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	<title>Heizweb.de &#187; Windkraft</title>
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	<description>Pellets, Klimaschutz, Sanierung, Heizung und vieles mehr.</description>
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		<title>Weltweit steigende Nachfrage nach Klima- und Umweltschutzg&#252;tern</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 17:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Ein Lichtblick für die deutsche Wirtschaft und den globalen Klimaschutz: Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin prognostiziert weltweit einen starken Anstieg der Ausgaben für Umwelt- und Klimaschutz. Zu diesem Schluss kam das DIW mittels eines Verfahrens, mit dem die weltweite Nachfrage an Klima- und Umweltschutzgütern abgeschätzt werden kann. Laut DIW könnten insbesondere die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> Ein Lichtblick für die deutsche Wirtschaft und den globalen <strong>Klimaschutz</strong>: Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin prognostiziert weltweit einen starken Anstieg der Ausgaben für Umwelt- und Klimaschutz. Zu diesem Schluss kam das DIW mittels eines Verfahrens, mit dem die weltweite Nachfrage an Klima- und Umweltschutzgütern abgeschätzt werden kann. Laut DIW könnten insbesondere die Branchen Mess- und Regeltechnik, als auch der klassische <strong>Umweltschutz</strong> und die Erneuerbaren Energien profitieren.<span id="more-342"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Dietmar Edler, DIW-Experte, stellt in Aussicht, dass sich der Bedarf an Klimaschutzgütern schneller entwickeln wird als in den meisten anderen Branchen. Deutschland müsse die sich daraus ergebenden Chancen als exportorientiertes und technologisch Fortschrittliches Land für Wirtschaftswachstum und eine bessere Arbeitsmarktsituation nutzen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Studie des DIW bestätigt einmal mehr das große Potential, das wirtschaftlich in den erneuerbaren Energien wie <strong>Solar</strong>, <strong>Biomasse</strong> oder <strong>Windkraft</strong> steckt. So errechneten die Wirtschaftsexperten, dass – gesetzt der günstigste Fall tritt ein &#8211; im Jahr 2020 Klima- und Umweltschutzgüter im Wert von rund 170 Mrd. US-Dollar bei deutschen Unternehmen nachgefragt werden, was einem Jahreswachstum von 5,4 Prozent gleichkommt. Selbst bei einem geringeren Anstieg der Ausgaben für Alternativenergien und Innovationen im Bereich <strong>Klima</strong> und <strong>Umwelt</strong> könnte Deutschland 2020 ein Wachstum von 2,3 Prozent erreichen. Das entspricht einer Nachfrage von 106 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Rechnungsgrundlage für das dynamische Wachstum sind Exporte, von denen die Hälfte in europäische Länder gehen wird. Wie Heizweb bereits berichtete, wird jedoch auch der Absatzmarkt in Asien und den USA größer.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Abschließend erinnert das DIW, dass Wirtschaftswachstum eng mit den politischen Entscheidungen zusammenhängt. Die vorhergesagte dynamische Entwicklung, die Deutschland aus der Wirtschaftskrise und die Welt aus dem Klimadilemma holen könnte, setzt eine ehrgeizige <strong>Umweltpolitik</strong> voraus. Das gilt sowohl für die Abnehmerländer, als auch für Deutschland selbst: Der politische und wirtschaftliche Schwerpunkt müsse auf den Bereichen Klima und Umwelt liegen, denn die Wettbewerbsfähigkeit inländischer Unternehmer hänge auch entscheidend von einem bewegten Binnenmarkt ab.</p>
<p>Quelle: Solarportal24.de</p>
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		<title>Heizen mit „gr&#252;ner“ Kohle aus Pflanzenreststoffen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 20:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
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		<description><![CDATA[ Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) stellt auf der Hannovermesse zwei Projekte der neuesten Innovation aus der Welt der erneuerbaren Energien vor: Pflanzenkohle als alternativer Energieträger für Heizungen, die den energetischen Eigenschaften von Braunkohle entspricht. Insgesamt ist die Stiftung mit neun Projekten zur Förderung von Klimaschutz und Energieeinsatz in industriellen Prozessen auf der weltgrößten Investitionsgütermesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) stellt auf der Hannovermesse zwei Projekte der neuesten Innovation aus der Welt der erneuerbaren Energien vor: <strong>Pflanzenkohle</strong> als alternativer Energieträger für Heizungen, die den energetischen Eigenschaften von Braunkohle entspricht. Insgesamt ist die Stiftung mit neun Projekten zur Förderung von Klimaschutz und Energieeinsatz in industriellen Prozessen auf der weltgrößten Investitionsgütermesse in Hannover vertreten. <span id="more-336"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Nachricht, dass die fossilen Energiequellen wie Öl, Kohle und Gas zur Neige gehen, ist nicht neu. Angesichts der Wirtschaftskrise und des <strong>Klimawandels</strong> erleben erneuerbare Energien endlich den notwendigen Aufschwung, wie das Leitmotiv der Hannover Messe bestätigt, die in diesem Jahr ganz im Zeichen von Energie und Wirtschaft steht. Nicht nur hoch qualifizierte Neuheiten aus <strong>Solar</strong> und <strong>Windkraft</strong> werden dort präsentiert, sondern auch eine völlig neue Nische am Markt: Pflanzenkohle, die zu Briketts gepresst dieselben Eigenschaften als Energielieferant wie Braunkohle haben soll.</p>
<p class="MsoNormal">Entwickelt wurde der neue Brennstoff von der hessischen Firma Willi Schlitt. Beim Verbrennungsprozess wird in einem Kessel unter hohen Temperaturen und starkem Druck aus einer Mischung von Pflanzen“abfall“ wie Grünschnitt oder Stroh Kohle produziert. Der Prozess nennt sich auch <strong>Inkohlung</strong> oder Hydrothermale Carbonisierung und geht binnen weniger Stunden von statten. Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der DBU, führt als Vorteil der „grünen“ Kohle unter anderem an, dass innerhalb kürzester Zeit ein Energieträger hergestellt werde, der durch natürlichen Prozess 50.000 bis 30 Mio. Jahre benötigen würde. Weiters zählt er durchaus überzeugende Argumente für die Neuheit auf: „Überflüssiger Biomüll findet Verwendung, gleichzeitig wird Kohle produziert, die weniger umweltschädliche Stoffe enthält und Ressourcen schont.“ Da kann man die Investition von rund 404.000 Euro, mit der die DBU das Projekt fördert, nur gutheißen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Eine Machbarkeitsstudie der Hochschule Ostfalen-Lippe untersucht gerade, ob auch aus den Abfällen der Biotonnen Pflanzenkohle hergestellt werden kann. Grundsätzlich seien gerade wässrige organische Abfälle hervorragend für die <strong>Hydrothermale Carbonisierung</strong> geeignet, sagt Brickwedde. Anderthalb Tonnen <strong>Biomasse</strong> täglich kann die Anlage derzeit verarbeiten, von der Beschickung bis zur Aufbereitung der Kohle.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Quelle: oekonews.at</p>
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