Artikel-Schlagworte: „Umwelt“

Partnerschaft zwischen Europcar und Nissan für emissionsfreie Fahrzeuge

Der europäische Führer am Mietwagen-Markt Europcar bietet ab 2010 in Kooperation mit Nissan Fahrzeuge mit Elektroantrieb im Verleih an. Ziel ist die Förderung der Elektromobilität zum nachhaltigen Schutz von Klima und Umwelt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Energieeffizienzoffensive „Nordrhein-Westfalen spart Energie“ geht mit einem Marktplatz für Energiesparer landesweit auf Tour.

Im Mai informiert die Initiative in zehn großen Städten auf öffentlichen Plätzen über Energiesparen in allen Lebensbereichen. Verbraucher bekommen unentgeltliche Beratung zu den Themen „Energetische Gebäudesanierung,Energiesparen im Haushalt“ und „Energieeffiziente Mobilität“. Gestern gaben Wirtschafts- und Energieministerin Christa Thoben und der Düsseldorfer Oberbürgermeister, ADAC-Präsident und Direktor der KfW-Bankengruppe den Startschuss für die landesweite Roadshow auf dem Johannes-Rau-Platz in Düsseldorf. Stationen sind Düsseldorf, Mülheim an der Ruhr, Wuppertal, Bonn, Duisburg, Essen, Bielefeld, Münster, Dortmund und Köln. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ein Lichtblick für die deutsche Wirtschaft und den globalen Klimaschutz: Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin prognostiziert weltweit einen starken Anstieg der Ausgaben für Umwelt- und Klimaschutz. Zu diesem Schluss kam das DIW mittels eines Verfahrens, mit dem die weltweite Nachfrage an Klima- und Umweltschutzgütern abgeschätzt werden kann. Laut DIW könnten insbesondere die Branchen Mess- und Regeltechnik, als auch der klassische Umweltschutz und die Erneuerbaren Energien profitieren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Selbsternanntes Umweltinstitut zieht umweltbewusste Unternehmen mit Hinweis auf ein nicht existierendes CO2-Gesetz über den Tisch.

Die Bauernfänger sind nun auch mit einer Umwelt-Masche auf Beutezug. Wie das Tagblatt berichtet, versendet ein angeblich offizielles „Deutsches Institut für Umwelt und Gewerbe“ (DIFUG) Briefe an Unternehmen wie das des Landschaftsbauern Ernst-Moritz Friedrichs. Die Masche ist alt: Ein angeblicher Gewinn, für den ein vermeintlich geringer Beitrag zu leisten ist. In diesem Falle behaupten die Betrüger, dass Friedrichs Garten- und Landschaftsbaubetrieb aufgrund einer „bundesweiten Umfrage über die Einspareffekte“ bei Energieverbrauch und CO2 ein „Zertifikat Umweltfreundliches Unternehmen 2009“ verliehen werde. Herzlichen Glückwunsch! Alles, was der Landschaftsbauer tun muss sei, sich an die Empfehlungen des selbsternannten Instituts zu halten und die „Beiträge CO2 2009 innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt“ – 130,90 Euro – zu zahlen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die SPD hat dich für die Bundestagswahl zwei Top Themen gesetzt. auf der einen Seite das Thema Arbeit, Arbeitslosigkeit und die dam9it verbundenen Probleme.Ein sehr aktuelles Thema, wo vermutlich wieder viele heiße Luft diskutiert wurd und nichts nur langsam etwas dabei heraus kommt.

Das zweite Thema finde ich jedoch umso interessanter, denn ausgerechnet die SPD will sich mehr um die Umwelt und das Klima kümmern! Dann hoffen wir mal, dass das auch nach dem Wahlkampf noch anhält und die Politik endlich auch verstanden hat, dass man gegen die globale Erwärmung schnellstmöglich etwas unternehmen muss.

Einweg PET Falschen belasten die Umwelt

Die Einfhrung der Pfandpflicht in Deutschland auf Einwegflaschen sollte eigentlich genau das Gegenteil bewirken. Ökoligisch vorteilhafte Verpackung soll gegenüber der PET Einwegverpackung bevorzugtwerden, doch genau das Gegenteil war der Fall. Seit der Einführung im Jahr 2003 sind die PET einwegverpackungen weiter anfgestiegen. Das in der Verpackungsverordnung angepeilte Ziel, dass 80% der Getränkebehälter ökologisch vorteilhaft verpackt werden sollen, rückt in immer weitere Ferne.

Die Begründung für die kontraproduktive Entwicklung hat haben Experten in Zusammenarbeit mit Meinungsforschungsinstitut Emnid belegt. Der Studie zufolge würden zwar 80% der Verbraucher ökologisch vorteilhafte Verpackungen bevorzugen doch nicht einmal 50% der deutschen Bevölkerung können zwischen Einweg. und Mehrwegflaschen unterscheiden.

Der Aufschrei von Umweltschützern, Verbänden und Politik ist groß. Sie fordern zugleich das Dilemma mit verschiedensten Methoden zu beenden, doch eine vernünftige Einigung ist noch lange nicht in Sicht.

Quelle: umweltruf.de

USA und China im Wandel

Bekanntlich zählen die USA zusammen mit China zu den beiden größten Umweltverschmutzern der Erde. Schon zu Regierungszeiten wo G.W. Bush noch die Fäden zog, verschlossen sich die Amerikaner gänzlich gegen einen bereits ausgebrochenen Trend – Umwelt!

China hat bereits vor Anfang der Wirtschaftskrise mehr als 200 Milliarden Us Dollar für den Bereich Umwelt und dazugehörige Schutzmaßnahmen bereitgestellt und mit Obama könnte sich auch in den USA das Blatt relativ schnell wenden.

Das Problem ist, dass die Aktionäre derzeit ihr Kapital aus diesem Markt um bis zu 90% zurückgezogen haben und keiner weiß warum. Dies wäre eigentlich ein Zukunftsmarkt, wo die Nachfrage stabil ist und das Wachstum eigentlich so gut wie gesichert.