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	<title>Heizweb.de &#187; Solar</title>
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	<description>Pellets, Klimaschutz, Sanierung, Heizung und vieles mehr.</description>
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		<title>Intersolar Award f&#252;r SolarMagic von National Semiconductor</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 12:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Innovation SolarMagic™ Power Optimizer für Effektivität zur Lösung eines praktischen Problems gewürdigt
Die National Semiconductor Corp. freut sich über die Auszeichnung „Intersolar Award 2009“ von der Fachmesse Intersolar, der weltweit größten Fachveranstaltung der Solarbranche, für den SolarMagic™ Power Optimizer in der Kategorie Photovoltaik. Im Auftrag der Intersolar und des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) kürte eine unabhängige Fachjury [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Innovation SolarMagic™ Power Optimizer für Effektivität zur Lösung eines praktischen Problems gewürdigt</strong></p>
<p>Die National Semiconductor Corp. freut sich über die Auszeichnung „Intersolar Award 2009“ von der Fachmesse <strong>Intersolar</strong>, der weltweit größten Fachveranstaltung der Solarbranche, für den SolarMagic™ Power Optimizer in der Kategorie Photovoltaik. Im Auftrag der Intersolar und des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) kürte eine unabhängige Fachjury die SolarMagic-Technologie zu einem der diesjährigen Preisträger. Hervorgehoben wurde dabei der Erfolg der SolarMagic™ Power Optimizer für das Ziel, die <strong>Energieeffizienz</strong> von durch Umgebungseinflüsse beeinträchtigten PV-Anlagen zu maximieren.<span id="more-352"></span></p>
<p>Die Leistungsfähigkeit einer ganzen Anlage kann durch Schmutzpartikel, Schatten und Fehlanpassungen zwischen einzelnen Panels stark reduziert werden, schon wenn nur ein einziges Panel betroffen ist. Beispielsweise verringert sich die Energieerzeugung theoretisch bis zu 50 Prozent, wenn nur 10 Prozent eines Panals im Schatten liegen. Hier setzen die SolarMagic™ Power Optimizer an: Mit der neuen Technologie können Betreiber einer <strong>Photovoltaik</strong>-Anlage bis zu 50 Prozent der verlorenen Energie zurück gewinnen.</p>
<p>SolarMagic basiert auf der 50jährigen Erfahrung von National im Gebiet der analogen Power-Management-Technologie. Dies sei das Erfolgsrezept, weshalb SolarMagic in der Lage sei, die PV-Welt zu revolutionieren, so Brian Halla, Chairman und CEO von National Semiconductor. „Die SolarMagic™  Power Optimizer verringern Energieverluste, ermöglichen es den Installateuren, ästhetisch ansprechende PV-Anlagen zu planen und verbessern die Berechenbarkeit und Lebensdauer von <strong>Solar</strong>-Installationen.“, erklärt er die Vorteile der ausgezeichneten Technologie. Den Award sieht National als große Ehre und als Würdigung des enormen Potenzials ihrer Innovation.</p>
<p>In den beiden Kategorien Photovoltaik und <strong>Solarthermie</strong> gab es je drei Gewinner des Intersolar Award. Nominiert wurden neue Produkte und Technologien, die auf der Intersolar ausgestellt werden. Die Auszeichnungen erhielten Innovationen mit Perspektiven zur Kostensenkung und entscheidend zur Realisierung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ziele beitragen.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>Neue Informations-Datenbank f&#252;r Photovoltaikprodukte</title>
		<link>http://www.heizweb.de/348-neues-informations-datenbank-zu-photovoltaikprodukten.html</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 08:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Online-Datenbank pvXdatabase für Händler und Kunden der Solarbranche startet Ende Mai.

Die Datenbank beinhaltet über 5.000 Photovoltaik-Produkte und stellt den Service öffentlich zur Verfügung. Planer und Installateure können schnell auf die gewünschten Daten zugreifen, Software-Anbieter bekommen laufend aktualisierte Informationen und müssen keine eigenen Datenbanken betreiben. Hersteller profitieren von einer zentralen Datenverwaltung und bekommen eine neue Gelegenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Online-Datenbank pvXdatabase für Händler und Kunden der Solarbranche startet Ende Mai.<br />
</strong><br />
Die Datenbank beinhaltet über 5.000 Photovoltaik-Produkte und stellt den Service öffentlich zur Verfügung. Planer und Installateure können schnell auf die gewünschten Daten zugreifen, Software-Anbieter bekommen laufend aktualisierte Informationen und müssen keine eigenen Datenbanken betreiben. Hersteller profitieren von einer zentralen Datenverwaltung und bekommen eine neue Gelegenheit für die interaktive Werbung und Präsentation ihrer Produkte. Die <strong>pvXdatabase</strong> zeichnet sich durch benutzerfreundliche Handhabung, Möglichkeit zum Vergleich und Vielfalt aus.<span id="more-348"></span></p>
<p>Die Datenbank stellt ein umfassendes Archiv mit Zertifikaten, Garantiedokumenten und Datenblättern zur Verfügung und bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten für professionelle Anwender. In Kooperation mit Herstellern und Experten auf dem Gebiet der <strong>Photovoltaik</strong> setzt pvXdatabase damit neue Standards zur Datenaufnahme und Datenpräsentation. Die einheitlichen Angabeformate schaffen einen Überblick bei der großen Vielfalt an Produzenten, Händlern und Technologien.</p>
<p>Hersteller können ihre Daten selbständig über Online-Schnittstellen verwalten mit Hilfe einer Datenqualitätsanzeige. Bei der Eingabe sieht der Anbieter, wie viele Angaben nötig sind, um das nächste Qualitätsniveau zu erreichen. Die Benutzer können anhand derselben Anzeige schließlich bei ihrer Suche beurteilen, wie ausführlich die angebotenen Daten sind. Die Tiefe, die die Datenerhebung dadurch erreicht, entspricht der von Simulationssoftware-Entwicklern.</p>
<p>Entwickelt und herausgegeben wird die neue Datenbank vom größten Spotmarkt-Betreiber für Photovoltaik: pvXchange aus Berlin. Initiator der pvXdatabase und Geschäftsführer von pvXvhange ist Martin Schachinger. „Zentrale, typenoffene Datenbanken für die Suche als auch gezielte Verbreitung von technischen Informationen sind in vielen Branchen Standard.“, sagt er. Diesen Service will er mit seinem Unternehmen nun auch der wachsenden <strong>Solarbranche</strong> zur Verfügung stellen. Die pvXchange GmbH wurde 2004 in Berlin gegründet und ist mittlerweile Markt führend in der Vermittlung von Photovoltaikprodukten<strong> </strong>im Geschäftskundenbereich. Über seine Handelsplattform vermittelte die GmbH <strong>Solarmodule </strong>mit einer Leistung von etwa 100 Megawatt. Der Service des Unternehmens für Marktteilnehmer besteht aus begleitenden Dienstleistungen wie umfangreichen Analysen für Produzenten und Endkundenvermittlung. pvXchange agiert europaweit und hat auch in die USA und nach Asien expandiert.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>CIS-D&#252;nnschicht-Solarzellen: Neuer Wirkungsgrad-Rekord</title>
		<link>http://www.heizweb.de/347-cis-duennschicht-solarzellen-neuer-wirkungsgrad-rekord.html</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 07:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Forschungsinstitut ZSW erlangt mit Verfahren in vorindustrieller Produktion 19,6 Prozent Wirkungsgrad für CIS-Solarzellen. 
Die Dünnschicht-Photovoltaik ist durch neue Fortschritte weiter auf Siegeszug. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) Baden-Württemberg übertrug eine erforschte effizientere Beschichtungstechnik auf die vorindustrielle Fertigung und stellte einen neuen Europa-Rekord beim Wirkungsgrad auf: 19,6 Prozent bei Dünnschicht-Solarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIS oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forschungsinstitut ZSW erlangt mit Verfahren in vorindustrieller Produktion 19,6 Prozent Wirkungsgrad für CIS-Solarzellen. </strong></p>
<p>Die <strong>Dünnschicht-Photovoltaik </strong>ist durch neue Fortschritte weiter auf Siegeszug. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) Baden-Württemberg übertrug eine erforschte effizientere Beschichtungstechnik auf die vorindustrielle Fertigung und stellte einen neuen Europa-Rekord beim Wirkungsgrad auf: 19,6 Prozent bei Dünnschicht-Solarzellen aus <strong>Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid </strong>(CIS oder CIGS) erreichte das Zentrum in einem mehrstufigen Durchlaufprozess mit einer automatisierten Beschichtungsanlage. Zertifiziert wurden die neuen Ergebnisse vom Fraunhofer ISE.<span id="more-347"></span></p>
<p>Als Bahn brechend bezeichnet der Dünnschichtexperte und Vorstandsmitglied des ZSW Dr. Michael Pollawa nicht die Höhe des Wirkungsgrades an sich, sondern dass durch das optimierte Verfahren Kostenreduktion und Wirkungsgradsteigerung geschaffen sind. „Wir fertigen Solarzellen und Kleinmodule mit einer <strong>ClS-Anlage</strong>, die alle Prozessschritte auf einer Fläche von 30 mal 30 Zentimeter im vorindustriellen Maßstab realisiert.“ Stolz ist er darauf, dass die 19,6 Prozent Wirkungsgrad für eine so produktionsnahe Anlage auf einer Zellfläche von 0,5 Quadratzentimetern sogar Weltbest wert sind.</p>
<p>Der Höchstwirkungsgrad wird nicht in jeder produzierten Zelle erreicht. Und auch zu bedenken ist, dass der Wirkungsgrad einzelner <strong>Solarzellen </strong>stets etwas höher ist als bei verschalteten Modulen. Derzeit haben handelsübliche CIS-Dünnschichtmodule einen Wirkungsgrad von durchschnittlich 11 bis 12 Prozent. Das neue Ergebnis des ZSW offenbart allerdings die Möglichkeiten der CIS-Technik für eine günstigere und dabei effizientere Photovoltaik. Die Experten nehmen an, dass in den kommenden Jahren auch bei kommerziellen Modulen der Wirkungsgrad auf 14 bis 15 Prozent gesteigert werden kann.</p>
<p>Das ZSW führt international bei der Forschung und Entwicklung von CIS-Dünnschichtmodulen. Gemeinsam mit der Firma Würth Solar entwickelte das Institut die <strong>alternative Solarstromtechnik</strong> so weit, dass sie reif für die Industrie war.</p>
<p>Derzeit werden zwar noch rund 90 Prozent aller Solarzellen aus <strong>Silizium</strong> gefertigt, doch die Dünnschichttechnik ist auf dem Vormarsch. Der Anteil an installierten Photovoltaik-Anlagen betrug 2008 rund 12 Prozent, Tendenz steigend. Für 2010 werden 20 bis 30 Prozent erwartet.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>Weltweit steigende Nachfrage nach Klima- und Umweltschutzg&#252;tern</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 17:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Ein Lichtblick für die deutsche Wirtschaft und den globalen Klimaschutz: Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin prognostiziert weltweit einen starken Anstieg der Ausgaben für Umwelt- und Klimaschutz. Zu diesem Schluss kam das DIW mittels eines Verfahrens, mit dem die weltweite Nachfrage an Klima- und Umweltschutzgütern abgeschätzt werden kann. Laut DIW könnten insbesondere die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> Ein Lichtblick für die deutsche Wirtschaft und den globalen <strong>Klimaschutz</strong>: Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin prognostiziert weltweit einen starken Anstieg der Ausgaben für Umwelt- und Klimaschutz. Zu diesem Schluss kam das DIW mittels eines Verfahrens, mit dem die weltweite Nachfrage an Klima- und Umweltschutzgütern abgeschätzt werden kann. Laut DIW könnten insbesondere die Branchen Mess- und Regeltechnik, als auch der klassische <strong>Umweltschutz</strong> und die Erneuerbaren Energien profitieren.<span id="more-342"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Dietmar Edler, DIW-Experte, stellt in Aussicht, dass sich der Bedarf an Klimaschutzgütern schneller entwickeln wird als in den meisten anderen Branchen. Deutschland müsse die sich daraus ergebenden Chancen als exportorientiertes und technologisch Fortschrittliches Land für Wirtschaftswachstum und eine bessere Arbeitsmarktsituation nutzen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Studie des DIW bestätigt einmal mehr das große Potential, das wirtschaftlich in den erneuerbaren Energien wie <strong>Solar</strong>, <strong>Biomasse</strong> oder <strong>Windkraft</strong> steckt. So errechneten die Wirtschaftsexperten, dass – gesetzt der günstigste Fall tritt ein &#8211; im Jahr 2020 Klima- und Umweltschutzgüter im Wert von rund 170 Mrd. US-Dollar bei deutschen Unternehmen nachgefragt werden, was einem Jahreswachstum von 5,4 Prozent gleichkommt. Selbst bei einem geringeren Anstieg der Ausgaben für Alternativenergien und Innovationen im Bereich <strong>Klima</strong> und <strong>Umwelt</strong> könnte Deutschland 2020 ein Wachstum von 2,3 Prozent erreichen. Das entspricht einer Nachfrage von 106 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Rechnungsgrundlage für das dynamische Wachstum sind Exporte, von denen die Hälfte in europäische Länder gehen wird. Wie Heizweb bereits berichtete, wird jedoch auch der Absatzmarkt in Asien und den USA größer.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Abschließend erinnert das DIW, dass Wirtschaftswachstum eng mit den politischen Entscheidungen zusammenhängt. Die vorhergesagte dynamische Entwicklung, die Deutschland aus der Wirtschaftskrise und die Welt aus dem Klimadilemma holen könnte, setzt eine ehrgeizige <strong>Umweltpolitik</strong> voraus. Das gilt sowohl für die Abnehmerländer, als auch für Deutschland selbst: Der politische und wirtschaftliche Schwerpunkt müsse auf den Bereichen Klima und Umwelt liegen, denn die Wettbewerbsfähigkeit inländischer Unternehmer hänge auch entscheidend von einem bewegten Binnenmarkt ab.</p>
<p>Quelle: Solarportal24.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Centrotherm photovoltaics bringt neuen Kristallisationsofen im Bereich Ingot-Produktion heraus</title>
		<link>http://www.heizweb.de/341-centrotherm-photovoltaics-bringt-neuen-kristallisationsofen-im-bereich-ingot-produktion-heraus.html</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 11:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Verstärkung der Siliziumkompetenz der centrotherm photovoltaics-Gruppe.

Der neue Kristallisationsofen zur Produktion von multikristallinen Ingots wurde im Tochterunternehmen centrotherm SiTec GmbH entwickelt und befindet sich bereits in der Testphase. Schon jetzt übertreffen die erreichten Leistungen des Ofens die Erwartungen, der sich durch einen höheren Output als alle am Markt erhältlichen vergleichbaren Modelle auszeichnet. Der Energiehaushalt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> <strong>Verstärkung der Siliziumkompetenz der centrotherm photovoltaics-Gruppe.</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der neue Kristallisationsofen zur Produktion von <strong>multikristallinen Ingots</strong> wurde im Tochterunternehmen centrotherm SiTec GmbH entwickelt und befindet sich bereits in der Testphase. Schon jetzt übertreffen die erreichten Leistungen des Ofens die Erwartungen, der sich durch einen höheren Output als alle am Markt erhältlichen vergleichbaren Modelle auszeichnet. Der Energiehaushalt ist bei der Weiterentwicklung optimiert und bietet eine Plattform für modulare Erweiterungen. Geplant ist die Auslieferung der ersten Öfen auf dem Markt für das erste Halbjahr 2010.<span id="more-341"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die centrotherm photovoltaics-Gruppe erfreut sich schon heute steigender Nachfrage bei Lösungen für <strong>Wafer</strong> und <strong>Kristallisation</strong>. Der neue Kristallisationsofen bietet Prozesstechnologie für die Kristallisation und die nötigen Prozessanlagen und zusätzlich Engineering-Dienstleistungen und Facility-Design. centrotherm photovoltaics ist bekannt dafür, Schlüssel-Equipment, Technologie und as entsprechende Prozess-Know-how zu liefern.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der neue Kristallisationsofen fasst bis zu 450 Kilo Polysilizium, das bei hoher Hitze geschmolzen und zu multikristallinen Ingots verarbeitet wird. Aus diesen Siliziumblöcken werden die für die Produktion von <strong>Solarmodulen</strong> und <strong>Solarzellen</strong> benötigten Wafer und Säulen ausgesägt. Die optimierte Hot Zone sorgt für effiziente Prozessführung bei der Kristallisation und ausgezeichnete Siliziumschmelzung. <span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Seit kurzem besteht eine Kooperation zwischen centrotherm photovoltaics und der Hochschule Ulm. In gemeinsamen Projekten soll die Verfahrenstechnik für die Herstellung von CIGS-Dünnschicht-Solarzellen optimiert und weiterentwickelt werden. In dieser speziellen Art von Solarzellen findet Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid Verwendung als Verbindungshalbleiter, der bei Laborversuchen im Rahmen der Absorption ein Wirkungsspektrum von 20 Prozent erreichte. Aktuell forscht die Hochschule Ulm auf dem Gebiet der Dünnschicht-Technologie und arbeitet laut Dr. Thomas Walter, Professor für Mikrosystemtechnik und Nanotechnologie, &#8220;an einem Verfahren zum Abschneiden von Zwischenschichten&#8221;.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Quelle: Oekonews.at</p>
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		</item>
		<item>
		<title>AquaSolar-Prinzip auf Bergh&#252;tte erfolgreich im Einsatz</title>
		<link>http://www.heizweb.de/339-aquasolar-prinzip-auf-berghuette-erfolgreich-im-einsatz.html</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 07:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz Dauerfrost keine Probleme mit Paradigma AquaSolar-Anlage auf Dresdner Hütte am Stubaigletscher.
Fünf Monate lang lief die höchst gelegene (2.308 Meter Höhe) AquaSolar-Anlage in der Testphase reibungslos und wurde Ende Februar von Hans-Jög Hofer, der die Dresdner Hütte am Stubaiergletscher betreibt, übernommen. Die Großanlage versorgt die Hütte des Deutschen Alpenvereins mit Warmwasser und funktioniert trotz andauernder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz Dauerfrost keine Probleme mit Paradigma AquaSolar-Anlage auf Dresdner Hütte am Stubaigletscher.</strong></p>
<p>Fünf Monate lang lief die höchst gelegene (2.308 Meter Höhe) <strong>AquaSolar</strong>-Anlage in der Testphase reibungslos und wurde Ende Februar von Hans-Jög Hofer, der die Dresdner Hütte am Stubaiergletscher betreibt, übernommen. Die Großanlage versorgt die Hütte des Deutschen Alpenvereins mit Warmwasser und funktioniert trotz andauernder Minusgrade absolut problemlos.<span id="more-339"></span></p>
<p>Der Gottmandingener Fachbetrieb „Ruh Haustechnik“ installierte die hochalpine Anlage von <strong>Paradigma</strong>, die mit vier Solarspeichern und acht AquaSolar-Kollektoren die Hüttengäste mit 1.800 Liter Brauchwarmwasser versorgt. Das Pionierprojekt zeigt neue Maßstäbe und Möglichkeiten für die Versorgung abgelegener Berghütten: <strong>umweltfreundlich</strong> und <strong>kostengünstig</strong> zugleich ist der Warmwasserbedarf für die bis zu 140 Gäste abgedeckt, die in Saisonzeiten die Dresdner Hütte als Wanderer, Schlafgäste oder Skifahrer besuchen.</p>
<p>Christof Ruh von „Ruh Haustechnik“, Spezialist in Sachen Solaranlagen, ist stolz auf das Projekt und hofft, dass die Vorzeige-Anlage weitere touristische Betriebe zur Investition in <strong>Solartechnik</strong> anregt. „Die glänzende Neuerung dort oben ist jedenfalls für alle ein Gewinn: die Hütte, die Natur und nicht zuletzt für uns als Planer.“</p>
<p>Das „<strong>AquaSystem</strong>“ von Paradigma basiert ausschließlich auf Wasser als Wärmeträger. Die <strong>Kollektoren</strong> verfügen über einen Frostschutz, der dank geringer Wärmeverluste der CPC-Vakuumröhrenkollektoren nur 2 bis 4 Prozent der Jahresenergie aus der <strong>Solaranlage</strong> benötigt. Der geringe Energiebedarf wird ohnedies kompensiert von den Vorteilen des Anlagenprinzips und den hohen Arbeitstemperaturen. Die AquaSolar-Anlage funktioniert wie ein Zusatzkessel, die Temperatur ist frei wählbar. Frostschutzmittel, <strong>Solarwärmetauscher</strong> und weitere Armaturen werden unnötig – ein weiterer Faktor zur Kostensenkung. Mit kleinen, effizienten Speichern kann die Anlage ohne Bedenken auch im Stillstand stehen bleiben. Die extrem schnelle Verfügbarkeit der Solarwärme ist durch eine ausgezeichnete thermische Schichtung im Speicher und minimalen Speicherbedarf gegeben. Im Vergleich zur herkömmlichen Betriebsweise wird damit etwa die Hälfte an elektrischer Pumpenergie und –laufzeit eingespart.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Heizen mit „gr&#252;ner“ Kohle aus Pflanzenreststoffen</title>
		<link>http://www.heizweb.de/336-heizen-mit-gruener-kohle-aus-pflanzenreststoffen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 20:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
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		<description><![CDATA[ Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) stellt auf der Hannovermesse zwei Projekte der neuesten Innovation aus der Welt der erneuerbaren Energien vor: Pflanzenkohle als alternativer Energieträger für Heizungen, die den energetischen Eigenschaften von Braunkohle entspricht. Insgesamt ist die Stiftung mit neun Projekten zur Förderung von Klimaschutz und Energieeinsatz in industriellen Prozessen auf der weltgrößten Investitionsgütermesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) stellt auf der Hannovermesse zwei Projekte der neuesten Innovation aus der Welt der erneuerbaren Energien vor: <strong>Pflanzenkohle</strong> als alternativer Energieträger für Heizungen, die den energetischen Eigenschaften von Braunkohle entspricht. Insgesamt ist die Stiftung mit neun Projekten zur Förderung von Klimaschutz und Energieeinsatz in industriellen Prozessen auf der weltgrößten Investitionsgütermesse in Hannover vertreten. <span id="more-336"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Nachricht, dass die fossilen Energiequellen wie Öl, Kohle und Gas zur Neige gehen, ist nicht neu. Angesichts der Wirtschaftskrise und des <strong>Klimawandels</strong> erleben erneuerbare Energien endlich den notwendigen Aufschwung, wie das Leitmotiv der Hannover Messe bestätigt, die in diesem Jahr ganz im Zeichen von Energie und Wirtschaft steht. Nicht nur hoch qualifizierte Neuheiten aus <strong>Solar</strong> und <strong>Windkraft</strong> werden dort präsentiert, sondern auch eine völlig neue Nische am Markt: Pflanzenkohle, die zu Briketts gepresst dieselben Eigenschaften als Energielieferant wie Braunkohle haben soll.</p>
<p class="MsoNormal">Entwickelt wurde der neue Brennstoff von der hessischen Firma Willi Schlitt. Beim Verbrennungsprozess wird in einem Kessel unter hohen Temperaturen und starkem Druck aus einer Mischung von Pflanzen“abfall“ wie Grünschnitt oder Stroh Kohle produziert. Der Prozess nennt sich auch <strong>Inkohlung</strong> oder Hydrothermale Carbonisierung und geht binnen weniger Stunden von statten. Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der DBU, führt als Vorteil der „grünen“ Kohle unter anderem an, dass innerhalb kürzester Zeit ein Energieträger hergestellt werde, der durch natürlichen Prozess 50.000 bis 30 Mio. Jahre benötigen würde. Weiters zählt er durchaus überzeugende Argumente für die Neuheit auf: „Überflüssiger Biomüll findet Verwendung, gleichzeitig wird Kohle produziert, die weniger umweltschädliche Stoffe enthält und Ressourcen schont.“ Da kann man die Investition von rund 404.000 Euro, mit der die DBU das Projekt fördert, nur gutheißen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Eine Machbarkeitsstudie der Hochschule Ostfalen-Lippe untersucht gerade, ob auch aus den Abfällen der Biotonnen Pflanzenkohle hergestellt werden kann. Grundsätzlich seien gerade wässrige organische Abfälle hervorragend für die <strong>Hydrothermale Carbonisierung</strong> geeignet, sagt Brickwedde. Anderthalb Tonnen <strong>Biomasse</strong> täglich kann die Anlage derzeit verarbeiten, von der Beschickung bis zur Aufbereitung der Kohle.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Quelle: oekonews.at</p>
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		<title>Frankfurt: Erste Solartankstelle er&#246;ffnet</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 09:47:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Besitzer von E-Mobilen können von jetzt an in Frankfurt sauberen Strom in ihre Fahrzeuge tanken.
Frankfurt punktet bei umweltbewussten Verkehrsteilnehmern mit einem brandneuen Service: Die traffiQ-Verkehrsinsel bietet sechs Steckdosen, an denen die Batterien strombetriebener Fahrzeuge aufgeladen werden können. Und der Strom aus diesen Steckdosen ist außerdem zu 100 Prozent umweltfreundlich und schont das Klima: Er wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Besitzer von E-Mobilen können von jetzt an in Frankfurt sauberen Strom in ihre Fahrzeuge tanken.</strong></p>
<p>Frankfurt punktet bei umweltbewussten Verkehrsteilnehmern mit einem brandneuen Service: Die traffiQ-Verkehrsinsel bietet sechs Steckdosen, an denen die Batterien strombetriebener Fahrzeuge aufgeladen werden können. Und der Strom aus diesen Steckdosen ist außerdem zu 100 Prozent umweltfreundlich und schont das Klima: Er wird von 18 Evergreen <strong>Photovoltaik</strong>-Modulen von Evergreen Solar auf dem Dach der Anlage geliefert. Die Energiemenge der 190 W-Module von bis zu 21 kWh an Sonnentagen reicht umgerechnet für 115.000 sauber zurückgelegte Kilometer mit einem <strong>E-Scooter</strong>.<span id="more-331"></span><br />
Peter Rusch, Geschäftsführer der <strong>Evergreen Solar GmbH</strong>, sieht dieses Pilotprojekt als Vorbild für andere Städte und freut sich über die Beteiligung von Evergreen an dem zukunftsweisenden Projekt: „Die neue Solartankstelle sorgt für mehr Mobilität und schont gleichzeitig die Umwelt.“ Auf Nachahmung in der Privatwirtschaft hofft auch Umweltdezernentin Dr. Manuela Rottmann für das <strong>Solarprojekt</strong>: „Solartankstellen wären eine tolle Sache für Firmen, die ihren Beschäftigten mehr als nur Auto- oder Fahrradplätze anbieten wollen.“</p>
<p>Das Interesse der Öffentlichkeit an umweltfreundlichen Mobilitätskonzepten und <strong>Solarenergi</strong>e weckt die neue Solar-Tankstelle allemal und dient als gute Werbemaßnahme für sauberen <strong>Solarstrom</strong>. Die Anlage liegt zentral und vor den Augen zigtausender Passanten können Fahrzeugbesitzer ihre E-Mobile während der Shoppingtour aufladen. Geöffnet ist die Solartankstelle werktags von 9 bis 20 Uhr und samstags von 9:30 bis 18 Uhr.</p>
<p>Der deutsch-amerikanische Hersteller Evergreen Solar preist die Solarmodule der Frankfurter Tankstelle als besonders umweltverträglich und hoch energieeffizient an. Die String Ribbon-Module zeichnen sich aufgrund eines patentierten Produktionsverfahrens durch besonders geringe <strong>CO2-Emissionswerte</strong> und kurze Energieamortisationszeiten aus. Durch eine installierte Anzeigetafel kann jeder sich von der Leistungsfähigkeit der Module selbst überzeugen. Darauf können Passanten sowie Investoren den Stromertrag des Tages an der Solartankstelle ablesen.</p>
<p>In das Modellprojekt mit Vorzeigecharakter haben mehrere Projektpartner insgesamt 65.000 Euro investiert. Die Investoren sind traffiQ GmbH, Frankfurter Sparkasse, das Goethe Gymnasium Frankfurt am Main, Rossel-Display GmbH &amp; Co. KG, Umweltforum Rhein Main e.V., Ralos GmbH, Velotaxi M. Graf und die Mainova AG.</p>
<p>Quelle: Evergreen Solar</p>
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		<title>Holz macht 80 Prozent der erneuerbaren Energien in Deutschland aus</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 06:16:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das größte Solarkraftwerk der Welt ist der Wald
Wärme aus fester Biomasse liegt in Deutschland im Trend. 80 Prozent der erneuerbaren Energien zur Wärmeerzeugung wird aus Holzheizungen gewonnen. Die übrigen 20 Prozent sind folgendermaßen verteilt: 5 Prozent Pflanzenöl, 3,8 Prozent Biogas, 5,4 und Prozent Bio-Abfälle. 4,1 Prozent der Energie werden durch Solar-, 2,6 Prozent durch Geothermie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das größte Solarkraftwerk der Welt ist der Wald</strong></p>
<p>Wärme aus fester <strong>Biomasse</strong> liegt in Deutschland im Trend. 80 Prozent der erneuerbaren Energien zur Wärmeerzeugung wird aus Holzheizungen gewonnen. Die übrigen 20 Prozent sind folgendermaßen verteilt: 5 Prozent Pflanzenöl, 3,8 Prozent <strong>Biogas</strong>, 5,4 und Prozent Bio-Abfälle. 4,1 Prozent der Energie werden durch Solar-, 2,6 Prozent durch <strong>Geothermie</strong> gewonnen. Holz steht mit Abstand an der Spitze, wobei 81 Prozent in den Haushalten zum Einsatz kommen. 16 Prozent werden von der Industrie benötigt, drei Prozent verwenden die Heizkraftwerke.<span id="more-325"></span><br />
Oekonews zitiert Frank Kienle, den Geschäftsführer des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. zu diesem Thema: Den Hauptanteil der Wärmeerzeugung auf Basis <strong>erneuerbarer Energien</strong> stellt feste Biomasse. Diese wird hauptsächlich als Scheitholz in den Öfen und Kaminen der Privathaushalte verbrannt, so Kienle. „Insgesamt wurden im Jahr 2007 durch den Einsatz von Biomasse rund 20 Mio. Tonnen <strong>CO2</strong> eingespart, sodass <strong>Holzheizungen</strong> einen wesentlichen Beitrag zur Vermeidung von Treibhausgasen geleistet haben.“</p>
<p>Solarkraftwerk Wald: Bis zu 1000 Watt <strong>Sonnenenergie</strong> fallen bei Schönwetter auf jeden Quadratmeter der Erdoberfläche. Pflanzen wandeln diese zu einem Teil in Biomasse um und speichern sie – insgesamt beeindruckende 170 Milliarden Tonnen jährlich! Verglichen mit der im Jahr geförderten Menge an Erdöl, ist das 25-fache Energie.</p>
<p>Holz ist für uns Menschen zugleich die älteste und auch zukunftsträchtigste Energiequelle. Bei der Holzverbrennung wird nur so viel CO2 frei, wie der Baum in seiner Wachstumszeit gebunden hat. Lange Transportwege wie bei anderen Stoffen gibt es nicht, da die Holzversorgung der Verbraucher meist regional gestellt wird. Im Laufe der Jahre wurden Verbrennungstechniken und moderne Holzheizungen optimiert, sodass moderne Heizsysteme gegenüber älteren Modellen ein Vielfaches an Energie aus derselben Menge Holz gewinnen. So erzeugt ein offener Kamin nur 20 Prozent an Energie, moderne Anlagen wie zum Beispiel <strong>Pellet</strong>-Heizungen liefern 75 Prozent.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>Solarenergie auf Vormarsch in China und USA</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 08:33:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Steigende Nachfrage in den USA und China bringt Photovoltaik-Markt in Schwung

Die Zukunft liegt in erneuerbarer und umweltschonender Energie. Die saubere Energiegewinnung aus Photovoltaik-Anlagen erobert den europäischen Markt und die USA, jetzt ist auch von China ein Solarboom zu erwarten. Die damit steigende Nachfrage an Solarmodulen in Relation zu der nach wie vor knappen Silizium-Herstellung stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steigende Nachfrage in den USA und China bringt Photovoltaik-Markt in Schwung</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Zukunft liegt in erneuerbarer und umweltschonender Energie. Die saubere Energiegewinnung aus <strong>Photovoltaik</strong>-Anlagen erobert den europäischen Markt und die USA, jetzt ist auch von China ein Solarboom zu erwarten. Die damit steigende Nachfrage an <strong>Solarmodulen</strong> in Relation zu der nach wie vor knappen Silizium-Herstellung stellt massive Auswirkungen auf die globale Marktverfügbarkeit in Aussicht. Norbert Baier, Geschäftsführer der Rusol, empfiehlt seinen Kunden im Hinblick auf den Solarboom, „sich rechtzeitig die Materialversorgung zu sichern, um alle Anfragen und Projekte termin- und budgetgerecht realisieren zu können.“ Er rechnet mit Knappheit am Markt und steigenden Preisen aufgrund der höheren Nachfrage.<span id="more-321"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Besonders die wettbewerbsfähigen Produkte aus China stehen in Deutschland derzeit hoch im Kurs. Der Photovoltaik-Distributor Rusol warnt aufgrund des aktuellen Solarbooms in China vor Engpässen bei chinesischen Lieferanten und rechnet damit, dass sich der Käufermarkt bereits in wenigen Monaten stark verändern wird.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die chinesische Regierung hat mit einem Förderprogramm erst kürzlich den Weg für einen riesigen Solarmarkt in China bereitet hat. Diese <strong>Förderung</strong> unterstützt Investoren für Photovoltaik-Module mit einem Beitrag in der Höhe von 3000 US-Dollar /KWp und betrifft Projekte ab einer Größe von 50KW. Von den Investoren sind damit beim Bau von <strong>Solaranlagen</strong> lediglich die Kosten für Unterkonstruktion, Wechseltrichter und Zubehör zu bezahlen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die USA führt den 4. Rang am weltweiten Solarenergiemarkt und unternimmt konkrete Schritte, beispielsweise staatliche Förderungen, um diese Position weiter auszubauen. Im Oktober 2008 wurde die Solarenergie-Förderung <strong>Investment Tax Credit</strong> (ITC) um weitere acht Jahre verlängert und für Energieversorgungsunternehmen geöffnet. Dies bietet den amerikanischen Stromversorgern einen Anreiz für die Investition in Solarkraftwerke. Zudem führte Präsident Brack Obama einen Zuschuss von 30 Prozent für erneuerbare Energien ein. Hochrechnungen von Analysten sagen eine Entwicklung des amerikanischen Solarmarktes von 1,5 auf 2 GW (das entspricht der Größe des deutschen Markts) bis 2010 voraus.</p>
<p class="MsoNormal">Quelle: evertiq.de</p>
<p class="MsoNormal">
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