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Einweg PET Falschen belasten die Umwelt

Die Einfhrung der Pfandpflicht in Deutschland auf Einwegflaschen sollte eigentlich genau das Gegenteil bewirken. Ökoligisch vorteilhafte Verpackung soll gegenüber der PET Einwegverpackung bevorzugtwerden, doch genau das Gegenteil war der Fall. Seit der Einführung im Jahr 2003 sind die PET einwegverpackungen weiter anfgestiegen. Das in der Verpackungsverordnung angepeilte Ziel, dass 80% der Getränkebehälter ökologisch vorteilhaft verpackt werden sollen, rückt in immer weitere Ferne.

Die Begründung für die kontraproduktive Entwicklung hat haben Experten in Zusammenarbeit mit Meinungsforschungsinstitut Emnid belegt. Der Studie zufolge würden zwar 80% der Verbraucher ökologisch vorteilhafte Verpackungen bevorzugen doch nicht einmal 50% der deutschen Bevölkerung können zwischen Einweg. und Mehrwegflaschen unterscheiden.

Der Aufschrei von Umweltschützern, Verbänden und Politik ist groß. Sie fordern zugleich das Dilemma mit verschiedensten Methoden zu beenden, doch eine vernünftige Einigung ist noch lange nicht in Sicht.

Quelle: umweltruf.de