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	<title>Heizweb.de &#187; Pellet</title>
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	<description>Pellets, Klimaschutz, Sanierung, Heizung und vieles mehr.</description>
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		<title>Prognose f&#252;r 2009: 35.000 neue Pelletheizungen in Deutschland</title>
		<link>http://www.heizweb.de/330-prognose-fuer-2009-35000-neue-pelletheizungen-in-deutschland.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 09:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DEPV rechnet mit starkem Zuwachs für Pelletheizungen in Deutschland.
Die DEPV-Vorsitzende Beate Schmidt gab kürzlich bekannt, dass der Deutsche Energie-Pellet-Verband (DEPV), der seit diesem Jahr in Berlin ansässig ist, mit einem sehr erfolgreichen Jahr für die Pelletbranche rechnet. Bundesweit werden 35.000 neue Pelletfeuerungen erwartet, was heißt, dass zu Jahresende ca. 140.000 Pellet-Anlagen in Betrieb sein werden.
Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DEPV rechnet mit starkem Zuwachs für Pelletheizungen in Deutschland</strong>.</p>
<p>Die DEPV-Vorsitzende Beate Schmidt gab kürzlich bekannt, dass der Deutsche Energie-Pellet-Verband (DEPV), der seit diesem Jahr in Berlin ansässig ist, mit einem sehr erfolgreichen Jahr für die Pelletbranche rechnet. Bundesweit werden 35.000 neue <strong>Pelletfeuerungen</strong> erwartet, was heißt, dass zu Jahresende ca. 140.000 <strong>Pellet-Anlagen</strong> in Betrieb sein werden.<span id="more-330"></span><br />
Dabei rechnet der DEPV neben der Nachfrage aus Privathaushalten auch mit einem starken Zuwachs bei gewerblichen und kommunalen Projekten. Insgesamt, so Schmidt, sei der Marktverlauf für das Pelletgewerbe im Vergleich mit dem krisengebeutelten Verlauf der Gesamtwirtschaft sehr positiv. „Beim Endverbraucher ist die Bereitschaft zu verspüren, in sein Heim zu investieren, wo Heizungen mit an der Spitze der dringend notwendigen Erneuerungsmaßnahmen stehen.“, erklärt die DEPV-Vorsitzende. Auch die Mittel aus Konjunkturprogrammen der Bundesregierung werden derzeit bei Kommunen in die Sanierung der Wärmeinfrastruktur investiert.</p>
<p>Schmidt betont weiter, dass die Pelletbranche die Dynamik am Markt aufgrund der steigenden Nachfrage in Deutschland mit einem verlässlichen Image meistern müsse. „Versorgungssicherheit und Qualitätssicherung beim Energieträger, die zeitnahe Abdeckung der Nachfrage nach <strong>Feuerungsanlagen </strong>sowie eine umfassende Marktdokumentation“ sieht sie als wichtige Herausforderung für die Hersteller im Pelletbereich.</p>
<p>Geplant ist die Ausdehnung des Zuständigkeitsbereichs der DEPV auf das gesamte Spektrum der Holzenergie. Daher wird der DEPV nach einer Namensänderung zukünftig mit dem Eintrag der neuen Satzung als „Deutscher Energieholz und Pellet-Verband e.V.“ bekannt.</p>
<p>Quelle: topagrar.com</p>
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		<title>Pellet-F&#246;rderung: 1000 Euro Zuschuss f&#252;r Pellet-Einzel&#246;fen bis 30. Juni 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 08:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Regierung bietet attraktiven Anreiz zur Investition in erneuerbare Energie.

Jetzt ist ein besonders günstiger Zeitpunkt, auf erneuerbare Energie mit der Pelletheizung umzusteigen. Wie der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. meldet, fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Anschaffung eines Pellet-Einzelofens noch bis 30. Juni mit mindestens 1000 Euro. Später beläuft sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> <strong>Regierung bietet attraktiven Anreiz zur Investition in erneuerbare Energie.</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Jetzt ist ein besonders günstiger Zeitpunkt, auf <strong>erneuerbare Energie</strong> mit der <strong>Pelletheizung</strong> umzusteigen. Wie der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. meldet, fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Anschaffung eines <strong>Pellet-Einzelofens</strong> noch bis 30. Juni mit mindestens 1000 Euro. Später beläuft sich die Förderung auf eine Pauschale von 500 Euro pro Gerät.<span id="more-329"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Mit diesem Zuschuss fördert die Bundesregierung Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien mit dem Ziel, die Wirtschaftlichkeit der zukunftsträchtigen Technologien zu verbessern und den Absatz am Markt zu stärken, indem sie Anreize zur Investition bietet. Die Bundesregierung setzt damit aktive Zeichen für den <strong>Klima</strong>- und <strong>Umweltschutz</strong> und handelt vorausschauend, angesichts der Endlichkeit fossiler Energiequellen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Zudem sparen Besitzer von <strong>Pellet-Heizungen</strong> aufgrund der niedrigen <strong>Pelletpreise</strong> und der hohen Energieeffizienz an Heizkosten. Der Pellet-Einzelofen bietet den Komfort einer modernen Zentralheizung mit günstigem Brennstoff und das heimelige Ambiente eines Kaminofens. Er kann zugleich einen Raum beheizen und mit der entsprechenden Ausstattung auch für die Warmwasserversorgung genutzt werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Luftgeführte <strong>Pelletöfen</strong> von 5 bis 8 kW Nennwärmeleistung werden bis 30. Juni 2009 mit 500 Euro bezuschusst, Öfen ab 8 kW Nennwärmeleistung mit 1000 Euro. Die Höchstgrenze der Bezuschussung liegt grundsätzlich bei 20 Prozent der Netto-Investitionskosten. Wer also in Zukunft sparsam und umweltschonend heizen will, der hat jetzt die günstige Gelegenheit mit staatlicher Unterstützung im nächsten Winter viel Geld zu sparen und den vollen Betrag der Förderung zu kassieren.</p>
<p class="MsoNormal"><span>Weitere Informationen zur Förderung finden Sie im Internet unter www.hki-online.de und www.bafa.de</span></p>
<p class="MsoNormal">
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<p class="MsoNormal">Quelle: presseportal.de</p>
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		<title>Holz macht 80 Prozent der erneuerbaren Energien in Deutschland aus</title>
		<link>http://www.heizweb.de/325-holz-macht-80-prozent-der-erneuerbaren-energien-in-deutschland-aus.html</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 06:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das größte Solarkraftwerk der Welt ist der Wald
Wärme aus fester Biomasse liegt in Deutschland im Trend. 80 Prozent der erneuerbaren Energien zur Wärmeerzeugung wird aus Holzheizungen gewonnen. Die übrigen 20 Prozent sind folgendermaßen verteilt: 5 Prozent Pflanzenöl, 3,8 Prozent Biogas, 5,4 und Prozent Bio-Abfälle. 4,1 Prozent der Energie werden durch Solar-, 2,6 Prozent durch Geothermie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das größte Solarkraftwerk der Welt ist der Wald</strong></p>
<p>Wärme aus fester <strong>Biomasse</strong> liegt in Deutschland im Trend. 80 Prozent der erneuerbaren Energien zur Wärmeerzeugung wird aus Holzheizungen gewonnen. Die übrigen 20 Prozent sind folgendermaßen verteilt: 5 Prozent Pflanzenöl, 3,8 Prozent <strong>Biogas</strong>, 5,4 und Prozent Bio-Abfälle. 4,1 Prozent der Energie werden durch Solar-, 2,6 Prozent durch <strong>Geothermie</strong> gewonnen. Holz steht mit Abstand an der Spitze, wobei 81 Prozent in den Haushalten zum Einsatz kommen. 16 Prozent werden von der Industrie benötigt, drei Prozent verwenden die Heizkraftwerke.<span id="more-325"></span><br />
Oekonews zitiert Frank Kienle, den Geschäftsführer des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. zu diesem Thema: Den Hauptanteil der Wärmeerzeugung auf Basis <strong>erneuerbarer Energien</strong> stellt feste Biomasse. Diese wird hauptsächlich als Scheitholz in den Öfen und Kaminen der Privathaushalte verbrannt, so Kienle. „Insgesamt wurden im Jahr 2007 durch den Einsatz von Biomasse rund 20 Mio. Tonnen <strong>CO2</strong> eingespart, sodass <strong>Holzheizungen</strong> einen wesentlichen Beitrag zur Vermeidung von Treibhausgasen geleistet haben.“</p>
<p>Solarkraftwerk Wald: Bis zu 1000 Watt <strong>Sonnenenergie</strong> fallen bei Schönwetter auf jeden Quadratmeter der Erdoberfläche. Pflanzen wandeln diese zu einem Teil in Biomasse um und speichern sie – insgesamt beeindruckende 170 Milliarden Tonnen jährlich! Verglichen mit der im Jahr geförderten Menge an Erdöl, ist das 25-fache Energie.</p>
<p>Holz ist für uns Menschen zugleich die älteste und auch zukunftsträchtigste Energiequelle. Bei der Holzverbrennung wird nur so viel CO2 frei, wie der Baum in seiner Wachstumszeit gebunden hat. Lange Transportwege wie bei anderen Stoffen gibt es nicht, da die Holzversorgung der Verbraucher meist regional gestellt wird. Im Laufe der Jahre wurden Verbrennungstechniken und moderne Holzheizungen optimiert, sodass moderne Heizsysteme gegenüber älteren Modellen ein Vielfaches an Energie aus derselben Menge Holz gewinnen. So erzeugt ein offener Kamin nur 20 Prozent an Energie, moderne Anlagen wie zum Beispiel <strong>Pellet</strong>-Heizungen liefern 75 Prozent.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>Pelletkessel Nummer 100.000 bei Richard Wagners Urenkelin installiert</title>
		<link>http://www.heizweb.de/313-pelletkessel-nummer-100000-bei-richard-wagners-urenkelin-installiert.html</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 22:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pellet]]></category>
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		<description><![CDATA[Austro-Technologie hält Siegeszug auf deutschem Pelletkesselmarkt

Österreichs Pelletkessel-Hersteller haben es in Deutschland zu Prominenz gebracht. Die österreichische Heizungstechnologie erobert den deutschen Markt und nun auch die Kulturhochburg des großen Nachbarstaats: Der 100.000 deutsche Pelletkessel wurde im Heizkeller der Urenkelin Richard Wagners installiert. Katharina Wagner ist die Leiterin der Bayreuther Festspiele.

Die symbolische Installation der Anlage markiert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Austro-Technologie hält Siegeszug auf deutschem Pelletkesselmarkt</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Österreichs Pelletkessel-Hersteller haben es in Deutschland zu Prominenz gebracht. Die österreichische Heizungstechnologie erobert den deutschen Markt und nun auch die Kulturhochburg des großen Nachbarstaats: Der 100.000 deutsche <strong>Pelletkessel</strong> wurde im Heizkeller der Urenkelin Richard Wagners installiert. Katharina Wagner ist die Leiterin der Bayreuther Festspiele.<span id="more-313"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die symbolische Installation der Anlage markiert die Wende auf dem Hoffnungsmarkt Deutschland. Bislang liegt der Anteil von Pellets-Heizungen am Markt <strong>alternativer Energien</strong> dort bei 5 Prozent, erklärtes Ziel sind 18 Prozent bis 2020. Manfred Faustmann, Geschäftsführer von Windhager Zentralheizung, erwartet einen massiven Ausbau der internationalen Führungsposition Deutschlands am Pellet-Markt, das mit 100.000 vollautomatischen Pellet-Zentralheizungskesseln weltweit bereits heute die absolute Nummer Eins ist.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Bereits im vergangenen Jahr zeichnete sich der Vormarsch der alternativen Technologie am deutschen Markt deutlich ab. Der deutsche Pelletverband DEPV meldete den Durchbruch der 1,5 Mio Tonnen-Marke und rechnet bis Ende 2009 mit einem Zuwachs von 20-30 Prozent. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise setzt das Salzburger Unternehmen Windhager darauf, dass immer mehr Menschen umdenken und auf <strong>energiesparende Heizmethoden</strong> umsteigen und hofft, durch attraktive Pelletpreise das Verkaufsergebnis von 2008, das eines der besten seit der Firmengründung war, 2009 zu überbieten. Seit 1992 verkauft Windhager mit der eigenen deutschen Niederlassung über rund 1000 Partner-Installateure Pellet-Heizungen mit steigender Tendenz.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Grund für die Verbreitung der Pelletkessel ist unter anderem die stabile Fördersituation in Deutschland. Dort existiert – anders als in Österreich – eine einheitliche Bundesförderung, die plus zusätzlicher Umwelt-Boni mit einem Zuschuss von mindestens 1.500 Euro einen Anreiz für den Umstieg auf die umweltschonenden Pellets bietet. Nachdem Bayern als erstes Bundesland die österreichische Pelletwelle übernahm, konzentriert Windhager sich nun mit der Niederlassung in Niedersachsen auf Nordwestdeutschland.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Quelle: Oekonews.at</p>
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