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	<title>Heizweb.de &#187; klimawandel</title>
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	<description>Pellets, Klimaschutz, Sanierung, Heizung und vieles mehr.</description>
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		<title>GLOBAL 2000 warnt vor t&#246;dlichen Auswirkungen des Klimawandels</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 11:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Emission]]></category>
		<category><![CDATA[GLOBAL 2000]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimakrise]]></category>
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		<category><![CDATA[Kopenhagener Klimaverhandlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neueste Studie zeigt lebensbedrohende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit.
Manuel Graf, Klimasprecher von GLOBAL 2000, bemüht sich gar nicht erst, die Tatsachen schön zu reden: „Die nächste globale Krise, nämlich die Klimakrise, wird Menschenleben kosten.“ Es ist nicht die erste Warnung dieser Art, und voraussichtlich auch nicht die letzte. Doch die Scheuklappenmentalität ist in unserer Gesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neueste Studie zeigt lebensbedrohende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit.</strong></p>
<p>Manuel Graf, Klimasprecher von <strong>GLOBAL 2000</strong>, bemüht sich gar nicht erst, die Tatsachen schön zu reden: „Die nächste globale Krise, nämlich die <strong>Klimakrise</strong>, wird Menschenleben kosten.“ Es ist nicht die erste Warnung dieser Art, und voraussichtlich auch nicht die letzte. Doch die Scheuklappenmentalität ist in unserer Gesellschaft so tief geprägt, dass Viele immer noch aus Angst bei diesen Themen lieber weghören oder Fakten herunterspielen. Die neu veröffentlichte Studie ist eine Chance, endlich aufzuwachen und aktiv zu werden.<span id="more-350"></span></p>
<p>Die Studie „Managing the health effects of climate change”, von Global2000 in “The Lancet” veröffentlicht, prognostiziert drastischen Auswirkungen, die die <strong>globale Erwärmung</strong> auf die menschliche Gesundheit hat. Ernteeinbußen und Hungersnöte drohen aufgrund von Überschwemmungen und Dürren. Die Lebensräume von über 600 Millionen Menschen in küstennahen Gebieten sind bedroht. Die Erwärmung begünstigt die Ausbreitung von Tropenkrankheiten, Hitzewellen und abnorme Klimaschwankungen werden Tausende Todesopfer fordern. Die aktuelle Rechnung der Weltgesundheitsorganisation (<strong>WHO</strong>): 150.000 Todesfälle werden auf das Konto des Klimawandels gehen.</p>
<p>Besonders stark betroffen sind dabei so genannte Entwicklungsländer, zumal sie auch kaum die technischen und finanziellen Möglichkeiten besitzen, entsprechende Schutzmaßnahmen zu treffen oder sich der neuen Situation entsprechend zu entwickeln. Doch das ist kein Anlass für die Industrieländer, sich unbeteiligt zurück zu lehnen, da es ja nur die „anderen“ betrifft – im Gegenteil. Es ist allerhöchste Zeit, Verantwortung zu übernehmen.  „Es geht nicht an, dass die industrialisierten Staaten die letzten Tropfen Öl verschwenden, während die ärmsten Menschen in den Entwicklungsländern großen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind, ja sogar aufgrund der Folgen des <strong>Klimawandels</strong> sterben“, zitiert Ökonews den empörten Manuel Graf. Die Forderung von GLOBAL 2000 ist eindringlich und deutlich – und sollte gehört werden: Österreich und die anderen Industrienationen sollen sich im Hinblick auf die <strong>Kopenhagener Klimaverhandlungen</strong> klar zu entscheidenden inländischen Emissionsreduktionen (40% gegenüber 1990) bekennen und den Entwicklungsländern weitgehende finanzielle und technische Unterstützung zukommen lassen. Dies sei laut GLOBAL 2000 dringend notwendig, um überhaupt erst  Anpassungen und Emissionsminderungen zu ermöglichen.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>St&#228;dte m&#252;ssen dringend auf erneuerbare Energien umstellen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 21:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[ So lautet der klare Apell der internationalen Städtekommission.

Vergangene Woche tagte die internationale Städtekommission des World Future Council (WFC) und der Hamburger HafenCity Universität (HCU) im Hamburg. Der Abschlussbericht: Die Städte sind noch lange nicht gerüstet für den Klimawandel und die Energiewende. Es besteht dringender Handlungsbedarf in den Ballungszentren, die als Hauptverantwortliche für den Klimawandel [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Vergangene Woche tagte die internationale Städtekommission des World Future Council (WFC) und der Hamburger HafenCity Universität (HCU) im Hamburg. Der Abschlussbericht: Die Städte sind noch lange nicht gerüstet für den Klimawandel und die <strong>Energiewende</strong>. Es besteht dringender Handlungsbedarf in den Ballungszentren, die als Hauptverantwortliche für den Klimawandel gerade stehen müssen. Sowohl in den Industrieländern, als auch zunehmend in Entwicklungsländern sind die Städte fast ausschließlich von fossilen Brennstoffen abhängig – ganze 80% aller Rohstoffe werden in den Städten verbraucht, und immer noch sind die Zentren nicht gewappnet für die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen. Die Internationale Expertenrunde fordert eine drastische Beschleunigung der Umstrukturierung zu 100% <strong>Alternativenergie</strong>.<span id="more-337"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Einen Aktionsplan zur Umsetzung dieses Ziels hat die Städtekommission bereits ausgearbeitet. Er beinhaltet einen Aufruf an nationale Regierungen, den Ernst der Lage und den Handlungsbedarf wahrzunehmen und Pläne zur Realisierung für die komplette Energieversorgung aus nachhaltigen Quellen für die Städte zu entwickeln. Herbert Girardet, Programmdirektor des WFC, erklärt weshalb die Städte Opfer und Täter zugleich sind: „Sie schaufeln sich ihr eigenes Grab, weil sie häufig in der Nähe von Küsten liegen und besonders bedroht sind von den Folgen des <strong>Klimawandels</strong> wie extrem starken Stürmen und steigenden Meeresspiegeln.“ Daher müsse sich die Aufmerksamkeit beim weltweiten Ausbau erneuerbarer Energien insbesondere auf die zukunftsfähige Energieversorgung von Städten richten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Hauptanteil an den <strong>CO2-Emissionen</strong> in Städten trägt die Stromerzeugung mit fossilen Brennstoffen, der städtische Verkehr und schlecht gedämmte Gebäude. Die Städtekommission kreidet den nationalen Regierungen mangelndes Dringlichkeitsbewusstsein und zu geringe Kompetenz bei den Richtlinien als Gründe für die langsame Entwicklung der Energiewende an. Derselben Meinung ist auch UN-Habitat, das Wohn- und Siedlungsprogramm der <strong>UN</strong>, und erklärt damit auch die falsche Prioritätensetzung bei der Verteilung der städtischen Finanzen, wo es immer noch oftmals heißt, dass für <strong>Klimaschutz</strong> kein Geld da sei. „Erneuerbare Energien und Maßnahmen zur Energieeinsparung sind kein Luxus sondern Überlebensstrategie.“, bringt der Chef der Strategischen Planung bei UN-Habitat die Wichtigkeit der Umstellung auf den Punkt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Quelle: oekonews.at</p>
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		<title>Heizen mit „gr&#252;ner“ Kohle aus Pflanzenreststoffen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 20:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenkohle]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
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		<description><![CDATA[ Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) stellt auf der Hannovermesse zwei Projekte der neuesten Innovation aus der Welt der erneuerbaren Energien vor: Pflanzenkohle als alternativer Energieträger für Heizungen, die den energetischen Eigenschaften von Braunkohle entspricht. Insgesamt ist die Stiftung mit neun Projekten zur Förderung von Klimaschutz und Energieeinsatz in industriellen Prozessen auf der weltgrößten Investitionsgütermesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) stellt auf der Hannovermesse zwei Projekte der neuesten Innovation aus der Welt der erneuerbaren Energien vor: <strong>Pflanzenkohle</strong> als alternativer Energieträger für Heizungen, die den energetischen Eigenschaften von Braunkohle entspricht. Insgesamt ist die Stiftung mit neun Projekten zur Förderung von Klimaschutz und Energieeinsatz in industriellen Prozessen auf der weltgrößten Investitionsgütermesse in Hannover vertreten. <span id="more-336"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Nachricht, dass die fossilen Energiequellen wie Öl, Kohle und Gas zur Neige gehen, ist nicht neu. Angesichts der Wirtschaftskrise und des <strong>Klimawandels</strong> erleben erneuerbare Energien endlich den notwendigen Aufschwung, wie das Leitmotiv der Hannover Messe bestätigt, die in diesem Jahr ganz im Zeichen von Energie und Wirtschaft steht. Nicht nur hoch qualifizierte Neuheiten aus <strong>Solar</strong> und <strong>Windkraft</strong> werden dort präsentiert, sondern auch eine völlig neue Nische am Markt: Pflanzenkohle, die zu Briketts gepresst dieselben Eigenschaften als Energielieferant wie Braunkohle haben soll.</p>
<p class="MsoNormal">Entwickelt wurde der neue Brennstoff von der hessischen Firma Willi Schlitt. Beim Verbrennungsprozess wird in einem Kessel unter hohen Temperaturen und starkem Druck aus einer Mischung von Pflanzen“abfall“ wie Grünschnitt oder Stroh Kohle produziert. Der Prozess nennt sich auch <strong>Inkohlung</strong> oder Hydrothermale Carbonisierung und geht binnen weniger Stunden von statten. Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der DBU, führt als Vorteil der „grünen“ Kohle unter anderem an, dass innerhalb kürzester Zeit ein Energieträger hergestellt werde, der durch natürlichen Prozess 50.000 bis 30 Mio. Jahre benötigen würde. Weiters zählt er durchaus überzeugende Argumente für die Neuheit auf: „Überflüssiger Biomüll findet Verwendung, gleichzeitig wird Kohle produziert, die weniger umweltschädliche Stoffe enthält und Ressourcen schont.“ Da kann man die Investition von rund 404.000 Euro, mit der die DBU das Projekt fördert, nur gutheißen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Eine Machbarkeitsstudie der Hochschule Ostfalen-Lippe untersucht gerade, ob auch aus den Abfällen der Biotonnen Pflanzenkohle hergestellt werden kann. Grundsätzlich seien gerade wässrige organische Abfälle hervorragend für die <strong>Hydrothermale Carbonisierung</strong> geeignet, sagt Brickwedde. Anderthalb Tonnen <strong>Biomasse</strong> täglich kann die Anlage derzeit verarbeiten, von der Beschickung bis zur Aufbereitung der Kohle.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Quelle: oekonews.at</p>
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		<title>Horrorszenario Klimawandel</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 20:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Erwärmung]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Ökosysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Regenwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Horrorszenario Klimawandel
Wissenschaftler schlagen Alarm: Neue Studien belegen, dass die Folgen des Klimawandels noch weitaus schlimmer sein können, wenn man nicht jetzt rasch handelt. Eine Forschungsgruppe rund um Stephanie Schneider von der University of Stanford warnt vor den besorgniserregenden Klimawerten die wir bereits jetzt verzeichnen.

Es zeige sich, dass vor allem sensible Ökosysteme wie tropische Korallenriffe empfindlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Horrorszenario Klimawandel</strong></p>
<p><strong>Wissenschaftler schlagen Alarm</strong>: Neue Studien belegen, dass die Folgen des Klimawandels noch weitaus schlimmer sein können, wenn man nicht jetzt rasch handelt. Eine Forschungsgruppe rund um Stephanie Schneider von der University of Stanford warnt vor den besorgniserregenden <strong>Klimawerten</strong> die wir bereits jetzt verzeichnen.</p>
<blockquote>
<p>Es zeige sich, dass vor allem <strong>sensible Ökosysteme</strong> wie tropische Korallenriffe empfindlicher auf die globale Erwärmung und den Anstieg der Kohlendioxidwerte reagieren als bisher angenommen. Die Klimaforscher beobachteten zum Beispiel eine dramatische Versteppung des Amazonas-Regenwaldes, dessen Rodung dem Boden auf ewig Mineralstoffe entziehe. Ein neuer Regenwald könne dort nicht mehr wachsen. Außerdem muss das Schmelzen des Grönlandeises aus Sicht der Experten neu eingeschätzt werden. Auf Grundlage aktueller Daten könnte es sich viel schneller zurückziehen als erwartet.</p>
<p>Allerdings gibt es auch neue Studien, die vor allzu dramatischen Prognosen warnen, weil die Gletscher nach Zeiten schneller Bewegung auch wieder zur Ruhe kommen könnten.
</p></blockquote>
<p>Interessant ist auch die Tatsache, dass die Erde noch mindestens 1000 Jahre leiden muss, auch wenn wir ab dem morgigen Tag kein Kohlendioxid mehr ausstoßen würden.</p>
<p>Laut Experten sind die derzeitigen Maßnahmen ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Staatengemeinschaft muss sich bei der Weltklimakonferent am Ende dieses Jahres unbedingt einig werden und an einem Strang ziehen. Die Folgen wären nicht auszudenken, wenn wir noch länger einfach nur zusehen, so PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber</p>
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