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	<title>Heizweb.de &#187; Klimaschutz</title>
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	<description>Pellets, Klimaschutz, Sanierung, Heizung und vieles mehr.</description>
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		<title>Klimaschutz in deutschen Schulen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 09:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schüler können mit neuem Energiesparkonto die CO2-Werte ihrer Schule verbessern.
In Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen co2online GmbH sensibilisiert das deutsche Bundesumweltministerium Schüler und Lehrer mit einer tollen Lösung für den Klimaschutz: Das extra für Schulen maßgeschneiderte Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de .
In diesem Online-Konto wird der Verbrauch von Strom, Heizung und Wasser erfasst, bewertet und dokumentiert. Den Schülern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schüler können mit neuem Energiesparkonto die CO2-Werte ihrer Schule verbessern.</strong></p>
<p>In Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen co2online GmbH sensibilisiert das deutsche Bundesumweltministerium Schüler und Lehrer mit einer tollen Lösung für den <strong>Klimaschutz</strong>: Das extra für Schulen maßgeschneiderte Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de .<span id="more-359"></span></p>
<p>In diesem Online-Konto wird der Verbrauch von Strom, Heizung und Wasser erfasst, bewertet und dokumentiert. Den Schülern wird dadurch der <strong>Energieverbrauch</strong> ihrer Schule veranschaulicht und ihr Bewusstsein für die damit verbundene Kosten- und Klimabelastung geschärft. Höhere Verbrauchswerte fallen schneller auf und die Schulen können leicht nachvollziehen, welchen Erfolg eigene Maßnahmen zum <strong>Energie sparen</strong> bringen. Die Schüler werden damit zum <strong>Energiesparen</strong> und dazu, die CO2-Werte ihrer Schule zu reduzieren, motiviert. Jede Schule kann sich einfach kostenlos auf energiesparclub.de anmelden und die Daten der Schule eintragen. Die Pflege des Kontos ist unkompliziert: Jederzeit können aktuelle Abrechnungen und Zählerstände eingegeben werden.</p>
<p>Das Projekt Energiesparkonto wurde im Rahmen der Kampagne „<strong>Energiesparclub</strong>“ entwickelt, die von der Klimaschutzinitiative des deutschen Bundesumweltministeriums gefördert wird. Neben dem Energiesparkonto stellt die Initiative fächerübergreifendes Unterrrichtsmaterial und die Broschüre „Klimaschutz To Go“ für Schulen, mit Tipps für den praktischen <strong>Klimaschutz</strong> im Schulalltag.</p>
<p>Der Energiesparclub ist ein Treffpunkt und Anlaufstelle für Energiesparer und Umweltbewusste im Internet. Herzstück der Kampagne ist das Energiesparkonto, zusammen mit den Partnern motiviert der Club seine Nutzer zum Investment in <strong>Energieeffizienz</strong> und bietet die Möglichkeit, Erfolge gleich zu kontrollieren. Ziel ist eine nachhaltige Wirkung.</p>
<p>Die Beratungsgesellschaft co2online GmbH hat die Senkung klimaschädlicher <strong>CO2</strong>-Emissionen zum Ziel. Interaktive Energiespar-Ratgeber, Heizspiegel, Klimaquiz, Energiesparkonto und Portalpartner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik sollen gezielt jeden Einzelnen zum aktiven Klimaschutz motivieren und aufzeigen, dass man damit auch noch Geld sparen kann.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>Greenpeace: Neues Klimaschutz-Firmenranking „Cool IT“</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 11:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Großes Potential für den Klimaschutz in der IT-Branche bleibt leider überwiegend ungenutzt.

Obwohl das Potenzial zur Minimierung von Treibhausgas-Emissionen in der Elektronik-Branche enorm ist, lassen die realisierten Maßnahmen für den Klimaschutz vieler Unternehmen weiterhin zu wünschen übrig. Das ergab das aktuelle Firmenranking in der IT-Branche „Cool IT“, das Greenpeace gestern Vormittag veröffentlichte.
Laut Berechnungen der Umweltschutzorganisation hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Großes Potential für den Klimaschutz in der IT-Branche bleibt leider überwiegend ungenutzt.<br />
</strong><br />
Obwohl das Potenzial zur Minimierung von Treibhausgas-Emissionen in der Elektronik-Branche enorm ist, lassen die realisierten Maßnahmen für den <strong>Klimaschutz</strong> vieler Unternehmen weiterhin zu wünschen übrig. Das ergab das aktuelle Firmenranking in der IT-Branche „Cool IT“, das Greenpeace gestern Vormittag veröffentlichte.<span id="more-351"></span></p>
<p>Laut Berechnungen der Umweltschutzorganisation hätte die Elektro-Industrie das Potenzial, bis zum Jahr 2020 die globalen Treibhausgas-<strong>Emissionen</strong> um satte fünfzehn Prozent zu reduzieren. Diese Rechnung nahmen Greenpeace-Experten zum Anlass, die weltweit führenden IT-Unternehmen genauer im Hinblick auf ihre Klimaschutz-Maßnahmen zu untersuchen. Sie kontaktierten die Geschäftsführer dieser Firmen im Februar 2009 und regten sie an, im Laufe des Jahres gezielte Aktionen zur Treibhausgas-Reduktion zu veranlassen.</p>
<p>Die anschließenden Reaktionen und Aktivitäten wurden nach folgenden Kriterien bewertet: Senkung der eigenen <strong>Treibhausgas</strong>-Ausstöße beziehungsweise verstärkte Nutzung <strong>Erneuerbarer Energien</strong>, Bestreben in Hinblick eines sinnvollen Klimaschutz-Abkommens im Rahmen der Kopenhagener UN-Komferenz 2010 und Entwicklung von IT-Lösungen für andere Wirtschaftszweige. Diese Bewertung veröffentlichte Greenpeace im Firmenranking „<strong>Cool IT</strong>“: Auf dem ersten Platz liegt Sun Microsystems gemeinsam mit IBM. Sun engagiert sich öffentlichkeitswirksam für eine Senkung der Treibhausgase von achtzig Prozent gegenüber dem Wert von 1990 bis zum Jahr 2050 und strebt bis 2020 eine Reduktion von 25 Prozent an. IBM punktet mit einer großen Palette an klimafreundlichen IT-Lösungen.<br />
Eine große Enttäuschung hingegen sind die Ergebnisse einiger führender Elektronik-Unternehmen wie Microsoft, Sharp, Sony oder Toshiba. Sie bilden das traurige Schlusslicht der Tabelle.</p>
<p><strong>Greenpeace</strong>-Sprecherin Claudia Sprinz sieht in intelligenten Software- und Hardwarelösungen vielfältige Möglichkeiten zur Treibhausgas-Reduktion, beispielsweise bei der Energie-Effizienz im Bau- und Verkehrswesen oder durch kluge Versorgungsnetze. Ausschließlich davon zu reden reicht ihrer Meinung nach aber schon lange nicht mehr. „Die Firmen müssten vielmehr konkrete Fallstudien vorlegen, denen auch nachvollziehbare Berechnungen zu Grunde liegen.“, so ihre Forderung. „Will die Elektronik-Branche tatsächlich ernsthaft dazu beitragen, den Einsatz <strong>fossiler Energien</strong> zu reduzieren, müssen zumindest alle führenden IT-Unternehmen möglichst rasch damit beginnen, ihre Schrittmacher-Qualitäten auch beim Klimaschutz unter Beweis zu stellen.“, zitiert Ökonews die Greenpeace-Expertin.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>Weltweit steigende Nachfrage nach Klima- und Umweltschutzg&#252;tern</title>
		<link>http://www.heizweb.de/342-weltweit-steigende-nachfrage-nach-klima-und-umweltschutzguetern.html</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 17:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Ein Lichtblick für die deutsche Wirtschaft und den globalen Klimaschutz: Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin prognostiziert weltweit einen starken Anstieg der Ausgaben für Umwelt- und Klimaschutz. Zu diesem Schluss kam das DIW mittels eines Verfahrens, mit dem die weltweite Nachfrage an Klima- und Umweltschutzgütern abgeschätzt werden kann. Laut DIW könnten insbesondere die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> Ein Lichtblick für die deutsche Wirtschaft und den globalen <strong>Klimaschutz</strong>: Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin prognostiziert weltweit einen starken Anstieg der Ausgaben für Umwelt- und Klimaschutz. Zu diesem Schluss kam das DIW mittels eines Verfahrens, mit dem die weltweite Nachfrage an Klima- und Umweltschutzgütern abgeschätzt werden kann. Laut DIW könnten insbesondere die Branchen Mess- und Regeltechnik, als auch der klassische <strong>Umweltschutz</strong> und die Erneuerbaren Energien profitieren.<span id="more-342"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Dietmar Edler, DIW-Experte, stellt in Aussicht, dass sich der Bedarf an Klimaschutzgütern schneller entwickeln wird als in den meisten anderen Branchen. Deutschland müsse die sich daraus ergebenden Chancen als exportorientiertes und technologisch Fortschrittliches Land für Wirtschaftswachstum und eine bessere Arbeitsmarktsituation nutzen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Studie des DIW bestätigt einmal mehr das große Potential, das wirtschaftlich in den erneuerbaren Energien wie <strong>Solar</strong>, <strong>Biomasse</strong> oder <strong>Windkraft</strong> steckt. So errechneten die Wirtschaftsexperten, dass – gesetzt der günstigste Fall tritt ein &#8211; im Jahr 2020 Klima- und Umweltschutzgüter im Wert von rund 170 Mrd. US-Dollar bei deutschen Unternehmen nachgefragt werden, was einem Jahreswachstum von 5,4 Prozent gleichkommt. Selbst bei einem geringeren Anstieg der Ausgaben für Alternativenergien und Innovationen im Bereich <strong>Klima</strong> und <strong>Umwelt</strong> könnte Deutschland 2020 ein Wachstum von 2,3 Prozent erreichen. Das entspricht einer Nachfrage von 106 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Rechnungsgrundlage für das dynamische Wachstum sind Exporte, von denen die Hälfte in europäische Länder gehen wird. Wie Heizweb bereits berichtete, wird jedoch auch der Absatzmarkt in Asien und den USA größer.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Abschließend erinnert das DIW, dass Wirtschaftswachstum eng mit den politischen Entscheidungen zusammenhängt. Die vorhergesagte dynamische Entwicklung, die Deutschland aus der Wirtschaftskrise und die Welt aus dem Klimadilemma holen könnte, setzt eine ehrgeizige <strong>Umweltpolitik</strong> voraus. Das gilt sowohl für die Abnehmerländer, als auch für Deutschland selbst: Der politische und wirtschaftliche Schwerpunkt müsse auf den Bereichen Klima und Umwelt liegen, denn die Wettbewerbsfähigkeit inländischer Unternehmer hänge auch entscheidend von einem bewegten Binnenmarkt ab.</p>
<p>Quelle: Solarportal24.de</p>
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		<title>Pellet-F&#246;rderung: 1000 Euro Zuschuss f&#252;r Pellet-Einzel&#246;fen bis 30. Juni 2009</title>
		<link>http://www.heizweb.de/329-pellet-foerderung-1000-euro-zuschuss-fuer-pellet-einzeloefen-bis-30-juni-2009.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 08:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Regierung bietet attraktiven Anreiz zur Investition in erneuerbare Energie.

Jetzt ist ein besonders günstiger Zeitpunkt, auf erneuerbare Energie mit der Pelletheizung umzusteigen. Wie der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. meldet, fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Anschaffung eines Pellet-Einzelofens noch bis 30. Juni mit mindestens 1000 Euro. Später beläuft sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> <strong>Regierung bietet attraktiven Anreiz zur Investition in erneuerbare Energie.</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Jetzt ist ein besonders günstiger Zeitpunkt, auf <strong>erneuerbare Energie</strong> mit der <strong>Pelletheizung</strong> umzusteigen. Wie der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. meldet, fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Anschaffung eines <strong>Pellet-Einzelofens</strong> noch bis 30. Juni mit mindestens 1000 Euro. Später beläuft sich die Förderung auf eine Pauschale von 500 Euro pro Gerät.<span id="more-329"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Mit diesem Zuschuss fördert die Bundesregierung Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien mit dem Ziel, die Wirtschaftlichkeit der zukunftsträchtigen Technologien zu verbessern und den Absatz am Markt zu stärken, indem sie Anreize zur Investition bietet. Die Bundesregierung setzt damit aktive Zeichen für den <strong>Klima</strong>- und <strong>Umweltschutz</strong> und handelt vorausschauend, angesichts der Endlichkeit fossiler Energiequellen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Zudem sparen Besitzer von <strong>Pellet-Heizungen</strong> aufgrund der niedrigen <strong>Pelletpreise</strong> und der hohen Energieeffizienz an Heizkosten. Der Pellet-Einzelofen bietet den Komfort einer modernen Zentralheizung mit günstigem Brennstoff und das heimelige Ambiente eines Kaminofens. Er kann zugleich einen Raum beheizen und mit der entsprechenden Ausstattung auch für die Warmwasserversorgung genutzt werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Luftgeführte <strong>Pelletöfen</strong> von 5 bis 8 kW Nennwärmeleistung werden bis 30. Juni 2009 mit 500 Euro bezuschusst, Öfen ab 8 kW Nennwärmeleistung mit 1000 Euro. Die Höchstgrenze der Bezuschussung liegt grundsätzlich bei 20 Prozent der Netto-Investitionskosten. Wer also in Zukunft sparsam und umweltschonend heizen will, der hat jetzt die günstige Gelegenheit mit staatlicher Unterstützung im nächsten Winter viel Geld zu sparen und den vollen Betrag der Förderung zu kassieren.</p>
<p class="MsoNormal"><span>Weitere Informationen zur Förderung finden Sie im Internet unter www.hki-online.de und www.bafa.de</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Quelle: presseportal.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umweltministerium warnt vor Abzocke mit gef&#228;lschtem CO2-Zertifikat</title>
		<link>http://www.heizweb.de/328-umweltministerium-warnt-vor-abzocke-mit-gefaelschtem-co2-zertifikat.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbsternanntes Umweltinstitut zieht umweltbewusste Unternehmen mit Hinweis auf ein nicht existierendes CO2-Gesetz über den Tisch.
Die Bauernfänger sind nun auch mit einer Umwelt-Masche auf Beutezug. Wie das Tagblatt berichtet, versendet ein angeblich offizielles „Deutsches Institut für Umwelt und Gewerbe“ (DIFUG) Briefe an Unternehmen wie das des Landschaftsbauern Ernst-Moritz Friedrichs. Die Masche ist alt: Ein angeblicher Gewinn, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Selbsternanntes Umweltinstitut zieht umweltbewusste Unternehmen mit Hinweis auf ein nicht existierendes CO2-Gesetz über den Tisch.</strong></p>
<p>Die Bauernfänger sind nun auch mit einer Umwelt-Masche auf Beutezug. Wie das Tagblatt berichtet, versendet ein angeblich offizielles „Deutsches Institut für <strong>Umwelt</strong> und Gewerbe“ (DIFUG) Briefe an Unternehmen wie das des Landschaftsbauern Ernst-Moritz Friedrichs. Die Masche ist alt: Ein angeblicher Gewinn, für den ein vermeintlich geringer Beitrag zu leisten ist. In diesem Falle behaupten die Betrüger, dass Friedrichs Garten- und Landschaftsbaubetrieb aufgrund einer „bundesweiten Umfrage über die Einspareffekte“ bei <strong>Energieverbrauch</strong> und <strong>CO2</strong> ein „Zertifikat Umweltfreundliches Unternehmen 2009“ verliehen werde. Herzlichen Glückwunsch! Alles, was der Landschaftsbauer tun muss sei, sich an die Empfehlungen des selbsternannten Instituts zu halten und die „Beiträge CO2 2009 innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt“ – 130,90 Euro – zu zahlen.<span id="more-328"></span></p>
<p>Der Industrie- und Handelskammer Reutlingen liegen bereits mehrere Beschwerden vor, und auch das Bundesumweltministerium weiß Bescheid. Sprecher Tobias Bülow warnt: „Das ist eine ganz üble Abzocke. Hier wird ein übles Spiel mit denen getrieben, die sich für den <strong>Klimaschutz</strong> einsetzen wollen.“ Das Ministerium stellte nach dem Eingang bundesweiter Beschwerden über das zwielichtige Unternehmen eine Warnung ins Internet und empfiehlt allen angeschriebenen Unternehmen, die Briefe zu ignorieren.</p>
<p>Das Umweltministerium stellte mittlerweile Strafanzeige wegen Betrugs und anderer Delikte. Anwälte stellten wenig überraschend fest, dass es unter der angegebenen Adresse in Berlin gar kein DIFUG gibt, auch die Telefonnummer läutet ins Leere. Professionell gibt sich das „Institut“ im Internet und verweist dort und im Brief auf die politische Debatte zur <strong>CO2-Reduzierung</strong>, in der tatsächlich gerade diskutiert wird, ein Energiemanagement für besonders energieintensive Unternehmen einzuführen. BMU-Sprecher Dünow hofft nur, dass da keiner bezahlt hat.</p>
<p>Quelle: tagblatt.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Greenpeace: Guide to Greener Electronics zum 11. Mal aktualisiert</title>
		<link>http://www.heizweb.de/314-greenpeace-guide-to-greener-electronics-zum-11-mal-aktualisiert.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 00:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nokia führt Liste weiterhin an, Nintendo bleibt auf letztem Platz.
Bereits zum elften Mal veröffentlichte Greenpeace den Ratgeber „Guide to Greener Electronics“. Mit dieser Publikation klärt die Organisation die Öffentlichkeit über umweltschonende IT-Hersteller und Umweltsünder aus der Branche auf. Nokia führt nach wie vor die Spitze des grünen Rankings an, gefolgt von Samsung und Sony. Philips und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nokia führt Liste weiterhin an, Nintendo bleibt auf letztem Platz.</strong></p>
<p>Bereits zum elften Mal veröffentlichte Greenpeace den Ratgeber „<strong>Guide to Greener Electronics</strong>“. Mit dieser Publikation klärt die Organisation die Öffentlichkeit über umweltschonende IT-Hersteller und Umweltsünder aus der Branche auf. Nokia führt nach wie vor die Spitze des grünen Rankings an, gefolgt von Samsung und Sony. Philips und Apple stiegen positiv auf, während die PC-Erzeuger Hewlett-Packard, Dell und Lenovo wegen nicht eingehaltener Versprechen auf die hinteren Ränge verbannt wurden. Schlusslicht ist wie schon im letzten Jahr Nintendo. <span id="more-314"></span></p>
<p><strong>Greenpeace</strong> prüft Unternehmen auf die Umsetzung des international geförderten Themas „Green-IT“. Ausschlaggebend für die Positionierung im Ranking sind dabei die drei Kriterien gefährliche Chemikalien, Energie und Elektronikschrott. Seit der Ratgeber seit 2006 vierteljährlich erscheint, setzen große Elektronikhersteller innovative Maßnahmen, ihre Produktion ökologisch zu optimieren.</p>
<p>Einer der Hauptkritikpunkte ist die Produktion mit Polyvinylchlorid (PVC) und bromierten Flammschutzmitteln (BFR). Führende PC-Hersteller gaben ihre Zusage, die Umweltgifte bis Ende 2009 aus ihrer Produktion zu verbannen. Vorbildlich Wort gehalten haben Apple und Acer. HP, Dell und Lenovo zogen ihre Zusagen wieder zurück, wobei Dell und Lenovo immerhin teilweise umweltgiftfreie Produktlinien in ihrem Sortiment führen. Den größten Sprung in der Liste schaffte Philips. Das Unternehmen arbeitete sich mit einer verantwortungsvollen <strong>Recycling</strong>-Politik vom 15. auf den 4. Platz vor. Noch letztes Jahr hatte Philips sich der Herstellerverantwortung bei der Entsorgung von E-Waste entzogen.</p>
<p>Die erfreuliche Nachricht ist, dass alle Hersteller ihr Umweltbewusstsein bei den Energiekriterien merklich steigerten. So gab Samsung das Ziel bekannt, die CO2-Emissionen im Sinne des <strong>Klimaschutzes</strong> merklich zu senken. Der finnische Spitzenreiter Nokia punktet auch mit vorbildlicher Energieeffizienz: Der Handyhersteller bezieht bereits ein Viertel des Stroms aus <strong>erneuerbaren Energiequellen</strong>.</p>
<p>Undurchsichtig gibt sich Microsoft. Trotz seines offiziellen Rufes nach grüner IT legte die Firma die erforderlichen Daten nicht ausreichend offen und ist wie in den letzten Jahren in den hinteren Reihen der Liste vertreten.</p>
<p>Quelle: computerzeitung.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Label &#8220;Effizienzhaus&#8221;: Energie sparende H&#228;user auf den ersten Blick</title>
		<link>http://www.heizweb.de/311-neues-label-effizienzhaus-energie-sparende-haeuser-auf-den-ersten-blick.html</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 20:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Das „Effizienzhaus“-Label kennzeichnet energieeffiziente Gebäude auf den ersten Blick
Energie sparen im Haushalt wird in diesen Zeiten immer wichtiger – und das fängt schon bei der Wohnungssuche an. Darum hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) gemeinsam mit dem deutschen Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der KfW das Label „Effizienzhaus“ entwickelt, das im Herbst auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das „Effizienzhaus“-Label kennzeichnet energieeffiziente Gebäude auf den ersten Blick</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Energie sparen</strong> im Haushalt wird in diesen Zeiten immer wichtiger – und das fängt schon bei der Wohnungssuche an. Darum hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) gemeinsam mit dem deutschen Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der KfW das Label „Effizienzhaus“ entwickelt, das im Herbst auf den Markt kommen soll. Das neue Qualitätssiegel ist mit dem <strong>Energiesparausweis</strong> der KfW gekoppelt. Stephan Kohler, dena-Chef: „Moderne Effizienzhäuser bieten hohen Wohnkomfort und sind ein aktiver Beitrag zum <strong>Klimaschutz</strong>. Effizienzhäuser sind zukunftssichere Häuser, die nach dem Bau durch geringen Energieverbrauch und bleibenden Marktwert überzeugen. Sie bieten langfristig hohe Unabhängigkeit von der Energiepreisentwicklung.“ <span id="more-311"></span></p>
<p class="MsoNormal">Ziel ist es, energieeffiziente Gebäude durch ein Schild auf den ersten Blick erkennbar zu machen. Vergeben wird das Siegel an Neu- und sanierte Altbauten. Das Label ist mit der <strong>KfW-Förderung für energieeffizientes Bauen und Sanieren</strong> verbunden, in der Erneuerung der KfW-Förderung ab 1. April werden die jeweiligen Förderstufen mit der Bezeichnung „Effizienzhaus“ versehen. Um sicher zu stellen, dass tatsächlich nur Gebäude mit der Auszeichnung versehen werden, die „energetisch in der ersten Liga spielen“, so dena-Chef Kohler, müssen Bewerber „die energetische Qualität durch einen qualitätsgesicherten Energieausweis in einem von der dena standardisierten Verfahren bestätigen.“</p>
<p class="MsoNormal">Das Baugeschäft reagiert auf die massiv steigende Nachfrage der Miet- und Kaufinteressenten auf energieeffiziente Häuser. Das neue <strong>Energielabel </strong>der dena soll sowohl den Markt, als auch den Verbraucher unterstützen. Kohler ist von den Vorteilen für beide Seiten überzeugt, da Verbraucher die Sicherheit haben, mit einem „Effizienzhaus“ definitiv ein Objekt zu mieten oder zu kaufen, dessen Energiebedarf sehr gering ist. Wohnungsunternehmer und Bauträger können ihre Häuser dank des Labels besser vermarkten.</p>
<p class="MsoNormal">Bereits im Januar hat die dena mit Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee die Marke durch den Bauherrenwettbewerb „Effizienzhaus – Energieeffizienz und gute Architektur“ bekannt gemacht. Sie soll mit Inkrafttreten der neuen <strong>Energieeinsparverordnung</strong> zum 1. Oktober 2009 auf den Markt kommen.</p>
<p class="MsoNormal">Quelle: Oekonews.at</p>
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