Artikel-Schlagworte: „Klima“

Schüler können mit neuem Energiesparkonto die CO2-Werte ihrer Schule verbessern.

In Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen co2online GmbH sensibilisiert das deutsche Bundesumweltministerium Schüler und Lehrer mit einer tollen Lösung für den Klimaschutz: Das extra für Schulen maßgeschneiderte Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de . Diesen Beitrag weiterlesen »

Partnerschaft zwischen Europcar und Nissan für emissionsfreie Fahrzeuge

Der europäische Führer am Mietwagen-Markt Europcar bietet ab 2010 in Kooperation mit Nissan Fahrzeuge mit Elektroantrieb im Verleih an. Ziel ist die Förderung der Elektromobilität zum nachhaltigen Schutz von Klima und Umwelt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Großes Potential für den Klimaschutz in der IT-Branche bleibt leider überwiegend ungenutzt.

Obwohl das Potenzial zur Minimierung von Treibhausgas-Emissionen in der Elektronik-Branche enorm ist, lassen die realisierten Maßnahmen für den Klimaschutz vieler Unternehmen weiterhin zu wünschen übrig. Das ergab das aktuelle Firmenranking in der IT-Branche „Cool IT“, das Greenpeace gestern Vormittag veröffentlichte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Neueste Studie zeigt lebensbedrohende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit.

Manuel Graf, Klimasprecher von GLOBAL 2000, bemüht sich gar nicht erst, die Tatsachen schön zu reden: „Die nächste globale Krise, nämlich die Klimakrise, wird Menschenleben kosten.“ Es ist nicht die erste Warnung dieser Art, und voraussichtlich auch nicht die letzte. Doch die Scheuklappenmentalität ist in unserer Gesellschaft so tief geprägt, dass Viele immer noch aus Angst bei diesen Themen lieber weghören oder Fakten herunterspielen. Die neu veröffentlichte Studie ist eine Chance, endlich aufzuwachen und aktiv zu werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Deutsche Bundeswehr hat in letzten beiden Jahren 107 Mio. Euro und 1,5 Mrd. kWh Energie gespart und die CO2 Emissionen um beinahe 400.000 Tonnen reduziert.

Mit Unterstützung der EnergieAgentur.NRW erreichten die Angehörigen der deutschen Bundeswehr auch im Jahr 2008 eine äußerst erfreuliche Energiespar- und Klimabilanz. Gegenüber dem Referenzjahr 2005 haben sie 2008 mit 900 Mio. Kilowattstunden 15,8 Prozent an Energieverbrauch eingespart. Im Jahr davor verbrauchten sie schon bei 604 Mio. kWh weniger Wärme und Strom verglichen mit dem Verbrauch 2005. Die Gesamtsumme an gesparter Energie der letzten beiden Jahre kann sich durchaus sehen lassen: 1,51 Mrd. kwH. Die Kostenreduktion beläuft sich auf 107 Mio. Euro. Zugleich hat die Bundeswehr beinahe 400.000 Tonnen CO2-Emission vermieden. Im Detail hat damit jeder Bundeswehrangehörige seinen persönlichen Verbrauch an CO2 um 1.100 Kilogramm und an Energie um mehr als 4.300 kWh vermindert. Das entspricht der Energiemenge, die ein durchschnittlicher deutscher Drei-Personen-Haushalt jährlich verbraucht. Erreichen konnte die Bundeswehr diese vorbildlichen Ergebnisse durch einen umfangreichen Maßnahmekatalog. Diesen Beitrag weiterlesen »

Energieeffizienzoffensive „Nordrhein-Westfalen spart Energie“ geht mit einem Marktplatz für Energiesparer landesweit auf Tour.

Im Mai informiert die Initiative in zehn großen Städten auf öffentlichen Plätzen über Energiesparen in allen Lebensbereichen. Verbraucher bekommen unentgeltliche Beratung zu den Themen „Energetische Gebäudesanierung,Energiesparen im Haushalt“ und „Energieeffiziente Mobilität“. Gestern gaben Wirtschafts- und Energieministerin Christa Thoben und der Düsseldorfer Oberbürgermeister, ADAC-Präsident und Direktor der KfW-Bankengruppe den Startschuss für die landesweite Roadshow auf dem Johannes-Rau-Platz in Düsseldorf. Stationen sind Düsseldorf, Mülheim an der Ruhr, Wuppertal, Bonn, Duisburg, Essen, Bielefeld, Münster, Dortmund und Köln. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ein Lichtblick für die deutsche Wirtschaft und den globalen Klimaschutz: Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin prognostiziert weltweit einen starken Anstieg der Ausgaben für Umwelt- und Klimaschutz. Zu diesem Schluss kam das DIW mittels eines Verfahrens, mit dem die weltweite Nachfrage an Klima- und Umweltschutzgütern abgeschätzt werden kann. Laut DIW könnten insbesondere die Branchen Mess- und Regeltechnik, als auch der klassische Umweltschutz und die Erneuerbaren Energien profitieren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die SPD hat dich für die Bundestagswahl zwei Top Themen gesetzt. auf der einen Seite das Thema Arbeit, Arbeitslosigkeit und die dam9it verbundenen Probleme.Ein sehr aktuelles Thema, wo vermutlich wieder viele heiße Luft diskutiert wurd und nichts nur langsam etwas dabei heraus kommt.

Das zweite Thema finde ich jedoch umso interessanter, denn ausgerechnet die SPD will sich mehr um die Umwelt und das Klima kümmern! Dann hoffen wir mal, dass das auch nach dem Wahlkampf noch anhält und die Politik endlich auch verstanden hat, dass man gegen die globale Erwärmung schnellstmöglich etwas unternehmen muss.

Wir kennen alle den Begriffs “Kriegsflüchtlinge“, doch eine bekannte Klimaforscherin namens Helga Kromp-Kolb erschaft eine Wortkreation, die mir bisher unbekannt war. Klimaflüchtinge – bis 2050 sollen bereits 200 Millionen Menschen Klimaflüchtinge sein. Das sind gerade mal noch 40 Jahre somit wird ein Großteil von uns dies noch miterleben.

Die sich abzeichnenden Veränderungen des Klimas bringen auf der einen Seite Wasserknappheit und rasch voranschreitende Wüstenbildung, auf der anderen Seite verstärkt Überflutungen und verheerende Stürme – als Einzelphänomene nichts Neues, aber durch die steigende Häufigkeit bereits heute für 15 Millionen Menschen eine Katastrophe, die sie zwingt, ihre Heimat zu verlassen.

Die Vorstellung, dass bestimmte Teile der Erde nicht mehr bewohnbar sein werden und dass Menschen aus ihrer Heimat ,aus den oben genannten Gründen ,flüchten müssen ist grausam, daher müssen wir endlich handeln und nicht nur reden. Wir müssen eine offensivere Klimaschutzpolitik betreiben und auch bereit sein auf evtl. Bequemlichkeiten zu verzichten.