<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Heizweb.de &#187; Greenpeace</title>
	<atom:link href="http://www.heizweb.de/tag/greenpeace/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.heizweb.de</link>
	<description>Pellets, Klimaschutz, Sanierung, Heizung und vieles mehr.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Mar 2010 00:26:40 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Greenpeace: Neues Klimaschutz-Firmenranking „Cool IT“</title>
		<link>http://www.heizweb.de/351-greenpeace-neues-klimaschutz-firmenranking-cool-it.html</link>
		<comments>http://www.heizweb.de/351-greenpeace-neues-klimaschutz-firmenranking-cool-it.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 11:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Emission]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Treibhausgas]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heizweb.de/heizung-blog/?p=351</guid>
		<description><![CDATA[Großes Potential für den Klimaschutz in der IT-Branche bleibt leider überwiegend ungenutzt.

Obwohl das Potenzial zur Minimierung von Treibhausgas-Emissionen in der Elektronik-Branche enorm ist, lassen die realisierten Maßnahmen für den Klimaschutz vieler Unternehmen weiterhin zu wünschen übrig. Das ergab das aktuelle Firmenranking in der IT-Branche „Cool IT“, das Greenpeace gestern Vormittag veröffentlichte.
Laut Berechnungen der Umweltschutzorganisation hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Großes Potential für den Klimaschutz in der IT-Branche bleibt leider überwiegend ungenutzt.<br />
</strong><br />
Obwohl das Potenzial zur Minimierung von Treibhausgas-Emissionen in der Elektronik-Branche enorm ist, lassen die realisierten Maßnahmen für den <strong>Klimaschutz</strong> vieler Unternehmen weiterhin zu wünschen übrig. Das ergab das aktuelle Firmenranking in der IT-Branche „Cool IT“, das Greenpeace gestern Vormittag veröffentlichte.<span id="more-351"></span></p>
<p>Laut Berechnungen der Umweltschutzorganisation hätte die Elektro-Industrie das Potenzial, bis zum Jahr 2020 die globalen Treibhausgas-<strong>Emissionen</strong> um satte fünfzehn Prozent zu reduzieren. Diese Rechnung nahmen Greenpeace-Experten zum Anlass, die weltweit führenden IT-Unternehmen genauer im Hinblick auf ihre Klimaschutz-Maßnahmen zu untersuchen. Sie kontaktierten die Geschäftsführer dieser Firmen im Februar 2009 und regten sie an, im Laufe des Jahres gezielte Aktionen zur Treibhausgas-Reduktion zu veranlassen.</p>
<p>Die anschließenden Reaktionen und Aktivitäten wurden nach folgenden Kriterien bewertet: Senkung der eigenen <strong>Treibhausgas</strong>-Ausstöße beziehungsweise verstärkte Nutzung <strong>Erneuerbarer Energien</strong>, Bestreben in Hinblick eines sinnvollen Klimaschutz-Abkommens im Rahmen der Kopenhagener UN-Komferenz 2010 und Entwicklung von IT-Lösungen für andere Wirtschaftszweige. Diese Bewertung veröffentlichte Greenpeace im Firmenranking „<strong>Cool IT</strong>“: Auf dem ersten Platz liegt Sun Microsystems gemeinsam mit IBM. Sun engagiert sich öffentlichkeitswirksam für eine Senkung der Treibhausgase von achtzig Prozent gegenüber dem Wert von 1990 bis zum Jahr 2050 und strebt bis 2020 eine Reduktion von 25 Prozent an. IBM punktet mit einer großen Palette an klimafreundlichen IT-Lösungen.<br />
Eine große Enttäuschung hingegen sind die Ergebnisse einiger führender Elektronik-Unternehmen wie Microsoft, Sharp, Sony oder Toshiba. Sie bilden das traurige Schlusslicht der Tabelle.</p>
<p><strong>Greenpeace</strong>-Sprecherin Claudia Sprinz sieht in intelligenten Software- und Hardwarelösungen vielfältige Möglichkeiten zur Treibhausgas-Reduktion, beispielsweise bei der Energie-Effizienz im Bau- und Verkehrswesen oder durch kluge Versorgungsnetze. Ausschließlich davon zu reden reicht ihrer Meinung nach aber schon lange nicht mehr. „Die Firmen müssten vielmehr konkrete Fallstudien vorlegen, denen auch nachvollziehbare Berechnungen zu Grunde liegen.“, so ihre Forderung. „Will die Elektronik-Branche tatsächlich ernsthaft dazu beitragen, den Einsatz <strong>fossiler Energien</strong> zu reduzieren, müssen zumindest alle führenden IT-Unternehmen möglichst rasch damit beginnen, ihre Schrittmacher-Qualitäten auch beim Klimaschutz unter Beweis zu stellen.“, zitiert Ökonews die Greenpeace-Expertin.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heizweb.de/351-greenpeace-neues-klimaschutz-firmenranking-cool-it.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Betrug der Energiekonzerne: Atomstrom wird als „&#214;kostrom“ verkauft</title>
		<link>http://www.heizweb.de/327-betrug-der-energiekonzerne-atomstrom-wird-als-oekostrom-verkauft.html</link>
		<comments>http://www.heizweb.de/327-betrug-der-energiekonzerne-atomstrom-wird-als-oekostrom-verkauft.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Atomstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Kraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Strom]]></category>
		<category><![CDATA[ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[stromanbieter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heizweb.de/heizung-blog/?p=327</guid>
		<description><![CDATA[Greenpeace deckt in einer Studie auf, wie die Konzerne Mogelpackungen an den Kunden bringen
Empörend sind die Ergebnisse einer Studie, mit der Greenpeace den Energiewissenschaftler Uwe Leprich, Professor der Hochschule Saarbrücken, beauftragt hat: Zahlreiche Stromanbieter in Deutschland blenden ihre Kunden mit Produkten, auf denen zwar „Ökostrom“ drauf steht, aber herkömmlicher Strom drin ist. Möglich macht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Greenpeace deckt in einer Studie auf, wie die Konzerne Mogelpackungen an den Kunden bringen</strong></p>
<p>Empörend sind die Ergebnisse einer Studie, mit der Greenpeace den Energiewissenschaftler Uwe Leprich, Professor der Hochschule Saarbrücken, beauftragt hat: Zahlreiche Stromanbieter in Deutschland blenden ihre Kunden mit Produkten, auf denen zwar „<strong>Ökostrom</strong>“ drauf steht, aber herkömmlicher Strom drin ist. Möglich macht das der Handel mit Herkunftsnachweisen, auf dem viele Ökostrom-Geschäftsmodelle der Konzerne basieren, beispielsweise RECS-Zertifikate (diese kennzeichnen Strom aus erneuerbaren Energien). Ein Unternehmen kauft dabei einfach billige Nachweise für <strong>Öko-Strom</strong> aus Wasserkraft in Skandinavien, aber nicht den Strom selbst. Mit den Zertifikaten wird der konventionelle Strom in Deutschland dann schlicht zu Ökostrom umdeklariert und der umweltbewusste Kunde in die Falle gelockt.<span id="more-327"></span></p>
<p>Die zwei Kernkriterien der Greenpeacestudie für echte Ökostromangebote lauten „Investition des Stromanbieters in neue <strong>Öko-Kraftwerke</strong>“ und „detaillierte Information über die tatsächliche Herkunft des Stroms“. Aufgrund des Verwirrspiels, das durch die vielen verschiedenen undurchsichtigen Zertifikate herrscht, empfiehlt die Studie, ein einheitliches Label für Ökostrom-Produkte einzuführen. Solange es kein solches Label gibt, gilt für den Kunden: Genau hinsehen und die Anbieter prüfen. Andree Böhling, Energie-Experte von Greenpeace dazu: „Es gibt mittlerweile sehr viele Trittbrettfahrer auf dem Strommarkt. Besonders dreist versucht der Energiekonzern RWE, seine Kunden hinters Licht zu führen. Wer glaubt, Atomstrom sei ökologisch, ist auf die gezielte Kampagne der Atomlobby reingefallen.“ Gemeint ist die große RWE-Kampagne, in der der Energiekonzern mit dem so genannten „Pro-Klima“-Tarif <strong>Atomstrom</strong> als Ökostrom bewirbt.</p>
<p>Böhling warnt weiter vor dem Greenwashing vieler Energiekonzerne: „Wenn ganze Städtze, so wie es in Kassel, Friedrichshafen und Saarbrücken der Fall war, ohne Aufpreis über Nacht auf Ökostrom umstellen, sollten die Kunden stutzig werden. Jedem muss bewusst sein, dass es Öko-Strom nicht zum Nulltarif gibt. Schließlich ist er mit zusätzlichen Investitionen in umweltfreundliche Kraftwerke verbunden.“</p>
<p>Wie man als Kunde sicher guten Ökostrom bekommt, verrät die Studie den Kunden auch. Und zwar wird der von solchen Unternehmen angeboten, die sich auf den Ausbau umweltfreundlicher Kraftwerke konzentrieren, ohne Atom- und Kohlestrom. Weitere Empfehlungen und Informationen von Ökostrom-Anbietern gibt es bei der gemeinsamen Initiative mehrerer Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen „<strong>Atomausstieg</strong> selber machen.“<br />
Quelle: dailynet.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heizweb.de/327-betrug-der-energiekonzerne-atomstrom-wird-als-oekostrom-verkauft.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Greenpeace: Guide to Greener Electronics zum 11. Mal aktualisiert</title>
		<link>http://www.heizweb.de/314-greenpeace-guide-to-greener-electronics-zum-11-mal-aktualisiert.html</link>
		<comments>http://www.heizweb.de/314-greenpeace-guide-to-greener-electronics-zum-11-mal-aktualisiert.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 00:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Guide to Greener Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heizweb.de/heizung-blog/?p=314</guid>
		<description><![CDATA[Nokia führt Liste weiterhin an, Nintendo bleibt auf letztem Platz.
Bereits zum elften Mal veröffentlichte Greenpeace den Ratgeber „Guide to Greener Electronics“. Mit dieser Publikation klärt die Organisation die Öffentlichkeit über umweltschonende IT-Hersteller und Umweltsünder aus der Branche auf. Nokia führt nach wie vor die Spitze des grünen Rankings an, gefolgt von Samsung und Sony. Philips und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nokia führt Liste weiterhin an, Nintendo bleibt auf letztem Platz.</strong></p>
<p>Bereits zum elften Mal veröffentlichte Greenpeace den Ratgeber „<strong>Guide to Greener Electronics</strong>“. Mit dieser Publikation klärt die Organisation die Öffentlichkeit über umweltschonende IT-Hersteller und Umweltsünder aus der Branche auf. Nokia führt nach wie vor die Spitze des grünen Rankings an, gefolgt von Samsung und Sony. Philips und Apple stiegen positiv auf, während die PC-Erzeuger Hewlett-Packard, Dell und Lenovo wegen nicht eingehaltener Versprechen auf die hinteren Ränge verbannt wurden. Schlusslicht ist wie schon im letzten Jahr Nintendo. <span id="more-314"></span></p>
<p><strong>Greenpeace</strong> prüft Unternehmen auf die Umsetzung des international geförderten Themas „Green-IT“. Ausschlaggebend für die Positionierung im Ranking sind dabei die drei Kriterien gefährliche Chemikalien, Energie und Elektronikschrott. Seit der Ratgeber seit 2006 vierteljährlich erscheint, setzen große Elektronikhersteller innovative Maßnahmen, ihre Produktion ökologisch zu optimieren.</p>
<p>Einer der Hauptkritikpunkte ist die Produktion mit Polyvinylchlorid (PVC) und bromierten Flammschutzmitteln (BFR). Führende PC-Hersteller gaben ihre Zusage, die Umweltgifte bis Ende 2009 aus ihrer Produktion zu verbannen. Vorbildlich Wort gehalten haben Apple und Acer. HP, Dell und Lenovo zogen ihre Zusagen wieder zurück, wobei Dell und Lenovo immerhin teilweise umweltgiftfreie Produktlinien in ihrem Sortiment führen. Den größten Sprung in der Liste schaffte Philips. Das Unternehmen arbeitete sich mit einer verantwortungsvollen <strong>Recycling</strong>-Politik vom 15. auf den 4. Platz vor. Noch letztes Jahr hatte Philips sich der Herstellerverantwortung bei der Entsorgung von E-Waste entzogen.</p>
<p>Die erfreuliche Nachricht ist, dass alle Hersteller ihr Umweltbewusstsein bei den Energiekriterien merklich steigerten. So gab Samsung das Ziel bekannt, die CO2-Emissionen im Sinne des <strong>Klimaschutzes</strong> merklich zu senken. Der finnische Spitzenreiter Nokia punktet auch mit vorbildlicher Energieeffizienz: Der Handyhersteller bezieht bereits ein Viertel des Stroms aus <strong>erneuerbaren Energiequellen</strong>.</p>
<p>Undurchsichtig gibt sich Microsoft. Trotz seines offiziellen Rufes nach grüner IT legte die Firma die erforderlichen Daten nicht ausreichend offen und ist wie in den letzten Jahren in den hinteren Reihen der Liste vertreten.</p>
<p>Quelle: computerzeitung.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heizweb.de/314-greenpeace-guide-to-greener-electronics-zum-11-mal-aktualisiert.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

