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	<title>Heizweb.de &#187; erneuerbare Energien</title>
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	<description>Pellets, Klimaschutz, Sanierung, Heizung und vieles mehr.</description>
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		<title>Erneuerbare-Energien-Gesetz: Kabinettsbeschluss in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 11:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kommunale Stromvertriebe von deutscher Bundesregierung gestärkt.
Die Bundesregierung ebnet mit dem Kabinettsbeschluss zum EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) den Weg für mehr Transparenz und Fairness bei der EEG-Strom Wälzung. Hans-Joachim Reck, Geschäftsführer des VKU (Verband kommunaler Unternehmen) lobt den Regierungsbeschluss zum EEG-Ausgleichsmechanismus und betont, dass dadurch mehr Sicherheit bei der Beschaffungspolitik für die Stadtwerke gegeben sei und diese von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommunale Stromvertriebe von deutscher Bundesregierung gestärkt.</strong></p>
<p>Die Bundesregierung ebnet mit dem Kabinettsbeschluss zum EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) den Weg für mehr Transparenz und Fairness bei der <strong>EEG-Strom</strong> Wälzung. Hans-Joachim Reck, Geschäftsführer des VKU (Verband kommunaler Unternehmen) lobt den Regierungsbeschluss zum EEG-Ausgleichsmechanismus und betont, dass dadurch mehr Sicherheit bei der Beschaffungspolitik für die Stadtwerke gegeben sei und diese von finanziellen Risiken befreit würden. Spätestens bis Anfang Juli 2009 erwartet der VKU endgültig grünes Licht vom Deutschen Bundestag für das Inkrafttreten des neuen Systems zu Beginn des kommenden Jahres. <span id="more-358"></span></p>
<p>Die Reform orientiert sich an den Vorschlägen des VKU und sieht eine Befreiung der Stromvertriebe von der Pflicht zur Abnahme von EEG-Monatsbändern ab dem 1. Januar 2010 vor, berichtet Ökonews. Statt dieser Abnahme verpflichten sich die Betreiber der vier deutschen Übertragungsnetze zur Vermarktung des aufgenommenen EEG-Stroms an der Börse.</p>
<p>Aus dem Beschluss ergibt sich für die Betreiber von Anlagen, die mit <strong>erneuerbarer Energie</strong> betrieben werden, keine Änderung. Die im EEG festgelegten Einspeisevergütungen erhalten sie weiterhin. Finanziert werden diese zukünftig teilweise aus den Börsenerlösen der Betreiber der Übertragungsnetze, beim Kunden wird eine EEG-Umlage eingehoben.</p>
<p>Der Verband kommunaler Unternehmen ist der Vertreter von 1.350 kommunalwirtschaftlicher Unternehmen für <strong>Wasser</strong>, <strong>Energie</strong> und <strong>Entsorgung</strong>. 2008 erwirtschaftete der VKU mit mehr als 220.000 Beschäftigten einen Umsatz von rund 72 Milliarden Euro.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>Greenpeace: Neues Klimaschutz-Firmenranking „Cool IT“</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 11:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Großes Potential für den Klimaschutz in der IT-Branche bleibt leider überwiegend ungenutzt.

Obwohl das Potenzial zur Minimierung von Treibhausgas-Emissionen in der Elektronik-Branche enorm ist, lassen die realisierten Maßnahmen für den Klimaschutz vieler Unternehmen weiterhin zu wünschen übrig. Das ergab das aktuelle Firmenranking in der IT-Branche „Cool IT“, das Greenpeace gestern Vormittag veröffentlichte.
Laut Berechnungen der Umweltschutzorganisation hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Großes Potential für den Klimaschutz in der IT-Branche bleibt leider überwiegend ungenutzt.<br />
</strong><br />
Obwohl das Potenzial zur Minimierung von Treibhausgas-Emissionen in der Elektronik-Branche enorm ist, lassen die realisierten Maßnahmen für den <strong>Klimaschutz</strong> vieler Unternehmen weiterhin zu wünschen übrig. Das ergab das aktuelle Firmenranking in der IT-Branche „Cool IT“, das Greenpeace gestern Vormittag veröffentlichte.<span id="more-351"></span></p>
<p>Laut Berechnungen der Umweltschutzorganisation hätte die Elektro-Industrie das Potenzial, bis zum Jahr 2020 die globalen Treibhausgas-<strong>Emissionen</strong> um satte fünfzehn Prozent zu reduzieren. Diese Rechnung nahmen Greenpeace-Experten zum Anlass, die weltweit führenden IT-Unternehmen genauer im Hinblick auf ihre Klimaschutz-Maßnahmen zu untersuchen. Sie kontaktierten die Geschäftsführer dieser Firmen im Februar 2009 und regten sie an, im Laufe des Jahres gezielte Aktionen zur Treibhausgas-Reduktion zu veranlassen.</p>
<p>Die anschließenden Reaktionen und Aktivitäten wurden nach folgenden Kriterien bewertet: Senkung der eigenen <strong>Treibhausgas</strong>-Ausstöße beziehungsweise verstärkte Nutzung <strong>Erneuerbarer Energien</strong>, Bestreben in Hinblick eines sinnvollen Klimaschutz-Abkommens im Rahmen der Kopenhagener UN-Komferenz 2010 und Entwicklung von IT-Lösungen für andere Wirtschaftszweige. Diese Bewertung veröffentlichte Greenpeace im Firmenranking „<strong>Cool IT</strong>“: Auf dem ersten Platz liegt Sun Microsystems gemeinsam mit IBM. Sun engagiert sich öffentlichkeitswirksam für eine Senkung der Treibhausgase von achtzig Prozent gegenüber dem Wert von 1990 bis zum Jahr 2050 und strebt bis 2020 eine Reduktion von 25 Prozent an. IBM punktet mit einer großen Palette an klimafreundlichen IT-Lösungen.<br />
Eine große Enttäuschung hingegen sind die Ergebnisse einiger führender Elektronik-Unternehmen wie Microsoft, Sharp, Sony oder Toshiba. Sie bilden das traurige Schlusslicht der Tabelle.</p>
<p><strong>Greenpeace</strong>-Sprecherin Claudia Sprinz sieht in intelligenten Software- und Hardwarelösungen vielfältige Möglichkeiten zur Treibhausgas-Reduktion, beispielsweise bei der Energie-Effizienz im Bau- und Verkehrswesen oder durch kluge Versorgungsnetze. Ausschließlich davon zu reden reicht ihrer Meinung nach aber schon lange nicht mehr. „Die Firmen müssten vielmehr konkrete Fallstudien vorlegen, denen auch nachvollziehbare Berechnungen zu Grunde liegen.“, so ihre Forderung. „Will die Elektronik-Branche tatsächlich ernsthaft dazu beitragen, den Einsatz <strong>fossiler Energien</strong> zu reduzieren, müssen zumindest alle führenden IT-Unternehmen möglichst rasch damit beginnen, ihre Schrittmacher-Qualitäten auch beim Klimaschutz unter Beweis zu stellen.“, zitiert Ökonews die Greenpeace-Expertin.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>BV-Geothermie fordert &#196;nderung des deutschen CCS-Gesetzentwurfs</title>
		<link>http://www.heizweb.de/345-bv-geothermie-fordert-aenderung-des-deutschen-ccs-gesetzentwurfs.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 16:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[carbon dioxide capture and storage]]></category>
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		<description><![CDATA[Bundesverband Geothermie übt Kritik und bringt Änderungsvorschläge.
Der GtV-Bundesverband Geothermie (GtV-BV) kritisiert, dass die Geothermienutzung durch CCS (carbon dioxide capture and storage)-Vorhaben auf keinen Fall verhindert werden dürfe. Für Änderungen am Gesetztentwurf legt der Verband nun auch konkrete Änderungsvorschläge vor. Der GtV-BV sei offen für konstruktive Mitarbeit, erklärt Präsident Hartmut Gaßner. „Die Bedeutung der Geothermie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesverband Geothermie übt Kritik und bringt Änderungsvorschläge.</strong></p>
<p>Der GtV-Bundesverband Geothermie (GtV-BV) kritisiert, dass die Geothermienutzung durch CCS (<strong>carbon dioxide capture and storage</strong>)-Vorhaben auf keinen Fall verhindert werden dürfe. Für Änderungen am Gesetztentwurf legt der Verband nun auch konkrete Änderungsvorschläge vor. Der GtV-BV sei offen für konstruktive Mitarbeit, erklärt Präsident Hartmut Gaßner. „Die Bedeutung der <strong>Geothermi</strong>e und der gesetzliche Vorrang der <strong>Erneuerbaren Energien</strong> muss im CCS-Gesetz ausreichend Beachtung finden.“, betont er die Wichtigkeit der Erdwärme als Alternativenergie und die Notwendigkeit, dass sie nicht nur Privatpersonen <a href="http://www.emagister.de/seminare/seminare_erdwaerme-et74.htm">in Erdw&auml;rme-Seminaren</a> nahe gelegt, sondern auch im Gro&szlig;en Rahmen eingesetzt wird.<span id="more-345"></span></p>
<p>Der GtV-BV nimmt an, dass seine Vorschl&auml;ge f&uuml;r &Auml;nderungen noch termingerecht aufgegriffen werden. Bundestag und Bundesrat behandeln den <strong>CCS</strong>-Gesetzentwurf voraussichtlich am 6.5. und 15.5.2009 in erster Lesung. Die vorgelegten &Auml;nderungen betreffen besonders einen Mindestschutz f&uuml;r die Erdw&auml;rmenutzung anhand eines Planungs- und Bewirtschaftungsermessens f&uuml;r die verantwortliche Beh&ouml;rde. Angenommen, die Koexistenz von CSS-Vorhaben und <strong>Erdw&auml;rmenutzung</strong> kann nicht durch technische Ma&szlig;nahmen gesichert werden, muss die H&auml;lfte der Fl&auml;che eines beh&ouml;rdlichen Zust&auml;ndigkeitsbereichs zur Gewinnung von Erdw&auml;rme freigehalten werden. Damit ist auch f&uuml;r CCS-Vorhaben nur noch der halbe Zust&auml;ndigkeitsbereich verf&uuml;gbar.</p>
<p>Bei Erteilung einer Untersuchungsgenehmigung ist die Aufsuchung und Gewinnung von <strong>Erdw&auml;rme</strong> in den &Auml;nderungsvorschl&auml;gen nicht ausgeschlossen. Allerdings k&ouml;nnen besondere technische Anspr&uuml;che an Erdw&auml;rmebohrungen gestellt werden &ndash; gegen Erstattung der Mehrkosten. Scheiden solche Absicherungen wirtschaftlich und technisch aus, muss vor Abschluss der Untersuchungen zur <strong>Kohlendioxidablagerung</strong> &uuml;ber eine m&ouml;gliche Geothermienutzung entschieden werden. Bisher ist im Gesetzentwurf die Zur&uuml;ckstellung von Geothermieantr&auml;gen vorgesehen &ndash; dies steht im Widerspruch zur Betonung des Vorrangs der Geothermie des GtV-BV.</p>
<p>Obgleich der GtV-BV auch Bedarf f&uuml;r &Auml;nderungen betreffend die fehlenden gesetzlichen Regelungen f&uuml;r die Befristung von Untersuchungsgenehmigungen sieht, beschr&auml;nkt sich der Entwurf vorerst auf Vorschl&auml;ge, die in direktem Bezug zur Geothermienutzung stehen.</p>
<p>Details zu den &Auml;nderungsvorschl&auml;gen stehen mit dem Folder &bdquo;Vorschl&auml;ge zur &Auml;nderung des Entwurfs eines CCS-Gesetzes&ldquo; auf <a href="http://www.geothermie.de/">www.geothermie.de</a> zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>Auszeichnung f&#252;r EUROSOLAR-Pr&#228;sident Hermann Scheer</title>
		<link>http://www.heizweb.de/344-auszeichnung-fuer-eurosolar-praesident-hermann-scheer.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 16:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Scheer wird morgen mit der Karl Böer-Medaille für seine herausragenden Beiträge zur Förderung von Sonnenenergie geehrt.
Hermann Scheer, Präsident von EUROSOLAR, Mitglied des Deutschen Bundestags, Vorsitzender des Weltrates für Erneuerbare Energien und mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet, wird morgen für seinen weltweiten Einsatz zur Verbreitung von Solarenergie mit der Karl Böer Solar Energy Medal of Merit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Scheer wird morgen mit der Karl Böer-Medaille für seine herausragenden Beiträge zur Förderung von Sonnenenergie geehrt.</strong></p>
<p>Hermann Scheer, Präsident von EUROSOLAR, Mitglied des Deutschen Bundestags, Vorsitzender des Weltrates für <strong>Erneuerbare Energien</strong> und mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet, wird morgen für seinen weltweiten Einsatz zur Verbreitung von Solarenergie mit der Karl Böer Solar Energy Medal of Merit 2009 geehrt.<span id="more-344"></span></p>
<p>Morgen, am 7. Mai, bekommt er die Auszeichnung im Roselle Center fort he Arts an der Universität von Delaware in Newark in der Gore Recital Hall in Anwesenheit von US-Vizepräsident Joe Biden überreicht. Hermann Scheer ist nach dem ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter, der die Auszeichnung 1993 erhielt, der zweite Politiker und nach dem Gründer des Freiburger Fraunhofer-ISE Adolf Goetzberger (ausgezeichnet 1997) der zweite Deutsche, dem diese Medaille verliehen wird. Seine Rede wird von der „Globalen Beschleunigung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien“ handeln.</p>
<p>Seit dem Jahr 1993 verleiht die Karl W. Böer Solar Energy Medal of Merit Stiftung alle zwei Jahre die Medaille für bedeutende und revolutionäre Beiträge zur Förderung und Verbreitung der <strong>Solarenergie</strong> als erneuerbare <strong>Energiealternative</strong>. Sie ist ein Preis zu Ehren von <strong>Solarzellen</strong>-Wissenschaftler Karl Wolfgang Böer, Gründer des Institute of Energy Conversion (Institut für Energieumwandlung) und lange Jahre Mitglied an der Universität von Delaware. Jimmy Carter, Friedensnobelpreisträger und einstiger US-Präsident, war der erste Träger der Medaille. Ein Gremium aus Wissenschaftlern und Verbandsvorsitzenden aus der Solarenergie-Branche, früheren Preisträgern sowie einem Vertreter des US-Energieministers und einem Familienmitglied Böers wählt die Preisträger aus.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>Neueste Techniken f&#252;r solares und energieeffizientes Bauen</title>
		<link>http://www.heizweb.de/338-neueste-techniken-fuer-solares-und-energieeffizientes-bauen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 07:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im neuen Tagungsband hat der Forschungs Verbund Erneuerbare Energien (FVEE) die aktuellsten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse zu solarem und energieeffizientem Bauen publiziert.
Die letzte Jahrestagung des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien stand ganz im Fokus des Einsparpotentials für Energie an Gebäuden. Studien ergaben, dass Kunstlicht, Lüftung, Heizung im Winter, Kühlung im Sommer und Warmwasserbereitung rund 40% des Gesamtenergieverbrauchs ausmachen.
Experten aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im neuen Tagungsband hat der Forschungs Verbund Erneuerbare Energien (FVEE) die aktuellsten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse zu solarem und energieeffizientem Bauen publiziert.</strong></p>
<p>Die letzte Jahrestagung des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien stand ganz im Fokus des Einsparpotentials für Energie an Gebäuden. Studien ergaben, dass Kunstlicht, Lüftung, Heizung im Winter, Kühlung im Sommer und Warmwasserbereitung rund 40% des Gesamtenergieverbrauchs ausmachen.<br />
Experten aus Wissenschaft, Architektur, Politik und Vertreter der Wohnungswirtschaft trafen bei der Tagung zusammen, um die Frage zu klären, weshalb die Umsetzung moderner technischer Lösungen schleppend vorangeht und suchten nach Wegen, die Akzeptanz und Anwendung für <strong>solares</strong> und <strong>energieeffizientes Bauen</strong> zu stärken.<span id="more-338"></span></p>
<p>Dass gerade der Baubereich ein großes Potential für Einsparungen im Bereich Energie und CO2 bietet, ist schon lange bekannt. Mit zwei Schritten wird aus einem normalen Gebäude ein energiesparendes „<strong>Effizienzhaus</strong>“: Die energetische Optimierung einer Einheit wird mit Hilfe von modernen Verfahren für Wärmedämmung und Verglasung für Wärmeschutz und Tageslicht erreicht. Bis zu 85% des Durchschnittsverbrauchs an Energie können durch die aktuellen Techniken eingespart werden! Im Vordergrund der Forschung steht die <strong>energieeffiziente Sanierung</strong> von Altbauten. Da pro Jahr nur ein geringer Prozentsatz an Neubauten hinzukommt, sind die Sanierungsmaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden von enormer Wichtigkeit.<br />
Im zweiten Schritt soll die Deckung des noch übrig gebliebenen Bedarfs an Wärme und Strom zunehmend durch <strong>erneuerbare Energien</strong> ersetzt werden, zum Beispiel <strong>Biomasse</strong>, <strong>solare Klimaregelung</strong> (Heizen und Kühlen), <strong>Geothermie</strong> und integrierte <strong>Photovoltaik</strong>. In dem Heft stellt der FVEE auch die nötigen Techniken wie Energiemanagement und Energiespeicher vor.</p>
<p>Im Tagungsband sind auch die Dokumentationen der Podiumsdiskussionen, in denen die Vision von so genannten Plusenergiestädten besprochen wurden: Gebäude, die einen Überschuss an Energie erzeugen, mit dem wiederum Elektroautos oder Industrie versorgt werden können. In Städten und Gemeinden werden solche <strong>Plusenergiehäuser</strong> bereits realisiert.</p>
<p>Der Band, der sich dank verständlicher Erklärungen in Wort und Bild auch gut als Unterrichtsmaterial eignet, kann auf www.fvee.de im Internet herunter geladen oder kostenlos bei der FVEE-Geschäftsstelle bestellt werden.</p>
<p>Quelle: oekonews.at</p>
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		<item>
		<title>Heizen mit „gr&#252;ner“ Kohle aus Pflanzenreststoffen</title>
		<link>http://www.heizweb.de/336-heizen-mit-gruener-kohle-aus-pflanzenreststoffen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 20:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) stellt auf der Hannovermesse zwei Projekte der neuesten Innovation aus der Welt der erneuerbaren Energien vor: Pflanzenkohle als alternativer Energieträger für Heizungen, die den energetischen Eigenschaften von Braunkohle entspricht. Insgesamt ist die Stiftung mit neun Projekten zur Förderung von Klimaschutz und Energieeinsatz in industriellen Prozessen auf der weltgrößten Investitionsgütermesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) stellt auf der Hannovermesse zwei Projekte der neuesten Innovation aus der Welt der erneuerbaren Energien vor: <strong>Pflanzenkohle</strong> als alternativer Energieträger für Heizungen, die den energetischen Eigenschaften von Braunkohle entspricht. Insgesamt ist die Stiftung mit neun Projekten zur Förderung von Klimaschutz und Energieeinsatz in industriellen Prozessen auf der weltgrößten Investitionsgütermesse in Hannover vertreten. <span id="more-336"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Nachricht, dass die fossilen Energiequellen wie Öl, Kohle und Gas zur Neige gehen, ist nicht neu. Angesichts der Wirtschaftskrise und des <strong>Klimawandels</strong> erleben erneuerbare Energien endlich den notwendigen Aufschwung, wie das Leitmotiv der Hannover Messe bestätigt, die in diesem Jahr ganz im Zeichen von Energie und Wirtschaft steht. Nicht nur hoch qualifizierte Neuheiten aus <strong>Solar</strong> und <strong>Windkraft</strong> werden dort präsentiert, sondern auch eine völlig neue Nische am Markt: Pflanzenkohle, die zu Briketts gepresst dieselben Eigenschaften als Energielieferant wie Braunkohle haben soll.</p>
<p class="MsoNormal">Entwickelt wurde der neue Brennstoff von der hessischen Firma Willi Schlitt. Beim Verbrennungsprozess wird in einem Kessel unter hohen Temperaturen und starkem Druck aus einer Mischung von Pflanzen“abfall“ wie Grünschnitt oder Stroh Kohle produziert. Der Prozess nennt sich auch <strong>Inkohlung</strong> oder Hydrothermale Carbonisierung und geht binnen weniger Stunden von statten. Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der DBU, führt als Vorteil der „grünen“ Kohle unter anderem an, dass innerhalb kürzester Zeit ein Energieträger hergestellt werde, der durch natürlichen Prozess 50.000 bis 30 Mio. Jahre benötigen würde. Weiters zählt er durchaus überzeugende Argumente für die Neuheit auf: „Überflüssiger Biomüll findet Verwendung, gleichzeitig wird Kohle produziert, die weniger umweltschädliche Stoffe enthält und Ressourcen schont.“ Da kann man die Investition von rund 404.000 Euro, mit der die DBU das Projekt fördert, nur gutheißen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Eine Machbarkeitsstudie der Hochschule Ostfalen-Lippe untersucht gerade, ob auch aus den Abfällen der Biotonnen Pflanzenkohle hergestellt werden kann. Grundsätzlich seien gerade wässrige organische Abfälle hervorragend für die <strong>Hydrothermale Carbonisierung</strong> geeignet, sagt Brickwedde. Anderthalb Tonnen <strong>Biomasse</strong> täglich kann die Anlage derzeit verarbeiten, von der Beschickung bis zur Aufbereitung der Kohle.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Quelle: oekonews.at</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Holz macht 80 Prozent der erneuerbaren Energien in Deutschland aus</title>
		<link>http://www.heizweb.de/325-holz-macht-80-prozent-der-erneuerbaren-energien-in-deutschland-aus.html</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 06:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das größte Solarkraftwerk der Welt ist der Wald
Wärme aus fester Biomasse liegt in Deutschland im Trend. 80 Prozent der erneuerbaren Energien zur Wärmeerzeugung wird aus Holzheizungen gewonnen. Die übrigen 20 Prozent sind folgendermaßen verteilt: 5 Prozent Pflanzenöl, 3,8 Prozent Biogas, 5,4 und Prozent Bio-Abfälle. 4,1 Prozent der Energie werden durch Solar-, 2,6 Prozent durch Geothermie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das größte Solarkraftwerk der Welt ist der Wald</strong></p>
<p>Wärme aus fester <strong>Biomasse</strong> liegt in Deutschland im Trend. 80 Prozent der erneuerbaren Energien zur Wärmeerzeugung wird aus Holzheizungen gewonnen. Die übrigen 20 Prozent sind folgendermaßen verteilt: 5 Prozent Pflanzenöl, 3,8 Prozent <strong>Biogas</strong>, 5,4 und Prozent Bio-Abfälle. 4,1 Prozent der Energie werden durch Solar-, 2,6 Prozent durch <strong>Geothermie</strong> gewonnen. Holz steht mit Abstand an der Spitze, wobei 81 Prozent in den Haushalten zum Einsatz kommen. 16 Prozent werden von der Industrie benötigt, drei Prozent verwenden die Heizkraftwerke.<span id="more-325"></span><br />
Oekonews zitiert Frank Kienle, den Geschäftsführer des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. zu diesem Thema: Den Hauptanteil der Wärmeerzeugung auf Basis <strong>erneuerbarer Energien</strong> stellt feste Biomasse. Diese wird hauptsächlich als Scheitholz in den Öfen und Kaminen der Privathaushalte verbrannt, so Kienle. „Insgesamt wurden im Jahr 2007 durch den Einsatz von Biomasse rund 20 Mio. Tonnen <strong>CO2</strong> eingespart, sodass <strong>Holzheizungen</strong> einen wesentlichen Beitrag zur Vermeidung von Treibhausgasen geleistet haben.“</p>
<p>Solarkraftwerk Wald: Bis zu 1000 Watt <strong>Sonnenenergie</strong> fallen bei Schönwetter auf jeden Quadratmeter der Erdoberfläche. Pflanzen wandeln diese zu einem Teil in Biomasse um und speichern sie – insgesamt beeindruckende 170 Milliarden Tonnen jährlich! Verglichen mit der im Jahr geförderten Menge an Erdöl, ist das 25-fache Energie.</p>
<p>Holz ist für uns Menschen zugleich die älteste und auch zukunftsträchtigste Energiequelle. Bei der Holzverbrennung wird nur so viel CO2 frei, wie der Baum in seiner Wachstumszeit gebunden hat. Lange Transportwege wie bei anderen Stoffen gibt es nicht, da die Holzversorgung der Verbraucher meist regional gestellt wird. Im Laufe der Jahre wurden Verbrennungstechniken und moderne Holzheizungen optimiert, sodass moderne Heizsysteme gegenüber älteren Modellen ein Vielfaches an Energie aus derselben Menge Holz gewinnen. So erzeugt ein offener Kamin nur 20 Prozent an Energie, moderne Anlagen wie zum Beispiel <strong>Pellet</strong>-Heizungen liefern 75 Prozent.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>Uni Stuttgart er&#246;ffnet Studiengang „Erneuerbare Energien“</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 11:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Studienlehrgang Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Bachelor-Studiengang ab Wintersemester 2009/10

Ingeneure und Ingeneurinnen mit qualifizierter Fachausbildung im Gebiet der erneuerbaren Energien und Verfahren zur Steigerung der Energieeffizienz stehen hoch im Kurs. Diese Branche der Zukunftstechnologien steht in Deutschland in den Führungsreihen der wachstumsstärksten Wirtschaftsbranchen, und auch international steigt die Nachfrage, wie heizweb.de gestern berichtete. Mit dem neuen Studienlehrgang „Erneuerbare Energien“ bildet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Neuer Bachelor-Studiengang ab Wintersemester 2009/10</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ingeneure und Ingeneurinnen mit qualifizierter Fachausbildung im Gebiet der <strong>erneuerbaren Energien</strong> und Verfahren zur Steigerung der <strong>Energieeffizienz</strong> stehen hoch im Kurs. Diese Branche der Zukunftstechnologien steht in Deutschland in den Führungsreihen der wachstumsstärksten Wirtschaftsbranchen, und auch international steigt die Nachfrage, wie heizweb.de gestern berichtete. Mit dem neuen Studienlehrgang „Erneuerbare Energien“ bildet die Uni Stuttgart international ausgerichtetes Fachpersonal mit ausgezeichneten beruflichen Chancen am Arbeitsmarkt aus.<span id="more-322"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Das interdisziplinär aufgebaute Studium vermittelt die spezifischen technischen und physikalischen Prinzipien der unterschiedlichen Formen von <strong>Energiewandlung</strong>. Angeboten werden Module aus Elektrotechnik, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik und Informatik. Insgesamt besteht der Studiengang aus einer Kooperation von 21 Instituten aus sieben Fakultäten zusammen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Das Grundstudium baut auf ingenieur-, mathematisch- und naturwissenschaftliche Grundlagen, ab dem vierten Semester spezialisieren die Studenten sich auf einen von drei Schwerpunkten: „Thermische Energiesysteme“, „Elektrische Energiesysteme“ oder „Kinetische Energiesysteme“. Nach Abschluss des Bachelor haben die Studenten die Wahl, sich für verschiedene vertiefende Masterstudiengänge einzuschreiben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Anwendbar ist das Studium für ingenieur- und naturwissenschaftliche im privaten, kommunalen und industriellen Bereich. Die Studierenden können Wirtschaftskonzepte zur Effizienz der unterschiedlichen Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien erstellen, von <strong>Wasserkraft</strong>, <strong>Biomasse</strong> und <strong>Windenergie</strong> bis <strong>Photovoltaik</strong>.</p>
<p class="MsoNormal">Die Uni Stuttgart ist ein renommiertes Institut auf dem Gebiet der Forschung erneuerbarer und alternativer Energien, besonders von Wind- und <strong>Solarenergie</strong>. Bereits Anfang der 1950er Jahre haben Forscher der Universität Vorläufermodelle moderner Windenergieanlagen entwickelt und in den Siebzigern intensive Forschung in den Bereichen Solarthermie, solarem Wasserstoff und Photovoltaik betrieben. Ihre Pioniersposition unterstrich die Universität mit der Einrichtung des ersten deutschlandweiten Lehrstuhl für Windenergie 2004 und 2008 für Wasserkraft.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Quelle: oekonews.at</p>
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