<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Heizweb.de &#187; erneuerbare Energie</title>
	<atom:link href="http://www.heizweb.de/tag/erneuerbare-energie/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.heizweb.de</link>
	<description>Pellets, Klimaschutz, Sanierung, Heizung und vieles mehr.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Mar 2010 00:26:40 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Politische Uneinigkeit verz&#246;gert Zukunftsmodell Kombikraftwerke</title>
		<link>http://www.heizweb.de/349-politische-uneinigkeit-verzoegert-zukunftsmodell-kombikraftwerke.html</link>
		<comments>http://www.heizweb.de/349-politische-uneinigkeit-verzoegert-zukunftsmodell-kombikraftwerke.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 09:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Energie]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Energiequelle]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Kombikraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[regenerative Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heizweb.de/heizung-blog/?p=349</guid>
		<description><![CDATA[Vehemente Kritik für das Scheitern der Debatte um Kombikraftwerke.
Die Verhandlungen der großen Koalition zu einem Modell zur Förderung regenerativer Kombikraftwerke sind gescheitert. Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) kritisiert, diese unnötige Verzögerung im Vorankommen der besseren Einbindung von Erneuerbaren Energien in die landesweite Stromversorgung. Das so genannte Kombikraftwerksmodell wurde grundsätzlich von beiden Koalitionspartnern unterstützt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vehemente Kritik für das Scheitern der Debatte um Kombikraftwerke.</strong></p>
<p>Die Verhandlungen der großen Koalition zu einem Modell zur Förderung regenerativer Kombikraftwerke sind gescheitert. Der <strong>Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.</strong> (BEE) kritisiert, diese unnötige Verzögerung im Vorankommen der besseren Einbindung von Erneuerbaren Energien in die landesweite Stromversorgung. Das so genannte Kombikraftwerksmodell wurde grundsätzlich von beiden Koalitionspartnern unterstützt und wäre nicht nur ein Anstoß für grundlegende Entwicklungen in der Technologie erneuerbarer Energien gewesen, sondern hätte auch sehr positive Auswirkungen für die Entlastung des Stromnetzes mit sich gebracht. Erst kürzlich, am 21. April, hatte die Bundeskanzlerin Angela Merkel das zukunftsweisende Modell bei der Eröffnung eines Kombikraftwerks in Brandenburg als „Meilenstein“ bezeichnet.<span id="more-349"></span></p>
<p>Der Präsident des BEE Dietmar Schütz sieht die „große Herausforderung der Zukunft“ in der Sicherstellung der bedarfsgerechten Stromversorgung mit steigendem Anteil Erneuerbarer Energien. Das <strong>Kombikraftwerksmodell </strong>sei ein ideales Instrument zur Förderung entsprechender technischer Entwicklungen. Dass die nötige Technologieentwicklung, für die der BEE sich seit dem Anfang der EEG-Novelle-Debatte vehement eingesetzt hatte, nun ohne Grund verzögert wird, bezeichnet er als Trauerspiel.</p>
<p>Das gescheiterte Modell zur Förderung von Kombikraftwerken wurde von einem umfangreichen Gutachtergremium entwickelt. Der BEE vertritt die Ansicht, dass dieses Modell nicht nur die Entwicklung neuer technischer Lösungen initiiere, sondern auch ein unmittelbarer Beitrag zur Effizienzoptimierung der Netzinfrastruktur sei. Dies begründet der Verein damit, dass in dem Modell Belohnungen vorgesehen sind für Anlagenbetreiber, die ihre Stromversorgung an der Auslastung der jeweiligen regionalen Stromnetze ausrichten.</p>
<p>Schütz kündigt an, dass der BEE sich jetzt direkt an die Kanzlerin und die Fraktionsvorsitzenden wenden wird, um sie noch vor der Sommerpause um Unterstützung für die Verordnung des Kombikraftwerksmodells zu bitten. „Es ist in keiner Weise nachvollziehbar, dass die parteiübergreifende Überzeugung, mehr für die Integration <strong>Erneuerbare Energien</strong> tun zu wollen, nicht in die politische Praxis umgesetzt wird.“, erklärt er. Seiner Meinung nach liegt der Grund für den Stopp des Beschlusses in einzelnen Stimmen aus dem Wirtschaftsflügel der Union.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heizweb.de/349-politische-uneinigkeit-verzoegert-zukunftsmodell-kombikraftwerke.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weltweit steigende Nachfrage nach Klima- und Umweltschutzg&#252;tern</title>
		<link>http://www.heizweb.de/342-weltweit-steigende-nachfrage-nach-klima-und-umweltschutzguetern.html</link>
		<comments>http://www.heizweb.de/342-weltweit-steigende-nachfrage-nach-klima-und-umweltschutzguetern.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 17:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimapolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heizweb.de/heizung-blog/?p=342</guid>
		<description><![CDATA[ Ein Lichtblick für die deutsche Wirtschaft und den globalen Klimaschutz: Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin prognostiziert weltweit einen starken Anstieg der Ausgaben für Umwelt- und Klimaschutz. Zu diesem Schluss kam das DIW mittels eines Verfahrens, mit dem die weltweite Nachfrage an Klima- und Umweltschutzgütern abgeschätzt werden kann. Laut DIW könnten insbesondere die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> Ein Lichtblick für die deutsche Wirtschaft und den globalen <strong>Klimaschutz</strong>: Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin prognostiziert weltweit einen starken Anstieg der Ausgaben für Umwelt- und Klimaschutz. Zu diesem Schluss kam das DIW mittels eines Verfahrens, mit dem die weltweite Nachfrage an Klima- und Umweltschutzgütern abgeschätzt werden kann. Laut DIW könnten insbesondere die Branchen Mess- und Regeltechnik, als auch der klassische <strong>Umweltschutz</strong> und die Erneuerbaren Energien profitieren.<span id="more-342"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Dietmar Edler, DIW-Experte, stellt in Aussicht, dass sich der Bedarf an Klimaschutzgütern schneller entwickeln wird als in den meisten anderen Branchen. Deutschland müsse die sich daraus ergebenden Chancen als exportorientiertes und technologisch Fortschrittliches Land für Wirtschaftswachstum und eine bessere Arbeitsmarktsituation nutzen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Studie des DIW bestätigt einmal mehr das große Potential, das wirtschaftlich in den erneuerbaren Energien wie <strong>Solar</strong>, <strong>Biomasse</strong> oder <strong>Windkraft</strong> steckt. So errechneten die Wirtschaftsexperten, dass – gesetzt der günstigste Fall tritt ein &#8211; im Jahr 2020 Klima- und Umweltschutzgüter im Wert von rund 170 Mrd. US-Dollar bei deutschen Unternehmen nachgefragt werden, was einem Jahreswachstum von 5,4 Prozent gleichkommt. Selbst bei einem geringeren Anstieg der Ausgaben für Alternativenergien und Innovationen im Bereich <strong>Klima</strong> und <strong>Umwelt</strong> könnte Deutschland 2020 ein Wachstum von 2,3 Prozent erreichen. Das entspricht einer Nachfrage von 106 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Rechnungsgrundlage für das dynamische Wachstum sind Exporte, von denen die Hälfte in europäische Länder gehen wird. Wie Heizweb bereits berichtete, wird jedoch auch der Absatzmarkt in Asien und den USA größer.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Abschließend erinnert das DIW, dass Wirtschaftswachstum eng mit den politischen Entscheidungen zusammenhängt. Die vorhergesagte dynamische Entwicklung, die Deutschland aus der Wirtschaftskrise und die Welt aus dem Klimadilemma holen könnte, setzt eine ehrgeizige <strong>Umweltpolitik</strong> voraus. Das gilt sowohl für die Abnehmerländer, als auch für Deutschland selbst: Der politische und wirtschaftliche Schwerpunkt müsse auf den Bereichen Klima und Umwelt liegen, denn die Wettbewerbsfähigkeit inländischer Unternehmer hänge auch entscheidend von einem bewegten Binnenmarkt ab.</p>
<p>Quelle: Solarportal24.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heizweb.de/342-weltweit-steigende-nachfrage-nach-klima-und-umweltschutzguetern.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>K&#246;hler hofft auf &#214;ko-Zukunft</title>
		<link>http://www.heizweb.de/333-koehler-hofft-auf-oeko-zukunft.html</link>
		<comments>http://www.heizweb.de/333-koehler-hofft-auf-oeko-zukunft.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 22:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakrise]]></category>
		<category><![CDATA[regenerative Energien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heizweb.de/heizung-blog/?p=333</guid>
		<description><![CDATA[ Plädoyer des Bundespräsidenten auf der Hannover Messe

Bundespräsident Horst Köhler nutzte die Eröffnung der Hannover Messe, um sich fordernd für eine ökologische Umstrukturierung der Weltwirtschaft auszusprechen. Er regte an, die Entwicklung und Nutzung erneuerbarer Energien voran zu bringen und Ressourcen und Energie zu sparen.

„Wir brauchen einen ökologischen Umbau der Weltwirtschaft, der Rohstoffe und Energie spart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> <strong>Plädoyer des Bundespräsidenten auf der Hannover Messe</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Bundespräsident Horst Köhler nutzte die Eröffnung der <strong>Hannover Messe</strong>, um sich fordernd für eine ökologische Umstrukturierung der Weltwirtschaft auszusprechen. Er regte an, die Entwicklung und Nutzung <strong>erneuerbarer Energien</strong> voran zu bringen und Ressourcen und Energie zu sparen.<span id="more-333"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">„Wir brauchen einen ökologischen Umbau der Weltwirtschaft, der Rohstoffe und Energie spart und regenerative Energien voranbringt“, so Köhlers Rede am Sonnabend bei der Eröffnungsfeier der Hannover Messe 2009. Angesichts der Weltwirtschafts- und <strong>Klimakrise</strong> eine Forderung, die weltweit immer drängender laut wird. Der Bundespräsident peilt Konjunkturprogramme an, die die Grundlage für eine Umstrukturierung der Wirtschaft schaffen und damit den nachhaltigen Weg aus der Krise bereiten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Schwerpunkt der Hannover Messe sind <strong>Energieeffizienz</strong> und <strong>regenerative Energien</strong>. Darin sieht der Bundespräsident eine klare und richtige Orientierung, unter anderem weil deutschlandweite Studien aufzeigten, dass durch die Erforschung und Entwicklung energieeffizienter Technologien hunderttausende neue Arbeitsplätze geschaffen würden &#8211; großes Potential für den derzeit desolaten deutschen Arbeitsmarkt. Erfreut war Köhler über die große Beteiligung an der weltgrößten Industriemesse in Hannover: über 6000 Aussteller aus über 60 Ländern sind dort vertreten. In seiner Ansprache betonte er stolz die Bedeutung dieser Messe und lobte die „Vitalität und Weitsicht der Unternehmen“. Wie er laut Financial Times Deutschland aussagte, verpasse jeder die Chancen der Produkte und Märkte der Zukunft, wer jetzt abwarte.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Weiters ermutigte der Bundespräsident zu „Bündnissen für Arbeit in den Betrieben“ und betonte die Wichtigkeit eines guten Miteinanders von Führungspersonen und Belegschaft, gerade in der Krise und sprach sich für flexible Lösungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften aus. „Nutzen Sie gemeinsam die Chancen betrieblicher Bündnisse und der Kurzarbeit, am besten verbunden mit Weiterbildung.“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Seit gestern, Montag, stellen 6150 Anbieter aus 61 Ländern fünf Tage lang Investitionsgüter und technologische Lösungen zur Schau. Trotz Krise hat der weltweit größte Technologie-Event mit 225.000 Quadratmetern Standfläche gegenüber den letzten Jahren keineswegs an Größe eingebüßt. Südkorea ist in diesem Jahr Partnerland der Messe.</p>
<p class="MsoNormal">Quelle: ftd.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heizweb.de/333-koehler-hofft-auf-oeko-zukunft.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Stromversorgungsnetze aus Kleinkraftwerken f&#252;r deutsche Haushalte</title>
		<link>http://www.heizweb.de/332-neue-stromversorgungsnetze-aus-kleinkraftwerken-fuer-deutsche-haushalte.html</link>
		<comments>http://www.heizweb.de/332-neue-stromversorgungsnetze-aus-kleinkraftwerken-fuer-deutsche-haushalte.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 14:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaftsstromnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlage]]></category>
		<category><![CDATA[Strom sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Stromsparen]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heizweb.de/heizung-blog/?p=332</guid>
		<description><![CDATA[ 30 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland und Europa sollen bis 2020 aus dezentralen Kleinkraftwerken in Privathaushalten gewonnen werden.

Nachbarschaftsstromnetze sind fast völlig autark, vom allgemeinen Stromnetz muss nur zum Ausgleich von Spitzenverbrauch Energie bezogen werden. Außerdem helfen die Kleinkraftwerke beim Stromsparen, und zwar bis zu 40 Prozent. All das ergab die Studie „Zukunftsfaktoren 2020“, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> <strong>30 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland und Europa sollen bis 2020 aus dezentralen Kleinkraftwerken in Privathaushalten gewonnen werden.</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Nachbarschaftsstromnetze</strong> sind fast völlig <strong>autark</strong>, vom allgemeinen Stromnetz muss nur zum Ausgleich von Spitzenverbrauch Energie bezogen werden. Außerdem helfen die Kleinkraftwerke beim <strong>Stromsparen</strong>, und zwar bis zu 40 Prozent. All das ergab die Studie „Zukunftsfaktoren 2020“, die Steria Mummert Consulting mit Lünendong und der Future Management Group durchführte.<span id="more-332"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Aus den Studienergebnissen folgt die Prognose, dass unser heutiges zentrales Energieversorgungssystem sich in Zukunft in kleinere Einheiten aufteilen könnte. Alle wichtigen Faktoren, Stromerzeugung, die Energieverteilung und Belieferung, finden dann in dezentralen Versorgungseinheiten statt und werden durch ein umfassendes Energiemanagementsystem verwaltet. Zur erfolgreichen Vernetzung sind moderne Kommunikationstechnologien und Informationsmittel erforderlich, ebenso wie ein kontrolliertes Verhalten der Stromverbraucher und ein Lastmanagement.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Vor allem für Ballungszentren weist die Studie Nachbarschaftsstromnetze als zukunftsträchtig aus. Die <strong>Kleinkraftwerke</strong>, <strong>Solaranlagen</strong> oder andere Quellen <strong>erneuerbarer Energie</strong> werden in mehreren Wohneinheiten installiert und die einzelnen Einheiten über Energieserver versorgt. Diese überwachen auch das Nutzungsprofil der Teileinheiten, um optimalen Austausch zu sichern.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Aufgrund der Ergebnisse einer Untersuchung des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) sagen Experten voraus, dass durch das momentane Modell der Energieversorgung der <strong>Stromverbrauch </strong>um 60 Prozent zunehmen wird. Die Kleinkraftwerke in Eigenheimen würden dazu beitragen, den Stromverbrauch nachhaltig um bis zu 40 Prozent zu senken.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Studie „Zukunftsfaktoren 2020“ ist zukunftsweisend. Sie weist die großen Chancen zur Verbesserung der <strong>Energieeffizienz</strong> auf, die dezentrale Energieversorgung von Eigenheimen und kleineren Betrieben bietet. Senior Manager der Steria Mummert Consulting Norbert Neumann sagt vor allem für kommunale Energieversorger neue Anforderungen im Service voraus: „Sie werden noch näher an den Kunden rücken und deutlich mehr in Kundenservices und -beratung investieren müssen.“ Flexibilität, Effizienz und Qualität seien zukünftig noch weitaus stärker als heute im Kundenservice gefragt. „Weniger der Preis wird wettbewerbsentscheidend sein als vielmehr ein exzellenter Service.“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Quelle: oekonews.at</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heizweb.de/332-neue-stromversorgungsnetze-aus-kleinkraftwerken-fuer-deutsche-haushalte.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pellet-F&#246;rderung: 1000 Euro Zuschuss f&#252;r Pellet-Einzel&#246;fen bis 30. Juni 2009</title>
		<link>http://www.heizweb.de/329-pellet-foerderung-1000-euro-zuschuss-fuer-pellet-einzeloefen-bis-30-juni-2009.html</link>
		<comments>http://www.heizweb.de/329-pellet-foerderung-1000-euro-zuschuss-fuer-pellet-einzeloefen-bis-30-juni-2009.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 08:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderungen]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pellet]]></category>
		<category><![CDATA[Pellet Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Pellet-Einzelofen]]></category>
		<category><![CDATA[Pellet-Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Pellet-Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletöfen]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heizweb.de/heizung-blog/?p=329</guid>
		<description><![CDATA[ Regierung bietet attraktiven Anreiz zur Investition in erneuerbare Energie.

Jetzt ist ein besonders günstiger Zeitpunkt, auf erneuerbare Energie mit der Pelletheizung umzusteigen. Wie der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. meldet, fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Anschaffung eines Pellet-Einzelofens noch bis 30. Juni mit mindestens 1000 Euro. Später beläuft sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> <strong>Regierung bietet attraktiven Anreiz zur Investition in erneuerbare Energie.</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Jetzt ist ein besonders günstiger Zeitpunkt, auf <strong>erneuerbare Energie</strong> mit der <strong>Pelletheizung</strong> umzusteigen. Wie der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. meldet, fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Anschaffung eines <strong>Pellet-Einzelofens</strong> noch bis 30. Juni mit mindestens 1000 Euro. Später beläuft sich die Förderung auf eine Pauschale von 500 Euro pro Gerät.<span id="more-329"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Mit diesem Zuschuss fördert die Bundesregierung Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien mit dem Ziel, die Wirtschaftlichkeit der zukunftsträchtigen Technologien zu verbessern und den Absatz am Markt zu stärken, indem sie Anreize zur Investition bietet. Die Bundesregierung setzt damit aktive Zeichen für den <strong>Klima</strong>- und <strong>Umweltschutz</strong> und handelt vorausschauend, angesichts der Endlichkeit fossiler Energiequellen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Zudem sparen Besitzer von <strong>Pellet-Heizungen</strong> aufgrund der niedrigen <strong>Pelletpreise</strong> und der hohen Energieeffizienz an Heizkosten. Der Pellet-Einzelofen bietet den Komfort einer modernen Zentralheizung mit günstigem Brennstoff und das heimelige Ambiente eines Kaminofens. Er kann zugleich einen Raum beheizen und mit der entsprechenden Ausstattung auch für die Warmwasserversorgung genutzt werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Luftgeführte <strong>Pelletöfen</strong> von 5 bis 8 kW Nennwärmeleistung werden bis 30. Juni 2009 mit 500 Euro bezuschusst, Öfen ab 8 kW Nennwärmeleistung mit 1000 Euro. Die Höchstgrenze der Bezuschussung liegt grundsätzlich bei 20 Prozent der Netto-Investitionskosten. Wer also in Zukunft sparsam und umweltschonend heizen will, der hat jetzt die günstige Gelegenheit mit staatlicher Unterstützung im nächsten Winter viel Geld zu sparen und den vollen Betrag der Förderung zu kassieren.</p>
<p class="MsoNormal"><span>Weitere Informationen zur Förderung finden Sie im Internet unter www.hki-online.de und www.bafa.de</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Quelle: presseportal.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heizweb.de/329-pellet-foerderung-1000-euro-zuschuss-fuer-pellet-einzeloefen-bis-30-juni-2009.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Solarenergie auf Vormarsch in China und USA</title>
		<link>http://www.heizweb.de/321-solarenergie-auf-vormarsch-in-china-und-usa.html</link>
		<comments>http://www.heizweb.de/321-solarenergie-auf-vormarsch-in-china-und-usa.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 08:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Solarmodule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heizweb.de/heizung-blog/?p=321</guid>
		<description><![CDATA[Steigende Nachfrage in den USA und China bringt Photovoltaik-Markt in Schwung

Die Zukunft liegt in erneuerbarer und umweltschonender Energie. Die saubere Energiegewinnung aus Photovoltaik-Anlagen erobert den europäischen Markt und die USA, jetzt ist auch von China ein Solarboom zu erwarten. Die damit steigende Nachfrage an Solarmodulen in Relation zu der nach wie vor knappen Silizium-Herstellung stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steigende Nachfrage in den USA und China bringt Photovoltaik-Markt in Schwung</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Zukunft liegt in erneuerbarer und umweltschonender Energie. Die saubere Energiegewinnung aus <strong>Photovoltaik</strong>-Anlagen erobert den europäischen Markt und die USA, jetzt ist auch von China ein Solarboom zu erwarten. Die damit steigende Nachfrage an <strong>Solarmodulen</strong> in Relation zu der nach wie vor knappen Silizium-Herstellung stellt massive Auswirkungen auf die globale Marktverfügbarkeit in Aussicht. Norbert Baier, Geschäftsführer der Rusol, empfiehlt seinen Kunden im Hinblick auf den Solarboom, „sich rechtzeitig die Materialversorgung zu sichern, um alle Anfragen und Projekte termin- und budgetgerecht realisieren zu können.“ Er rechnet mit Knappheit am Markt und steigenden Preisen aufgrund der höheren Nachfrage.<span id="more-321"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Besonders die wettbewerbsfähigen Produkte aus China stehen in Deutschland derzeit hoch im Kurs. Der Photovoltaik-Distributor Rusol warnt aufgrund des aktuellen Solarbooms in China vor Engpässen bei chinesischen Lieferanten und rechnet damit, dass sich der Käufermarkt bereits in wenigen Monaten stark verändern wird.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die chinesische Regierung hat mit einem Förderprogramm erst kürzlich den Weg für einen riesigen Solarmarkt in China bereitet hat. Diese <strong>Förderung</strong> unterstützt Investoren für Photovoltaik-Module mit einem Beitrag in der Höhe von 3000 US-Dollar /KWp und betrifft Projekte ab einer Größe von 50KW. Von den Investoren sind damit beim Bau von <strong>Solaranlagen</strong> lediglich die Kosten für Unterkonstruktion, Wechseltrichter und Zubehör zu bezahlen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die USA führt den 4. Rang am weltweiten Solarenergiemarkt und unternimmt konkrete Schritte, beispielsweise staatliche Förderungen, um diese Position weiter auszubauen. Im Oktober 2008 wurde die Solarenergie-Förderung <strong>Investment Tax Credit</strong> (ITC) um weitere acht Jahre verlängert und für Energieversorgungsunternehmen geöffnet. Dies bietet den amerikanischen Stromversorgern einen Anreiz für die Investition in Solarkraftwerke. Zudem führte Präsident Brack Obama einen Zuschuss von 30 Prozent für erneuerbare Energien ein. Hochrechnungen von Analysten sagen eine Entwicklung des amerikanischen Solarmarktes von 1,5 auf 2 GW (das entspricht der Größe des deutschen Markts) bis 2010 voraus.</p>
<p class="MsoNormal">Quelle: evertiq.de</p>
<p class="MsoNormal">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heizweb.de/321-solarenergie-auf-vormarsch-in-china-und-usa.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Qualit&#228;tssicherung f&#252;r Solarmodule: Fraunhofer Vision stellt neue Systeme auf der Control 2009 vor</title>
		<link>http://www.heizweb.de/320-qualitaetssicherung-fuer-solarmodule-fraunhofer-vision-stellt-neue-systeme-auf-der-control-2009-vor.html</link>
		<comments>http://www.heizweb.de/320-qualitaetssicherung-fuer-solarmodule-fraunhofer-vision-stellt-neue-systeme-auf-der-control-2009-vor.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 15:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[regenerative Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarmodul]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzelle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heizweb.de/heizung-blog/?p=320</guid>
		<description><![CDATA[Mehr Effizienz für Solarmodule durch neue Technologie.
Mit dem Schwerpunkt „Qualitätssicherung bei Anlagen zur Gewinnung regenerativer Energien“ führt die Fraunhofer-Allianz Vision auf der Control 2009 (Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung) in Stuttgart neue Vermessungs- und Bildbearbeitungssysteme zur Qualitätssicherung ein. Durch die Innovationen können Hersteller von Solarsystemen die Arbeitsschritte in der Produktion genauer kontrollieren und regeln. Für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr Effizienz für Solarmodule durch neue Technologie.</strong></p>
<p>Mit dem Schwerpunkt „Qualitätssicherung bei Anlagen zur Gewinnung <strong>regenerativer Energien</strong>“ führt die Fraunhofer-Allianz Vision auf der Control 2009 (Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung) in Stuttgart neue Vermessungs- und Bildbearbeitungssysteme zur Qualitätssicherung ein. Durch die Innovationen können Hersteller von <strong>Solarsystemen</strong> die Arbeitsschritte in der Produktion genauer kontrollieren und regeln. Für den Kunden bedeutet das bessere Qualität und Effizienz der Produkte.<span id="more-320"></span></p>
<p>Für Photovoltaik-Hersteller steht eine neue prozessintegrierte Messtechnik zur Verfügung, um die Produktionsschritte und die Qualitätssicherung zu optimieren. So hilft die optische Messtechnik bei der exakten Positionierung von Fresnel-Linsen bei Konzentrator-Zellen und erkennt versteckte Delaminationen der Zwischenschichten.</p>
<p>Mittels der neuen Systeme können nun auch Risse in der Siliziumschicht von <strong>Solarzellen</strong> mit einer Breite unter 20 µm gefunden werden. Solche Risse im Silizium können bei der Herstellung auftreten und Funktion und Haltbarkeit der Zellen stark verringern. Das System zur Prüfung dieser Inline-Mikrorisse basiert auf der Wärmefluss-Thermographie und detektiert auf einer Fläche von 10 Metern pro Minute haarfeine Risse. Mit den herkömmlichen Methoden konnten nur leicht zu erkennende, breitere Risse ausfindig machen.</p>
<p>MASC (Modular Algorithms for Surface Control) heißt das System, das zur Kontrolle von texturierten Oberflächen komplexer Bauteile entwickelt wurde. Neben Solarzellen kommt MASC auch in der Holz-, Vlies-, Metall-, Kunststoff- und Lederindustrie in Einsatz und erkennt neben Rissen auch Farbnuancen und Fehlstellen.</p>
<p>Das so genannte „Soiling“ (Verschmutzung von Photovoltaikanlagen) beeinträchtigt die Effizienz der <a href="http://fotovoltaikshop.de/">Photovoltaikanlage</a> und damit die Wirtschaftlichkeit für Anlagenbetreiber. Zur Vermeidung von Soiling gibt es verschiedene manuelle und automatische Reinigungskonzepte. Deren individuelle Rentabilität wird bei einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ermittelt, um mehr Klarheit in das momentan herrschende Gewirr über das Ausmaß von Soiling-Effekten auf die Anlageneffizienz zu bringen.</p>
<p>Die Control 2009 findet vom 5. bis 8. Mai 2009 in der Landesmesse Stuttgart statt.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heizweb.de/320-qualitaetssicherung-fuer-solarmodule-fraunhofer-vision-stellt-neue-systeme-auf-der-control-2009-vor.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Greenpeace: Guide to Greener Electronics zum 11. Mal aktualisiert</title>
		<link>http://www.heizweb.de/314-greenpeace-guide-to-greener-electronics-zum-11-mal-aktualisiert.html</link>
		<comments>http://www.heizweb.de/314-greenpeace-guide-to-greener-electronics-zum-11-mal-aktualisiert.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 00:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Guide to Greener Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heizweb.de/heizung-blog/?p=314</guid>
		<description><![CDATA[Nokia führt Liste weiterhin an, Nintendo bleibt auf letztem Platz.
Bereits zum elften Mal veröffentlichte Greenpeace den Ratgeber „Guide to Greener Electronics“. Mit dieser Publikation klärt die Organisation die Öffentlichkeit über umweltschonende IT-Hersteller und Umweltsünder aus der Branche auf. Nokia führt nach wie vor die Spitze des grünen Rankings an, gefolgt von Samsung und Sony. Philips und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nokia führt Liste weiterhin an, Nintendo bleibt auf letztem Platz.</strong></p>
<p>Bereits zum elften Mal veröffentlichte Greenpeace den Ratgeber „<strong>Guide to Greener Electronics</strong>“. Mit dieser Publikation klärt die Organisation die Öffentlichkeit über umweltschonende IT-Hersteller und Umweltsünder aus der Branche auf. Nokia führt nach wie vor die Spitze des grünen Rankings an, gefolgt von Samsung und Sony. Philips und Apple stiegen positiv auf, während die PC-Erzeuger Hewlett-Packard, Dell und Lenovo wegen nicht eingehaltener Versprechen auf die hinteren Ränge verbannt wurden. Schlusslicht ist wie schon im letzten Jahr Nintendo. <span id="more-314"></span></p>
<p><strong>Greenpeace</strong> prüft Unternehmen auf die Umsetzung des international geförderten Themas „Green-IT“. Ausschlaggebend für die Positionierung im Ranking sind dabei die drei Kriterien gefährliche Chemikalien, Energie und Elektronikschrott. Seit der Ratgeber seit 2006 vierteljährlich erscheint, setzen große Elektronikhersteller innovative Maßnahmen, ihre Produktion ökologisch zu optimieren.</p>
<p>Einer der Hauptkritikpunkte ist die Produktion mit Polyvinylchlorid (PVC) und bromierten Flammschutzmitteln (BFR). Führende PC-Hersteller gaben ihre Zusage, die Umweltgifte bis Ende 2009 aus ihrer Produktion zu verbannen. Vorbildlich Wort gehalten haben Apple und Acer. HP, Dell und Lenovo zogen ihre Zusagen wieder zurück, wobei Dell und Lenovo immerhin teilweise umweltgiftfreie Produktlinien in ihrem Sortiment führen. Den größten Sprung in der Liste schaffte Philips. Das Unternehmen arbeitete sich mit einer verantwortungsvollen <strong>Recycling</strong>-Politik vom 15. auf den 4. Platz vor. Noch letztes Jahr hatte Philips sich der Herstellerverantwortung bei der Entsorgung von E-Waste entzogen.</p>
<p>Die erfreuliche Nachricht ist, dass alle Hersteller ihr Umweltbewusstsein bei den Energiekriterien merklich steigerten. So gab Samsung das Ziel bekannt, die CO2-Emissionen im Sinne des <strong>Klimaschutzes</strong> merklich zu senken. Der finnische Spitzenreiter Nokia punktet auch mit vorbildlicher Energieeffizienz: Der Handyhersteller bezieht bereits ein Viertel des Stroms aus <strong>erneuerbaren Energiequellen</strong>.</p>
<p>Undurchsichtig gibt sich Microsoft. Trotz seines offiziellen Rufes nach grüner IT legte die Firma die erforderlichen Daten nicht ausreichend offen und ist wie in den letzten Jahren in den hinteren Reihen der Liste vertreten.</p>
<p>Quelle: computerzeitung.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heizweb.de/314-greenpeace-guide-to-greener-electronics-zum-11-mal-aktualisiert.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

