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	<title>Heizweb.de &#187; Elektromobilität</title>
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	<description>Pellets, Klimaschutz, Sanierung, Heizung und vieles mehr.</description>
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		<title>Deutschlandweite Elektromobilit&#228;tsoffensive startet</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 10:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Antriebe]]></category>
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		<description><![CDATA[Bundesverkehrsministerium gibt Modellregionen für Pilotprojekt bekannt.
Diese Woche gab Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee die acht deutschen Regionen bekannt, in denen die aus dem Förderprogramm „Modellregionen Elektromobilität“ finanzierten Pilotprojekte durchgeführt werden. Aus 130 Bewerbern wurden Berlin/Potsdam, Bremen/Oldenburg, Hamburg, München, Rhein-Main, Rhein-Ruhr (Schwerpunkt Aachen und Münster), Sachsen (Schwerpunkten Dresden und Leipzig) und Stuttgart ausgewählt.
Die Wahl begründet Tiefensee damit, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesverkehrsministerium gibt Modellregionen für Pilotprojekt bekannt.</strong></p>
<p>Diese Woche gab Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee die acht deutschen Regionen bekannt, in denen die aus dem Förderprogramm „Modellregionen Elektromobilität“ finanzierten Pilotprojekte durchgeführt werden. Aus 130 Bewerbern wurden Berlin/Potsdam, Bremen/Oldenburg, Hamburg, München, Rhein-Main, Rhein-Ruhr (Schwerpunkt Aachen und Münster), Sachsen (Schwerpunkten Dresden und Leipzig) und Stuttgart ausgewählt.<span id="more-360"></span></p>
<p>Die Wahl begründet Tiefensee damit, dass diese acht starken Regionen „sich mit ihren spezifischen Stärken, guten Ideen und starken Partnern einbringen.“ Die unterschiedlichen regionalen Schwerpunkte sieht er als Potenzial, um verschiedene Techniken und Ansätze sowohl im städtischen, als auch ländlichen Raum „auf ihre Praxistauglichkeit zu testen.“ Die Offensive habe zum Ziel, <strong>Elektromobilität</strong> im alltäglichen Leben sichtbar zu machen.</p>
<p>Bis 2011 investiert das Förderprogramm insgesamt 115 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II in gezielte Maßnahmen zur Marktvorbereitung und Erprobung von <strong>Elektrofahrzeugen</strong>. Das Programm ist eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Konkret geht es dabei um den effektiven Einsatz von Pkw, Last- und Nutzfahrzeugen, ÖPNV und Zweirädern, die mit <strong>alternativen Antrieben</strong> fahren. Als Modellregion bewerben konnten sich Städte, Regionen und Kommunen, sowie regional organisierte Forschungs- und Industrieverbünde.</p>
<p>„Deutschland soll mit Ideen aus dem ganzen Land zum Marktführer für moderne <strong>Antriebstechnologien</strong> werden. Das sichert wichtige Arbeitsplätze und die Mobilität der Zukunft“, so Tiefensee. Er freut sich über das große Interesse und die Bereitschaft von Forschung, Kommunen und Industrie, für dieses gemeinsame Ziel zusammen zu arbeiten. Die ersten Gespräche mit den Modellregionen über konkrete Konzepte starten nächste Woche.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>Elektroautos ab 2010 als Mietwagen</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 10:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<description><![CDATA[Partnerschaft zwischen Europcar und Nissan für emissionsfreie Fahrzeuge
Der europäische Führer am Mietwagen-Markt Europcar bietet ab 2010 in Kooperation mit Nissan Fahrzeuge mit Elektroantrieb im Verleih an. Ziel ist die Förderung der Elektromobilität zum nachhaltigen Schutz von Klima und Umwelt.
Geplant ist die Einführung der E-Mobile im Mietverleih zunächst für Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien, Großbritannien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Partnerschaft zwischen Europcar und Nissan für emissionsfreie Fahrzeuge</strong></p>
<p>Der europäische Führer am Mietwagen-Markt Europcar bietet ab 2010 in Kooperation mit Nissan Fahrzeuge mit <strong>Elektroantrieb</strong> im Verleih an. Ziel ist die Förderung der Elektromobilität zum nachhaltigen Schutz von <strong>Klima</strong> und <strong>Umwelt</strong>.<span id="more-357"></span></p>
<p>Geplant ist die Einführung der <strong>E-Mobile</strong> im Mietverleih zunächst für Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien, Großbritannien, Neuseeland und Australien, nach und nach wird dann auf weitere Länder erweitert. In diesem Bereich ist die Zusammenarbeit zwischen Nissan und der Europcar-Gruppe eine absolute Neuheit.</p>
<p>Schon 2008 erwies sich die Europcar-Gruppe als Vorreiter im <strong>Umweltschutz</strong> bei der Unterzeichnung einer umfassenden Umwelt Charta (Juni 2008). Diese beinhaltet diverse Maßnahmen bezüglich der Geschäftsprozesse, Fahrzeugflotte und der Sensibilisierung von Mitarbeitern und Kunden. Das Bureau Veritas zertifiziert die Einhaltung der Charta und sieht den Schritt zur <strong>Elektromobilität</strong> als logische Fortführung.</p>
<p>Roland Keppler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Europcar Deutschland, ist stolz auf den „wichtigen Beitrag für die Verbreitung von emissionsfreien <strong>Elektrofahrzeugen</strong>“, die Europcar leistet. Die nachhaltige Mobilität sieht er als die größte technologische Erwartung sowohl der Automobilbranche, als auch der Umweltschützer an.</p>
<p>„Europcar steht für eine nachhaltige und ernsthafte Umwelt- und Qualitätspolitik.“, so Keppler. Diese Aufgabe nimmt das Unternehmen sehr ernst und führt auch schrittweise an den Vermietstationen eine energie- und wasserschonenede Trockenreinigung für die Mietfahrzeuge ein. Außerdem setzt das Unternehmen auch in den internen Abläufen auf <strong>Energiesparen</strong>, beispielsweise mit optimierter Servernutzung und Druckprozessen. Privatkunden haben die Möglichkeit, den <strong>CO2</strong>-Wert ihrer Fahrt zu berechnen und die verursachte Emission durch eine freiwillige Spende für <strong>Klimaschutzprojekte</strong> auszugleichen.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>E3: EWE pr&#228;sentiert eigenes Elektroauto auf der Hannover Messe</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 07:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Stromauto]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Stromindustrie ist der Autobranche in Sachen nachhaltige Mobilität um eine Nasenlänge voraus.
Während die deutsche Autoindustrie noch mit Schwierigkeiten beim Wandel zum Elektroauto kämpft, präsentiert EWE mit Karmann seine eigene Limousine „E3“. Trotz niedriger Spritpreise tun die Stromkonzerne ihr Bestes, das Thema Elektroantrieb zu pushen. 
Vor nicht allzu langer Zeit waren von Daimler-Chef Dieter Zetsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche Stromindustrie ist der Autobranche in Sachen nachhaltige Mobilität um eine Nasenlänge voraus.</strong></p>
<p>Während die deutsche Autoindustrie noch mit Schwierigkeiten beim Wandel zum <strong>Elektroauto</strong> kämpft, präsentiert EWE mit Karmann seine eigene Limousine „E3“. Trotz niedriger Spritpreise tun die Stromkonzerne ihr Bestes, das Thema Elektroantrieb zu pushen. <span id="more-326"></span><br />
Vor nicht allzu langer Zeit waren von Daimler-Chef Dieter Zetsche in Berlin bei der Vorführung eines Elektro-Smarts beim Volltanken an einer <strong>Stromzapfsäule</strong> noch große Töne zu vernehmen: „Wir sind überzeugt: Die Zukunft der Mobilität ist grün.“ Viel von dieser Zukunft ist bei <strong>Daimler</strong> bislang jedoch noch nicht geschehen, über die Forschung einer Batterietechnik für Eletroautos kommt der Konzern bislang nicht hinaus. Der Hype um das Elektroauto flaut in der Autobranche dank Verschrottungsprämien, gesunkenen Spritpreisen und staatlicher Unterstützung wieder merklich ab. Nur wenige deutsche Automanager glauben an die schnelle Umsetzung des geplanten Wandels zu neuen, <strong>sauberen Antrieben</strong>. Der Präsident des Verbands der Automobilindustrie Matthias Wissmann bringt die herrschende Meinung der Autobranche auf den Punkt, wenn er sagt, die Annahme, dass der Elektromotor den Verbrennungsmotor binnen der nächsten zehn Jahre ersetzen würde, sei naiv. VW-Vorstandsvorsitzender Martin Winterkorn setzt dem noch eins drauf: „Wir werden auch in 30 Jahren noch mit Verbrennungsmotoren fahren.“</p>
<p>Ganz anders sieht man das in den Reihen der deutschen Stromkonzerne. RWE (Daimler-Partner) baut seine Initiative „<strong>Elektromobilität</strong>“ über Deutschland mit öffentlichen Stromtankstellen aus, derzeit finden Gespräche darüber mit Kommunen im Ruhrgebiet und mit der Stadt Frankfurt statt. Konkurrent E.on kündigte, ähnlich wie Vattenfall, Versuche mit dem „Mini E“ von BMW an.</p>
<p>Die Nase vorne hat Deutschlands fünftgrößter Versorger EWE: Er präsentiert auf der Hannover Messe im Zeichen „Nachhaltige Mobilität“ den „E3“, ein neues Elektroauto aus der Zusammenarbeit mit Karmann. Die viertürige Sportlimousine entspricht allen Erfordernissen elektrischer Mobilität von Grund auf. Der „E3“ erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von etwa 140 km/h und eine Reichweite von rund 150 Kilometern. Zielgruppe sind die Pendler im ländlich geprägten Nordwesten Deutschlands, vier bis sechs Prototypen sollen im Oktober im Kreis Oldenburg auf die Straße kommen.</p>
<p>Quelle: Welt.de</p>
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