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	<title>Heizweb.de &#187; Dämmung</title>
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		<title>Passivhaus ist Baustandard der Gegenwart</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 10:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Neue Trends des energieeffizienten Bauens auf 13. Passivhaustagung in Frankfurt.
Rund 1.000 Interessierte und Aktuere des energieeffizienten Bauens trafen sich am Wochenende in Frankfurt am Main zur Internationalen Passivhaustagung. Eines steht fest: Das Passivhaus ist nicht mehr nur der Baustandard der Zukunft, sondern bereits der Standard der Gegenwart. Für Frankfurt entschied man sich nicht von ungefähr: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Trends des energieeffizienten Bauens auf 13. Passivhaustagung in Frankfurt.</strong></p>
<p>Rund 1.000 Interessierte und Aktuere des <strong>energieeffizienten Bauens</strong> trafen sich am Wochenende in Frankfurt am Main zur Internationalen Passivhaustagung. Eines steht fest: Das Passivhaus ist nicht mehr nur der Baustandard der Zukunft, sondern bereits der Standard der Gegenwart. Für Frankfurt entschied man sich nicht von ungefähr: In den letzten Jahren wurden hier bereits mehrere hundert Wohnbauten nach dem Passivhaus-Standard gebaut. Grund für diese vorbildhafte Entwicklung ist ein Beschluss der Stadt, in dem bei Neubau und Sanierung städtischer Gebäude das <strong>Passivhaus</strong> als Standard festgelegt wurde. Einige dieser Frankfurter Pionierprojekte waren am Sonntag zur Besichtigung geöffnet.<span id="more-335"></span></p>
<p>Das erste Passivhaus entwickelte der gelernte Physiker Prof. Dr. Wolfgang feist mit dem grundlegenden Hintergedanken, dass die günstigste <strong>Energie</strong> jene ist, die man gar nicht erst verbraucht. Er wollte eine Lösung finden, <strong>Wärmeverluste</strong> durch den Gebäudemantel zu verringern. Seitdem wurden bereits über 16.500 Wohneinheiten nach dem Passivhausstandard gebaut. Die größte Anzahl der Passivhäuser steht in Deutschland, der höchste Anteil an Passivhausdichte gemessen an der Landeseinwohnerzahl liegt in Österreich. Aber auch in der Antarktis, dem Iran, Osteuropa, den USA und Kanada und Australien wurden bereits Passivhäuser errichtet. Zum Einsatz kommt die Technologie nicht nur beim Bau von Wohneinheiten, sondern auch öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Kindergärten und Altenheimen. Derzeit ist sogar ein Passivhaushallenbad im Entstehen.</p>
<p>Durch den Einsatz von Passivhauskomponenten konnten Wärmeverluste auch bei der Modernisierung und <strong>Sanierung</strong> von Altbauten stark verringert werden. Gerade bei Altbauten sind es vor allem Fensterrahmen und –scheiben und wenig sowie schlecht gedämmte Decken und Dächer, die die Wärme nach außen ableiten. Dahinter steht der Wärmeverlust durch gut wärmeleitende Außenwände. Um dem entgegen zu wirken wurden überzeugende Lösungen auf Basis des <strong>Passivhausstandard</strong> entwickelt.</p>
<p>Jahrelang bewohnte Passivhäuser beweisen, dass das Konzept sich bewährt hat. Am meisten begeistert sind die Bewohner von der Behaglichkeit, die diese neue Art des Wohnens bietet.</p>
<p>Quelle: oekonews.at</p>
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