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	<title>Heizweb.de &#187; CO2</title>
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	<description>Pellets, Klimaschutz, Sanierung, Heizung und vieles mehr.</description>
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		<title>Klimaschutz in deutschen Schulen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 09:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schüler können mit neuem Energiesparkonto die CO2-Werte ihrer Schule verbessern.
In Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen co2online GmbH sensibilisiert das deutsche Bundesumweltministerium Schüler und Lehrer mit einer tollen Lösung für den Klimaschutz: Das extra für Schulen maßgeschneiderte Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de .
In diesem Online-Konto wird der Verbrauch von Strom, Heizung und Wasser erfasst, bewertet und dokumentiert. Den Schülern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schüler können mit neuem Energiesparkonto die CO2-Werte ihrer Schule verbessern.</strong></p>
<p>In Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen co2online GmbH sensibilisiert das deutsche Bundesumweltministerium Schüler und Lehrer mit einer tollen Lösung für den <strong>Klimaschutz</strong>: Das extra für Schulen maßgeschneiderte Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de .<span id="more-359"></span></p>
<p>In diesem Online-Konto wird der Verbrauch von Strom, Heizung und Wasser erfasst, bewertet und dokumentiert. Den Schülern wird dadurch der <strong>Energieverbrauch</strong> ihrer Schule veranschaulicht und ihr Bewusstsein für die damit verbundene Kosten- und Klimabelastung geschärft. Höhere Verbrauchswerte fallen schneller auf und die Schulen können leicht nachvollziehen, welchen Erfolg eigene Maßnahmen zum <strong>Energie sparen</strong> bringen. Die Schüler werden damit zum <strong>Energiesparen</strong> und dazu, die CO2-Werte ihrer Schule zu reduzieren, motiviert. Jede Schule kann sich einfach kostenlos auf energiesparclub.de anmelden und die Daten der Schule eintragen. Die Pflege des Kontos ist unkompliziert: Jederzeit können aktuelle Abrechnungen und Zählerstände eingegeben werden.</p>
<p>Das Projekt Energiesparkonto wurde im Rahmen der Kampagne „<strong>Energiesparclub</strong>“ entwickelt, die von der Klimaschutzinitiative des deutschen Bundesumweltministeriums gefördert wird. Neben dem Energiesparkonto stellt die Initiative fächerübergreifendes Unterrrichtsmaterial und die Broschüre „Klimaschutz To Go“ für Schulen, mit Tipps für den praktischen <strong>Klimaschutz</strong> im Schulalltag.</p>
<p>Der Energiesparclub ist ein Treffpunkt und Anlaufstelle für Energiesparer und Umweltbewusste im Internet. Herzstück der Kampagne ist das Energiesparkonto, zusammen mit den Partnern motiviert der Club seine Nutzer zum Investment in <strong>Energieeffizienz</strong> und bietet die Möglichkeit, Erfolge gleich zu kontrollieren. Ziel ist eine nachhaltige Wirkung.</p>
<p>Die Beratungsgesellschaft co2online GmbH hat die Senkung klimaschädlicher <strong>CO2</strong>-Emissionen zum Ziel. Interaktive Energiespar-Ratgeber, Heizspiegel, Klimaquiz, Energiesparkonto und Portalpartner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik sollen gezielt jeden Einzelnen zum aktiven Klimaschutz motivieren und aufzeigen, dass man damit auch noch Geld sparen kann.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>Elektroautos ab 2010 als Mietwagen</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 10:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Partnerschaft zwischen Europcar und Nissan für emissionsfreie Fahrzeuge
Der europäische Führer am Mietwagen-Markt Europcar bietet ab 2010 in Kooperation mit Nissan Fahrzeuge mit Elektroantrieb im Verleih an. Ziel ist die Förderung der Elektromobilität zum nachhaltigen Schutz von Klima und Umwelt.
Geplant ist die Einführung der E-Mobile im Mietverleih zunächst für Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien, Großbritannien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Partnerschaft zwischen Europcar und Nissan für emissionsfreie Fahrzeuge</strong></p>
<p>Der europäische Führer am Mietwagen-Markt Europcar bietet ab 2010 in Kooperation mit Nissan Fahrzeuge mit <strong>Elektroantrieb</strong> im Verleih an. Ziel ist die Förderung der Elektromobilität zum nachhaltigen Schutz von <strong>Klima</strong> und <strong>Umwelt</strong>.<span id="more-357"></span></p>
<p>Geplant ist die Einführung der <strong>E-Mobile</strong> im Mietverleih zunächst für Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien, Großbritannien, Neuseeland und Australien, nach und nach wird dann auf weitere Länder erweitert. In diesem Bereich ist die Zusammenarbeit zwischen Nissan und der Europcar-Gruppe eine absolute Neuheit.</p>
<p>Schon 2008 erwies sich die Europcar-Gruppe als Vorreiter im <strong>Umweltschutz</strong> bei der Unterzeichnung einer umfassenden Umwelt Charta (Juni 2008). Diese beinhaltet diverse Maßnahmen bezüglich der Geschäftsprozesse, Fahrzeugflotte und der Sensibilisierung von Mitarbeitern und Kunden. Das Bureau Veritas zertifiziert die Einhaltung der Charta und sieht den Schritt zur <strong>Elektromobilität</strong> als logische Fortführung.</p>
<p>Roland Keppler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Europcar Deutschland, ist stolz auf den „wichtigen Beitrag für die Verbreitung von emissionsfreien <strong>Elektrofahrzeugen</strong>“, die Europcar leistet. Die nachhaltige Mobilität sieht er als die größte technologische Erwartung sowohl der Automobilbranche, als auch der Umweltschützer an.</p>
<p>„Europcar steht für eine nachhaltige und ernsthafte Umwelt- und Qualitätspolitik.“, so Keppler. Diese Aufgabe nimmt das Unternehmen sehr ernst und führt auch schrittweise an den Vermietstationen eine energie- und wasserschonenede Trockenreinigung für die Mietfahrzeuge ein. Außerdem setzt das Unternehmen auch in den internen Abläufen auf <strong>Energiesparen</strong>, beispielsweise mit optimierter Servernutzung und Druckprozessen. Privatkunden haben die Möglichkeit, den <strong>CO2</strong>-Wert ihrer Fahrt zu berechnen und die verursachte Emission durch eine freiwillige Spende für <strong>Klimaschutzprojekte</strong> auszugleichen.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>„mission E“: Bundeswehr spart vorbildlich Energie und reduziert CO2 Aussto&#223;</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 22:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche Bundeswehr hat in letzten beiden Jahren 107 Mio. Euro und 1,5 Mrd. kWh Energie gespart und die CO2 Emissionen um beinahe 400.000 Tonnen reduziert.
Mit Unterstützung der EnergieAgentur.NRW erreichten die Angehörigen der deutschen Bundeswehr auch im Jahr 2008 eine äußerst erfreuliche Energiespar- und Klimabilanz. Gegenüber dem Referenzjahr 2005 haben sie 2008 mit 900 Mio. Kilowattstunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche Bundeswehr hat in letzten beiden Jahren 107 Mio. Euro und 1,5 Mrd. kWh Energie gespart und die CO2 Emissionen um beinahe 400.000 Tonnen reduziert.</strong></p>
<p>Mit Unterstützung der <strong>EnergieAgentur.NRW</strong> erreichten die Angehörigen der deutschen Bundeswehr auch im Jahr 2008 eine äußerst erfreuliche Energiespar- und Klimabilanz. Gegenüber dem Referenzjahr 2005 haben sie 2008 mit 900 Mio. Kilowattstunden 15,8 Prozent an Energieverbrauch eingespart. Im Jahr davor verbrauchten sie schon bei 604 Mio. kWh weniger Wärme und Strom verglichen mit dem Verbrauch 2005. Die Gesamtsumme an gesparter <strong>Energie </strong>der letzten beiden Jahre kann sich durchaus sehen lassen: 1,51 Mrd. kwH. Die Kostenreduktion beläuft sich auf 107 Mio. Euro. Zugleich hat die Bundeswehr beinahe 400.000 Tonnen <strong>CO2-Emission</strong> vermieden. Im Detail hat damit jeder Bundeswehrangehörige seinen persönlichen Verbrauch an CO2 um 1.100 Kilogramm und an Energie um mehr als 4.300 kWh vermindert. Das entspricht der Energiemenge, die ein durchschnittlicher deutscher Drei-Personen-Haushalt jährlich verbraucht. Erreichen konnte die Bundeswehr diese vorbildlichen Ergebnisse durch einen umfangreichen Maßnahmekatalog.<span id="more-346"></span></p>
<p>Diese vielfältigen Maßnahmen betreffen technische und bauliche, aber auch organisatorische und verhaltensbezogene Bereiche und sind unter der Motivationskampagne „<strong>mission E</strong>“ -Energie, Effizienz, Einsparung, Emission und Engagement &#8211; zusammengefasst. Die Kampagne ist eine Zusammenarbeit vom Bundesamt für Wehrverwaltung, der EnergieAgentur.NRW und des Verteidigungsministers und dient dazu, die Bundeswehrangehörigen zu mehr Energiebewusstsein anzuregen.</p>
<p>Das ist den Verantwortlichen von „mission E“ durchaus gelungen, wie die Ergebnisse bestätigen. Öffentliches Lob für die 350.000 Angehörigen der Bundeswehr gibt es durch eine groß angelegte Dankes-Plakataktion.</p>
<p>Das langfristige Ziel des Verteidigungsministeriums, den Verbrauch an <strong>Heizung</strong> und <strong>Strom</strong> durch gezielte Maßnahmen bis 2010 um jährlich fünf Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahr zu reduzieren, kann mit der derzeitigen Bilanz womöglich bereits dieses Jahr erreicht werden. Die Vorzeigekampagne „mission E“ stellt die EnergieAgentur.NRW im Zuge der Offensive „NRW spart Energie“ auch für Kommunen und Wirtschaft zur Verfügung. Außerdem nominierte die Europäischen Kommission das Konzept kürzlich für den <strong>Sustainable Energy Europe Award</strong> 2009.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>BV-Geothermie fordert &#196;nderung des deutschen CCS-Gesetzentwurfs</title>
		<link>http://www.heizweb.de/345-bv-geothermie-fordert-aenderung-des-deutschen-ccs-gesetzentwurfs.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 16:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundesverband Geothermie übt Kritik und bringt Änderungsvorschläge.
Der GtV-Bundesverband Geothermie (GtV-BV) kritisiert, dass die Geothermienutzung durch CCS (carbon dioxide capture and storage)-Vorhaben auf keinen Fall verhindert werden dürfe. Für Änderungen am Gesetztentwurf legt der Verband nun auch konkrete Änderungsvorschläge vor. Der GtV-BV sei offen für konstruktive Mitarbeit, erklärt Präsident Hartmut Gaßner. „Die Bedeutung der Geothermie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesverband Geothermie übt Kritik und bringt Änderungsvorschläge.</strong></p>
<p>Der GtV-Bundesverband Geothermie (GtV-BV) kritisiert, dass die Geothermienutzung durch CCS (<strong>carbon dioxide capture and storage</strong>)-Vorhaben auf keinen Fall verhindert werden dürfe. Für Änderungen am Gesetztentwurf legt der Verband nun auch konkrete Änderungsvorschläge vor. Der GtV-BV sei offen für konstruktive Mitarbeit, erklärt Präsident Hartmut Gaßner. „Die Bedeutung der <strong>Geothermi</strong>e und der gesetzliche Vorrang der <strong>Erneuerbaren Energien</strong> muss im CCS-Gesetz ausreichend Beachtung finden.“, betont er die Wichtigkeit der Erdwärme als Alternativenergie und die Notwendigkeit, dass sie nicht nur Privatpersonen <a href="http://www.emagister.de/seminare/seminare_erdwaerme-et74.htm">in Erdw&auml;rme-Seminaren</a> nahe gelegt, sondern auch im Gro&szlig;en Rahmen eingesetzt wird.<span id="more-345"></span></p>
<p>Der GtV-BV nimmt an, dass seine Vorschl&auml;ge f&uuml;r &Auml;nderungen noch termingerecht aufgegriffen werden. Bundestag und Bundesrat behandeln den <strong>CCS</strong>-Gesetzentwurf voraussichtlich am 6.5. und 15.5.2009 in erster Lesung. Die vorgelegten &Auml;nderungen betreffen besonders einen Mindestschutz f&uuml;r die Erdw&auml;rmenutzung anhand eines Planungs- und Bewirtschaftungsermessens f&uuml;r die verantwortliche Beh&ouml;rde. Angenommen, die Koexistenz von CSS-Vorhaben und <strong>Erdw&auml;rmenutzung</strong> kann nicht durch technische Ma&szlig;nahmen gesichert werden, muss die H&auml;lfte der Fl&auml;che eines beh&ouml;rdlichen Zust&auml;ndigkeitsbereichs zur Gewinnung von Erdw&auml;rme freigehalten werden. Damit ist auch f&uuml;r CCS-Vorhaben nur noch der halbe Zust&auml;ndigkeitsbereich verf&uuml;gbar.</p>
<p>Bei Erteilung einer Untersuchungsgenehmigung ist die Aufsuchung und Gewinnung von <strong>Erdw&auml;rme</strong> in den &Auml;nderungsvorschl&auml;gen nicht ausgeschlossen. Allerdings k&ouml;nnen besondere technische Anspr&uuml;che an Erdw&auml;rmebohrungen gestellt werden &ndash; gegen Erstattung der Mehrkosten. Scheiden solche Absicherungen wirtschaftlich und technisch aus, muss vor Abschluss der Untersuchungen zur <strong>Kohlendioxidablagerung</strong> &uuml;ber eine m&ouml;gliche Geothermienutzung entschieden werden. Bisher ist im Gesetzentwurf die Zur&uuml;ckstellung von Geothermieantr&auml;gen vorgesehen &ndash; dies steht im Widerspruch zur Betonung des Vorrangs der Geothermie des GtV-BV.</p>
<p>Obgleich der GtV-BV auch Bedarf f&uuml;r &Auml;nderungen betreffend die fehlenden gesetzlichen Regelungen f&uuml;r die Befristung von Untersuchungsgenehmigungen sieht, beschr&auml;nkt sich der Entwurf vorerst auf Vorschl&auml;ge, die in direktem Bezug zur Geothermienutzung stehen.</p>
<p>Details zu den &Auml;nderungsvorschl&auml;gen stehen mit dem Folder &bdquo;Vorschl&auml;ge zur &Auml;nderung des Entwurfs eines CCS-Gesetzes&ldquo; auf <a href="http://www.geothermie.de/">www.geothermie.de</a> zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Energiespartipps f&#252;r alle Lebensbereiche &#8211; Info Roadshow in NRW</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 08:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Energieeffizienzoffensive „Nordrhein-Westfalen spart Energie“ geht mit einem Marktplatz für Energiesparer landesweit auf Tour.

Im Mai informiert die Initiative in zehn großen Städten auf öffentlichen Plätzen über Energiesparen in allen Lebensbereichen. Verbraucher bekommen unentgeltliche Beratung zu den Themen „Energetische Gebäudesanierung“, „Energiesparen im Haushalt“ und „Energieeffiziente Mobilität“. Gestern gaben Wirtschafts- und Energieministerin Christa Thoben und der Düsseldorfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> <strong>Energieeffizienzoffensive „Nordrhein-Westfalen spart Energie“ geht mit einem Marktplatz für Energiesparer landesweit auf Tour</strong>.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Im Mai informiert die Initiative in zehn großen Städten auf öffentlichen Plätzen über Energiesparen in allen Lebensbereichen. Verbraucher bekommen unentgeltliche Beratung zu den Themen „<strong>Energetische Gebäudesanierung</strong>“<strong>,</strong> „<strong>Energiesparen im Haushalt</strong>“ und „<strong>Energieeffiziente Mobilität</strong>“. Gestern gaben Wirtschafts- und Energieministerin Christa Thoben und der Düsseldorfer Oberbürgermeister, ADAC-Präsident und Direktor der KfW-Bankengruppe den Startschuss für die landesweite Roadshow auf dem Johannes-Rau-Platz in Düsseldorf. Stationen sind Düsseldorf, Mülheim an der Ruhr, Wuppertal, Bonn, Duisburg, Essen, Bielefeld, Münster, Dortmund und Köln.<span id="more-343"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Thoben appellierte in ihrer Rede an das Klimabewusstsein des Einzelnen. Die Roadshow will dabei helfen, Energiesparen in der Basis, bei jedem Bürger zu Hause, durchzusetzen und aufzuklären. Dankende Worte richtete sie an die vielen Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen und die Roadshow damit überhaupt erst möglich machen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Hauptakteure der Roadshow sind die KfW-Bankengruppe und der ADAC, die Koordination hat die EnergieAgentur.NRW übernommen. „Der Club hat sich das Ziel gesetzt, seine Mitglieder umfassend über neue, verbrauchsarme Technologien zu informieren.“, so ADAC-Präsident Peter Meyer. Als Vorbild gehen die „Gelben Engel“ auch hier voran, indem sie zum Teil mit <strong>Erdgas</strong> und sogar mit einem <strong>Brennstoffzellenfahrzeug</strong> fahren.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">KfW tritt als öffentliche Förderbank auf. Stefan Breuer, Direktor der KfW-Bankengruppe, präsentiert Finanzierungsmodelle wie günstige Kredite und Zuschüsse der Bank, mit denen sich auch Normalverdiener und junge Familien die Investition zum Beispiel in energieeffiziente Sanierungs- und Baumaßnahmen leisten können.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die EnergieAgentur.NRW ist mit einem Energieberatungsbus vertreten, in dem sie Verbraucher über Möglichkeiten zum Sparen bei <strong>Strom</strong> und <strong>Heizung</strong> im täglichen Leben berät. In jeder Stadt präsentieren zudem die Gastgeberkommunen und lokalen Stadtwerke örtliche Angebote und Projekte.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Mit auf Tour sind Zelte der Kampagnen „Mein Haus spart“, „Aktion <strong>Holzpellets</strong>“, „<strong>Wärmepumpen</strong>-Marktplatz NRW“ und „<strong>Photovoltaik </strong>NRW“ mit Beratung und Lösungen rund um effiziente Gebäudetechnik.</p>
<p>Energiespargüter und konkrete Lösungen präsentieren beispielsweise Ford und Toyota mit alternativen Antriebskonzepten oder RWE mit einem <strong>Elektro-Smart</strong>. Die Roadshow selbst ist natürlich umweltfreundlich unterwegs: „atmosfair“ überprüft den auf der Tour verursachten <strong>CO2</strong>-Ausstoß und Stromverbrauch. Die Höhe der Emission wird in Euro umgerechnet und kommt einem thailändischen Klimaschutzprojekt in Chumpron zugute, wo eine Biogasanlage betrieben wird.</p>
<p><span> </span>Quelle: Oekonews.at<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neueste Techniken f&#252;r solares und energieeffizientes Bauen</title>
		<link>http://www.heizweb.de/338-neueste-techniken-fuer-solares-und-energieeffizientes-bauen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 07:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im neuen Tagungsband hat der Forschungs Verbund Erneuerbare Energien (FVEE) die aktuellsten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse zu solarem und energieeffizientem Bauen publiziert.
Die letzte Jahrestagung des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien stand ganz im Fokus des Einsparpotentials für Energie an Gebäuden. Studien ergaben, dass Kunstlicht, Lüftung, Heizung im Winter, Kühlung im Sommer und Warmwasserbereitung rund 40% des Gesamtenergieverbrauchs ausmachen.
Experten aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im neuen Tagungsband hat der Forschungs Verbund Erneuerbare Energien (FVEE) die aktuellsten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse zu solarem und energieeffizientem Bauen publiziert.</strong></p>
<p>Die letzte Jahrestagung des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien stand ganz im Fokus des Einsparpotentials für Energie an Gebäuden. Studien ergaben, dass Kunstlicht, Lüftung, Heizung im Winter, Kühlung im Sommer und Warmwasserbereitung rund 40% des Gesamtenergieverbrauchs ausmachen.<br />
Experten aus Wissenschaft, Architektur, Politik und Vertreter der Wohnungswirtschaft trafen bei der Tagung zusammen, um die Frage zu klären, weshalb die Umsetzung moderner technischer Lösungen schleppend vorangeht und suchten nach Wegen, die Akzeptanz und Anwendung für <strong>solares</strong> und <strong>energieeffizientes Bauen</strong> zu stärken.<span id="more-338"></span></p>
<p>Dass gerade der Baubereich ein großes Potential für Einsparungen im Bereich Energie und CO2 bietet, ist schon lange bekannt. Mit zwei Schritten wird aus einem normalen Gebäude ein energiesparendes „<strong>Effizienzhaus</strong>“: Die energetische Optimierung einer Einheit wird mit Hilfe von modernen Verfahren für Wärmedämmung und Verglasung für Wärmeschutz und Tageslicht erreicht. Bis zu 85% des Durchschnittsverbrauchs an Energie können durch die aktuellen Techniken eingespart werden! Im Vordergrund der Forschung steht die <strong>energieeffiziente Sanierung</strong> von Altbauten. Da pro Jahr nur ein geringer Prozentsatz an Neubauten hinzukommt, sind die Sanierungsmaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden von enormer Wichtigkeit.<br />
Im zweiten Schritt soll die Deckung des noch übrig gebliebenen Bedarfs an Wärme und Strom zunehmend durch <strong>erneuerbare Energien</strong> ersetzt werden, zum Beispiel <strong>Biomasse</strong>, <strong>solare Klimaregelung</strong> (Heizen und Kühlen), <strong>Geothermie</strong> und integrierte <strong>Photovoltaik</strong>. In dem Heft stellt der FVEE auch die nötigen Techniken wie Energiemanagement und Energiespeicher vor.</p>
<p>Im Tagungsband sind auch die Dokumentationen der Podiumsdiskussionen, in denen die Vision von so genannten Plusenergiestädten besprochen wurden: Gebäude, die einen Überschuss an Energie erzeugen, mit dem wiederum Elektroautos oder Industrie versorgt werden können. In Städten und Gemeinden werden solche <strong>Plusenergiehäuser</strong> bereits realisiert.</p>
<p>Der Band, der sich dank verständlicher Erklärungen in Wort und Bild auch gut als Unterrichtsmaterial eignet, kann auf www.fvee.de im Internet herunter geladen oder kostenlos bei der FVEE-Geschäftsstelle bestellt werden.</p>
<p>Quelle: oekonews.at</p>
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		</item>
		<item>
		<title>St&#228;dte m&#252;ssen dringend auf erneuerbare Energien umstellen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 21:29:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ So lautet der klare Apell der internationalen Städtekommission.

Vergangene Woche tagte die internationale Städtekommission des World Future Council (WFC) und der Hamburger HafenCity Universität (HCU) im Hamburg. Der Abschlussbericht: Die Städte sind noch lange nicht gerüstet für den Klimawandel und die Energiewende. Es besteht dringender Handlungsbedarf in den Ballungszentren, die als Hauptverantwortliche für den Klimawandel [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Vergangene Woche tagte die internationale Städtekommission des World Future Council (WFC) und der Hamburger HafenCity Universität (HCU) im Hamburg. Der Abschlussbericht: Die Städte sind noch lange nicht gerüstet für den Klimawandel und die <strong>Energiewende</strong>. Es besteht dringender Handlungsbedarf in den Ballungszentren, die als Hauptverantwortliche für den Klimawandel gerade stehen müssen. Sowohl in den Industrieländern, als auch zunehmend in Entwicklungsländern sind die Städte fast ausschließlich von fossilen Brennstoffen abhängig – ganze 80% aller Rohstoffe werden in den Städten verbraucht, und immer noch sind die Zentren nicht gewappnet für die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen. Die Internationale Expertenrunde fordert eine drastische Beschleunigung der Umstrukturierung zu 100% <strong>Alternativenergie</strong>.<span id="more-337"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Einen Aktionsplan zur Umsetzung dieses Ziels hat die Städtekommission bereits ausgearbeitet. Er beinhaltet einen Aufruf an nationale Regierungen, den Ernst der Lage und den Handlungsbedarf wahrzunehmen und Pläne zur Realisierung für die komplette Energieversorgung aus nachhaltigen Quellen für die Städte zu entwickeln. Herbert Girardet, Programmdirektor des WFC, erklärt weshalb die Städte Opfer und Täter zugleich sind: „Sie schaufeln sich ihr eigenes Grab, weil sie häufig in der Nähe von Küsten liegen und besonders bedroht sind von den Folgen des <strong>Klimawandels</strong> wie extrem starken Stürmen und steigenden Meeresspiegeln.“ Daher müsse sich die Aufmerksamkeit beim weltweiten Ausbau erneuerbarer Energien insbesondere auf die zukunftsfähige Energieversorgung von Städten richten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Hauptanteil an den <strong>CO2-Emissionen</strong> in Städten trägt die Stromerzeugung mit fossilen Brennstoffen, der städtische Verkehr und schlecht gedämmte Gebäude. Die Städtekommission kreidet den nationalen Regierungen mangelndes Dringlichkeitsbewusstsein und zu geringe Kompetenz bei den Richtlinien als Gründe für die langsame Entwicklung der Energiewende an. Derselben Meinung ist auch UN-Habitat, das Wohn- und Siedlungsprogramm der <strong>UN</strong>, und erklärt damit auch die falsche Prioritätensetzung bei der Verteilung der städtischen Finanzen, wo es immer noch oftmals heißt, dass für <strong>Klimaschutz</strong> kein Geld da sei. „Erneuerbare Energien und Maßnahmen zur Energieeinsparung sind kein Luxus sondern Überlebensstrategie.“, bringt der Chef der Strategischen Planung bei UN-Habitat die Wichtigkeit der Umstellung auf den Punkt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Quelle: oekonews.at</p>
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		<title>Frankfurt: Erste Solartankstelle er&#246;ffnet</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 09:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besitzer von E-Mobilen können von jetzt an in Frankfurt sauberen Strom in ihre Fahrzeuge tanken.
Frankfurt punktet bei umweltbewussten Verkehrsteilnehmern mit einem brandneuen Service: Die traffiQ-Verkehrsinsel bietet sechs Steckdosen, an denen die Batterien strombetriebener Fahrzeuge aufgeladen werden können. Und der Strom aus diesen Steckdosen ist außerdem zu 100 Prozent umweltfreundlich und schont das Klima: Er wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Besitzer von E-Mobilen können von jetzt an in Frankfurt sauberen Strom in ihre Fahrzeuge tanken.</strong></p>
<p>Frankfurt punktet bei umweltbewussten Verkehrsteilnehmern mit einem brandneuen Service: Die traffiQ-Verkehrsinsel bietet sechs Steckdosen, an denen die Batterien strombetriebener Fahrzeuge aufgeladen werden können. Und der Strom aus diesen Steckdosen ist außerdem zu 100 Prozent umweltfreundlich und schont das Klima: Er wird von 18 Evergreen <strong>Photovoltaik</strong>-Modulen von Evergreen Solar auf dem Dach der Anlage geliefert. Die Energiemenge der 190 W-Module von bis zu 21 kWh an Sonnentagen reicht umgerechnet für 115.000 sauber zurückgelegte Kilometer mit einem <strong>E-Scooter</strong>.<span id="more-331"></span><br />
Peter Rusch, Geschäftsführer der <strong>Evergreen Solar GmbH</strong>, sieht dieses Pilotprojekt als Vorbild für andere Städte und freut sich über die Beteiligung von Evergreen an dem zukunftsweisenden Projekt: „Die neue Solartankstelle sorgt für mehr Mobilität und schont gleichzeitig die Umwelt.“ Auf Nachahmung in der Privatwirtschaft hofft auch Umweltdezernentin Dr. Manuela Rottmann für das <strong>Solarprojekt</strong>: „Solartankstellen wären eine tolle Sache für Firmen, die ihren Beschäftigten mehr als nur Auto- oder Fahrradplätze anbieten wollen.“</p>
<p>Das Interesse der Öffentlichkeit an umweltfreundlichen Mobilitätskonzepten und <strong>Solarenergi</strong>e weckt die neue Solar-Tankstelle allemal und dient als gute Werbemaßnahme für sauberen <strong>Solarstrom</strong>. Die Anlage liegt zentral und vor den Augen zigtausender Passanten können Fahrzeugbesitzer ihre E-Mobile während der Shoppingtour aufladen. Geöffnet ist die Solartankstelle werktags von 9 bis 20 Uhr und samstags von 9:30 bis 18 Uhr.</p>
<p>Der deutsch-amerikanische Hersteller Evergreen Solar preist die Solarmodule der Frankfurter Tankstelle als besonders umweltverträglich und hoch energieeffizient an. Die String Ribbon-Module zeichnen sich aufgrund eines patentierten Produktionsverfahrens durch besonders geringe <strong>CO2-Emissionswerte</strong> und kurze Energieamortisationszeiten aus. Durch eine installierte Anzeigetafel kann jeder sich von der Leistungsfähigkeit der Module selbst überzeugen. Darauf können Passanten sowie Investoren den Stromertrag des Tages an der Solartankstelle ablesen.</p>
<p>In das Modellprojekt mit Vorzeigecharakter haben mehrere Projektpartner insgesamt 65.000 Euro investiert. Die Investoren sind traffiQ GmbH, Frankfurter Sparkasse, das Goethe Gymnasium Frankfurt am Main, Rossel-Display GmbH &amp; Co. KG, Umweltforum Rhein Main e.V., Ralos GmbH, Velotaxi M. Graf und die Mainova AG.</p>
<p>Quelle: Evergreen Solar</p>
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		<title>Umweltministerium warnt vor Abzocke mit gef&#228;lschtem CO2-Zertifikat</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:44:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Selbsternanntes Umweltinstitut zieht umweltbewusste Unternehmen mit Hinweis auf ein nicht existierendes CO2-Gesetz über den Tisch.
Die Bauernfänger sind nun auch mit einer Umwelt-Masche auf Beutezug. Wie das Tagblatt berichtet, versendet ein angeblich offizielles „Deutsches Institut für Umwelt und Gewerbe“ (DIFUG) Briefe an Unternehmen wie das des Landschaftsbauern Ernst-Moritz Friedrichs. Die Masche ist alt: Ein angeblicher Gewinn, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Selbsternanntes Umweltinstitut zieht umweltbewusste Unternehmen mit Hinweis auf ein nicht existierendes CO2-Gesetz über den Tisch.</strong></p>
<p>Die Bauernfänger sind nun auch mit einer Umwelt-Masche auf Beutezug. Wie das Tagblatt berichtet, versendet ein angeblich offizielles „Deutsches Institut für <strong>Umwelt</strong> und Gewerbe“ (DIFUG) Briefe an Unternehmen wie das des Landschaftsbauern Ernst-Moritz Friedrichs. Die Masche ist alt: Ein angeblicher Gewinn, für den ein vermeintlich geringer Beitrag zu leisten ist. In diesem Falle behaupten die Betrüger, dass Friedrichs Garten- und Landschaftsbaubetrieb aufgrund einer „bundesweiten Umfrage über die Einspareffekte“ bei <strong>Energieverbrauch</strong> und <strong>CO2</strong> ein „Zertifikat Umweltfreundliches Unternehmen 2009“ verliehen werde. Herzlichen Glückwunsch! Alles, was der Landschaftsbauer tun muss sei, sich an die Empfehlungen des selbsternannten Instituts zu halten und die „Beiträge CO2 2009 innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt“ – 130,90 Euro – zu zahlen.<span id="more-328"></span></p>
<p>Der Industrie- und Handelskammer Reutlingen liegen bereits mehrere Beschwerden vor, und auch das Bundesumweltministerium weiß Bescheid. Sprecher Tobias Bülow warnt: „Das ist eine ganz üble Abzocke. Hier wird ein übles Spiel mit denen getrieben, die sich für den <strong>Klimaschutz</strong> einsetzen wollen.“ Das Ministerium stellte nach dem Eingang bundesweiter Beschwerden über das zwielichtige Unternehmen eine Warnung ins Internet und empfiehlt allen angeschriebenen Unternehmen, die Briefe zu ignorieren.</p>
<p>Das Umweltministerium stellte mittlerweile Strafanzeige wegen Betrugs und anderer Delikte. Anwälte stellten wenig überraschend fest, dass es unter der angegebenen Adresse in Berlin gar kein DIFUG gibt, auch die Telefonnummer läutet ins Leere. Professionell gibt sich das „Institut“ im Internet und verweist dort und im Brief auf die politische Debatte zur <strong>CO2-Reduzierung</strong>, in der tatsächlich gerade diskutiert wird, ein Energiemanagement für besonders energieintensive Unternehmen einzuführen. BMU-Sprecher Dünow hofft nur, dass da keiner bezahlt hat.</p>
<p>Quelle: tagblatt.de</p>
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		<title>Holz macht 80 Prozent der erneuerbaren Energien in Deutschland aus</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 06:16:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das größte Solarkraftwerk der Welt ist der Wald
Wärme aus fester Biomasse liegt in Deutschland im Trend. 80 Prozent der erneuerbaren Energien zur Wärmeerzeugung wird aus Holzheizungen gewonnen. Die übrigen 20 Prozent sind folgendermaßen verteilt: 5 Prozent Pflanzenöl, 3,8 Prozent Biogas, 5,4 und Prozent Bio-Abfälle. 4,1 Prozent der Energie werden durch Solar-, 2,6 Prozent durch Geothermie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das größte Solarkraftwerk der Welt ist der Wald</strong></p>
<p>Wärme aus fester <strong>Biomasse</strong> liegt in Deutschland im Trend. 80 Prozent der erneuerbaren Energien zur Wärmeerzeugung wird aus Holzheizungen gewonnen. Die übrigen 20 Prozent sind folgendermaßen verteilt: 5 Prozent Pflanzenöl, 3,8 Prozent <strong>Biogas</strong>, 5,4 und Prozent Bio-Abfälle. 4,1 Prozent der Energie werden durch Solar-, 2,6 Prozent durch <strong>Geothermie</strong> gewonnen. Holz steht mit Abstand an der Spitze, wobei 81 Prozent in den Haushalten zum Einsatz kommen. 16 Prozent werden von der Industrie benötigt, drei Prozent verwenden die Heizkraftwerke.<span id="more-325"></span><br />
Oekonews zitiert Frank Kienle, den Geschäftsführer des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. zu diesem Thema: Den Hauptanteil der Wärmeerzeugung auf Basis <strong>erneuerbarer Energien</strong> stellt feste Biomasse. Diese wird hauptsächlich als Scheitholz in den Öfen und Kaminen der Privathaushalte verbrannt, so Kienle. „Insgesamt wurden im Jahr 2007 durch den Einsatz von Biomasse rund 20 Mio. Tonnen <strong>CO2</strong> eingespart, sodass <strong>Holzheizungen</strong> einen wesentlichen Beitrag zur Vermeidung von Treibhausgasen geleistet haben.“</p>
<p>Solarkraftwerk Wald: Bis zu 1000 Watt <strong>Sonnenenergie</strong> fallen bei Schönwetter auf jeden Quadratmeter der Erdoberfläche. Pflanzen wandeln diese zu einem Teil in Biomasse um und speichern sie – insgesamt beeindruckende 170 Milliarden Tonnen jährlich! Verglichen mit der im Jahr geförderten Menge an Erdöl, ist das 25-fache Energie.</p>
<p>Holz ist für uns Menschen zugleich die älteste und auch zukunftsträchtigste Energiequelle. Bei der Holzverbrennung wird nur so viel CO2 frei, wie der Baum in seiner Wachstumszeit gebunden hat. Lange Transportwege wie bei anderen Stoffen gibt es nicht, da die Holzversorgung der Verbraucher meist regional gestellt wird. Im Laufe der Jahre wurden Verbrennungstechniken und moderne Holzheizungen optimiert, sodass moderne Heizsysteme gegenüber älteren Modellen ein Vielfaches an Energie aus derselben Menge Holz gewinnen. So erzeugt ein offener Kamin nur 20 Prozent an Energie, moderne Anlagen wie zum Beispiel <strong>Pellet</strong>-Heizungen liefern 75 Prozent.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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