Archiv für die Kategorie „Umwelt“

Unter dem Motto “Umwelt und globaler Wettbewerb” stand die heurige OECD Umweltkonferenz, die von 28. bis 29. April in Paris statt fand.

Diskutiert wurde vor allem über den neuen OECD-Umweltausblick 2030, in dem mehere Bereich herovrgehoben wurden, wo sich schleunigst etwas ändern muss, da wir unsere Ziele sondst unmöglich erreichen können.

Ein weiterer Schwerpunkt lag in der Globalisierung und möglicher Kooperationen zwischen den OECD Mitgliedsländern und den aufstrebenden Märkten wie China, Brasilien, Südafrika aber auch Russland.

Die Ergebnisse der OECD-Umweltministerkonferenz wurden in einer „Chair Summary“ präsentiert. Darüber hinaus wurde ein OECD-Basiskonzept für eine effektive und effiziente Umweltpolitik erstellt, Empfehlungen zur Ressourcenproduktivität abgegeben sowie eine Resolution zu SAICM (Strategic Approach to International Chemicals Management), ein Instrument zur Erfassung globaler Chemiegefahren, verfasst.

Quelle:oe-journal

Die Umweltbehörde der USA, EPA – U.S. Environmental Protection Agency, hat 7 Vorteile herausgearbeitet, die der Einsatz von Schrott bei der Stahlerzeugung an Stelle von Primärrohstoffen ( Erz und Kohle) mit sich bringt.

Neben der Energieersparnis, wird auch die Luftverschutzung deutlich reduziert. Das Recycling von Sekundär Rohstoffen aus Schrott hat auch den Vorteil, dass wir die Primärrohstoffe wie Erz und Kohle, aber auch Zink und Kupfer nicht wieder aubbauen müssen sondern wir diese wiederverwenden können. Bei der Wiederverwendung von Sekundärrohstoffen sparen wir außerdem Wasser und reduzieren gleichzeitig den anfallenden Konsumentenabfall.

Der wichtigste Schritt auf dem Weg zur Wiederverwertung von Sekundärrohstoffen sind industrielle Abnehmer, die Produkte zukauft, diese Aufbereitet und somit wieder in den Wirschaftskreislauf einspeist. Ohne diese Nachfrage gibt es keine Aufbereitung und kein Recycling. Und genau hier müssten Förderungen ansetzen um die Wiederverwertung (Recycling) in Gang zu bringen. Schrott haben wir genug, doch niemand erklärt sich bereit diesen wiederzuverwerten.

Quelle: bvse.de

Medienberichten zu folge hat es jetzt auch die USA mit dem Wintereinbruch erwischt 150.000 Menschen können nicht mit Strom versorgt werden. Ich bin davon überzeugt, dass diese Zahl weit untertrieben ist, wenn man sich einmal mit dem Stromnetz wer USA auseinander gesetzt hat.

In Chicago seien 400 Flüge gestrichen worden. Auch in New York stellten Eis und heftige Winde die Geduld von hunderten Flugpassagieren auf eine harte Probe. In den Staaten Illinois und Iowa waren mehr als 150.000 Menschen zeitweise ohne Strom.

Quelle: n-tv

Bis zu einem halben Meter Schnee und die Bewohnen sind wie jedes Jahr wieder überrascht wo denn das ghefrohrene Wasser herkommt.

Die Deutsche Bahn und der Umweltschutz gehe Hand in Hand der Zukunft entgegen, auch wenn die Lokführer streiken. Grundsätzlich wird die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel als umweltfreundlich angesehen und auch publiziert. Die Umwelt Bahncard der Deutschen Bahn ist keine neue Idee, denn bereits im Jahr 2005 gab es eine Bahncard wo 1% des Umsatzes für einen guten Zweck gespendet wurden.

Es wird unterschieden zwischen verschiedensten bahn.bonus Prämien. Abgerechnet wird in einem Punktesystem. So bekommt man zum Beispiel für 500 Punkte eine “Baumprämie” was bedeutet, dass vom Verein PrimaKlima-weltweit-e.V zehn Bäume geplanzt werden. Weiters besteht die Möglichkeit die Punkte in einen Ökostrom Gutschein umwandeln zu lassen (weiter Informationen unter lichtblick.de). Die dritte Möglichkeit seine Punkte sinnvoll zu nutzen, ist sich ein Fahrrad auszuburgen und damit gratis durch Deutschland zu fahren. Ich bin davon überzeugt, dass sich die Deutsche Bahn noch weitere interessante Ideen einfallen lassen wird, um diese Aktion zu pushen.

Eine weitere Möglichkeit, die ich persönlcih abstoßend finde, ist die Zusammenarbeit mit der DEVK, eine große Deutsche Versicherungsgesellschaft. Ich bin davon überzeugt, dass die Deutsche Bahn da noch Vermittlungsprovisionen kassiert und die DEVK grundsätzlich nicht mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit gemein hat. Ein weiteres “Highlight”, bei 3000 Punkten kann man sich eine Schadstoffschleuder von Sixt ausleihen – ahhh den Zusammenhang zum Umweltschutz versteh ich zwar jetzt nicht aber okay…

Von den verschiedensten Prämien, bin ich noch nicht überzeugt, aber vielleicht findet die Deutsche Bahn noch sinnvollere Partner.

http://www.klimawandel-global.de/kAktuelle Zahlen der Umweltgruppe Transport & Environment haben belegt, dass die Deutschen Autohersteller weniger auf Die Umweltfreundlichkeit achten.

Bei einem Vergleich der Emissionswerte der 2006 verkauften Neuwagen mit denen aus dem Vorjahr wurde ermittelt, dass die CO2-Emissionswerte deutscher Autos um durchschnittlich 0,6 Prozent gestiegen, während Italiener, Franzosen und Japaner ihre Emissionen dagegen gesenkt haben.

Wenn man jedoch die Werbung der letzten beiden Jahre ansieht so werben auch die Deutschen Autohersteller für Klimaschutz und gesenkte Emissionswert. Efficient Dynamics von BMW, VW stellt ein 1-Liter Auto in Aussicht, doch leider ist das alles noch Zukunftsmusik. Trotz der ausgefeilten Spritspartechniken und der Effizienzsteigerungen kommt es immer noch zu höheren Emissionen?!

Der Grund ist ganz einfach egal ob man nun das Beispiel Audi oder Daimler hernimmt. Jene Autos die in Deutschland produzioert werden werden trotz der hohen Spritpreise größer und teurer. Die Autos wachsen von Modell zu Modell zwischen 4 und 10 Zentimenter auf sind dadurch auch wesentlich schwerer. Daimler hat eine stolze Steigerung von 4% beim Gewicht zugelegt. Nun könnte man sagen, naja das war doch nur diese eine Nauflage, aus diesem und jenen fadenscheinigen Grund.

Früher waren die wenigen Autos der Oberklasse wirklich schwer, doch heute dank moderner Sicherheits- und Komfortelemente wiegt dies nun auch ein Mittelklassewagen. Wo liegt der Sinn, wenn man an sparsamen Motoren und Effizienz arbeitet und gleichzeitig die Autos immer größer und schwerer baut? Politiker diskutieren darüber, die Steuern den Emissionen anzupassen, was die Autohersteller sicherlich dazu bewegen würde, diese energiebelastende Vorgehensweise zu überdenken.
Quelle: Klimawandel-Global

Mit Utopia.de ist gestern ein sehr interessantes Portal online gegangen. Utopia ist das Internetportal für strategischen Konsum und nachhaltigen Lebensstil. Was mir sehr gefällt ist der mahnende Schreibstiel und die Ausdrucksweise auf der Gesamten seiten. Axel Milberg und Sandra Maischberger sind auch mit von der Partie und sorgen für die nötige Bekanntheit um das Portal schneller voran zu treiben. Utopia.de informieren und kritisieren auf einem gemeinsamen Weg in die Zukunft.

Kennen Sie einen Biobauerb aus Manhattan? Wie ökologisch wickelt Sandra Maischberger ihr Baby? Was haben Bionade und McDonalds gemeinsam? Wie macht Greenpease den “Apple” grün? Was ist strategischer Konsum? Welchen Strom nutzt Klaus Töpfer? Welches Auo ist das umweltfreundlichste? Wie sieht die Ökobilanz eine Merscheinchens aus? Was wäre, wenn wir alle nicht mehr fliegen? Welche Öko-Sneakers sind am coolsten?

Antworten auf diese und noch viele viele andere Fragen finden Sie auf Utopia.de
Was ich sehr interessant finde, das Portal will sich wirklich selbst fnanzieren und durch Werbeeinnahmen, Kooperationen und den Verkauf von Utopia Produkten das Portal finanzieren. Werden sie jetzt Utopist und für Sie wird in Deutschland ein Baum gepflanzt. So entsteht für die Community eine Mischwald mitten in Deutschland als Zeichen.

Laut einer neuen Studie des Öko-Institus schadet das Internet der Umwelt. Durch die rießigen Serverfarmen und Millionen von privaten PC´s werden genausoviele Treibhausgase produziert wie durch den gesamten Luftverkehr, kann man sich das vorstellen?! Muss ich Heizweb.de nun schließen, um der Umwelt zu dienen? Der Grund liegt darin, dass mehr als 20 Großkraftwerke alleine für die Stabilität des Internets betrieben werden, eigentlich logisch.

Die New York Times hat kürzliche einen Vergleichaufgestellt. Eine Google Anfrage verbraucht im Schnitt soviel Strom wie eine Energiesparlampe in einer Stunde, nun also vielleicht doch einen Bekanntes fragen bevor man alles googlet. Ein Leben ohne PC und Internet ist kaum noch vorstellbar, aber es kann sich ja jeder selbst an der #Nase nehmen und den PC vielleicht ab und zu mal ausgeschaltet lassen und dafür einen Spaziergang in der Natur genießen.

Alle reden von Strom sparen, Heizkosten, Klimaschutz und Nachhaltigkeit, dennoch verbrauchen Haushalte in einigen Gebieten mehr Strom als je zuvor. Nach den Berechnungen der Internationen Energieagentur müssen die Haushalte in den Industrieländern doppelts soviel einsparen wier in den vergangen Jahren um effektiv zu arbeiten. Was viele nicht bedenken ist, dass man auch mit dem Stromverbrauche die CO² Emisionen Förder, da die Kraftwerke einen Großteil dieser schäflichen Emisionen produzieren.

Laut IEA-Studie ist der Stromverbauch in privaten Haushalten seit 1990 um rund 20 Prozent gestiegen, was auch auf die Modernisierung der Haushalte rückschließen lääst. Jeder hat einen Computer, jeder hat einen oder mehrere Fernseher, ohne Mikrowelle kann man sowieso nicht mehr leben und die Dolby Surround Anlage leistet in jedem Zimmer eben so Höchstleistungen.

Deshalb entfielen 2004 schon 33 Prozent der im Haushalt verursachten Emissionen an Kohlenstoffdioxid (CO2) auf Elektrogeräte – gegenüber 40 Prozent für Heizungen. Bei Fernsehern, die mit immer größeren Bildschirmen auf den Markt kämen, und bei Geräten wie Stereoanlagen, Computern, Mobiltelefonen und Klimaanlagen sei der Verbrauch sehr stark gestiegen.

Die IEA fordert eine einheitliche Kennzeichnung der Haushaltsgeräte und Elektrogeräte, damit sich der Besitzer schon beim Kauf darüber im Klaren ist welchen Energieverbrauch das Grät aktiv aber auch passive, also im Stand-by Modus, verbrauchen wird. doch dagegen arbeitet die Wirtschaft noch sehr erfolgreich. Denn auch bei Geräten wie Kühlschränken und Waschmaschienen gibt es diese Energieefizienklassen und seit der Einfürhung dieser einheitlichen Markierung ist der Energieverbrauch verursacht durch die Großgeräte nachhaltig gesunken. Es bleibt abzuwarten ob die IEA die durchsetzen kann

News aus der Bundeshauptstadt Berlin. Zukünfitg sollen Besitzer als auch Herstellen von großen Autos mehr für das Klima tun alskleinere Autos, die wohlgemerkt gleichviel PS haben.

Das Umweltbundesamt (UBA) schlägt vor: Die geplanten CO2-Grenzwerte sollen sich nach der Grundfläche (Länge mal Breite) eines Pkw richten.

Jetzt fragen Sie sich sicherlich wieso dies von der Grundfläche des Autos abhängig ist und nicht vom Hubraum oder den PS-Zahl. Der Grund liegt ganz einfach darin, dass Hubraum und auch PS mit einfachen technischen Schritten verändert werden könnten, jedoch das Corporate Design und den Bezinverbrauch kann man schwerer beeinflussen.

Ab 2012 soll die neue Regelung für “dicke” Autos, die die CO2-Werte überschreiten, in Kraft treten, fordert das Umweltbundesamt. Mal sehen wie dies wirklich niedergeschrieben und verankert wird, denn ich bin sicher, dass die Industrie Mittel und Wege finden wird um diese Steuer zu sparen.

Ein Blitzschaden (Überpannungsschaden) kann auch trotz Blitzaberleiter passieren, und der Großteil der Bevölkerung ist sich der Gefahr nicht bewusst. Man stelle sich vor ein Blitz schießt mit mehrere hunderttausend Volt durch die Erde. Diese Energie findet durch Rohre oder Kabelverbindungen das Weg ins Haus blitzschnell ist die Katastrophe perfekt. Der Schaden geht schnell in die Tausende und weltweit betrachtet auch in die Millionen und Milliarden. Geräte Können ersetzt werden doch diese überschüssige Energie zerstört blitzschnell auch wichtige Geräte wqie beispielsweise einen Computer oder Datenträger. Ein Freiberufler wie beispielsweise ain Anwalt oder ein Arzt kann so schlagartig seine gesamten Daten auf deinen Schlag verlieren. Diese Daten können nichtmehr rekunstruiert werden und oft steigt einem auf noch die Versicherung aus, da “zu wenig Schutz gegen Blitzschaden/Überspannungsschaden” vorhanden war. Dabei ist es relativ einfach, vom Fachmann schnell erledigt, und im Vergleich zum möglichen Schaden nicht einmal so teuer, sich mit entsprechenden Schutzbeinrichtungen vor diesem Problem zu schützen. Aber auch bei Profis ist Vorsicht geboten, denn oft konzentrieren sich Elektro Installateure sehr genau um die Stromversorgung und machen ihren Job meist auch sehr gut, jedoch die Wenigsten achten dabei auf eventuelle Schutzmaßnahmen gegen eventuelle Blitzschäden. Oft beklagen sich Kunden im Nachhinein, warum sie denn nicht besser informiert worden sind. Also seien Sie schlau und informieren sie sich ausführlich zum Thema Blitzschaden, Blitzgefahr, Blitzableiter und eventuelle Schutzmaßnahmen gegen Überspannungsschäden.