Archiv für die Kategorie „Umwelt“

Mehr als sieben Mal könnte man alle Hungernden der Erde sättigen, würde man die Nahrungsmittel, die in Europa und in den USA weggeworfen werden, verteilen.

So die Grundaussage des Buchautors und Kleinbauern Tristram Stuart, der sich in seinem neuem Buch “Waste: Uncovering the Food Scandal” mit genau dieser Thematik beschäftigt hat.

Er ist um die ganze Welt gereist um das Ess- und viel mehr das Wegwerfverhalten der Menschen zu erforschen und zu dokumentieren.

  • 30 Prozent aller in Großbritannien verkauften Kartoffel landen im Müll.
  • rund eine Mio Tonnen werden direkt von den Bauern / Großhändler entsorgt.
  • Rund 50 Prozent aller gefangenen Fische kommen tot zurück ins Meer.
  • Briten alleine werfen järlich 484 Millionen ungeöffnete Joghurts in den Mülleimer
  • Untersuchungen belegen, dass lediglich 50% vom geernteten Gemüse und Obst in den Regalen landen. Der Rest kommt direkt auf die Deponie. Der Grund dafür ist meist eine falsche Größe oder eine veränderte Form.

    Wir könnten also theoretisch die gesamte Welt sättigen und dennoch sterben 24.000 Kinder an Hunger täglich?

    Einheitliche Handy Ladegeräte ab 2010

    Die führenden Mobiltelefon Hersteller haben sich heute auf ein einheitliches Handy-Netzteil geeinigt. Auf Druck der EU Kommission haben die zehn größten Herstellen, darunter Apple, LG, Motorola, NEC, Nokia, Samsung und Sony Ericsson, eine Absichtserklärung unterzeichnet. Als Ladebuchse soll der Micro-USB Stecker dienen, welcher bereits von mehreren Herstellern vorallem im Smartphonebereich eingesetzt wird. Diesen Beitrag weiterlesen »

    Chinas BYD und VW wollen auf dem Sektor Eletro-Mobilität zusammenarbeiten.

    Szene-Insidern der Elektro-Mobilitätsszene ist der chinesische Autohersteller BYD („Build Your Dreams“) bereits bestens bekannt. Vorige Woche war eine Delegation des Unternehmens unter der Leitung des Vorstandsvorsitzenden Wang Chuanfu zu Besuch bei VW in Wolfsburg. Herr Wang und Prof. Dr. Winterkorn unterzeichneten ein „Memorandum of Understanding“. Diesen Beitrag weiterlesen »

    Selbsternanntes Umweltinstitut zieht umweltbewusste Unternehmen mit Hinweis auf ein nicht existierendes CO2-Gesetz über den Tisch.

    Die Bauernfänger sind nun auch mit einer Umwelt-Masche auf Beutezug. Wie das Tagblatt berichtet, versendet ein angeblich offizielles „Deutsches Institut für Umwelt und Gewerbe“ (DIFUG) Briefe an Unternehmen wie das des Landschaftsbauern Ernst-Moritz Friedrichs. Die Masche ist alt: Ein angeblicher Gewinn, für den ein vermeintlich geringer Beitrag zu leisten ist. In diesem Falle behaupten die Betrüger, dass Friedrichs Garten- und Landschaftsbaubetrieb aufgrund einer „bundesweiten Umfrage über die Einspareffekte“ bei Energieverbrauch und CO2 ein „Zertifikat Umweltfreundliches Unternehmen 2009“ verliehen werde. Herzlichen Glückwunsch! Alles, was der Landschaftsbauer tun muss sei, sich an die Empfehlungen des selbsternannten Instituts zu halten und die „Beiträge CO2 2009 innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt“ – 130,90 Euro – zu zahlen. Diesen Beitrag weiterlesen »

    Alarmierendes Ergebnis – TÜV Rheinland  testete 27 Produkte auf polyzyklische aromatische Wasserstoffe (PAK).

    In nur sechs von 27 getesteten Produkten aus dem Alltagsgebrauch lag die Konzentration des Umweltgifts unter den in Deutschland empfohlenen Richtwerten. PAK gelten als krebserregend, verändern das Erbgut und nehmen Einfluss auf die Fortpflanzung. Besonders bedenklich ist, dass die Billigöl-Weichmacher vor allem bei der Herstellung von Werkzeug und Spielzeug, aber auch für Badelatschen eingesetzt werden. Am höchsten ist das Gesundheitsrisiko bei Gegenständen, die über einen längeren Zeitraum Hautkontakt haben. Diesen Beitrag weiterlesen »

    Nokia führt Liste weiterhin an, Nintendo bleibt auf letztem Platz.

    Bereits zum elften Mal veröffentlichte Greenpeace den Ratgeber „Guide to Greener Electronics“. Mit dieser Publikation klärt die Organisation die Öffentlichkeit über umweltschonende IT-Hersteller und Umweltsünder aus der Branche auf. Nokia führt nach wie vor die Spitze des grünen Rankings an, gefolgt von Samsung und Sony. Philips und Apple stiegen positiv auf, während die PC-Erzeuger Hewlett-Packard, Dell und Lenovo wegen nicht eingehaltener Versprechen auf die hinteren Ränge verbannt wurden. Schlusslicht ist wie schon im letzten Jahr Nintendo. Diesen Beitrag weiterlesen »

    SPD verlangt Sondersteuer auf Atomstrom und Ausstieg von Alt-Reaktoren bis 2013

    Die SPD kündigt in einem Entwurf für das Wahlprogramm eine schärfere Energie- und Umweltpolitik an. Die Sozialdemokraten fordern, dass alle Alt-Reaktoren bis 2013 vom Netz genommen werden, da sie durch veraltete Technik ein Sicherheitsrisiko und auch ein potentielles Ziel für Terroranschläge bieten.

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    Die SPD hat dich für die Bundestagswahl zwei Top Themen gesetzt. auf der einen Seite das Thema Arbeit, Arbeitslosigkeit und die dam9it verbundenen Probleme.Ein sehr aktuelles Thema, wo vermutlich wieder viele heiße Luft diskutiert wurd und nichts nur langsam etwas dabei heraus kommt.

    Das zweite Thema finde ich jedoch umso interessanter, denn ausgerechnet die SPD will sich mehr um die Umwelt und das Klima kümmern! Dann hoffen wir mal, dass das auch nach dem Wahlkampf noch anhält und die Politik endlich auch verstanden hat, dass man gegen die globale Erwärmung schnellstmöglich etwas unternehmen muss.

    Einweg PET Falschen belasten die Umwelt

    Die Einfhrung der Pfandpflicht in Deutschland auf Einwegflaschen sollte eigentlich genau das Gegenteil bewirken. Ökoligisch vorteilhafte Verpackung soll gegenüber der PET Einwegverpackung bevorzugtwerden, doch genau das Gegenteil war der Fall. Seit der Einführung im Jahr 2003 sind die PET einwegverpackungen weiter anfgestiegen. Das in der Verpackungsverordnung angepeilte Ziel, dass 80% der Getränkebehälter ökologisch vorteilhaft verpackt werden sollen, rückt in immer weitere Ferne.

    Die Begründung für die kontraproduktive Entwicklung hat haben Experten in Zusammenarbeit mit Meinungsforschungsinstitut Emnid belegt. Der Studie zufolge würden zwar 80% der Verbraucher ökologisch vorteilhafte Verpackungen bevorzugen doch nicht einmal 50% der deutschen Bevölkerung können zwischen Einweg. und Mehrwegflaschen unterscheiden.

    Der Aufschrei von Umweltschützern, Verbänden und Politik ist groß. Sie fordern zugleich das Dilemma mit verschiedensten Methoden zu beenden, doch eine vernünftige Einigung ist noch lange nicht in Sicht.

    Quelle: umweltruf.de

    USA und China im Wandel

    Bekanntlich zählen die USA zusammen mit China zu den beiden größten Umweltverschmutzern der Erde. Schon zu Regierungszeiten wo G.W. Bush noch die Fäden zog, verschlossen sich die Amerikaner gänzlich gegen einen bereits ausgebrochenen Trend – Umwelt!

    China hat bereits vor Anfang der Wirtschaftskrise mehr als 200 Milliarden Us Dollar für den Bereich Umwelt und dazugehörige Schutzmaßnahmen bereitgestellt und mit Obama könnte sich auch in den USA das Blatt relativ schnell wenden.

    Das Problem ist, dass die Aktionäre derzeit ihr Kapital aus diesem Markt um bis zu 90% zurückgezogen haben und keiner weiß warum. Dies wäre eigentlich ein Zukunftsmarkt, wo die Nachfrage stabil ist und das Wachstum eigentlich so gut wie gesichert.