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	<title>Heizweb.de &#187; Klima</title>
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	<description>Pellets, Klimaschutz, Sanierung, Heizung und vieles mehr.</description>
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		<title>Elektroautos ab 2010 als Mietwagen</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 10:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Partnerschaft zwischen Europcar und Nissan für emissionsfreie Fahrzeuge
Der europäische Führer am Mietwagen-Markt Europcar bietet ab 2010 in Kooperation mit Nissan Fahrzeuge mit Elektroantrieb im Verleih an. Ziel ist die Förderung der Elektromobilität zum nachhaltigen Schutz von Klima und Umwelt.
Geplant ist die Einführung der E-Mobile im Mietverleih zunächst für Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien, Großbritannien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Partnerschaft zwischen Europcar und Nissan für emissionsfreie Fahrzeuge</strong></p>
<p>Der europäische Führer am Mietwagen-Markt Europcar bietet ab 2010 in Kooperation mit Nissan Fahrzeuge mit <strong>Elektroantrieb</strong> im Verleih an. Ziel ist die Förderung der Elektromobilität zum nachhaltigen Schutz von <strong>Klima</strong> und <strong>Umwelt</strong>.<span id="more-357"></span></p>
<p>Geplant ist die Einführung der <strong>E-Mobile</strong> im Mietverleih zunächst für Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien, Großbritannien, Neuseeland und Australien, nach und nach wird dann auf weitere Länder erweitert. In diesem Bereich ist die Zusammenarbeit zwischen Nissan und der Europcar-Gruppe eine absolute Neuheit.</p>
<p>Schon 2008 erwies sich die Europcar-Gruppe als Vorreiter im <strong>Umweltschutz</strong> bei der Unterzeichnung einer umfassenden Umwelt Charta (Juni 2008). Diese beinhaltet diverse Maßnahmen bezüglich der Geschäftsprozesse, Fahrzeugflotte und der Sensibilisierung von Mitarbeitern und Kunden. Das Bureau Veritas zertifiziert die Einhaltung der Charta und sieht den Schritt zur <strong>Elektromobilität</strong> als logische Fortführung.</p>
<p>Roland Keppler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Europcar Deutschland, ist stolz auf den „wichtigen Beitrag für die Verbreitung von emissionsfreien <strong>Elektrofahrzeugen</strong>“, die Europcar leistet. Die nachhaltige Mobilität sieht er als die größte technologische Erwartung sowohl der Automobilbranche, als auch der Umweltschützer an.</p>
<p>„Europcar steht für eine nachhaltige und ernsthafte Umwelt- und Qualitätspolitik.“, so Keppler. Diese Aufgabe nimmt das Unternehmen sehr ernst und führt auch schrittweise an den Vermietstationen eine energie- und wasserschonenede Trockenreinigung für die Mietfahrzeuge ein. Außerdem setzt das Unternehmen auch in den internen Abläufen auf <strong>Energiesparen</strong>, beispielsweise mit optimierter Servernutzung und Druckprozessen. Privatkunden haben die Möglichkeit, den <strong>CO2</strong>-Wert ihrer Fahrt zu berechnen und die verursachte Emission durch eine freiwillige Spende für <strong>Klimaschutzprojekte</strong> auszugleichen.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>Greenpeace: Neues Klimaschutz-Firmenranking „Cool IT“</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 11:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Großes Potential für den Klimaschutz in der IT-Branche bleibt leider überwiegend ungenutzt.

Obwohl das Potenzial zur Minimierung von Treibhausgas-Emissionen in der Elektronik-Branche enorm ist, lassen die realisierten Maßnahmen für den Klimaschutz vieler Unternehmen weiterhin zu wünschen übrig. Das ergab das aktuelle Firmenranking in der IT-Branche „Cool IT“, das Greenpeace gestern Vormittag veröffentlichte.
Laut Berechnungen der Umweltschutzorganisation hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Großes Potential für den Klimaschutz in der IT-Branche bleibt leider überwiegend ungenutzt.<br />
</strong><br />
Obwohl das Potenzial zur Minimierung von Treibhausgas-Emissionen in der Elektronik-Branche enorm ist, lassen die realisierten Maßnahmen für den <strong>Klimaschutz</strong> vieler Unternehmen weiterhin zu wünschen übrig. Das ergab das aktuelle Firmenranking in der IT-Branche „Cool IT“, das Greenpeace gestern Vormittag veröffentlichte.<span id="more-351"></span></p>
<p>Laut Berechnungen der Umweltschutzorganisation hätte die Elektro-Industrie das Potenzial, bis zum Jahr 2020 die globalen Treibhausgas-<strong>Emissionen</strong> um satte fünfzehn Prozent zu reduzieren. Diese Rechnung nahmen Greenpeace-Experten zum Anlass, die weltweit führenden IT-Unternehmen genauer im Hinblick auf ihre Klimaschutz-Maßnahmen zu untersuchen. Sie kontaktierten die Geschäftsführer dieser Firmen im Februar 2009 und regten sie an, im Laufe des Jahres gezielte Aktionen zur Treibhausgas-Reduktion zu veranlassen.</p>
<p>Die anschließenden Reaktionen und Aktivitäten wurden nach folgenden Kriterien bewertet: Senkung der eigenen <strong>Treibhausgas</strong>-Ausstöße beziehungsweise verstärkte Nutzung <strong>Erneuerbarer Energien</strong>, Bestreben in Hinblick eines sinnvollen Klimaschutz-Abkommens im Rahmen der Kopenhagener UN-Komferenz 2010 und Entwicklung von IT-Lösungen für andere Wirtschaftszweige. Diese Bewertung veröffentlichte Greenpeace im Firmenranking „<strong>Cool IT</strong>“: Auf dem ersten Platz liegt Sun Microsystems gemeinsam mit IBM. Sun engagiert sich öffentlichkeitswirksam für eine Senkung der Treibhausgase von achtzig Prozent gegenüber dem Wert von 1990 bis zum Jahr 2050 und strebt bis 2020 eine Reduktion von 25 Prozent an. IBM punktet mit einer großen Palette an klimafreundlichen IT-Lösungen.<br />
Eine große Enttäuschung hingegen sind die Ergebnisse einiger führender Elektronik-Unternehmen wie Microsoft, Sharp, Sony oder Toshiba. Sie bilden das traurige Schlusslicht der Tabelle.</p>
<p><strong>Greenpeace</strong>-Sprecherin Claudia Sprinz sieht in intelligenten Software- und Hardwarelösungen vielfältige Möglichkeiten zur Treibhausgas-Reduktion, beispielsweise bei der Energie-Effizienz im Bau- und Verkehrswesen oder durch kluge Versorgungsnetze. Ausschließlich davon zu reden reicht ihrer Meinung nach aber schon lange nicht mehr. „Die Firmen müssten vielmehr konkrete Fallstudien vorlegen, denen auch nachvollziehbare Berechnungen zu Grunde liegen.“, so ihre Forderung. „Will die Elektronik-Branche tatsächlich ernsthaft dazu beitragen, den Einsatz <strong>fossiler Energien</strong> zu reduzieren, müssen zumindest alle führenden IT-Unternehmen möglichst rasch damit beginnen, ihre Schrittmacher-Qualitäten auch beim Klimaschutz unter Beweis zu stellen.“, zitiert Ökonews die Greenpeace-Expertin.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>GLOBAL 2000 warnt vor t&#246;dlichen Auswirkungen des Klimawandels</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 11:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<description><![CDATA[Neueste Studie zeigt lebensbedrohende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit.
Manuel Graf, Klimasprecher von GLOBAL 2000, bemüht sich gar nicht erst, die Tatsachen schön zu reden: „Die nächste globale Krise, nämlich die Klimakrise, wird Menschenleben kosten.“ Es ist nicht die erste Warnung dieser Art, und voraussichtlich auch nicht die letzte. Doch die Scheuklappenmentalität ist in unserer Gesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neueste Studie zeigt lebensbedrohende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit.</strong></p>
<p>Manuel Graf, Klimasprecher von <strong>GLOBAL 2000</strong>, bemüht sich gar nicht erst, die Tatsachen schön zu reden: „Die nächste globale Krise, nämlich die <strong>Klimakrise</strong>, wird Menschenleben kosten.“ Es ist nicht die erste Warnung dieser Art, und voraussichtlich auch nicht die letzte. Doch die Scheuklappenmentalität ist in unserer Gesellschaft so tief geprägt, dass Viele immer noch aus Angst bei diesen Themen lieber weghören oder Fakten herunterspielen. Die neu veröffentlichte Studie ist eine Chance, endlich aufzuwachen und aktiv zu werden.<span id="more-350"></span></p>
<p>Die Studie „Managing the health effects of climate change”, von Global2000 in “The Lancet” veröffentlicht, prognostiziert drastischen Auswirkungen, die die <strong>globale Erwärmung</strong> auf die menschliche Gesundheit hat. Ernteeinbußen und Hungersnöte drohen aufgrund von Überschwemmungen und Dürren. Die Lebensräume von über 600 Millionen Menschen in küstennahen Gebieten sind bedroht. Die Erwärmung begünstigt die Ausbreitung von Tropenkrankheiten, Hitzewellen und abnorme Klimaschwankungen werden Tausende Todesopfer fordern. Die aktuelle Rechnung der Weltgesundheitsorganisation (<strong>WHO</strong>): 150.000 Todesfälle werden auf das Konto des Klimawandels gehen.</p>
<p>Besonders stark betroffen sind dabei so genannte Entwicklungsländer, zumal sie auch kaum die technischen und finanziellen Möglichkeiten besitzen, entsprechende Schutzmaßnahmen zu treffen oder sich der neuen Situation entsprechend zu entwickeln. Doch das ist kein Anlass für die Industrieländer, sich unbeteiligt zurück zu lehnen, da es ja nur die „anderen“ betrifft – im Gegenteil. Es ist allerhöchste Zeit, Verantwortung zu übernehmen.  „Es geht nicht an, dass die industrialisierten Staaten die letzten Tropfen Öl verschwenden, während die ärmsten Menschen in den Entwicklungsländern großen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind, ja sogar aufgrund der Folgen des <strong>Klimawandels</strong> sterben“, zitiert Ökonews den empörten Manuel Graf. Die Forderung von GLOBAL 2000 ist eindringlich und deutlich – und sollte gehört werden: Österreich und die anderen Industrienationen sollen sich im Hinblick auf die <strong>Kopenhagener Klimaverhandlungen</strong> klar zu entscheidenden inländischen Emissionsreduktionen (40% gegenüber 1990) bekennen und den Entwicklungsländern weitgehende finanzielle und technische Unterstützung zukommen lassen. Dies sei laut GLOBAL 2000 dringend notwendig, um überhaupt erst  Anpassungen und Emissionsminderungen zu ermöglichen.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>Kommunale Energie- und Klimakonferenz in Br&#252;ssel: &#8220;3&#215;20 &#8211; Ihr Einsatz z&#228;hlt&#8221;</title>
		<link>http://www.heizweb.de/334-kommunale-energie-und-klimakonferenz-in-bruessel-3x20-ihr-einsatz-zaehlt.html</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 09:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über 400 Kommunalvertreter debattieren in Brüssel zur Umsetzung der Klima- und Energieziele der EU. 
Vom 22. bis 24. April treffen sich in Brüssel mehr als 400 Repräsentanten europäischer Städte und Gemeinden in Brüssel zur Jahreskonferenz der beiden Städtenetzwerke Energie-Cités und Klima-Bündnis und der Hauptstadtregion Brüssel. Der Konferenztitel in diesem Jahr lautet „3&#215;20 – Ihr Einsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über 400 Kommunalvertreter debattieren in Brüssel zur Umsetzung der Klima- und Energieziele der EU. </strong></p>
<p>Vom 22. bis 24. April treffen sich in Brüssel mehr als 400 Repräsentanten europäischer Städte und Gemeinden in Brüssel zur Jahreskonferenz der beiden Städtenetzwerke Energie-Cités und <strong>Klima-Bündnis</strong> und der Hauptstadtregion Brüssel. Der Konferenztitel in diesem Jahr lautet „3&#215;20 – Ihr Einsatz zählt“. Im Vordergrund stehen die wichtige Rolle der lokalen Akteure und deren Handlungen, um die <strong>Energie- und Klimaziele</strong> der EU zu erreichen. Die Debatte der zweitägigen Konferenz zwischen Politikern, Firmendirektoren, Praktikern und Vertretern von NGOs dreht sich rund um Aktionen und Wege, die der Bewältigung des <strong>Klimawandels</strong> und der Entwicklung neuer Energiemodelle dienen.<span id="more-334"></span></p>
<p>Die Konferenz findet zwischen den internationalen Klimaverhandlungen in Poznan und Kopenhagen statt. Die organisierenden Städtenetzwerke Energie-Cités und Klima-Bündnis haben erkannt, dass wirkungsvolle Maßnahmen für den Weg aus der <strong>Klimakrise</strong> zugleich auch zur Bewältigung der Energie- und der Weltwirtschaftskrise beitragen. Beide Organisationen arbeiten seit zwanzig Jahren in den Bereichen Energie und Klima und setzen sich für nachhaltige Klima- und Energiepolitik auf kommunaler Ebene ein. Sie sind über ihre Mitglieder Repräsentanten von über 2.000 Gemeinden und Städten.</p>
<p>Der erste Tag der Konferenz (23. April) bietet Ausblicke über die europäischen Grenzen: Der amerikanische Ökonom und Präsident der Foundation on Economics wird laut Ökonews seine gloale Vision in der Festrede zur „Dritten industriellen Revolution vorstellen“, per Video wird eine Ansprache der indischen Umweltaktivistin Sunita Narain gezeigt. Die europäischen Perspektiven stellt die Ministerin der Hauptstadtregion Evelyne Huytebroeck vor. Der Nachmittag steht im Zeichen erfolgreicher kommunaler Klima- und Energieinitiativen.</p>
<p>Der Schwerpunkt am zweiten Tag (24.April) liegt auf dem „Konvent der Bürgermeister“ und dessen praktischer Realisierung in Städten und Gemeinden. Zwölf europäische Bürgermeister präsentieren ihre lokalen Lösungen für <strong>Energie</strong> und <strong>Klima</strong>. Vertreter der Exekutivagentur für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation werden erläutern, welche Förderungen und Unterstützungen sie für Gemeinde und Städte in naher Zukunft erwarten.</p>
<p>Quelle: oekonews.at</p>
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		</item>
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		<title>Horrorszenario Klimawandel</title>
		<link>http://www.heizweb.de/304-horrorszenario-klimawandel.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 20:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Horrorszenario Klimawandel
Wissenschaftler schlagen Alarm: Neue Studien belegen, dass die Folgen des Klimawandels noch weitaus schlimmer sein können, wenn man nicht jetzt rasch handelt. Eine Forschungsgruppe rund um Stephanie Schneider von der University of Stanford warnt vor den besorgniserregenden Klimawerten die wir bereits jetzt verzeichnen.

Es zeige sich, dass vor allem sensible Ökosysteme wie tropische Korallenriffe empfindlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Horrorszenario Klimawandel</strong></p>
<p><strong>Wissenschaftler schlagen Alarm</strong>: Neue Studien belegen, dass die Folgen des Klimawandels noch weitaus schlimmer sein können, wenn man nicht jetzt rasch handelt. Eine Forschungsgruppe rund um Stephanie Schneider von der University of Stanford warnt vor den besorgniserregenden <strong>Klimawerten</strong> die wir bereits jetzt verzeichnen.</p>
<blockquote>
<p>Es zeige sich, dass vor allem <strong>sensible Ökosysteme</strong> wie tropische Korallenriffe empfindlicher auf die globale Erwärmung und den Anstieg der Kohlendioxidwerte reagieren als bisher angenommen. Die Klimaforscher beobachteten zum Beispiel eine dramatische Versteppung des Amazonas-Regenwaldes, dessen Rodung dem Boden auf ewig Mineralstoffe entziehe. Ein neuer Regenwald könne dort nicht mehr wachsen. Außerdem muss das Schmelzen des Grönlandeises aus Sicht der Experten neu eingeschätzt werden. Auf Grundlage aktueller Daten könnte es sich viel schneller zurückziehen als erwartet.</p>
<p>Allerdings gibt es auch neue Studien, die vor allzu dramatischen Prognosen warnen, weil die Gletscher nach Zeiten schneller Bewegung auch wieder zur Ruhe kommen könnten.
</p></blockquote>
<p>Interessant ist auch die Tatsache, dass die Erde noch mindestens 1000 Jahre leiden muss, auch wenn wir ab dem morgigen Tag kein Kohlendioxid mehr ausstoßen würden.</p>
<p>Laut Experten sind die derzeitigen Maßnahmen ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Staatengemeinschaft muss sich bei der Weltklimakonferent am Ende dieses Jahres unbedingt einig werden und an einem Strang ziehen. Die Folgen wären nicht auszudenken, wenn wir noch länger einfach nur zusehen, so PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber</p>
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		<title>K&#228;ngurus sch&#252;tzen Klima in Australien</title>
		<link>http://www.heizweb.de/274-kaengurus-klimaaustralien.html</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 21:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ökologe Goerge Wilson will mit der vermehrten Zucht von Kängurus das Klima Australiens beeinflussen. Im ersten Moment ein unglaublicher Ansatz, doch es ist realistisch. Das Kängurufleisch soll jenes von Schafen und Kühen ablösen, da ddiese verhältnismäßig viel Treibhausgase, vorallen Metan, freisetzen. Insgesamt prduzieren diese Wiederkäuer in Australien rund elf Prozent der gesamten Treibhausgase. 
Australien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ökologe <strong>Goerge Wilson</strong> will mit der vermehrten Zucht von Kängurus das Klima Australiens beeinflussen. Im ersten Moment ein unglaublicher Ansatz, doch es ist realistisch. Das <strong>Kängurufleisch</strong> soll jenes von Schafen und Kühen ablösen, da ddiese verhältnismäßig viel Treibhausgase, vorallen Metan, freisetzen. Insgesamt prduzieren diese Wiederkäuer in Australien rund elf Prozent der gesamten Treibhausgase. <span id="more-274"></span></p>
<blockquote><p><strong>Australie</strong>n könnte laut Wilson die Kuh- und Schafherden um einen Drittel reduzieren und zugleich die Känguruzahl erhöhen. Und zwar um das Sechsfache auf 175 Millionen!</p>
<p>So würde Australien noch immer dieselbe Menge Fleisch produzieren und zugleich könnten drei Prozent der <strong>Treibhausgasemissionen</strong> eingespart werden.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.blick.ch/news/ausland/esst-kaengurufleisch-rettet-das-klima-97454" rel="nofollow">blick.ch</a></p>
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		<title>Protest gegen Kohlekraftwerke</title>
		<link>http://www.heizweb.de/266-protest-gegen-kohlekraftwerke.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 10:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[Demonstration gegen Kohlekraftwerke
Die Klima-Allianz ruft am 13. September zu einer Demonstration gegen die Nutzung von Kohle als Energieträger auf. Der Energieträger Kohle setzt im Vergleich zu anderen Energieträgern besonders viel CO2 frei. Dennoch sind alleine in Deutschland 20 neue Kohlekraftwerke in Planung. Vattenfall beispielsweise rechtfertigt die weitere Planung von Kohlekraftwerken mit neuen Technologien die den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demonstration gegen <strong>Kohlekraftwerke</strong></p>
<p>Die <strong>Klima-Allianz</strong> ruft am 13. September zu einer Demonstration gegen die Nutzung von Kohle als Energieträger auf. Der Energieträger Kohle setzt im Vergleich zu anderen Energieträgern besonders viel CO2 frei. Dennoch sind alleine in Deutschland 20 neue Kohlekraftwerke in Planung. <strong>Vattenfall</strong> beispielsweise rechtfertigt die weitere Planung von Kohlekraftwerken mit neuen Technologien die den CO2 Ausstoß verringern sollen, wobei diese angesprochenen Maßnahmen nicht ausreichend erforscht und noch weit von der Markteinführung entfernt sind.<br />
<span id="more-266"></span></p>
<blockquote><p>Gerade am Standort Jänschwalde muss der öffentliche Druck auf <strong>Vattenfall</strong> und die Bundesregierung erhöht werden, damit die irrsinnigen Pläne gestoppt werden. Nicht nur, dass dem Klima mit den hohen CO2-Emissionen weiter eingeheizt würde. Auch die Umsiedlung so vieler Menschen aus ihrem Heimatort ist für die Klima-Allianz als gesellschaftlich breites Bündnis nicht akzeptabel“, so Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt und Entwicklung.<br />
<blockquote>
<p>Der Punkt ist, dass sich Vattenfall nicht auf einen verbindliche Auslaufzeit der alten Kraftwerksblöcke einlassen wird und auch nicht kann, da die Technik eben noch nicht ausgereift ist. Lediglich die Rede von einer klimafreundlichen Nutzung von Braunkohle reicht nicht aus um das Klima zu schützen. Die Gespräche rund um die &#8220;neuen Techniken&#8221; zur <strong>CO2 Abscheidung</strong> soll von der Tatsache ablenken, dass die alten als auch die neuen Kraftwerke klimaschädigend sind.</p>
<p>Die Demonstration wird am <strong>13. September ab 14.00 Uhr</strong> direkt vor dem Kraftwerk stattfinden. Nach dem Deomnstration besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit mit einem Shuttlebus die Abrisskante der Tagebaue zu besichtigen und anschließend am Gottesdient der bedrohten Gemeinde Kerkwitz teilnzunehmen. Für ein anschließendes Abendprogramm wird ebenfalls gesorgt.</p>
<p>Quelle/Autor: umweltruf.de</p>
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		</item>
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		<title>Merkel bei Klima Diskussion</title>
		<link>http://www.heizweb.de/257-merkel-bei-klima-diskussion.html</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 16:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere liebe Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich beim der Klimadebatte für den Bau der neuen Kohlekraftwerke und gegen den beschlossenen Atomausstieg der Vorregierung. Ganz nach dem Motto lieber den &#8220;dreckigen&#8221; Strom selbst prduzieren als von anderen Länder zuzukaufen.
Ich sehe die Sachlage etwas anders, denn wir qarbeiten alle gemeinsam daran die Umwelt und unsere Mitmenschen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere liebe Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich beim der <strong>Klimadebatte</strong> für den Bau der neuen <strong>Kohlekraftwerke</strong> und gegen den beschlossenen <strong>Atomausstieg</strong> der Vorregierung. Ganz nach dem Motto lieber den &#8220;dreckigen&#8221; Strom selbst prduzieren als von anderen Länder zuzukaufen.</p>
<p>Ich sehe die Sachlage etwas anders, denn wir qarbeiten alle gemeinsam daran die Umwelt und unsere Mitmenschen für den Klimaschutz zu sensibiliseren und zu motivieren und dann kommt die Frau Merkel und meinte, bevor andere den Strom produzieren, das können wir doch selber auch. Unsere Wirtschaft und unsere Politik muss uns dabei unterstützen, den Klimaschutz und die Ziele endlich umzusetzen über die seit Jahren gesprochen wir. Solange sich die Politik jedoch nicht einige ist, wird das nicht funktionieren. Davon bin ich überzeugt.</p>
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		</item>
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		<title>Klimaschutz im Land Salzburg</title>
		<link>http://www.heizweb.de/252-klimaschutz-im-land-salzburg.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 09:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[Landesrat Walter Blachfellner prüsentierte das sogenannte &#8220;Mobilitätsmanagement im Landesdienst&#8221; vergangenge Woche. Dahinter verstecken sich Vorschläge und Möglichkeiten, wie man als Landesbedienstete(r) des Landes Salzburg zum Schutz des Klimas beitragen kann. In Zusammenarbeit verschiedenster Abteilungen des Landes Salzburg und diverser Spezialisten wurden diese erarbeitet und manifestiert.
In Zukunft will das Land Salzburg die öffentliches Verkehrsmittel und auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Landesrat Walter Blachfellner prüsentierte das sogenannte &#8220;<strong>Mobilitätsmanagement im Landesdienst</strong>&#8221; vergangenge Woche. Dahinter verstecken sich Vorschläge und Möglichkeiten, wie man als Landesbedienstete(r) des Landes Salzburg zum Schutz des Klimas beitragen kann. In Zusammenarbeit verschiedenster Abteilungen des Landes Salzburg und diverser Spezialisten wurden diese erarbeitet und manifestiert.</p>
<p>In Zukunft will das Land Salzburg die <strong>öffentliches Verkehrsmittel</strong> und auch das <strong>Farrad</strong> speziell fördern. So stehen ab sofort in den Portierlogen Luftpumpen und Flickzeug für die &#8220;Radler&#8221; bereit, die kostenlos benutzt werden dürfen. Weiters werden Freikarten für Bus und Bahn zur Verfügung gestellt, sodass der Mitarbeiter gänzlich auf sein eigenes Auto verzichten kann. Bei der Neuanschaffung von Dienstautos soll speziell auf den niedrigen Verbrauch und Schadstoffwerte geachtet werden.</p>
<blockquote><p>
„Die Bediensteten des Landes Salzburg gehen mit gutem Beispiel voran. Die Vorschläge zur Senkung der Schadstoffe können relativ schnell und kostengünstig umgesetzt werden. Wenn jeder ein bisschen mithilft, können wir die Belastungen im Umweltbereich senken und die Schönheit unseres Landes erhalten&#8221;, so Blachfellner. Durch eine konsequente Umsetzung der Maßnahmen können alleine die Landesbediensteten 241 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.</p></blockquote>
<p>Man kann nur hoffen, dass die Aktion auch von den Mitarbeitern genutzt wird. In Zeiten wie diese attraktiver denn je, wenn man sich die Spritpreise im gesamten Bundesgebiet ansieht. Experten vermuten, dass die 200 USD Marke pro Barrel nicht mehr weit weg ist.</p>
<p>Quelle: Salzburger Nachrichten</p>
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		<title>NRW als Musterbeispiel in Sachen Klimaschutz</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 10:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[NRW soll eine Führungsrolle in Sachen Klimaschutz spielen
Morgen findet in Essen ein größer Klimakongress statt, bei dem neben Politik auch die Wirtschaft und Fachsprecher mitmischen werden. Die Ziele sind durchaus interessant. So will alleine NRW 81 Millionen Tonnen an CO2 Ausstoss bis 2020 reduzieren gegenüber dem Wert aus dem Jahr 2005. In Prozent ausgedrückt wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NRW</strong> soll eine Führungsrolle in Sachen <strong>Klimaschutz</strong> spielen</p>
<p>Morgen findet in Essen ein größer <strong>Klimakongress</strong> statt, bei dem neben <strong>Politik</strong> auch die <strong>Wirtschaft</strong> und Fachsprecher mitmischen werden. Die Ziele sind durchaus interessant. So will alleine NRW 81 Millionen Tonnen an CO2 Ausstoss bis 2020 reduzieren gegenüber dem Wert aus dem Jahr 2005. In Prozent ausgedrückt wäre das eine Reduktion um 44%. Dieses Ziel muss auch schnellstmöglich umgesetzt werden, denn aktuell stammen rund 35 Prozent der deutschen Emissionen aus NRW.</p>
<p>Die Idee ist gut. Die Landesregierung will den<strong> Energieverbrauch</strong> veringern und gleichzeitig den Anteil erneuerbarer Energien steigern. Durch eine effizientere Verbrennung von Kohle, Öl und Gas will man ebenfalls gegen den sehr hohen CO2 Ausstoss ankämpfen. Zugliehc sollen neue Wirtschaft Förderungsprojekte in die selbige Richtung gestartet werden. 21 der 40 derzeitigen Kraftwerke sollen erneuert und optimiert werden. Dazu müssen aber auch die Großkonzerne wie RWE, E.on oder Evonik mit uns an einem Strang ziehen und das wird nur geschehen, wenn die Förderungen hoch genug sind, somit wären wir wiederum bei der Finanzierung solcher Maßnahmen angelangt, die sich bekanntlich immer schwierig gestaltet.</p>
<p>Quelle: welt.de</p>
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