Archiv für die Kategorie „Klima“

Partnerschaft zwischen Europcar und Nissan für emissionsfreie Fahrzeuge

Der europäische Führer am Mietwagen-Markt Europcar bietet ab 2010 in Kooperation mit Nissan Fahrzeuge mit Elektroantrieb im Verleih an. Ziel ist die Förderung der Elektromobilität zum nachhaltigen Schutz von Klima und Umwelt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Großes Potential für den Klimaschutz in der IT-Branche bleibt leider überwiegend ungenutzt.

Obwohl das Potenzial zur Minimierung von Treibhausgas-Emissionen in der Elektronik-Branche enorm ist, lassen die realisierten Maßnahmen für den Klimaschutz vieler Unternehmen weiterhin zu wünschen übrig. Das ergab das aktuelle Firmenranking in der IT-Branche „Cool IT“, das Greenpeace gestern Vormittag veröffentlichte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Neueste Studie zeigt lebensbedrohende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit.

Manuel Graf, Klimasprecher von GLOBAL 2000, bemüht sich gar nicht erst, die Tatsachen schön zu reden: „Die nächste globale Krise, nämlich die Klimakrise, wird Menschenleben kosten.“ Es ist nicht die erste Warnung dieser Art, und voraussichtlich auch nicht die letzte. Doch die Scheuklappenmentalität ist in unserer Gesellschaft so tief geprägt, dass Viele immer noch aus Angst bei diesen Themen lieber weghören oder Fakten herunterspielen. Die neu veröffentlichte Studie ist eine Chance, endlich aufzuwachen und aktiv zu werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Über 400 Kommunalvertreter debattieren in Brüssel zur Umsetzung der Klima- und Energieziele der EU.

Vom 22. bis 24. April treffen sich in Brüssel mehr als 400 Repräsentanten europäischer Städte und Gemeinden in Brüssel zur Jahreskonferenz der beiden Städtenetzwerke Energie-Cités und Klima-Bündnis und der Hauptstadtregion Brüssel. Der Konferenztitel in diesem Jahr lautet „3×20 – Ihr Einsatz zählt“. Im Vordergrund stehen die wichtige Rolle der lokalen Akteure und deren Handlungen, um die Energie- und Klimaziele der EU zu erreichen. Die Debatte der zweitägigen Konferenz zwischen Politikern, Firmendirektoren, Praktikern und Vertretern von NGOs dreht sich rund um Aktionen und Wege, die der Bewältigung des Klimawandels und der Entwicklung neuer Energiemodelle dienen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Horrorszenario Klimawandel

Wissenschaftler schlagen Alarm: Neue Studien belegen, dass die Folgen des Klimawandels noch weitaus schlimmer sein können, wenn man nicht jetzt rasch handelt. Eine Forschungsgruppe rund um Stephanie Schneider von der University of Stanford warnt vor den besorgniserregenden Klimawerten die wir bereits jetzt verzeichnen.

Es zeige sich, dass vor allem sensible Ökosysteme wie tropische Korallenriffe empfindlicher auf die globale Erwärmung und den Anstieg der Kohlendioxidwerte reagieren als bisher angenommen. Die Klimaforscher beobachteten zum Beispiel eine dramatische Versteppung des Amazonas-Regenwaldes, dessen Rodung dem Boden auf ewig Mineralstoffe entziehe. Ein neuer Regenwald könne dort nicht mehr wachsen. Außerdem muss das Schmelzen des Grönlandeises aus Sicht der Experten neu eingeschätzt werden. Auf Grundlage aktueller Daten könnte es sich viel schneller zurückziehen als erwartet.

Allerdings gibt es auch neue Studien, die vor allzu dramatischen Prognosen warnen, weil die Gletscher nach Zeiten schneller Bewegung auch wieder zur Ruhe kommen könnten.

Interessant ist auch die Tatsache, dass die Erde noch mindestens 1000 Jahre leiden muss, auch wenn wir ab dem morgigen Tag kein Kohlendioxid mehr ausstoßen würden.

Laut Experten sind die derzeitigen Maßnahmen ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Staatengemeinschaft muss sich bei der Weltklimakonferent am Ende dieses Jahres unbedingt einig werden und an einem Strang ziehen. Die Folgen wären nicht auszudenken, wenn wir noch länger einfach nur zusehen, so PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber

Der Ökologe Goerge Wilson will mit der vermehrten Zucht von Kängurus das Klima Australiens beeinflussen. Im ersten Moment ein unglaublicher Ansatz, doch es ist realistisch. Das Kängurufleisch soll jenes von Schafen und Kühen ablösen, da ddiese verhältnismäßig viel Treibhausgase, vorallen Metan, freisetzen. Insgesamt prduzieren diese Wiederkäuer in Australien rund elf Prozent der gesamten Treibhausgase. Diesen Beitrag weiterlesen »

Demonstration gegen Kohlekraftwerke

Die Klima-Allianz ruft am 13. September zu einer Demonstration gegen die Nutzung von Kohle als Energieträger auf. Der Energieträger Kohle setzt im Vergleich zu anderen Energieträgern besonders viel CO2 frei. Dennoch sind alleine in Deutschland 20 neue Kohlekraftwerke in Planung. Vattenfall beispielsweise rechtfertigt die weitere Planung von Kohlekraftwerken mit neuen Technologien die den CO2 Ausstoß verringern sollen, wobei diese angesprochenen Maßnahmen nicht ausreichend erforscht und noch weit von der Markteinführung entfernt sind.
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Unsere liebe Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich beim der Klimadebatte für den Bau der neuen Kohlekraftwerke und gegen den beschlossenen Atomausstieg der Vorregierung. Ganz nach dem Motto lieber den “dreckigen” Strom selbst prduzieren als von anderen Länder zuzukaufen.

Ich sehe die Sachlage etwas anders, denn wir qarbeiten alle gemeinsam daran die Umwelt und unsere Mitmenschen für den Klimaschutz zu sensibiliseren und zu motivieren und dann kommt die Frau Merkel und meinte, bevor andere den Strom produzieren, das können wir doch selber auch. Unsere Wirtschaft und unsere Politik muss uns dabei unterstützen, den Klimaschutz und die Ziele endlich umzusetzen über die seit Jahren gesprochen wir. Solange sich die Politik jedoch nicht einige ist, wird das nicht funktionieren. Davon bin ich überzeugt.

Landesrat Walter Blachfellner prüsentierte das sogenannte “Mobilitätsmanagement im Landesdienst” vergangenge Woche. Dahinter verstecken sich Vorschläge und Möglichkeiten, wie man als Landesbedienstete(r) des Landes Salzburg zum Schutz des Klimas beitragen kann. In Zusammenarbeit verschiedenster Abteilungen des Landes Salzburg und diverser Spezialisten wurden diese erarbeitet und manifestiert.

In Zukunft will das Land Salzburg die öffentliches Verkehrsmittel und auch das Farrad speziell fördern. So stehen ab sofort in den Portierlogen Luftpumpen und Flickzeug für die “Radler” bereit, die kostenlos benutzt werden dürfen. Weiters werden Freikarten für Bus und Bahn zur Verfügung gestellt, sodass der Mitarbeiter gänzlich auf sein eigenes Auto verzichten kann. Bei der Neuanschaffung von Dienstautos soll speziell auf den niedrigen Verbrauch und Schadstoffwerte geachtet werden.

„Die Bediensteten des Landes Salzburg gehen mit gutem Beispiel voran. Die Vorschläge zur Senkung der Schadstoffe können relativ schnell und kostengünstig umgesetzt werden. Wenn jeder ein bisschen mithilft, können wir die Belastungen im Umweltbereich senken und die Schönheit unseres Landes erhalten”, so Blachfellner. Durch eine konsequente Umsetzung der Maßnahmen können alleine die Landesbediensteten 241 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.

Man kann nur hoffen, dass die Aktion auch von den Mitarbeitern genutzt wird. In Zeiten wie diese attraktiver denn je, wenn man sich die Spritpreise im gesamten Bundesgebiet ansieht. Experten vermuten, dass die 200 USD Marke pro Barrel nicht mehr weit weg ist.

Quelle: Salzburger Nachrichten

NRW soll eine Führungsrolle in Sachen Klimaschutz spielen

Morgen findet in Essen ein größer Klimakongress statt, bei dem neben Politik auch die Wirtschaft und Fachsprecher mitmischen werden. Die Ziele sind durchaus interessant. So will alleine NRW 81 Millionen Tonnen an CO2 Ausstoss bis 2020 reduzieren gegenüber dem Wert aus dem Jahr 2005. In Prozent ausgedrückt wäre das eine Reduktion um 44%. Dieses Ziel muss auch schnellstmöglich umgesetzt werden, denn aktuell stammen rund 35 Prozent der deutschen Emissionen aus NRW.

Die Idee ist gut. Die Landesregierung will den Energieverbrauch veringern und gleichzeitig den Anteil erneuerbarer Energien steigern. Durch eine effizientere Verbrennung von Kohle, Öl und Gas will man ebenfalls gegen den sehr hohen CO2 Ausstoss ankämpfen. Zugliehc sollen neue Wirtschaft Förderungsprojekte in die selbige Richtung gestartet werden. 21 der 40 derzeitigen Kraftwerke sollen erneuert und optimiert werden. Dazu müssen aber auch die Großkonzerne wie RWE, E.on oder Evonik mit uns an einem Strang ziehen und das wird nur geschehen, wenn die Förderungen hoch genug sind, somit wären wir wiederum bei der Finanzierung solcher Maßnahmen angelangt, die sich bekanntlich immer schwierig gestaltet.

Quelle: welt.de