Archiv für die Kategorie „Forschung“

Europäische Kommission und Patentamt ehren Gründer des Fraunhofer ISE für sein Lebenswerk, mit dem er den Weg für Solarenergie geebnet hat.

Am 28.April 2009 wurde Professor Dr. Adolf Goetzberger in Prag mit dem Titel „European Investor of the Year“ für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Gewürdigt wurde sein herausragender Beitrag zur kommerziellen Nutzung von Sonnenenergie. Der Gründer des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) ist mit seinen Innovationen ein bedeutender Wegbereiter für die Verwendung von Solarzellen als echte Alternative zu fossilen Brennstoffen. Diesen Beitrag weiterlesen »

30 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland und Europa sollen bis 2020 aus dezentralen Kleinkraftwerken in Privathaushalten gewonnen werden.

Nachbarschaftsstromnetze sind fast völlig autark, vom allgemeinen Stromnetz muss nur zum Ausgleich von Spitzenverbrauch Energie bezogen werden. Außerdem helfen die Kleinkraftwerke beim Stromsparen, und zwar bis zu 40 Prozent. All das ergab die Studie „Zukunftsfaktoren 2020“, die Steria Mummert Consulting mit Lünendong und der Future Management Group durchführte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Deutsche Stromindustrie ist der Autobranche in Sachen nachhaltige Mobilität um eine Nasenlänge voraus.

Während die deutsche Autoindustrie noch mit Schwierigkeiten beim Wandel zum Elektroauto kämpft, präsentiert EWE mit Karmann seine eigene Limousine „E3“. Trotz niedriger Spritpreise tun die Stromkonzerne ihr Bestes, das Thema Elektroantrieb zu pushen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wie kürzlich in einem Netbook Portal berichtet arbeiten Forscher und Wirtschaft schon seit einiger Zeit an einem vernünftigem Weg die drahtlose Stromübertragung zur Marktreife zu bringen. Forscher berichten nun Strom via Hochfrequenztechnik bereits 148 Kilometer gesendet zu haben.
drahtlose Stromübertragung
Diesen Beitrag weiterlesen »

Forscher bohren Klima Archiv auf

Ein Team von Klimaforschern hat herausgefunden, dass die Konzentration an Treibhausgasen seit 800.000 Jahren noch nie so hoch war wie jetzt! Dies ergibt eine Erdbohrung aus der Antarktis. Am meisten verbeitet sind heutzutage Kohlendioxid und das noch gefährlichere Methangas. Auch Klimaforscher der Universität Bern waren mit dabei als die Erdbohrung aus mehr als 3 Kilometer Tiefe an die Oberfläche geholt wurde. Thomas Stocker, Klima- und Umweltphysiker an der Uni Bern, erklärt wie die Forscher aus einer Erdohrung die Geschichte unserer Erde und insbesondere unseres Klimas herauslesen können.

Server Cluster beschleunigt Klimaforschung

Im Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) und dem Max-Planck-Institut in Hamburg simuliert ein Clustersystem der Firma Sun den Klimawandel und unterstützt so die deutsche Klimaforschung enorm. Die Effizienz des Hochleistungsservers wird enorm durch das neue System gesteigert und bietet den Forschern eine neue Chance die Klimaforschung anzutreiben. Der Vorteil dieser Clusterlösung ist, dass die rechenintensiven Aufgaben auf viele parallele Prozesse aufgeteilt wird und so schneller verarbeitet und simuliert werden kann.

Wir kennen alle den Begriffs “Kriegsflüchtlinge“, doch eine bekannte Klimaforscherin namens Helga Kromp-Kolb erschaft eine Wortkreation, die mir bisher unbekannt war. Klimaflüchtinge – bis 2050 sollen bereits 200 Millionen Menschen Klimaflüchtinge sein. Das sind gerade mal noch 40 Jahre somit wird ein Großteil von uns dies noch miterleben.

Die sich abzeichnenden Veränderungen des Klimas bringen auf der einen Seite Wasserknappheit und rasch voranschreitende Wüstenbildung, auf der anderen Seite verstärkt Überflutungen und verheerende Stürme – als Einzelphänomene nichts Neues, aber durch die steigende Häufigkeit bereits heute für 15 Millionen Menschen eine Katastrophe, die sie zwingt, ihre Heimat zu verlassen.

Die Vorstellung, dass bestimmte Teile der Erde nicht mehr bewohnbar sein werden und dass Menschen aus ihrer Heimat ,aus den oben genannten Gründen ,flüchten müssen ist grausam, daher müssen wir endlich handeln und nicht nur reden. Wir müssen eine offensivere Klimaschutzpolitik betreiben und auch bereit sein auf evtl. Bequemlichkeiten zu verzichten.

Gefühlte Temperatur wichtiger als Raumtemperatur

Der Begriff “gefühlte Temperatur” kommt von unserem berühmten Wetterfrosch Jörg Kachelmann. Der Begriff ist jedoch nicht ganz aus der Left gegriffen, wie die University of California bestätigt.
Unser Körper hat ein komplexes Netz an Wärme- und Kältesensoren die sehr feinfühlig selbst auf kleinste Veränderungen reagieren.

Die University of California hat bewiesen, dass beispielsweise ein Raum mit Teppichbelag am Boden um 1-2 Grad wärmer wargenommen wird als er tatsächlich ist. Leut einer erweiterten Studie die die Bodentemperatur
um einiges wichtiger, als die Raumtemperatur, denn die Bodentemperatur beeinflusst die gefühlte Termperatur erheblich.

Bei 16 Grad am Boden eine Raumtemperatur von 23 Grad nötig ist, damit die Bewohner sich wohlfühlen. Ist der Boden 18 Grad warm, genügen schon 21 Grad im Raum.

Die USA will in den nächsten Jahren 21 Millionen Dollar in die Solarenergie Forschung stecken berichtet energynet Das Ziel muss es sein die Solarenergie populärer zu machen die Bevölkerung für Solarenergie zu sensibilisieren, doch dies würde ein vielfaches dieser 21 Millionen kosten, um nachhaltig eine Veränderung feststellen zu können. Vergleichbare Forschungsprojekte in Deutschland erhaalten deutlich mehr an Fördergeldern und Unterstützung. Bereits daraus ist schon zu erkennen wie ernst es die USA mit der Umwelt und mit euerneuerbarer Engergie ist. Diese 21 Millionen sind meiner Meinung nach nur ein politischer Schachzug um das Image der USA ein bisschen aufzupeppen und um Vorwürfen entgegenwirken zu können, wenn auch mit einer fadenscheiningen Argumentationsbasis.

Die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE arbeiten im Rahmen eines geförderten Projekts von seitens der EU an der Umsetzung der Einspeisung von Photovoltaik Strom ins Stromnetz und die Auswirkung davon. Die deutschen Netzbetreibner haben laut ISE einen gewaltigen Know How Vorsprung was die Einspeisung von Photovoltaikstrom ins bundesweite Stromnetz betrifft.

Das Projekt nennt sich PVupscale, unterstützt und gefördert von der Europäischen Union. Interessierte Netzbetreiber werden gebeten Ihre Erfahrungen und ihr Know-How bekannt zu geben um die Einspeisung von Photovoltaik Strom einfacher zu machen bzw. zu optimieren um in der Zukunft noch mehr “gesunden” Strom einspeisen zu können.

Das Unterprojekt “Grid Issues” führt 10 Forscher zusammen, die gemeinsam Lösungswege für europäische Großstädte ausarbeiten sollen, darf man gespannt sein wie innovativ diese Forscher arbeiten. Wie der Stand der Dinge so ist und welche Neuerungen und Erungenschaften gemacht wurden gibt hier im Oktober natürlich wieder nachzulesen.