Archiv für die Kategorie „Förderungen“

Das Land Salzburg, diue Salzburg AG und die Installateursinnung starten eine gemeinsame Aktion zur Förderung der Energieeffizienz beim Heizen in Privathaushalten. Jeder Kunde erhält Gutscheine im Wert von 875 Euro für Maßnahmen die speziell gefördert werden.

Landesrat Sepp Eisl kommentiert:

Sie sorgt für wohlige Wärme im Haus, ist aber gleichzeitig einer der größten Energieverbraucher in einem Gebäude – die Heizung. Dank moderner Technologien gibt es in diesem Bereich erhebliches Energieeinsparungspotenzial. Gemeinsam mit der Salzburg AG und der Salzburger Installateursinnung hat das Land Salzburg deshalb den HeizungsCheck ins Leben gerufen.

In dieser Aktion können Sie Ihre Heizungsanlage auf individuelle Einsparungsmöglichkeiten prüfen lassen. Außerdem bieten wir Ihnen die Möglichkeit, kostengünstig auf eine moderne Heizungs-Umwälzpumpe umzusteigen oder einen hydraulischen Abgleich Ihres Heizungssystems durchführen zu lassen – beides Möglichkeiten, die eigenen Energiekosten deutlich zu senken. Melden Sie sich jetzt zum HeizungsCheck an und profitieren Sie von Fördergutscheinen im Gesamtwert von 875 Euro!

Der Heizungscheck ist in insgesamt 6 Phases aufgeteilt:
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Im Rahmen des Marktanreizprogramms wurde nun eine neuen Förderung zugesagt. Wer neben seiner Solarwärmeanlage noch einen energiesparenden Brennwertkessel installiert, bekommt einen Zuschuss von 750 Euro vom Bund.

Wir wollen damit das hohe Potenzial zur Senkung des Energieverbrauchs und zur Erhöhung des Anteils von erneuerbarer Energien noch besser ausschöpfen

, so Sigmar Gabriel der Bundesumweltminister. Bereits in der Vergangenheit gab es Förderungen, günstige Kredite und Investitionshilfen für die Installation von Solarwärmeanlagen und energiesparenden Brennwertkessel, welche durch die neue Förderung noch interessanter gemacht werden sollen.

Das Bundesministerium bietet ebenfalls ein interessantes Rechenbeispiel. Eine durchschnittliche Erneuerung eine Einfamilienhauses mit einer 10qm großen Solarwärmeanlage und einem energiesparenden Brennwertkessel kostet rund 15.000 Euro. Wenn man die Förderungen voll ausschöpft, kann man mit einem Zuschuss von rund 1800 Euro und einem günstigen Finanzierungmodell rechnen.

Einen Nachteil hat diese Sache schon, man muss den gesamten Betrag vorfinanzieren, denn erst nach Fertigstellung kann man den Antrag auf diesen Zuschuss für den energiesparenden Brennwertkessel in Kombination mit einer Solarwärmeanlage stellen. Zuständige für die Vergabe dieses Zuschusses ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Diese Förderungen hat keine Einschränkungen und ist mit allen anderen Förderungen ohne Probleme kombinierbar, solange das Ausmaß der Förderung die Investitionskosten für die Sanierung nicht übersteigt.

Für den Einbau einer Holzpellets Heizungsanlage gibt es ein umfangreichen Angebot an Förderungen und Zuschüssen, die jedoch meist nicht von der Bevölkerung genützt werden, da man einfach nicht mehr durchblickt. Es gibt zig Möglichkeiten zur Förderung und Finanzierung einer Holzpelletsanlage von Bund, Land und Gemeinden. Die Initiative Pro Pallets (IPP) hat in einer neuen Broschüre die wichtigsten und interessantesten Förderungen zusammengefasst und erklärt.

Die “Förderfibel 2007″ informiert Verbraucher über Voraussetzungen, Antragstellung sowie Ansprechpartner der Förderinstitutionen. Es wird erklärt, was beachtet werden muss, um die Zuschüsse für den Einbau einer umweltfreundlichen Heizanlage zu erhalten, zudem gibt es wissenswerte Fakten rund um Holzpellets.

Der Einbau einer Pelletsheizanlage bringt bares Geld, erst Anfang August wuzrde die Mindestförderung auf eur 1.500 angehoben um Holzpellet Heizungsanlagen noch attraktiver zu machen. Weiters werden auch günstige Finanzierungmöglichkeiten für eine energetische Sanierung angeboten.Die Broschüre kann auf der Website der IPP kostenlos heruntergeladen werden.

Ein enormes Interesse hat das Förderprogramm “ÖkoEnergie” in Tschechien hervorgerufen. Vor allem Kleim- und Mittelunternehmen war begeistert von dieser Förderung. Es liegen Insgesamt 567 Anträge auf eine Förderung auf mit einem Volumen von mehr als 400 Millionen Euro. Mit diesem Ansturm hat das Ministerium für Industrie und Handel nicht gerechnet, denn insgesamt stehen nur rund 30 Millionben an Fördermittel zur Verfügung.

Die meisten Anträge, nämlich rund 38% lauten auf Solaranlagen und oder Photovoltaikanlagen, weitere 13% suchen um eine Förderung für kleine Wasserkraftwerke und Biogasanlagen an. Lediglich 20% der Anträge haben als Ziel energiesparende Maßnahmen zu ergreifen, wobei in der Vergangenheit oft genug gezeigt wurde wieviel man sich vorallem in einem Unternhemen an Energiekosten sparen könnte.

Das Programm Öko-Energie ist Teil des Operationsprogrammes „Unterneh-men und Innovation“. Die EU Will dafür rund 144 Millionen Euro für Tschechien zur Verfügung stellen. Weiter fünf Programme wurden bereits im ersten Halbjahr vom Ministerium für Industrie und Handel im Rahmen der “Unterneh-men und Innovation” veröffentlicht. Darunter Programme wie zum Beispiel „Entwicklung“ für strukturschwache Regionen „Marketing“, „Innovation“, „Potential“ und „ICT in Unternehmen“.