Archiv für die Kategorie „Förderungen“

Regierung bietet attraktiven Anreiz zur Investition in erneuerbare Energie.

Jetzt ist ein besonders günstiger Zeitpunkt, auf erneuerbare Energie mit der Pelletheizung umzusteigen. Wie der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. meldet, fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Anschaffung eines Pellet-Einzelofens noch bis 30. Juni mit mindestens 1000 Euro. Später beläuft sich die Förderung auf eine Pauschale von 500 Euro pro Gerät. Diesen Beitrag weiterlesen »

Frankreich als Vorbild für weitere Länder: 5000 € Unterstützung pro Kauf 

Was in Deutschland und Österreich noch Zukunftsmusik ist, haben Nachbarstaaten bereits in die Realität umgesetzt. Während man sich hierzulande noch bemüht, mit Verschrottungsprämien die Autowirtschaft zu retten, investiert Frankreich in die Zukunft: Beim Kauf eines Elektro-Fahrzeuges (und für Autos, die weniger als 60g CO2 ausstoßen ) gibt’s 5000 Euro Zuschuss von der ADEME. Wo es sonst noch Vergünstigungen gibt, erfahren Sie hier. Diesen Beitrag weiterlesen »

Zu diesem Ergebnis ist das Regierungsbündnis von SPD und Union am Freitag gekommen. Die “schlechte” Energie noch zu subventionieren wäre definitiv der falsche Weg. Die höhen Preise bei fossilen Brennstoffen wie etwa Öl, Gas oder auch Benzin sind auf eine weltweite Entwicklung zurückzuführen, die uns signalisiert, dass das Öl-Zeitalter zu Ende geht.

Ulrich Kelber, Vize-Chef der SPD Fraktion fordert einen konsequenten Ausbau der Öko Energie.

EWG-Förderprogramm für Sanierung der Heizung

Die EWG bietet in Ihrem Versorgungsgebiet Fördermittel von bis bzu 1875 Euro pro Heizungssanierung. Diese Förderung ist für alljene interessant, die im Versorgungsgebiet der EWG liegen und von einer “Nicht-Erdgas Heizung” auf eine Heizung mit Erdgas-Brennwerttechnik oder noch besser auf eine Erdgas Brennwerttechnik Anlage in Kombination mit einer Solarwärme anlage umstellen wollen. Dies Förderung wird durch die EWG und der Geräteindustrie finanziert und zur Verfügung gestellt. Die einzige Bedingung ist, dass vorher eben nicht mit Erdgas geheizt wurde und dann die bisherige Heizung bereits 15 Jahre alt ist.

Ein weiterer großer Vorteil der Erdgas Brennwerttechnik ist, dass die große Zentralheizung nicht mehr bnötigt wird, da der Brennwertkessel um einiges kompakter ist und somit kann man beispielsweise den Heizungraum im Keller anderweitig nutzen. Die Kombination eines Brennwertkessels mit einer Solaranlage macht in sonnigen Gebieten wirklich Sinn, denn im Sommer wird das Warmwasser so fast gänzlich druch die Solaranlage erzeugt und der Brennwertkessel schreitet nur in Ausnahmefällen ein. So amortisiert sich auch die Solaranlage vergleichbar schnell.

Weitere Infos zum EWG-Förderprogramm für Heizungsumsteller bei Karlfried Höbel, Telefon (06731) 405203, und Karin Diehl, 405205.
Quelle: Main-Rheiner.de

Sparsamer Klimaschutz

Die Sanierungsbranche rüstet für eine Beratungsoffensive auf, denn nur dann ist es möglich, unsere Bevölkerung vernünftig zu informieren und individuell zu beraten. Beispielsweise wurden seit 2001 rund 37000 Wohnungen alleine durch ein Förderprogramm in Hamburg saniert und finanziert. Das gesamte Investitionvolumen betrug mehr als 220 Millionen Euro.

Um die geplantes Klimaziele auch umsetzen zu können, gelten am 1. Juli neue Klimaschutzverordnung für Hamburg. So muss beispielsweise beim Neubau eines Einfamilienhauses der Wärmeverlust und der Bedarf am Primärenergie um rund ein Drittel gegenüber der Vergangenheit gesenkt werden.

Nicht nur die Bauherrn von Neubauten sondern inbesondere Inhaber von Altimmobilien sollen verstärkt sensibilisiert werden. Mit Ende April wurde eine Kampagne der Deutschen Bundesstiftung für Umwelt (DBU) gestartet. Die Kampagne “Haus sanieren – profitieren” bietet einen kostenlosen Energie-Check für Ein- und Zweifamilienäuser an.

Die PSD Bank Nord hat heuer beispiesweise bereits 32 Photovoltaikanlagen finanziert und geht davon aus, dass sie in diesem Jahr erstmal die “magische” 100 Anlagen Marke schaffen werden, was als positives Zeichen zu werten ist.

Quelle: Welt.de

Vorarlberg gilt in Österreich als Vorzeigeland, was die Nutzung Erneuerbarer Energie angeht. Im ersten Quartal 2008 wurden Förderungen für mehr als 500 Anlagen ausbezahlt. Ein Bericht der Landesregierung nennt eine Summe von 5,2 Millionen Litern Heizöl die pro Jahr eingespart werden können.

Solaranlagen, Biomasse-, Biogas- und Wärmepumpenprojekte wurden im ersten Quartal mit rund 2 Millionen Euro gefördert. Die gesamte Investitionssumme liegt bei etwa 9 Millionen Euro.

Förderungen für das Eigenheim – Aktion pro Eigenheim

Nach der Streichung der Eigeheimzulage und der Mehrwertsteuererhöhung ist für viele Bauwillige der Traum vom eigenheim zerplatzt. Viele sehen nur noch Schwarz bei dem Gedanken ein Eigenheim zu schaffen, da die derzeitigen Fördertungen für Bauherrn nicht publiziert werden. Aus diesem Grund wurde eine neue Aktion gestartet – “Aktion-Pro-Eigenheim”, die zur Information der Bevölkerung dienen soll.

Kommunale Grunstücke sind beispielsweise um einiges preiswerter als private Angebote. Rund 30.000 freie Grundstücke bietet der Baulandfinder der Aktion pro Eigenheim auf Ihrer Internetseite aktion-pro-eigenheim.de ! Weiter tipps zu interessanten Finanzierungsmöglichkeiten und Förderungen findet man ebenso relativ übersichtlich auf der Internetplattform. Dies Auswahl des richtigen Kreditangebotes ist sehr wichtig, da man so sehr schnell sehr viel Geld sparen kann. Man muss als Bauherr einfach zusehen, dass man an den richtigen Ecken und Endes spart und genau hier will die Aktion pro Eigenheim ansetzen.

Das Marktanreizprogramm zu Gunsten erneuerbarer Energien hat die ersten hervorragenden Zahlen geliefert. Um Unternehmen und privaten Haushalten alternative Energieformen schmackhaft zu machen hat sich die Bundesregierung einiges einfallen lassen und promt kommt die Rückmeldung vom Volk. Mehr als eine Million Anträge wurden bereits gestellt. Wer beispielsweise eine neue Photovoltaik Anlage auf in seinem Haus installiert kann je nach Größe und Typ der Anlage auf mehrere Tausend Euro Zuschuss vom Staat zählen.

Kürzlich wurde die magische Zahl geknackt und der 1.00.000 Antrag abgegeben. Bei einer Bewilligungsquote von über 60% zeug von der Alltagstauglichkeit der Förderprogramme.

Jeder kann etwas für den Klimaschutz tun und zugleich Energie und bares Geld sparen. Wer das Klima und den eigenen Geldbeutel schont, wird dabei durch das Marktanreizprogramm massiv unterstützt

Insgesamt wurden Zuschüsse in der Höhe von 820 Millionen Euro bewilligt.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle hat eine neue Förderung für Wärmepumpen Heizungen herausgegen, die am Anfang 2008 in Kraft treten soll. Laut dieser Förderung muss der Antrag auf eine Förderung spätestens sechs Monate nach der Fertigstellung der Wärmepumpen Heizung eingereicht werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hat eine neue Förderung veröffentlich, welche die Sanierung der Heizung mit einem energiesparenden Brennwertkessel attraktiver machen soll. Diese Förderung unterstützt aber nur Heizungen mit Brennwertkessel in Kombination mit einer Solaranlage. Der Fördersatz für Solarkollektirfläche für Trinkwasser- und Heizungsunterstützung in der Höhe von eur 105 pro Quadratmeter bleibt unverändert. Ein Rechenbeispiel zeigt, dass man mit einem modernen Brennwertkessel in Kombination mit einer Solarwärmeanlage mit beispielsweise 19qm Brurttofläche mit eur 2745 gefördert wird.Einen weiteren Vorteil hat die Sanierung ebenfalls, denn ein neuer Brennwertkessel spar im vergleich zu manchen alten Modellen bis zu 40 Prozent an Öl und Gas. Diesen Beitrag weiterlesen »