Archiv für die Kategorie „Energie“

Bevölkerung will das Klima schützen – zu diesem Ergebnis kam eine neue Umfrage, die vo, Branchenverband Bitkom in Auftrag gegeben wurde. Speziell wenn es um Telekommunikations- und Internetdienstleistungen geht ist der Benutzer bereit mehr Geld auszugeben um das Klima zu schützen

Eine erschreckend hohe Zahl, nämlich knapp 42 Prozent, der befragten Leute lehnen es ab, für Klimaschutz bzw. Umweltschutz mehr zu bezahlen. Ich bin davon überzeugt, dass man genau hier ansetzen sollte um diese 42 Prozent zu minimieren und diese Bevölkerung für den Klimaschutz zu sensibilisieren.

Interessant ist, dass Frauen eher dazu neigen für den Klimaschutz auch mehr zu bezahlen. Dies ist aber keineswegs auf das Haushaltseinkommen zurückzuführen, denn hier sind nur geringe Schwankungen zu erkennen.

Auf die Energieeffizient schauen die Verbraucher ja schon länger. Jeder von uns kennt die unterschiedlichen Energieeffizienzklassen in die die Elektrogeräte eingeteilt werden. Nun will man den Kosumenten auch auf klimafreundliche Konsumgüter aufmerksam machen.

Quelle: APF, Berlin

SPD und Verbraucherschützer wollen Energie Sonderpreise bzw. gefördertn Strom für bedürftige Verbaucher anbieten. Die Grünen hingegen wolln versuchen die steigenden Energiepreise mit Energiesparmaßnahmen entgegenwirken.

Sozialpreise für bedürftige Strom- und Gaskunden – das wäre der Grundgedanke. Dass die Grünen diese Idee jedoch eher abstoßen hat auch seinen Grund, denn nach eigene Aussagen macht es lagfristig keinen Sinn “gegen den Markt anzusubventionieren”, wo ich dem Parteichef Reinhard Bütigofer völlig Recht geben muss.

Eine etwas erweiterte Idee von Peter Blenkers wäre, ein Spartarif der explizit die Stromsparer fördert. 250 Kilowatt pro Kopf gratis und darüber gestaffelte erhöhte Strompreise um den Endkunden wirklich zum Sparen anzuregen.

Weiters ist eine solche Umsetzung auf den Gaspreis nicht denkbar, denn die Gaspreise unterscheiden sich je nach Region in Deutschland um bis zu 54% laut dem Verbraucherprotal Verifox. Bleibt abzuwarten ob dies nur wieder Poltidiskussionen sind oder man wirklich an einer vernünftigen Lösung weiterarbeiten wird.

Quelle: taz.de

Wie berichtet war Lichtblick etwas unter Beschuss, als aufkam, dass Atomstrom in die vermeindlichen Ökostromnetze kommen soll. Lichtblick bestätigt diese Aussage wie bereits berichtet und gibt den Ball sofort an Greenpeace Energy weiter. Lichtblick wirft Greenpeace ebenfall vor Strom an der Strombörse einzukaufen und somit ebenfalls Atomstrom zu verkaufen.

Bei Greenpeace Energy läuft der Stromeinkauf folgendermaßen: Greenpeace Energy schließt Lieferverträge ab, wonach vertraglich definierte Kraftwerke, die unseren hohen ökologischen Standards entsprechen, Ökostrom zeitgleich und in entsprechender Menge zum prognostizierten Verbrauch der Kunden ins Stromnetz einleiten.

Quelle: greenpeace-energy.de

Der vermeindliche Ökostromanbieter Lichtblick hat eingräumt, dass auch Kontingente an der Strombörse EEX zugekauft werden und somit auch Atomstrom weiterverkauft wird. Das Unternehmen begründet diese Einspeisung von Atomstrom mit der notwendigen Versorgungssicherheit. So werden beispielsweise Engpässe ausgeglichen.

Laut eigenen angaben machen diese Zukäufe nicht mehr als zwei Prozent aus, wobei mir dieser Wert sehr niedrig erscheint. Wieviel Strom Lichtblick wirklich an der EEX zugekauft und eingespeist hat ist bisher nicht bekannt, jedoch versucht Lichtblick gegenwärtig gerichtlich zu verhindern, dass ein Energieanbieter diese Daten offenlegen muss.

Quelle:berlinerumschau.com

Viele Menschen unterschätzen den Energieverbrauch für die Raumheizung und Warmwasseraufbereitung. Statistisch gesehen entfallen nämlich rund 87% der Endenergie auf diese beiden Energieverbraucher.

Im Vergleich dazu fällt uns der steigende Energiepreis beim Tanken täglich auf, wenn wir fahren am Tag an mindestens iner Tankstelle vorbei und vergleichen die Preise, doch der Energiepreis erhöht sich schleichend und die meisten Hausbesitzer sind sich nicht bewusst, welches Energiesparpotential jeder einzelne alleine bei der Raumheizung und Warwasseraufbereitung hat.

Schon ein einfacher Dreh am Heizungsventil oder überlegtes Belüften der Wohnräume kann bereits helfen 20% der Energiekosten aus diesen Bereich einzusparen. Anbei finden Sie ein paar Links, Tipps und Tricks zum Thema.

Mit Hilfe von Algen soll zukünftig der Klimawandel bekämpft und zeitgleich Biodiesel hergestellt werden. Was sich wie eine etwas utopische Idee anhört, könnte doch zeitnah Realität werden. Bereits in drei Jahren will der Biologe Otto Pulz mit dieser Idee die Marktreife erreichen. Mirkoalgen sollen mit Hilfe von Lichtenergie und CO2 Sauerstoff und ölhaltige Biomasse erzeugen. Mit diese Theorie würde man gleich zwei Probleme auf einmal in Angriff nehmen, denn einerseits könnte man so die CO2 Reduktion vorantreiben und gleichzeitig die ölhaltige Biomasse produzieren. Diese Mircoalgen leben im Wasser, egal ob Salzwasser oder Süßwasser, somit wäre auch genug Lebenraum verfügbar, denn wie bekannt besteht unsere Erdkugel aus mehr als 70 Prozent Wasser,

Im Moment arbeiten die Forscher daran, die profitabelste Algensorte ausfindig zu machen, so Heike Frühwirth, die Forschungsleiterin bei BioBiesel International. Sinnvoll wäre es diese sogenannten Algenreaktoren in unmittelbarer Näh eines kalorischen Kraftwerks anzusiedeln. Genau dort, wo das CO2 produziert wird. Das Treibhausgas muss dann anstatt in die Atmosphere in die Algenkultur eingepumpt werden und schon fangen die Algen an zu arbeiten. Die Algen können ihre Masse bei idealen Bedingungen mehrmals täglich verdoppeln und können so regelmäßig geerntet werden.

Die Biomasse der Algen kann dann relativ einfach in einem Biodiesel Werk zu Krafstoff verarbeitet werden. Der Großteil der Biodiesel Anlagen, die momentan betrieben werden können auch bereits diese Algenbiomasse verarbeiten. Otto Pulz nennt einen Betrag in der Höhe von 7,5 Milliarden Euro der jährlich mit Algen bereits jetzt schon umgesetzt wird. Das Rennen um das erste Algenkraftwerk ist bereits jetzt gestartet. So soll es Spanien sein, wo der erste Algenreaktor in Betrieb genommen werden sollte. Für ein Binnenland wie Österreich ist diese Methode anscheinend nicht sonderlich relevant, da wir doch begrenzte Wasserressourcen haben.

Quelle:der Standard

Wir verbrauchen von Jahr zu Jahr kontinulierlich mehr Strom. So wurden früher etwa 70 Prozent unseren Stromverbrauchs durch Wasserkraft gedeckt, sind es heute nur noch knapp die Hälfte. In einer Zusammenarbeit aus Wirtschaft und Politik wird nun ein sogenannter Masterplan für die Wasserkraft ausgearbeitet.

Der Investitionplan wird bis zum Jahr 2020 erstellt werden und soll rund 8,4 MIlliarden Euro umfassen. Durch diese Investition in die Zukunft können wir um etwa 7 Terawattstunden erweitern. Das Potential wird noch um einiges höher, bei etwa 13 Terawattstunden gesehen. Wenn wir die Kraftwerke wirklich auf 13 TWh erweitern können können jkährlich bis zu 5,8 Millionen Tonnen an CO2 Ausstoss vermieden werden. Weiters müssten wir weitaus weniger Strom importieren, das der herimischen Wirtschaft sehr gut tun würde.

In der Theorie bekennen sich alle zur Wasserkraft, aber wenn es dann zum Ausbau vorort kommt, dann gibt es enorme Widerstände, so Bartenstein im ORF-Radio. Ich erhoffe mir schon ein stärkeres Ja zur Wasserkraft von allen, die in Österreich am Klimaschutz interessiert sind.”

Kongret sollen ein Großteil der Pläne in Tirol, Salzburg und Kärnten umgesetzt werden. Man darf auch die Details des Masterplans der Wasserkraft gespannt sein.
Quelle: APA

Der heimische Energierise OMV plant die Fusion mit dem ungarischen Konzern Mol und die EU ist besorgt. Von der OMV wurden Dokumente angefordert, die bisher noch n icht in Brüssel eingetroffen wären, das zu einer Unterbrechnung führen würde. Die OMV äußert sich zu dieser Angelegenheit sehr neutral. Man werde die angeforderten Informationen demnächst in Brüssel “abliefern”. Die EU prüft wettbewerbsrechtliche Belangem, die mit einer möglichen Fusion entstehen könnten. Fest steht, dass die OMV Millionenegewinnen gemeldet hat und das Geld naütlrich reinvestiert gehört. Bei diesen Spritpreisen kein Wunder.

Quelle: die Presse

Die Ölressourcen werden knapp und Ölpreise steigen unaufhörlich in astonomische Höhen. Was machen die Ölkonzerne? – Sie fangen wieder an in Deutshcland nach Öl zu bohren.

Der Wirtschaftsverband für Erdöl- und Erdgasgewinnung hat im letzten Jahr zunächst sechs Aufschlussbohrungen gezählt, wobei alle sechs ins Leere gingen. Auch die Bohrtiefe ist drastisch angestiegen, so bohrte man dieses Jahr bereits um 17000 Meter tiefer als noch in den Jahren zuvor. “Wir rechnen mit weiteren Anträgen, da der hohe Ölpreis die Suche wieder lukrativ werden lässt”, teilste Pasternak mit.

Vor allem in Niedersachsen und Schleswig-Holstein wird mit etlichen kleineren Lagerstätten gerechnet. Mittlerweile ist der Ölpreis wieder an einer neuen magischen Marke von 120 Dollart je Barrel angelangt. Angeblich sollen laut Schätzungen zu Folge noch 160 Milliarden Tonnen Öl unter Deutschland “vergraben” liegen.

Quelle: welt.de

Die OPEC plant eine Anhebung der Förderkapazität um rund fünf Millionen Fass täglich gegenüber derzeit 32 Millionen derzeit täglich.
Das ist eine Steigerung von runs 16% innerhalb von vier Jahren bei einem stätig steigenden Preis. Wir haben erst kürzlich wieder ein Rekordhoch erreich bei einer Marke von 108,93 US Dollar pro Barrel.

Der Generalsekretär der OPEC, Abdullah al Badri, gab dies am Rande einer Konferenz in Rom bekannt. Gesamt sind mehr als 160 Mrd. Dollar an Investitionen nötig um die Förderkapazitäten so schnell in die Höhe zu treiben. Gegenwertig wird an rund 120 verschiedenen Projekten weltweit gearbeitet um diesen Ausbau innerhalb der kommenden vier Jahre umsetzen zu können.

Quelle: Der Standard