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	<title>Heizweb.de &#187; Energie</title>
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	<description>Pellets, Klimaschutz, Sanierung, Heizung und vieles mehr.</description>
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		<title>Politische Uneinigkeit verz&#246;gert Zukunftsmodell Kombikraftwerke</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 09:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vehemente Kritik für das Scheitern der Debatte um Kombikraftwerke.
Die Verhandlungen der großen Koalition zu einem Modell zur Förderung regenerativer Kombikraftwerke sind gescheitert. Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) kritisiert, diese unnötige Verzögerung im Vorankommen der besseren Einbindung von Erneuerbaren Energien in die landesweite Stromversorgung. Das so genannte Kombikraftwerksmodell wurde grundsätzlich von beiden Koalitionspartnern unterstützt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vehemente Kritik für das Scheitern der Debatte um Kombikraftwerke.</strong></p>
<p>Die Verhandlungen der großen Koalition zu einem Modell zur Förderung regenerativer Kombikraftwerke sind gescheitert. Der <strong>Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.</strong> (BEE) kritisiert, diese unnötige Verzögerung im Vorankommen der besseren Einbindung von Erneuerbaren Energien in die landesweite Stromversorgung. Das so genannte Kombikraftwerksmodell wurde grundsätzlich von beiden Koalitionspartnern unterstützt und wäre nicht nur ein Anstoß für grundlegende Entwicklungen in der Technologie erneuerbarer Energien gewesen, sondern hätte auch sehr positive Auswirkungen für die Entlastung des Stromnetzes mit sich gebracht. Erst kürzlich, am 21. April, hatte die Bundeskanzlerin Angela Merkel das zukunftsweisende Modell bei der Eröffnung eines Kombikraftwerks in Brandenburg als „Meilenstein“ bezeichnet.<span id="more-349"></span></p>
<p>Der Präsident des BEE Dietmar Schütz sieht die „große Herausforderung der Zukunft“ in der Sicherstellung der bedarfsgerechten Stromversorgung mit steigendem Anteil Erneuerbarer Energien. Das <strong>Kombikraftwerksmodell </strong>sei ein ideales Instrument zur Förderung entsprechender technischer Entwicklungen. Dass die nötige Technologieentwicklung, für die der BEE sich seit dem Anfang der EEG-Novelle-Debatte vehement eingesetzt hatte, nun ohne Grund verzögert wird, bezeichnet er als Trauerspiel.</p>
<p>Das gescheiterte Modell zur Förderung von Kombikraftwerken wurde von einem umfangreichen Gutachtergremium entwickelt. Der BEE vertritt die Ansicht, dass dieses Modell nicht nur die Entwicklung neuer technischer Lösungen initiiere, sondern auch ein unmittelbarer Beitrag zur Effizienzoptimierung der Netzinfrastruktur sei. Dies begründet der Verein damit, dass in dem Modell Belohnungen vorgesehen sind für Anlagenbetreiber, die ihre Stromversorgung an der Auslastung der jeweiligen regionalen Stromnetze ausrichten.</p>
<p>Schütz kündigt an, dass der BEE sich jetzt direkt an die Kanzlerin und die Fraktionsvorsitzenden wenden wird, um sie noch vor der Sommerpause um Unterstützung für die Verordnung des Kombikraftwerksmodells zu bitten. „Es ist in keiner Weise nachvollziehbar, dass die parteiübergreifende Überzeugung, mehr für die Integration <strong>Erneuerbare Energien</strong> tun zu wollen, nicht in die politische Praxis umgesetzt wird.“, erklärt er. Seiner Meinung nach liegt der Grund für den Stopp des Beschlusses in einzelnen Stimmen aus dem Wirtschaftsflügel der Union.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>„mission E“: Bundeswehr spart vorbildlich Energie und reduziert CO2 Aussto&#223;</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 22:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche Bundeswehr hat in letzten beiden Jahren 107 Mio. Euro und 1,5 Mrd. kWh Energie gespart und die CO2 Emissionen um beinahe 400.000 Tonnen reduziert.
Mit Unterstützung der EnergieAgentur.NRW erreichten die Angehörigen der deutschen Bundeswehr auch im Jahr 2008 eine äußerst erfreuliche Energiespar- und Klimabilanz. Gegenüber dem Referenzjahr 2005 haben sie 2008 mit 900 Mio. Kilowattstunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche Bundeswehr hat in letzten beiden Jahren 107 Mio. Euro und 1,5 Mrd. kWh Energie gespart und die CO2 Emissionen um beinahe 400.000 Tonnen reduziert.</strong></p>
<p>Mit Unterstützung der <strong>EnergieAgentur.NRW</strong> erreichten die Angehörigen der deutschen Bundeswehr auch im Jahr 2008 eine äußerst erfreuliche Energiespar- und Klimabilanz. Gegenüber dem Referenzjahr 2005 haben sie 2008 mit 900 Mio. Kilowattstunden 15,8 Prozent an Energieverbrauch eingespart. Im Jahr davor verbrauchten sie schon bei 604 Mio. kWh weniger Wärme und Strom verglichen mit dem Verbrauch 2005. Die Gesamtsumme an gesparter <strong>Energie </strong>der letzten beiden Jahre kann sich durchaus sehen lassen: 1,51 Mrd. kwH. Die Kostenreduktion beläuft sich auf 107 Mio. Euro. Zugleich hat die Bundeswehr beinahe 400.000 Tonnen <strong>CO2-Emission</strong> vermieden. Im Detail hat damit jeder Bundeswehrangehörige seinen persönlichen Verbrauch an CO2 um 1.100 Kilogramm und an Energie um mehr als 4.300 kWh vermindert. Das entspricht der Energiemenge, die ein durchschnittlicher deutscher Drei-Personen-Haushalt jährlich verbraucht. Erreichen konnte die Bundeswehr diese vorbildlichen Ergebnisse durch einen umfangreichen Maßnahmekatalog.<span id="more-346"></span></p>
<p>Diese vielfältigen Maßnahmen betreffen technische und bauliche, aber auch organisatorische und verhaltensbezogene Bereiche und sind unter der Motivationskampagne „<strong>mission E</strong>“ -Energie, Effizienz, Einsparung, Emission und Engagement &#8211; zusammengefasst. Die Kampagne ist eine Zusammenarbeit vom Bundesamt für Wehrverwaltung, der EnergieAgentur.NRW und des Verteidigungsministers und dient dazu, die Bundeswehrangehörigen zu mehr Energiebewusstsein anzuregen.</p>
<p>Das ist den Verantwortlichen von „mission E“ durchaus gelungen, wie die Ergebnisse bestätigen. Öffentliches Lob für die 350.000 Angehörigen der Bundeswehr gibt es durch eine groß angelegte Dankes-Plakataktion.</p>
<p>Das langfristige Ziel des Verteidigungsministeriums, den Verbrauch an <strong>Heizung</strong> und <strong>Strom</strong> durch gezielte Maßnahmen bis 2010 um jährlich fünf Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahr zu reduzieren, kann mit der derzeitigen Bilanz womöglich bereits dieses Jahr erreicht werden. Die Vorzeigekampagne „mission E“ stellt die EnergieAgentur.NRW im Zuge der Offensive „NRW spart Energie“ auch für Kommunen und Wirtschaft zur Verfügung. Außerdem nominierte die Europäischen Kommission das Konzept kürzlich für den <strong>Sustainable Energy Europe Award</strong> 2009.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>BV-Geothermie fordert &#196;nderung des deutschen CCS-Gesetzentwurfs</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 16:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundesverband Geothermie übt Kritik und bringt Änderungsvorschläge.
Der GtV-Bundesverband Geothermie (GtV-BV) kritisiert, dass die Geothermienutzung durch CCS (carbon dioxide capture and storage)-Vorhaben auf keinen Fall verhindert werden dürfe. Für Änderungen am Gesetztentwurf legt der Verband nun auch konkrete Änderungsvorschläge vor. Der GtV-BV sei offen für konstruktive Mitarbeit, erklärt Präsident Hartmut Gaßner. „Die Bedeutung der Geothermie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesverband Geothermie übt Kritik und bringt Änderungsvorschläge.</strong></p>
<p>Der GtV-Bundesverband Geothermie (GtV-BV) kritisiert, dass die Geothermienutzung durch CCS (<strong>carbon dioxide capture and storage</strong>)-Vorhaben auf keinen Fall verhindert werden dürfe. Für Änderungen am Gesetztentwurf legt der Verband nun auch konkrete Änderungsvorschläge vor. Der GtV-BV sei offen für konstruktive Mitarbeit, erklärt Präsident Hartmut Gaßner. „Die Bedeutung der <strong>Geothermi</strong>e und der gesetzliche Vorrang der <strong>Erneuerbaren Energien</strong> muss im CCS-Gesetz ausreichend Beachtung finden.“, betont er die Wichtigkeit der Erdwärme als Alternativenergie und die Notwendigkeit, dass sie nicht nur Privatpersonen <a href="http://www.emagister.de/seminare/seminare_erdwaerme-et74.htm">in Erdw&auml;rme-Seminaren</a> nahe gelegt, sondern auch im Gro&szlig;en Rahmen eingesetzt wird.<span id="more-345"></span></p>
<p>Der GtV-BV nimmt an, dass seine Vorschl&auml;ge f&uuml;r &Auml;nderungen noch termingerecht aufgegriffen werden. Bundestag und Bundesrat behandeln den <strong>CCS</strong>-Gesetzentwurf voraussichtlich am 6.5. und 15.5.2009 in erster Lesung. Die vorgelegten &Auml;nderungen betreffen besonders einen Mindestschutz f&uuml;r die Erdw&auml;rmenutzung anhand eines Planungs- und Bewirtschaftungsermessens f&uuml;r die verantwortliche Beh&ouml;rde. Angenommen, die Koexistenz von CSS-Vorhaben und <strong>Erdw&auml;rmenutzung</strong> kann nicht durch technische Ma&szlig;nahmen gesichert werden, muss die H&auml;lfte der Fl&auml;che eines beh&ouml;rdlichen Zust&auml;ndigkeitsbereichs zur Gewinnung von Erdw&auml;rme freigehalten werden. Damit ist auch f&uuml;r CCS-Vorhaben nur noch der halbe Zust&auml;ndigkeitsbereich verf&uuml;gbar.</p>
<p>Bei Erteilung einer Untersuchungsgenehmigung ist die Aufsuchung und Gewinnung von <strong>Erdw&auml;rme</strong> in den &Auml;nderungsvorschl&auml;gen nicht ausgeschlossen. Allerdings k&ouml;nnen besondere technische Anspr&uuml;che an Erdw&auml;rmebohrungen gestellt werden &ndash; gegen Erstattung der Mehrkosten. Scheiden solche Absicherungen wirtschaftlich und technisch aus, muss vor Abschluss der Untersuchungen zur <strong>Kohlendioxidablagerung</strong> &uuml;ber eine m&ouml;gliche Geothermienutzung entschieden werden. Bisher ist im Gesetzentwurf die Zur&uuml;ckstellung von Geothermieantr&auml;gen vorgesehen &ndash; dies steht im Widerspruch zur Betonung des Vorrangs der Geothermie des GtV-BV.</p>
<p>Obgleich der GtV-BV auch Bedarf f&uuml;r &Auml;nderungen betreffend die fehlenden gesetzlichen Regelungen f&uuml;r die Befristung von Untersuchungsgenehmigungen sieht, beschr&auml;nkt sich der Entwurf vorerst auf Vorschl&auml;ge, die in direktem Bezug zur Geothermienutzung stehen.</p>
<p>Details zu den &Auml;nderungsvorschl&auml;gen stehen mit dem Folder &bdquo;Vorschl&auml;ge zur &Auml;nderung des Entwurfs eines CCS-Gesetzes&ldquo; auf <a href="http://www.geothermie.de/">www.geothermie.de</a> zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<item>
		<title>St&#228;dte m&#252;ssen dringend auf erneuerbare Energien umstellen</title>
		<link>http://www.heizweb.de/337-staedte-muessen-dringend-auf-erneuerbare-energien-umstellen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 21:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ So lautet der klare Apell der internationalen Städtekommission.

Vergangene Woche tagte die internationale Städtekommission des World Future Council (WFC) und der Hamburger HafenCity Universität (HCU) im Hamburg. Der Abschlussbericht: Die Städte sind noch lange nicht gerüstet für den Klimawandel und die Energiewende. Es besteht dringender Handlungsbedarf in den Ballungszentren, die als Hauptverantwortliche für den Klimawandel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> <strong>So lautet der klare Apell der internationalen Städtekommission.</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Vergangene Woche tagte die internationale Städtekommission des World Future Council (WFC) und der Hamburger HafenCity Universität (HCU) im Hamburg. Der Abschlussbericht: Die Städte sind noch lange nicht gerüstet für den Klimawandel und die <strong>Energiewende</strong>. Es besteht dringender Handlungsbedarf in den Ballungszentren, die als Hauptverantwortliche für den Klimawandel gerade stehen müssen. Sowohl in den Industrieländern, als auch zunehmend in Entwicklungsländern sind die Städte fast ausschließlich von fossilen Brennstoffen abhängig – ganze 80% aller Rohstoffe werden in den Städten verbraucht, und immer noch sind die Zentren nicht gewappnet für die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen. Die Internationale Expertenrunde fordert eine drastische Beschleunigung der Umstrukturierung zu 100% <strong>Alternativenergie</strong>.<span id="more-337"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Einen Aktionsplan zur Umsetzung dieses Ziels hat die Städtekommission bereits ausgearbeitet. Er beinhaltet einen Aufruf an nationale Regierungen, den Ernst der Lage und den Handlungsbedarf wahrzunehmen und Pläne zur Realisierung für die komplette Energieversorgung aus nachhaltigen Quellen für die Städte zu entwickeln. Herbert Girardet, Programmdirektor des WFC, erklärt weshalb die Städte Opfer und Täter zugleich sind: „Sie schaufeln sich ihr eigenes Grab, weil sie häufig in der Nähe von Küsten liegen und besonders bedroht sind von den Folgen des <strong>Klimawandels</strong> wie extrem starken Stürmen und steigenden Meeresspiegeln.“ Daher müsse sich die Aufmerksamkeit beim weltweiten Ausbau erneuerbarer Energien insbesondere auf die zukunftsfähige Energieversorgung von Städten richten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Hauptanteil an den <strong>CO2-Emissionen</strong> in Städten trägt die Stromerzeugung mit fossilen Brennstoffen, der städtische Verkehr und schlecht gedämmte Gebäude. Die Städtekommission kreidet den nationalen Regierungen mangelndes Dringlichkeitsbewusstsein und zu geringe Kompetenz bei den Richtlinien als Gründe für die langsame Entwicklung der Energiewende an. Derselben Meinung ist auch UN-Habitat, das Wohn- und Siedlungsprogramm der <strong>UN</strong>, und erklärt damit auch die falsche Prioritätensetzung bei der Verteilung der städtischen Finanzen, wo es immer noch oftmals heißt, dass für <strong>Klimaschutz</strong> kein Geld da sei. „Erneuerbare Energien und Maßnahmen zur Energieeinsparung sind kein Luxus sondern Überlebensstrategie.“, bringt der Chef der Strategischen Planung bei UN-Habitat die Wichtigkeit der Umstellung auf den Punkt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Quelle: oekonews.at</p>
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		</item>
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		<title>Passivhaus ist Baustandard der Gegenwart</title>
		<link>http://www.heizweb.de/335-passivhaus-ist-baustandard-der-gegenwart.html</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 10:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Neue Trends des energieeffizienten Bauens auf 13. Passivhaustagung in Frankfurt.
Rund 1.000 Interessierte und Aktuere des energieeffizienten Bauens trafen sich am Wochenende in Frankfurt am Main zur Internationalen Passivhaustagung. Eines steht fest: Das Passivhaus ist nicht mehr nur der Baustandard der Zukunft, sondern bereits der Standard der Gegenwart. Für Frankfurt entschied man sich nicht von ungefähr: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Trends des energieeffizienten Bauens auf 13. Passivhaustagung in Frankfurt.</strong></p>
<p>Rund 1.000 Interessierte und Aktuere des <strong>energieeffizienten Bauens</strong> trafen sich am Wochenende in Frankfurt am Main zur Internationalen Passivhaustagung. Eines steht fest: Das Passivhaus ist nicht mehr nur der Baustandard der Zukunft, sondern bereits der Standard der Gegenwart. Für Frankfurt entschied man sich nicht von ungefähr: In den letzten Jahren wurden hier bereits mehrere hundert Wohnbauten nach dem Passivhaus-Standard gebaut. Grund für diese vorbildhafte Entwicklung ist ein Beschluss der Stadt, in dem bei Neubau und Sanierung städtischer Gebäude das <strong>Passivhaus</strong> als Standard festgelegt wurde. Einige dieser Frankfurter Pionierprojekte waren am Sonntag zur Besichtigung geöffnet.<span id="more-335"></span></p>
<p>Das erste Passivhaus entwickelte der gelernte Physiker Prof. Dr. Wolfgang feist mit dem grundlegenden Hintergedanken, dass die günstigste <strong>Energie</strong> jene ist, die man gar nicht erst verbraucht. Er wollte eine Lösung finden, <strong>Wärmeverluste</strong> durch den Gebäudemantel zu verringern. Seitdem wurden bereits über 16.500 Wohneinheiten nach dem Passivhausstandard gebaut. Die größte Anzahl der Passivhäuser steht in Deutschland, der höchste Anteil an Passivhausdichte gemessen an der Landeseinwohnerzahl liegt in Österreich. Aber auch in der Antarktis, dem Iran, Osteuropa, den USA und Kanada und Australien wurden bereits Passivhäuser errichtet. Zum Einsatz kommt die Technologie nicht nur beim Bau von Wohneinheiten, sondern auch öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Kindergärten und Altenheimen. Derzeit ist sogar ein Passivhaushallenbad im Entstehen.</p>
<p>Durch den Einsatz von Passivhauskomponenten konnten Wärmeverluste auch bei der Modernisierung und <strong>Sanierung</strong> von Altbauten stark verringert werden. Gerade bei Altbauten sind es vor allem Fensterrahmen und –scheiben und wenig sowie schlecht gedämmte Decken und Dächer, die die Wärme nach außen ableiten. Dahinter steht der Wärmeverlust durch gut wärmeleitende Außenwände. Um dem entgegen zu wirken wurden überzeugende Lösungen auf Basis des <strong>Passivhausstandard</strong> entwickelt.</p>
<p>Jahrelang bewohnte Passivhäuser beweisen, dass das Konzept sich bewährt hat. Am meisten begeistert sind die Bewohner von der Behaglichkeit, die diese neue Art des Wohnens bietet.</p>
<p>Quelle: oekonews.at</p>
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		<title>Frankfurt: Erste Solartankstelle er&#246;ffnet</title>
		<link>http://www.heizweb.de/331-frankfurt-erste-solartankstelle-eroeffnet.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 09:47:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Besitzer von E-Mobilen können von jetzt an in Frankfurt sauberen Strom in ihre Fahrzeuge tanken.
Frankfurt punktet bei umweltbewussten Verkehrsteilnehmern mit einem brandneuen Service: Die traffiQ-Verkehrsinsel bietet sechs Steckdosen, an denen die Batterien strombetriebener Fahrzeuge aufgeladen werden können. Und der Strom aus diesen Steckdosen ist außerdem zu 100 Prozent umweltfreundlich und schont das Klima: Er wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Besitzer von E-Mobilen können von jetzt an in Frankfurt sauberen Strom in ihre Fahrzeuge tanken.</strong></p>
<p>Frankfurt punktet bei umweltbewussten Verkehrsteilnehmern mit einem brandneuen Service: Die traffiQ-Verkehrsinsel bietet sechs Steckdosen, an denen die Batterien strombetriebener Fahrzeuge aufgeladen werden können. Und der Strom aus diesen Steckdosen ist außerdem zu 100 Prozent umweltfreundlich und schont das Klima: Er wird von 18 Evergreen <strong>Photovoltaik</strong>-Modulen von Evergreen Solar auf dem Dach der Anlage geliefert. Die Energiemenge der 190 W-Module von bis zu 21 kWh an Sonnentagen reicht umgerechnet für 115.000 sauber zurückgelegte Kilometer mit einem <strong>E-Scooter</strong>.<span id="more-331"></span><br />
Peter Rusch, Geschäftsführer der <strong>Evergreen Solar GmbH</strong>, sieht dieses Pilotprojekt als Vorbild für andere Städte und freut sich über die Beteiligung von Evergreen an dem zukunftsweisenden Projekt: „Die neue Solartankstelle sorgt für mehr Mobilität und schont gleichzeitig die Umwelt.“ Auf Nachahmung in der Privatwirtschaft hofft auch Umweltdezernentin Dr. Manuela Rottmann für das <strong>Solarprojekt</strong>: „Solartankstellen wären eine tolle Sache für Firmen, die ihren Beschäftigten mehr als nur Auto- oder Fahrradplätze anbieten wollen.“</p>
<p>Das Interesse der Öffentlichkeit an umweltfreundlichen Mobilitätskonzepten und <strong>Solarenergi</strong>e weckt die neue Solar-Tankstelle allemal und dient als gute Werbemaßnahme für sauberen <strong>Solarstrom</strong>. Die Anlage liegt zentral und vor den Augen zigtausender Passanten können Fahrzeugbesitzer ihre E-Mobile während der Shoppingtour aufladen. Geöffnet ist die Solartankstelle werktags von 9 bis 20 Uhr und samstags von 9:30 bis 18 Uhr.</p>
<p>Der deutsch-amerikanische Hersteller Evergreen Solar preist die Solarmodule der Frankfurter Tankstelle als besonders umweltverträglich und hoch energieeffizient an. Die String Ribbon-Module zeichnen sich aufgrund eines patentierten Produktionsverfahrens durch besonders geringe <strong>CO2-Emissionswerte</strong> und kurze Energieamortisationszeiten aus. Durch eine installierte Anzeigetafel kann jeder sich von der Leistungsfähigkeit der Module selbst überzeugen. Darauf können Passanten sowie Investoren den Stromertrag des Tages an der Solartankstelle ablesen.</p>
<p>In das Modellprojekt mit Vorzeigecharakter haben mehrere Projektpartner insgesamt 65.000 Euro investiert. Die Investoren sind traffiQ GmbH, Frankfurter Sparkasse, das Goethe Gymnasium Frankfurt am Main, Rossel-Display GmbH &amp; Co. KG, Umweltforum Rhein Main e.V., Ralos GmbH, Velotaxi M. Graf und die Mainova AG.</p>
<p>Quelle: Evergreen Solar</p>
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		<title>Betrug der Energiekonzerne: Atomstrom wird als „&#214;kostrom“ verkauft</title>
		<link>http://www.heizweb.de/327-betrug-der-energiekonzerne-atomstrom-wird-als-oekostrom-verkauft.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:15:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Greenpeace deckt in einer Studie auf, wie die Konzerne Mogelpackungen an den Kunden bringen
Empörend sind die Ergebnisse einer Studie, mit der Greenpeace den Energiewissenschaftler Uwe Leprich, Professor der Hochschule Saarbrücken, beauftragt hat: Zahlreiche Stromanbieter in Deutschland blenden ihre Kunden mit Produkten, auf denen zwar „Ökostrom“ drauf steht, aber herkömmlicher Strom drin ist. Möglich macht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Greenpeace deckt in einer Studie auf, wie die Konzerne Mogelpackungen an den Kunden bringen</strong></p>
<p>Empörend sind die Ergebnisse einer Studie, mit der Greenpeace den Energiewissenschaftler Uwe Leprich, Professor der Hochschule Saarbrücken, beauftragt hat: Zahlreiche Stromanbieter in Deutschland blenden ihre Kunden mit Produkten, auf denen zwar „<strong>Ökostrom</strong>“ drauf steht, aber herkömmlicher Strom drin ist. Möglich macht das der Handel mit Herkunftsnachweisen, auf dem viele Ökostrom-Geschäftsmodelle der Konzerne basieren, beispielsweise RECS-Zertifikate (diese kennzeichnen Strom aus erneuerbaren Energien). Ein Unternehmen kauft dabei einfach billige Nachweise für <strong>Öko-Strom</strong> aus Wasserkraft in Skandinavien, aber nicht den Strom selbst. Mit den Zertifikaten wird der konventionelle Strom in Deutschland dann schlicht zu Ökostrom umdeklariert und der umweltbewusste Kunde in die Falle gelockt.<span id="more-327"></span></p>
<p>Die zwei Kernkriterien der Greenpeacestudie für echte Ökostromangebote lauten „Investition des Stromanbieters in neue <strong>Öko-Kraftwerke</strong>“ und „detaillierte Information über die tatsächliche Herkunft des Stroms“. Aufgrund des Verwirrspiels, das durch die vielen verschiedenen undurchsichtigen Zertifikate herrscht, empfiehlt die Studie, ein einheitliches Label für Ökostrom-Produkte einzuführen. Solange es kein solches Label gibt, gilt für den Kunden: Genau hinsehen und die Anbieter prüfen. Andree Böhling, Energie-Experte von Greenpeace dazu: „Es gibt mittlerweile sehr viele Trittbrettfahrer auf dem Strommarkt. Besonders dreist versucht der Energiekonzern RWE, seine Kunden hinters Licht zu führen. Wer glaubt, Atomstrom sei ökologisch, ist auf die gezielte Kampagne der Atomlobby reingefallen.“ Gemeint ist die große RWE-Kampagne, in der der Energiekonzern mit dem so genannten „Pro-Klima“-Tarif <strong>Atomstrom</strong> als Ökostrom bewirbt.</p>
<p>Böhling warnt weiter vor dem Greenwashing vieler Energiekonzerne: „Wenn ganze Städtze, so wie es in Kassel, Friedrichshafen und Saarbrücken der Fall war, ohne Aufpreis über Nacht auf Ökostrom umstellen, sollten die Kunden stutzig werden. Jedem muss bewusst sein, dass es Öko-Strom nicht zum Nulltarif gibt. Schließlich ist er mit zusätzlichen Investitionen in umweltfreundliche Kraftwerke verbunden.“</p>
<p>Wie man als Kunde sicher guten Ökostrom bekommt, verrät die Studie den Kunden auch. Und zwar wird der von solchen Unternehmen angeboten, die sich auf den Ausbau umweltfreundlicher Kraftwerke konzentrieren, ohne Atom- und Kohlestrom. Weitere Empfehlungen und Informationen von Ökostrom-Anbietern gibt es bei der gemeinsamen Initiative mehrerer Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen „<strong>Atomausstieg</strong> selber machen.“<br />
Quelle: dailynet.de</p>
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		<title>Energiesparen beim Kochen und Backen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 02:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen beim Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen beim Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen im Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen in der Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Stromsparen im Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[In Haushalten, in denen regelmäßig gekocht wird, zeichnet der Elektroherd für bis zu einem Viertel des Stromverbrauchs verantwortlich. Effiziente Nutzung des Stroms beim Kochen leistet daher einen wichtigen Beitrag zum optimalen Stromsparen im Haushalt. Elektroherde nach heutigem Standard werden ständig verbessert, um den Energieverbrauch weiter zu minimieren. Dennoch gibt es einige Tricks, wie sie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Haushalten, in denen regelmäßig gekocht wird, zeichnet der Elektroherd für bis zu einem Viertel des Stromverbrauchs verantwortlich. Effiziente Nutzung des Stroms beim Kochen leistet daher einen wichtigen Beitrag zum optimalen <strong>Stromsparen im Haushalt</strong>. Elektroherde nach heutigem Standard werden ständig verbessert, um den Energieverbrauch weiter zu minimieren. Dennoch gibt es einige Tricks, wie sie die benötigte Energie beim Kochen und Backen noch sinnvoller ausnutzen können. Die wichtigsten <strong>Tipps</strong> zum <strong>Energiesparen in der Küche</strong> haben wir für Sie hier im Überblick zusammengestellt:<span id="more-316"></span></p>
<p><strong>Kochen:</strong></p>
<ul>
<li>Achten Sie darauf, dass Kochstellen wirklich nur dann eingeschaltet sind, wenn ein Kochtopf darauf steht.</li>
<li>Die Wärme kann nur dann effizient weitergeleitet werden, wenn Topf und Kochplatte dieselbe Größe haben.</li>
<li>Töpfe mit Elektroböden sind eine sinnvolle Investition. Sie verkürzen die Ankochzeiten und verringern damit den Stromverbrauch.</li>
<li>Beim Wasserkochen und Garen immer einen Deckel auf den Topf setzen, sonst löst sich wertvolle Energie buchstäblich in Dampf auf.</li>
<li>Nutzen Sie die Restwärme der Kochstellen und schalten Sie die Platten früher ab. Sie beträgt bei herkömmlichen Elektroherden fünf bis zehn Minuten. Außerdem können Sie auf restwarmen Platten Wasser für den anfallenden Abwasch warm machen und somit beim Warmwasserverbrauch einsparen.</li>
<li>Verwenden Sie zum Erwärmen von Speisen und Flüssigkeiten bis zu einem halben Liter lieber die Mikrowelle als Backrohr oder Herdplatten, Sie sparen im Vergleich bis zu 70 Prozent Strom.</li>
</ul>
<p><strong>Backen:</strong></p>
<ul>
<li>Die Restwärme lässt sich auch hier sinnvoll einsetzen. Damit können Sie den Stromverbrauch sogar um bis zu 20 Prozent reduzieren.</li>
<li>Stellen Sie mehrere Gefäße gleichzeitig ins Rohr.</li>
<li>Vorheizen ist nur zum Brotbacken oder dann nötig, wenn die Backdauer unter 30 Minuten beträgt.</li>
</ul>
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		<title>Ratgeber zu Energieausweis und Contracting</title>
		<link>http://www.heizweb.de/312-ratgeber-zu-energieausweis-und-contracting.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 07:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Contracting]]></category>
		<category><![CDATA[Energieausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen im]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[dena liefert Broschüren für öffentliche Hand und Eigentümer von Nichtwohngebäuden

Nach der Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) ist bei Errichtung, Änderung oder Erweiterung von Gebäuden ein Energieausweis auszustellen. Bislang galt die Verordnung für Privatgebäude, das soll sich ab 1. Juli 2009 ändern. Denn mit der gesetzlichen Neuerung wird der Energieausweis nun auch für öffentliche Gebäude wie Krankenhäuser, Schulen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>dena liefert Broschüren für öffentliche Hand und Eigentümer von Nichtwohngebäuden</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Nach der Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) ist bei Errichtung, Änderung oder Erweiterung von Gebäuden ein Energieausweis auszustellen. Bislang galt die Verordnung für Privatgebäude, das soll sich ab 1. Juli 2009 ändern. Denn mit der gesetzlichen Neuerung wird der <strong>Energieausweis</strong> nun auch für öffentliche Gebäude wie Krankenhäuser, Schulen und Bürobauten Pflicht. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) bietet der öffentlichen Hand und privaten Eigentümern von Nichtwohngebäuden mit der Broschüre „Energieausweis für Nichtwohngebäude – der Einstieg in die Modernisierung“ einen praktischen Ratgeber.<span id="more-312"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der Energieausweis legt <strong>Energieeinsparpotenziale</strong> offen und zeigt sinnvolle Modernisierungsmaßnahmen auf. Im Leitfaden „Contracting-Lotse für Kommunen“ erläutert die dena beispielsweise, wie Bund, Länder und Kommunen durch Contracting-Projekte ganz ohne weitere Investitionen Kosten sparen und den Energieverbrauch senken können. dena-Bereichsleiter Thomas Kwapich konstatiert, die öffentliche Hand könne „allein durch die Umsetzung von <strong>Contracting</strong> bis zu 30 Prozent ihrer Energiekosten sparen.“ Nach dem Willen der dena sollen private Eigentümer und die öffentliche Hand „im Energieausweis nicht nur eine Pflicht sehen, sondern ihn als Chance nutzen, Einsparpotenziale beim Energieverbrauch in ihren Liegenschaften aufzudecken“, so Kwapich weiter.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der Ratgeber „Energieausweis für Nichtwohngebäude – der Einstieg in die Modernisierung“ hilft durch praxisnahe Tipps und Beispiele, beantwortet zentrale Fragen zum Energieausweis und bietet Empfehlungen der dena zur Erstellung und Hilfe rund um die Vertragsgestaltung zwischen Ausstellern von Energieausweisen und Gebäudeeigentümern. Weiters zeigt die Broschüre auf, wie Eigentümer mit dem Energieausweis den Einstieg in die Modernisierung ihrer Gebäude sinnvoll und effizient schaffen können.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der „Contracting-Lotse für Kommunen“ klärt Fragen für Länder und Kommunen rund ums Thema Contracting, beispielsweise welche Gebäude für Contracting geeignet sind, stellt unterschiedliche Contracting-Modelle vor und zeigt auf, wie man die höchsten Einsparungen beim Energieverbrauch erzielen kann. Ergänzt wird der Leitfaden durch eine Liste weiterführender Beratungsstellen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Hilfe beim Energieausweis können Eigentümer von Nichtwohngebäuden gut gebrauchen, denn bei Vermietung oder Verkauf ohne vollständigen und korrekten Energiebedarfsausweis drohen saftige Bußgelder bis zu 15.000 Euro.</p>
<p class="MsoNormal">Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>Neues Label &#8220;Effizienzhaus&#8221;: Energie sparende H&#228;user auf den ersten Blick</title>
		<link>http://www.heizweb.de/311-neues-label-effizienzhaus-energie-sparende-haeuser-auf-den-ersten-blick.html</link>
		<comments>http://www.heizweb.de/311-neues-label-effizienzhaus-energie-sparende-haeuser-auf-den-ersten-blick.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 20:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienzhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizient]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das „Effizienzhaus“-Label kennzeichnet energieeffiziente Gebäude auf den ersten Blick
Energie sparen im Haushalt wird in diesen Zeiten immer wichtiger – und das fängt schon bei der Wohnungssuche an. Darum hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) gemeinsam mit dem deutschen Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der KfW das Label „Effizienzhaus“ entwickelt, das im Herbst auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das „Effizienzhaus“-Label kennzeichnet energieeffiziente Gebäude auf den ersten Blick</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Energie sparen</strong> im Haushalt wird in diesen Zeiten immer wichtiger – und das fängt schon bei der Wohnungssuche an. Darum hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) gemeinsam mit dem deutschen Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der KfW das Label „Effizienzhaus“ entwickelt, das im Herbst auf den Markt kommen soll. Das neue Qualitätssiegel ist mit dem <strong>Energiesparausweis</strong> der KfW gekoppelt. Stephan Kohler, dena-Chef: „Moderne Effizienzhäuser bieten hohen Wohnkomfort und sind ein aktiver Beitrag zum <strong>Klimaschutz</strong>. Effizienzhäuser sind zukunftssichere Häuser, die nach dem Bau durch geringen Energieverbrauch und bleibenden Marktwert überzeugen. Sie bieten langfristig hohe Unabhängigkeit von der Energiepreisentwicklung.“ <span id="more-311"></span></p>
<p class="MsoNormal">Ziel ist es, energieeffiziente Gebäude durch ein Schild auf den ersten Blick erkennbar zu machen. Vergeben wird das Siegel an Neu- und sanierte Altbauten. Das Label ist mit der <strong>KfW-Förderung für energieeffizientes Bauen und Sanieren</strong> verbunden, in der Erneuerung der KfW-Förderung ab 1. April werden die jeweiligen Förderstufen mit der Bezeichnung „Effizienzhaus“ versehen. Um sicher zu stellen, dass tatsächlich nur Gebäude mit der Auszeichnung versehen werden, die „energetisch in der ersten Liga spielen“, so dena-Chef Kohler, müssen Bewerber „die energetische Qualität durch einen qualitätsgesicherten Energieausweis in einem von der dena standardisierten Verfahren bestätigen.“</p>
<p class="MsoNormal">Das Baugeschäft reagiert auf die massiv steigende Nachfrage der Miet- und Kaufinteressenten auf energieeffiziente Häuser. Das neue <strong>Energielabel </strong>der dena soll sowohl den Markt, als auch den Verbraucher unterstützen. Kohler ist von den Vorteilen für beide Seiten überzeugt, da Verbraucher die Sicherheit haben, mit einem „Effizienzhaus“ definitiv ein Objekt zu mieten oder zu kaufen, dessen Energiebedarf sehr gering ist. Wohnungsunternehmer und Bauträger können ihre Häuser dank des Labels besser vermarkten.</p>
<p class="MsoNormal">Bereits im Januar hat die dena mit Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee die Marke durch den Bauherrenwettbewerb „Effizienzhaus – Energieeffizienz und gute Architektur“ bekannt gemacht. Sie soll mit Inkrafttreten der neuen <strong>Energieeinsparverordnung</strong> zum 1. Oktober 2009 auf den Markt kommen.</p>
<p class="MsoNormal">Quelle: Oekonews.at</p>
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