Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Berlin. Laut Ansicht von Verbraucherschützern sollte die Bundesregierung über die Einführung einer Höchstgrenze für Heizkosten, die Vermieter ihren Mietern in Rechnung stellen dürfen, nachdenken. So könnte man zum einen die Mieter vor überzogenen Heizkosten schützen und zum anderen auch die Vermieter zum Einsatz von besseren Dämmmaterialen und aktueller Heiztechnik anhalten. Denn viel zu oft hätten die Verbraucher kaum Einfluss auf ihre Energierechnung, denn der Mieter ist immer davon abhängig wie gut sein Vermieter das Haus gedämmt hat und auf welchem technischen Niveau die Heizanlage ist. Mit Förderprogrammen und Informationen allein sei ein Umdenken der Vermieter kaum zu erreichen. Weshalb die Festsetzung einer Höchstgrenze für die zulässigen Heizkosten pro Quadratmeter zwingend erforderlich ist wie die Präsidentin der Verbraucherzentrale Bundesverband, Edda Müller, dem Bremer “Kurier am Sonntag” mitteilte. Alle darüber hinaus gehenden Kosten müsste der Vermieter dann selbst zahlen.
Außerdem fordere ihr Verband auch eine Änderung des Mietrechts, denn bisher ist es dem Mieter nicht möglich die Miete zu mindern wenn der Hausbesitzer nachweislich die gesetzlichen Energienormen verletzt, sagte Müller. Es gibt in Deutschland zwar strenge Standards für Neubauten und die Modernisierung von Altbauten aber die Bauämter sind mit der Kontrolle der Einhaltung dieser Vorschriften schlichtweg überfordert. Deshalb soll über das Mittel der Sanktion die Einhaltung der Standards intensiviert werden. Getreu dem Motto: „Nur was im eigenen Geldbeutel am Ende fehlt motiviert die Vermieter zu mehr Gewissenhaftigkeit.“
Stuttgart. Klimafreundliche Heizungen sollen ab dem Jahr 2008 in Neubauten Pflicht werden, wenn es dabei nach dem Wunsch der Baden-Würtembergischen Landesregierung geht. So sollen bereits ab dem kommenden Jahr bei allen Neubauten ungefähr ein fünftel des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Für Altbauten soll die neue Regelung erst nach einer zweijährigen Übergangsfrist greifen und auch nur dann, wenn die Erneuerung der Heizungsanlage gesetzlich notwendig geworden ist. Der vorgeschriebene Anteil erneuerbarer Energien soll auf 10% festgeschrieben werden, aber anstatt erneuerbare Energien zu nutzen können die Eigentümer ersatzweise auch ihre Gebäude modernisieren, z.B. bei der Wärmedämmung. Außerdem können die Verpflichtungen auch durch den Einsatz von Biogas und Bioheizöl erfüllt werden. Bestehende Anlagen, die schon erneuerbare Energien nutzen werden anerkannt, unter bestimmten Auflagen können sich Eigentümer allerdings auch von der Auflage befreien lassen.
Am 28.6.2..7 wurde der 8.Umweltkontrollbericht herausgegeben. “Auch wenn der Situation der Umwelt in diesem Bericht insgesamt ein gutes Zeugnis ausgestellt wurde, so zeigt uns dieser Bericht auch wo handlungsbedarf liegt” so Umweltminister Pröll.
Einige Herausforderungen wie z.B.: die Abfallwirtschaft, das Entsorgen von Altlasten bei Chemikalien konnten erfolgreich bewältigt werden. Jedoch gibt es natürlich auch eine Kehrseite – und zwar bei der Luftqualität.
Pröll hierzu: „Es werden in den nächsten Jahren weitere Anstrengungen auf nationaler Ebene, in allen Ressorts der Bundesregierung, in allen Bundesländern und auch in Europa notwendig sein, um die bisher hohe Umweltqualität in Österreich zu erhalten.”
Da die Industrie immer weiter wachsen wird, ist es umso mehr notwendig auf regenerative Energieträger zurückzugreifen. Den Status als Land mit intakter Umwelt sollten wir weiter verteidigen und uns daher aktiv am Umweltschutz beteiligen.
Details zum 8. Umweltkontrollbericht können im Netz beim Umweltbundesamt nachgelesen werden.
Eigentlich macht es wenig Sinn im Deutsprachingen Raum ein Schwimmbecken zu bauen. Da dies aber für viele Hausbesitzer ein Teil ihres Traumes vom Eigenheim darstellt, steht bei uns schon jetzt ein Pool neben dem anderen.
Um die effektiven Nutzzeiten eines Schwimmbeckens über mehrere Monate auszudehnen, ist die einzige Alternative die Beheizbarkeit des Wassers. Da dies jedoch unglaubliche Energiemengen benötigt, wäre eine Heizung auf Basis von verbrennbaren Energieträgern nicht nur aus ideellen und umweltpolitischen Gründen nicht sinvoll sondern auch nur schwer finanzierbar.
Abhilfe schafft hier die Beheizung über Solarmodule. Die Regelung ist relativ einfach, da kein Ausgleichsbehälter benötigt wird - ebenso ist eine Überhitzung der Paneele nicht möglich, da es unwahrscheinlich scheint, dass die gesamte Wassermenge 100°C erreicht.
Eine Solarkugel ist eine relativ neue Version der Solaranlage. Sie hat den Vorteil, dass diese wenn Sie einigermaßen frei steht, ganztägig ein möglichst effektives Einfangen der Wärme ermöglicht. Ebenso kann die Sonnenkugel, wie sie auch genannt wird, einen optischen Reiz im garten bieten.
Während die allgemeine Meinung lautet, dass das Erdöl in diesem Jahrhundert zur Gänze abgebaut ist und wir danach eben auf andere Energieträger zurückgreifen werden, ist vielen nicht bewusst, welche weitere Probleme sich stellen werden.
Rohöl ist Bestandteil vieler Produkte welche wir für das tägliche Leben benötigen. Man denke dabei nur einmal an alle Kunststoffe. Einige Produkte können bei voranschreitender Technologie bestimmt recycled werden, jedoch wird für viele Produkte Erdöl als wichtiger Bestandteil benötigt wie z.B.: Klebstoffe, Medikamente, Farben usw.
Es stellt sich daher die Frage, wie viel Erdöl wir noch abbauen dürfen um eine Versorgung unserer Nachkommen sicher zu stellen und nicht wann einfach die Autos zum Stehen kommen.
Gestern wude auf proSieben der live Earth day ausgestrahlt und hat manche unter uns zum Nachdenken bewegt. Der Anstoß für das größte Benefizkonzert aller Zeiten war die Oscar-prämierte Dokumentation “Eine unbequeme Wahrheit” von dem ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore. Mit ca. 2,5 Mio. Zusehern war dieses das bisher größte Medienereignis von 2007. ProSieben hat hier eine ideale Plattform zum Nachdenken geschaffen und auch ich selbst – als hart gesottener Technikfan – musste mich von einigen Fakten neu belehren lassen. Es bleibt nur zu hoffen dass die Politik Ihre Rolle in Zukunft ernst nimmt und präventiv tätig wird.
Prädikat: sehenswert!
Coca Cola Lola Song TV Werbung
Original Kinks – Lola Song
http://www.youtube.com/watch?v=hMCdY78k_Q4
Cover McFly Feat. Busted – Lola Song
http://www.youtube.com/watch?v=Pn5GSOPxTgI
Coca Cola Lola Song TV Spot
http://www.youtube.com/watch?v=v3dVN1J7Sa4 (lang – 1:00 min)
http://www.youtube.com/watch?v=Xn99v3_ZJAc (kurz – 0:30 min)
Find die Werbung echt genial und Coca Cola hat sich wieder einiges einfallen lassen. Find ich nicht schlecht auch wenns wenig mit dem Thema Heizung, Solar Energie oder Klimaschutz zu tun hat, trotzdem funny.
Was ist der Gebäude-Energiepass denn nun genau ? Das vierseitige Formular, das auch Laien noch leicht verstehen können gliedert sich in einen ersten teil der Angaben über Adresse und Baujahr beinhaltet und einen zweiten teil – der eigentlichen Skala. Hier wird der Energiebedarf des Hauses eingetragen. Außerdem steht in dem Pass noch welche Heizung das Haus aktuell hat und wie der Energieverbrauch mit einer anderen Heizung liegen würde. Es gibt außerdem Angaben zu Wasserverbrauch, Lüftung und – mittlerweile ja besonders wichtig zum – CO2-Ausstoß.
Zweck des Energiepasses ?
Durch den Energiepass soll sowohl Käufern wie auch Mietern einer Immobilie eine Entscheidungshilfe für den Kauf oder die Miete in die Hand gegeben werden um den Energieverbrauch eines Gebäudes einschätzen zu können und späteren Überraschungen bezüglich der Nebenkosten vorzubeugen.
Gibt es unterschiedliche Energiepässe ?
Es gibt zwei unterschiedliche Pässe, einmal den am Bedarf ausgerichteten Pass welcher Daten über den Gebäudezustand, Öl- und Gasverbrauch sowie Wärmedämmung und mögliche Sanierungsmaßnahmen erhält. Außerdem gibt es den billigeren Verbrauchsausweiß. Dieser gibt lediglich einen Einblick darin, was die aktuellen Bewohner tatsächlich verbrauchen.
Was kostet der Energiepass ?
Für ein einfaches Einfamilienhaus ohne Keller schlägt der Energiepass mit ca. 100 € zu buche. Für größere Immobilien müssen da sogar schon zwischen 300 und 900 € kalkuliert werden.
Wer braucht den Energiepass denn eigentlich ?
Nur wer eine Immobilie verkaufen oder vermieten will, muss sich den Ausweis ausstellen lassen. Wer also nur im kleinen Eigenheim wohnt, braucht ihn definitiv nicht. Für größere Gebäude mit bis zu vier Wohnungen, die vor 1977 gebaut wurden, ist der teurere Bedarfsausweis Pflicht. Wahlfreiheit gilt dagegen für neuere Gebäude und für Häuser mit mehr als vier Wohnungen, hier ist es egal wie alt die Gebäude sind. Außerdem wird der Ausweis aber auch bei der Errichtung von Gebäuden oder bei einer Erweiterung eines bestehenden Hauses um mehr als 50 Prozent benötigt.
Ab wann ist der Energiepass notwendig?
Wer seine Wohnung oder sein Haus neu vermieten oder verkaufen will und dieses vor 1965 gebaut wurde, muss dem Kauf- oder Mietinteressenten ab Juli 2008 den Energiepass vorlegen. Besitzer jüngerer Immobilien können sich bis Anfang 2009 Zeit lassen, Inhaber von Büros oder Werkstätten benötigen den Energiepass erst ab Sommer 2009.
Wer darf den Ausweis ausstellen?
Ausstellen dürfen den Energiepass zum Beispiel Architekten, Ingenieure, Energieberater und Handwerker mit entsprechender Zusatzqualifikation wie zum Beispiel der Schornsteinfeger.
Wer kontrolliert?
Eine Energie-Polizei, die durch die Straßen zieht und Hausbesitzer kontrolliert wird es nicht geben. Wer aber keinen Pass vorlegen kann, obwohl er eigentlich dazu gesetzlich verpflichtet wäre, begeht streng genommen eine Ordnungswidrigkeit. Diese werden in der Regel mit Geldstrafen belegt, genauere Bestimmungen gibt es hierfür allerdings noch nicht.
Die Anforderungen des Marktes erhöhen den Druck auf die Produkte stetig, so dass sie möglichst viele Bedürfnisse auf einmal abdecken können. Bei Stiebel Eltron heisst das neue Motto jetzt: Heizung, Kühlung und Warmwasser mit der Wärmepumpe. Mit der neuartigen Sole/Wasser-Wärmepumpe WPC Cool wird eine Komplettlösung angeboten die sämtliche Bauteile, welche zum Heizen, Kühlen und zur Warmwasserbereitung benötigt werden, in einem Gerät vereint. Neben sehr geringen Energiekosten durch die Wärmepumpe erfolgt die Kühlung durch die Erdwärmesonde sogar kostenlos.
Sole/Wärmepumpen zeichnen sich seit ihrer Markteinführung durch hohe Leistungs- und Jahresarbeitszahlen aus. Zudem haben sie einen geringen Energieverbrauch, sehr niedrige Betriebskosten, eine hohe Zuverlässigkeit und sind sehr einfach zu Installieren und in Betrieb zu halten. Ein weiterer Vorteil, der bisher nicht genutzt wurde, ist jetzt bei der neuen WPC Cool integriert. Da die Temperatur in Tiefen von mehr als acht Metern ganzjährig konstant bei etwa 10 Grad liegt bietet dieses Erdreich nicht nur eine hervorragende Wärmequelle, sondern ebenso ein ausgezeichnetes Kältereservoir.
Das ganze funktioniert, indem den Räumen über die Heiz- bzw. Kühlflächen Wärme entzogen wird, welche dann über einen zusätzlichen Platten-Wärmetauscher ebenfalls auf den Solarkreis übertragen wird. Die Sole gibt diese Wärme dann im Anschluss über die Erdwärmesonde ins Erdreich ab.
Die Sole/Wasser-Wärmepumpen WPC Cool von Stiebel Eltron bieten so die perfekte Möglichkeit den Wohnraum ohne aktive Kälteerzeugung zu kühlen, denn die Wärmepumpe muss für diesen Vorgang nicht in Betrieb gehen. Stattdessen wird das bestehende Temperaturniveau des Erdreichs genutzt um die Wärme aus dem Wohnraum abzuführen.
Durch diese Form der passiven Kühlung werden CO2 Emissionen vermieden und außerdem Ressourcen geschont. Außerdem sind die Betriebskosten sehr gering, denn die Heizflächen können zugleich als Kühlflächen genutzt werden.
Bedingt durch den milden Winter fielen die Heizkosten im Schnitt um rund 30 % geringer aus. Auf einen durchschnittlichen niederösterreichischen Haushalt bezogen wurde das Konto so um ca. 300 Euro weniger belastet, wie der EVN-Chef Burkhard Hofer bei der Halbjahrespressekonferenz der EVN erklärte.
Ab dem 1. Juli wird zudem der Gaspreis gesenkt wie der Energieversorger jüngst ankündigte. Dabei werde der reine Energiepreis aller vorraussicht nach um 6-8 Prozent gesenkt. Dieses würde bei einem durchschnittlichen niederösterreichischen Haushalt mit einem Energieverbrauch von 20.000 kWh noch mal ca. 60 Euro an Heizkosten aufs Gesamtjahr ersparen.
Alles in allem also gute Aussichten für die kommende Heizperiode.