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	<title>Heizweb.de &#187; Allgemein</title>
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	<description>Pellets, Klimaschutz, Sanierung, Heizung und vieles mehr.</description>
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		<title>Albwerk GmbH &amp; Co. KG</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 00:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Albwerk GmbH &#38; Co. KG

Ebystr. 98-100
73312 Geislingen an der Steige
Tel: 07331 -209 0
Fax: 07331-209 – 450
Störungshotline: 07331-209 &#8211; 777
Web: www.albwerk.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Albwerk GmbH &amp; Co. KG</h1>
<p><span id="more-417"></span><br />
Ebystr. 98-100<br />
73312 Geislingen an der Steige</p>
<p>Tel: 07331 -209 0<br />
Fax: 07331-209 – 450</p>
<p>Störungshotline: 07331-209 &#8211; 777<br />
Web: www.albwerk.de</p>
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		<title>Deutschlandweite Elektromobilit&#228;tsoffensive startet</title>
		<link>http://www.heizweb.de/360-deutschlandweite-elektromobilitaetsoffensive-startet.html</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 10:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Bundesverkehrsministerium gibt Modellregionen für Pilotprojekt bekannt.
Diese Woche gab Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee die acht deutschen Regionen bekannt, in denen die aus dem Förderprogramm „Modellregionen Elektromobilität“ finanzierten Pilotprojekte durchgeführt werden. Aus 130 Bewerbern wurden Berlin/Potsdam, Bremen/Oldenburg, Hamburg, München, Rhein-Main, Rhein-Ruhr (Schwerpunkt Aachen und Münster), Sachsen (Schwerpunkten Dresden und Leipzig) und Stuttgart ausgewählt.
Die Wahl begründet Tiefensee damit, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesverkehrsministerium gibt Modellregionen für Pilotprojekt bekannt.</strong></p>
<p>Diese Woche gab Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee die acht deutschen Regionen bekannt, in denen die aus dem Förderprogramm „Modellregionen Elektromobilität“ finanzierten Pilotprojekte durchgeführt werden. Aus 130 Bewerbern wurden Berlin/Potsdam, Bremen/Oldenburg, Hamburg, München, Rhein-Main, Rhein-Ruhr (Schwerpunkt Aachen und Münster), Sachsen (Schwerpunkten Dresden und Leipzig) und Stuttgart ausgewählt.<span id="more-360"></span></p>
<p>Die Wahl begründet Tiefensee damit, dass diese acht starken Regionen „sich mit ihren spezifischen Stärken, guten Ideen und starken Partnern einbringen.“ Die unterschiedlichen regionalen Schwerpunkte sieht er als Potenzial, um verschiedene Techniken und Ansätze sowohl im städtischen, als auch ländlichen Raum „auf ihre Praxistauglichkeit zu testen.“ Die Offensive habe zum Ziel, <strong>Elektromobilität</strong> im alltäglichen Leben sichtbar zu machen.</p>
<p>Bis 2011 investiert das Förderprogramm insgesamt 115 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II in gezielte Maßnahmen zur Marktvorbereitung und Erprobung von <strong>Elektrofahrzeugen</strong>. Das Programm ist eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Konkret geht es dabei um den effektiven Einsatz von Pkw, Last- und Nutzfahrzeugen, ÖPNV und Zweirädern, die mit <strong>alternativen Antrieben</strong> fahren. Als Modellregion bewerben konnten sich Städte, Regionen und Kommunen, sowie regional organisierte Forschungs- und Industrieverbünde.</p>
<p>„Deutschland soll mit Ideen aus dem ganzen Land zum Marktführer für moderne <strong>Antriebstechnologien</strong> werden. Das sichert wichtige Arbeitsplätze und die Mobilität der Zukunft“, so Tiefensee. Er freut sich über das große Interesse und die Bereitschaft von Forschung, Kommunen und Industrie, für dieses gemeinsame Ziel zusammen zu arbeiten. Die ersten Gespräche mit den Modellregionen über konkrete Konzepte starten nächste Woche.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>STEP Award 2009 – Bewerbungsstart des Unternehmenswettbewerbs</title>
		<link>http://www.heizweb.de/356-step-award-2009-bewerbungsstart-des-unternehmenswettbewerbs.html</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 10:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Greentech]]></category>
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		<category><![CDATA[STEP Award]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewinnerunternehmen bekommt 50.000 Euro und ein umfangreiches Servicepaket im selben Wert.
Bis 17.Juli 2009 können sich wachstumsstarke und innovative Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den Branchen Life Science, Pharma, Bio- und Nanotechnologie, Chemie, Greentech und Medizintechnik um den STEP Award 2009 bewerben. Der Gewinner bekommt den Preis im Gesamtwert von 100.000 Euro. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gewinnerunternehmen bekommt 50.000 Euro und ein umfangreiches Servicepaket im selben Wert.</strong></p>
<p>Bis 17.Juli 2009 können sich wachstumsstarke und innovative Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den Branchen <strong>Life Science</strong>, <strong>Pharma</strong>, <strong>Bio- und Nanotechnologie</strong>, <strong>Chemie</strong>, <strong>Greentech</strong> und <strong>Medizintechnik</strong> um den STEP Award 2009 bewerben. Der Gewinner bekommt den Preis im Gesamtwert von 100.000 Euro. Der von Infraserv Höchst und F.A.Z.-Institut ins Leben gerufene Unternehmerpreis STEP Award wird dieses Jahr zum vierten Mal vergeben. In den vergangenen Jahren haben über 280 Unternehmen am Wettbewerb teilgenommen.<span id="more-356"></span></p>
<p>Die Förderung der Gewinner des Awards geht ganzheitlich über den Geldpreis hinaus. Zusätzlich zu den 50.000 Euro Preisgeld erhält der Sieger ein Servicepaket im selben Wert. Unterstützung in Form von Service- und Beratungsleistungen erhält das Unternehmen für die folgende Wachstumsphase von den Partnern und Förderern des STEP Award. Das umfasst Marketing, Kommunikation, Rechtsberatung, Finanzierung, IT- und Dokumentemanagement und Logistik. Zudem stehen dem Preisträger zwei Jahre lang Labor- und Büroflächen im Industriepark Höchst mietfrei zur Verfügung.</p>
<p>Neben dem Hauptpreis für den Gesamtgewinner gibt es auch vier Kategorienpreise für die besten Wachstumsunternehmen in „Prozesse“, „Finanzen“, „Markt/Kunde“ und „Produkt/Technologie“ im Wert von je 10.000 Euro. Alle Bewerber werden in die Netzwerkaktivitäten der STEP Award Community aufgenommen und profitieren von den neuen Impulsen und der Kritik der Expertenjury für ihre Geschäftsmodelle.</p>
<p>Die großen Förderer des Awards 2009 sind Sanofi-Aventis, Commerzbank, Merck Serono und Hessen Agentur, weitere Unternehmen und Institutionen beteiligen sich ebenfalls unterstützend.</p>
<p>Grundvoraussetzung zur Bewerbung ist, dass die kleinen und mittleren Unternehmen mindestens seit einem Jahr bestehen und am Markt aktiv vertreten sind. In den Bewerbungsunterlagen müssen die Expansionsmission, Geschäftsinhalt und die Wettbewerbsposition erläutert werden, ebenso sollten die Patentsituation und der Realisierungsplan enthalten sein. Nach einer ersten Auswahl werden nominierte Bewerber zu einem persönlichen Gespräch geladen, bei dem sie ihr Unternehmen vorstellen. Die Jury, die aus unabhängigen Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft besteht, wählt dann den diesjährigen Gesamtsieger und die Kategoriengewinner.</p>
<p>Weitere Informationen: www.step-award.de</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<item>
		<title>Auszeichnung f&#252;r EUROSOLAR-Pr&#228;sident Hermann Scheer</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 16:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energiealternative]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarzellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Scheer wird morgen mit der Karl Böer-Medaille für seine herausragenden Beiträge zur Förderung von Sonnenenergie geehrt.
Hermann Scheer, Präsident von EUROSOLAR, Mitglied des Deutschen Bundestags, Vorsitzender des Weltrates für Erneuerbare Energien und mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet, wird morgen für seinen weltweiten Einsatz zur Verbreitung von Solarenergie mit der Karl Böer Solar Energy Medal of Merit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Scheer wird morgen mit der Karl Böer-Medaille für seine herausragenden Beiträge zur Förderung von Sonnenenergie geehrt.</strong></p>
<p>Hermann Scheer, Präsident von EUROSOLAR, Mitglied des Deutschen Bundestags, Vorsitzender des Weltrates für <strong>Erneuerbare Energien</strong> und mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet, wird morgen für seinen weltweiten Einsatz zur Verbreitung von Solarenergie mit der Karl Böer Solar Energy Medal of Merit 2009 geehrt.<span id="more-344"></span></p>
<p>Morgen, am 7. Mai, bekommt er die Auszeichnung im Roselle Center fort he Arts an der Universität von Delaware in Newark in der Gore Recital Hall in Anwesenheit von US-Vizepräsident Joe Biden überreicht. Hermann Scheer ist nach dem ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter, der die Auszeichnung 1993 erhielt, der zweite Politiker und nach dem Gründer des Freiburger Fraunhofer-ISE Adolf Goetzberger (ausgezeichnet 1997) der zweite Deutsche, dem diese Medaille verliehen wird. Seine Rede wird von der „Globalen Beschleunigung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien“ handeln.</p>
<p>Seit dem Jahr 1993 verleiht die Karl W. Böer Solar Energy Medal of Merit Stiftung alle zwei Jahre die Medaille für bedeutende und revolutionäre Beiträge zur Förderung und Verbreitung der <strong>Solarenergie</strong> als erneuerbare <strong>Energiealternative</strong>. Sie ist ein Preis zu Ehren von <strong>Solarzellen</strong>-Wissenschaftler Karl Wolfgang Böer, Gründer des Institute of Energy Conversion (Institut für Energieumwandlung) und lange Jahre Mitglied an der Universität von Delaware. Jimmy Carter, Friedensnobelpreisträger und einstiger US-Präsident, war der erste Träger der Medaille. Ein Gremium aus Wissenschaftlern und Verbandsvorsitzenden aus der Solarenergie-Branche, früheren Preisträgern sowie einem Vertreter des US-Energieministers und einem Familienmitglied Böers wählt die Preisträger aus.</p>
<p>Quelle: Oekonews.at</p>
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		<title>Weltweit steigende Nachfrage nach Klima- und Umweltschutzg&#252;tern</title>
		<link>http://www.heizweb.de/342-weltweit-steigende-nachfrage-nach-klima-und-umweltschutzguetern.html</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 17:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Ein Lichtblick für die deutsche Wirtschaft und den globalen Klimaschutz: Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin prognostiziert weltweit einen starken Anstieg der Ausgaben für Umwelt- und Klimaschutz. Zu diesem Schluss kam das DIW mittels eines Verfahrens, mit dem die weltweite Nachfrage an Klima- und Umweltschutzgütern abgeschätzt werden kann. Laut DIW könnten insbesondere die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> Ein Lichtblick für die deutsche Wirtschaft und den globalen <strong>Klimaschutz</strong>: Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin prognostiziert weltweit einen starken Anstieg der Ausgaben für Umwelt- und Klimaschutz. Zu diesem Schluss kam das DIW mittels eines Verfahrens, mit dem die weltweite Nachfrage an Klima- und Umweltschutzgütern abgeschätzt werden kann. Laut DIW könnten insbesondere die Branchen Mess- und Regeltechnik, als auch der klassische <strong>Umweltschutz</strong> und die Erneuerbaren Energien profitieren.<span id="more-342"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Dietmar Edler, DIW-Experte, stellt in Aussicht, dass sich der Bedarf an Klimaschutzgütern schneller entwickeln wird als in den meisten anderen Branchen. Deutschland müsse die sich daraus ergebenden Chancen als exportorientiertes und technologisch Fortschrittliches Land für Wirtschaftswachstum und eine bessere Arbeitsmarktsituation nutzen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Studie des DIW bestätigt einmal mehr das große Potential, das wirtschaftlich in den erneuerbaren Energien wie <strong>Solar</strong>, <strong>Biomasse</strong> oder <strong>Windkraft</strong> steckt. So errechneten die Wirtschaftsexperten, dass – gesetzt der günstigste Fall tritt ein &#8211; im Jahr 2020 Klima- und Umweltschutzgüter im Wert von rund 170 Mrd. US-Dollar bei deutschen Unternehmen nachgefragt werden, was einem Jahreswachstum von 5,4 Prozent gleichkommt. Selbst bei einem geringeren Anstieg der Ausgaben für Alternativenergien und Innovationen im Bereich <strong>Klima</strong> und <strong>Umwelt</strong> könnte Deutschland 2020 ein Wachstum von 2,3 Prozent erreichen. Das entspricht einer Nachfrage von 106 Milliarden US-Dollar.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Rechnungsgrundlage für das dynamische Wachstum sind Exporte, von denen die Hälfte in europäische Länder gehen wird. Wie Heizweb bereits berichtete, wird jedoch auch der Absatzmarkt in Asien und den USA größer.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Abschließend erinnert das DIW, dass Wirtschaftswachstum eng mit den politischen Entscheidungen zusammenhängt. Die vorhergesagte dynamische Entwicklung, die Deutschland aus der Wirtschaftskrise und die Welt aus dem Klimadilemma holen könnte, setzt eine ehrgeizige <strong>Umweltpolitik</strong> voraus. Das gilt sowohl für die Abnehmerländer, als auch für Deutschland selbst: Der politische und wirtschaftliche Schwerpunkt müsse auf den Bereichen Klima und Umwelt liegen, denn die Wettbewerbsfähigkeit inländischer Unternehmer hänge auch entscheidend von einem bewegten Binnenmarkt ab.</p>
<p>Quelle: Solarportal24.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#246;hler hofft auf &#214;ko-Zukunft</title>
		<link>http://www.heizweb.de/333-koehler-hofft-auf-oeko-zukunft.html</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 22:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
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		<description><![CDATA[ Plädoyer des Bundespräsidenten auf der Hannover Messe

Bundespräsident Horst Köhler nutzte die Eröffnung der Hannover Messe, um sich fordernd für eine ökologische Umstrukturierung der Weltwirtschaft auszusprechen. Er regte an, die Entwicklung und Nutzung erneuerbarer Energien voran zu bringen und Ressourcen und Energie zu sparen.

„Wir brauchen einen ökologischen Umbau der Weltwirtschaft, der Rohstoffe und Energie spart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--> <strong>Plädoyer des Bundespräsidenten auf der Hannover Messe</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Bundespräsident Horst Köhler nutzte die Eröffnung der <strong>Hannover Messe</strong>, um sich fordernd für eine ökologische Umstrukturierung der Weltwirtschaft auszusprechen. Er regte an, die Entwicklung und Nutzung <strong>erneuerbarer Energien</strong> voran zu bringen und Ressourcen und Energie zu sparen.<span id="more-333"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">„Wir brauchen einen ökologischen Umbau der Weltwirtschaft, der Rohstoffe und Energie spart und regenerative Energien voranbringt“, so Köhlers Rede am Sonnabend bei der Eröffnungsfeier der Hannover Messe 2009. Angesichts der Weltwirtschafts- und <strong>Klimakrise</strong> eine Forderung, die weltweit immer drängender laut wird. Der Bundespräsident peilt Konjunkturprogramme an, die die Grundlage für eine Umstrukturierung der Wirtschaft schaffen und damit den nachhaltigen Weg aus der Krise bereiten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Schwerpunkt der Hannover Messe sind <strong>Energieeffizienz</strong> und <strong>regenerative Energien</strong>. Darin sieht der Bundespräsident eine klare und richtige Orientierung, unter anderem weil deutschlandweite Studien aufzeigten, dass durch die Erforschung und Entwicklung energieeffizienter Technologien hunderttausende neue Arbeitsplätze geschaffen würden &#8211; großes Potential für den derzeit desolaten deutschen Arbeitsmarkt. Erfreut war Köhler über die große Beteiligung an der weltgrößten Industriemesse in Hannover: über 6000 Aussteller aus über 60 Ländern sind dort vertreten. In seiner Ansprache betonte er stolz die Bedeutung dieser Messe und lobte die „Vitalität und Weitsicht der Unternehmen“. Wie er laut Financial Times Deutschland aussagte, verpasse jeder die Chancen der Produkte und Märkte der Zukunft, wer jetzt abwarte.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Weiters ermutigte der Bundespräsident zu „Bündnissen für Arbeit in den Betrieben“ und betonte die Wichtigkeit eines guten Miteinanders von Führungspersonen und Belegschaft, gerade in der Krise und sprach sich für flexible Lösungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften aus. „Nutzen Sie gemeinsam die Chancen betrieblicher Bündnisse und der Kurzarbeit, am besten verbunden mit Weiterbildung.“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Seit gestern, Montag, stellen 6150 Anbieter aus 61 Ländern fünf Tage lang Investitionsgüter und technologische Lösungen zur Schau. Trotz Krise hat der weltweit größte Technologie-Event mit 225.000 Quadratmetern Standfläche gegenüber den letzten Jahren keineswegs an Größe eingebüßt. Südkorea ist in diesem Jahr Partnerland der Messe.</p>
<p class="MsoNormal">Quelle: ftd.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Uni Stuttgart er&#246;ffnet Studiengang „Erneuerbare Energien“</title>
		<link>http://www.heizweb.de/322-uni-stuttgart-eroeffnet-studiengang-erneuerbare-energien.html</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 11:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
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		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Studienlehrgang Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Bachelor-Studiengang ab Wintersemester 2009/10

Ingeneure und Ingeneurinnen mit qualifizierter Fachausbildung im Gebiet der erneuerbaren Energien und Verfahren zur Steigerung der Energieeffizienz stehen hoch im Kurs. Diese Branche der Zukunftstechnologien steht in Deutschland in den Führungsreihen der wachstumsstärksten Wirtschaftsbranchen, und auch international steigt die Nachfrage, wie heizweb.de gestern berichtete. Mit dem neuen Studienlehrgang „Erneuerbare Energien“ bildet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Neuer Bachelor-Studiengang ab Wintersemester 2009/10</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ingeneure und Ingeneurinnen mit qualifizierter Fachausbildung im Gebiet der <strong>erneuerbaren Energien</strong> und Verfahren zur Steigerung der <strong>Energieeffizienz</strong> stehen hoch im Kurs. Diese Branche der Zukunftstechnologien steht in Deutschland in den Führungsreihen der wachstumsstärksten Wirtschaftsbranchen, und auch international steigt die Nachfrage, wie heizweb.de gestern berichtete. Mit dem neuen Studienlehrgang „Erneuerbare Energien“ bildet die Uni Stuttgart international ausgerichtetes Fachpersonal mit ausgezeichneten beruflichen Chancen am Arbeitsmarkt aus.<span id="more-322"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Das interdisziplinär aufgebaute Studium vermittelt die spezifischen technischen und physikalischen Prinzipien der unterschiedlichen Formen von <strong>Energiewandlung</strong>. Angeboten werden Module aus Elektrotechnik, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik und Informatik. Insgesamt besteht der Studiengang aus einer Kooperation von 21 Instituten aus sieben Fakultäten zusammen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Das Grundstudium baut auf ingenieur-, mathematisch- und naturwissenschaftliche Grundlagen, ab dem vierten Semester spezialisieren die Studenten sich auf einen von drei Schwerpunkten: „Thermische Energiesysteme“, „Elektrische Energiesysteme“ oder „Kinetische Energiesysteme“. Nach Abschluss des Bachelor haben die Studenten die Wahl, sich für verschiedene vertiefende Masterstudiengänge einzuschreiben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Anwendbar ist das Studium für ingenieur- und naturwissenschaftliche im privaten, kommunalen und industriellen Bereich. Die Studierenden können Wirtschaftskonzepte zur Effizienz der unterschiedlichen Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien erstellen, von <strong>Wasserkraft</strong>, <strong>Biomasse</strong> und <strong>Windenergie</strong> bis <strong>Photovoltaik</strong>.</p>
<p class="MsoNormal">Die Uni Stuttgart ist ein renommiertes Institut auf dem Gebiet der Forschung erneuerbarer und alternativer Energien, besonders von Wind- und <strong>Solarenergie</strong>. Bereits Anfang der 1950er Jahre haben Forscher der Universität Vorläufermodelle moderner Windenergieanlagen entwickelt und in den Siebzigern intensive Forschung in den Bereichen Solarthermie, solarem Wasserstoff und Photovoltaik betrieben. Ihre Pioniersposition unterstrich die Universität mit der Einrichtung des ersten deutschlandweiten Lehrstuhl für Windenergie 2004 und 2008 für Wasserkraft.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Quelle: oekonews.at</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Attac f&#228;lscht die „Zeit“</title>
		<link>http://www.heizweb.de/310-attac-faelscht-die-zeit.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 19:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Attac]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierungskritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierungsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Globalisierungskritiker verteilen 150.000 Plagiate der „Zeit“
Am Samstag sorgte das Netzwerk von Globalisierungskritikern „Attac“ mit einer wirkungsvollen Werbekampagne für Furore. Sie verteilten bundesweit 150.000 Exemplare ihrer gefälschten Ausgabe der „Zeit“ – die Fälschung war nicht nur auf die bekannte Wochenzeitung bezogen, sondern durchaus wortwörtlich zu nehmen: Das achtseitige Plagiat ist auf den 1.Mai 2010 datiert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Globalisierungskritiker verteilen 150.000 Plagiate der „Zeit“</strong></p>
<p>Am Samstag sorgte das Netzwerk von Globalisierungskritikern „<strong>Attac</strong>“ mit einer wirkungsvollen Werbekampagne für Furore. Sie verteilten bundesweit 150.000 Exemplare ihrer gefälschten Ausgabe der „Zeit“ – die Fälschung war nicht nur auf die bekannte Wochenzeitung bezogen, sondern durchaus wortwörtlich zu nehmen: Das achtseitige Plagiat ist auf den 1.Mai 2010 datiert und will mit <strong>Zukunftsvisionen</strong> in den Schlagzeilen wachrütteln. <span id="more-310"></span></p>
<p>Ziel der gelungenen Aktion sei es, die Leser dazu anzuregen, sich politisch zu engagieren, zitiert das Abendblatt Jutta Sundermann, Mitbegründerin des Verbunds. Mit der Fälschung wolle Attac ein Bild zeichnen, wie eine Welt aussehen könnte, in der <strong>Globalisierungskritiker</strong> die Oberhand gewonnen haben.</p>
<p>Der Titelschlagzeile „Am Ende des Tunnels“ folgen Themen wie „Klimasünder werden zur Kasse gebeten“, „viele Banken sind verstaatlicht“ und „globale Strukturen werden neu gestaltet.“ Zugleich mit der Verteiler-Aktion stellte Attac auch eine Internetseite ins Netz, die der von „Zeit Online“ optisch gekonnt glich.</p>
<p>Bei der „Zeit“ gibt man sich über den Vorfall gelassen. Man habe nicht vor, rechtliche Schritte gegen die globalisierungskritische Gruppe einzuleiten, heißt es von den Pressesprechern. Vielmehr zeigt sich „Zeit Online“-Chefredakteur Wolfgang Blau „beeindruckt von der Qualität der Kopien“, Verlagssprecher geben sich geschmeichelt und führen die Wahl von Attac auf ihre Wochenzeitung auf die hohe Auflage ihrer „überregionalen Qualitätszeitung“ zurück.</p>
<p>Die Kritik, die Attac im Editorial seiner Ausgabe an den Machern des Originals übt, ließ der Verlag bislang jedoch weitgehend unkommentiert. Blau betonte lediglich, <strong>Globalisierungsthemen</strong> seien der „Zeit“ ein besonderes Anliegen. Das Netzwerk wirft der Wochenzeitung vor, sich selbst als „Teil der Macht“ zu verstehen und als Journalisten „mit am Tisch“ sitzen, anstatt „zu berichten und kritische Fragen zu stellen.“</p>
<p>Die Aktion hatte wohl eine amerikanische Vorlage: Im November 2008 wurde in New York eine ähnliche Kampagne durchgeführt, die hoffnungsfrohe die Schließung Guantánamos und das Ende des Irak-Krieges ankündigte.</p>
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		<title>Barclaycard green Mastercard</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 10:23:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Barclaycard green Mastercard &#8211; auch die Kreditinstitute sind sich dem neuen Umwelttrend bewusst und rufen sogleich eine interessante Aktion ins Leben. 0,5% aller Umsätze kommen derzeit drei Umweltschutzprojekten in Deutschland, Brasilien und Indien zugute. Alle drei Projekte sollen nachhaltig die CO2 Reduktion fördern. Weiters ist die Barclaycard green Mastercard im ersten Jahr sogar gänzlich kostenlos. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barclaycard green Mastercard</strong> &#8211; auch die Kreditinstitute sind sich dem neuen Umwelttrend bewusst und rufen sogleich eine interessante Aktion ins Leben. 0,5% aller Umsätze kommen derzeit drei Umweltschutzprojekten in Deutschland, Brasilien und Indien zugute. Alle drei Projekte sollen nachhaltig die CO2 Reduktion fördern. Weiters ist die Barclaycard green Mastercard im ersten Jahr sogar gänzlich kostenlos. Wurden im Vorjahr mindestens 1200 Euro Umsatz mit der Kreditkarte erzielt, so wird auch die Jahresgebühr von 19 Euro in die drei oben genannten Umweltschutzprojekte investiert. Wie ich finde eine sehr interessante Möglichkeit auch in der modenen Welt etwas für die Umwelt zu tun. Ich habe meine <strong>Barclaycard green Mastercard</strong> bereichts beantragt &#8211; Tun Sie das auch!</p>
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		<title>Heizweb macht Urlaub</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 22:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir machen kommende Woche bei eischließlich Sonntag Urlaub. Nichtsdestotrotz haben wir uns vor unserem Urlaub für euch nochmals sins Zeug gehaut und News bzw. Lexikoneinträge für die kommende Woche vorbereitet. Für evtl. Supportanfragen stehen wir dann wieder ab Kalenderwoche 39 zur Verfügung.
Jetzt fragt ihr euch sicher, wo denn die Redakteursfamilie von Heizweb.de Urlaub macht. Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen kommende Woche bei eischließlich Sonntag Urlaub. Nichtsdestotrotz haben wir uns vor unserem Urlaub für euch nochmals sins Zeug gehaut und News bzw. Lexikoneinträge für die kommende Woche vorbereitet. Für evtl. Supportanfragen stehen wir dann wieder ab Kalenderwoche 39 zur Verfügung.</p>
<p>Jetzt fragt ihr euch sicher, wo denn die Redakteursfamilie von Heizweb.de Urlaub macht. Natürlich im schönen Heimatland Österreich, genauer gesagt in Salzburg &#8211; Fuschl am See. Das Schlosshotel Fuschl wird uns diese Woche unterbringen und ich bin schon sehr gespannt auf den Hangar 7. Ich war, auch wenn nur etwa eine Autostunde von hier entfernt ist, leider noch nie dort.</p>
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