Atromkraftwerke sollen die CO2 Reduktion ankurbeln. McKinsey stellt seine neue Studie vor in der ohne Atomkraftwerke und ohne Atomstrom the CO2 Ziele wirtschaftlich nicht erreicht werden können, heißt es in der Zusammenfassung. Laut Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) sei eine CO2 Rduktion um 33% und mehr bis 2020 “völlig unwritschaftlich”, wenn man den Atomausstieg nicht rückgängig macht, so der BDI Präsident Jürgen Thumann.

Die Bundesregierung schraubt die Ziele sogar noch höher, man will mindestens 40 Prozent CO2 Reduktion erreich, was definitiv nur mit Kernenergie möglich sei sagt Thumann.
Sollte man beide Forderungen durchhalten wollen von Regierungsseite. Einerseiten den Atomausstieg und andererseits die CO2 Reduktion um mehr als 40 Prozent wären Millionen von Arbeitsplätzen gefährdet, da die Kosten für doe CO2 Reduktion für kein Unternehmen in der derzeitigen Wirtschaftssituation tragbar wären.

Laut McKinsey wäre eine Redutkion um 26 Prozent wirschaftlich denkbar, also nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden. Wenn man am Atomausstieg festhält und gleichzeitig den CO2 Ausstoß so dramatisch verringer will, wird Deutschland zunehmend unattraktiver als Firmenstandort und dies würde wiederum Millionen von Arbeitsplätzen gefährden, bzw die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen verhinten.

Doch auch auch Hausbesitzer bzw. ein Otto-Normal-Verbraucher kann einiges beitragen. Durch Wärmedämmung und neue Heizungen, die sich im Regelfall innerhalb von 15 Jahren rechnen, können im Jahr rund 60 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Für die Industrie sieht McKinsey kein großes Einsparungspotential mehr. Zwar steiggt die Energieeffizienz der Industrie in den letzten Jahren konstant rund um 1,6% jedoch werden diese Einsparungen der Treibhausgase durhc ein Wirtschaftswachstum von rund zwei Prozent jährlich wieder aufgefressen.

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