Schüler können mit neuem Energiesparkonto die CO2-Werte ihrer Schule verbessern.

In Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen co2online GmbH sensibilisiert das deutsche Bundesumweltministerium Schüler und Lehrer mit einer tollen Lösung für den Klimaschutz: Das extra für Schulen maßgeschneiderte Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de .

In diesem Online-Konto wird der Verbrauch von Strom, Heizung und Wasser erfasst, bewertet und dokumentiert. Den Schülern wird dadurch der Energieverbrauch ihrer Schule veranschaulicht und ihr Bewusstsein für die damit verbundene Kosten- und Klimabelastung geschärft. Höhere Verbrauchswerte fallen schneller auf und die Schulen können leicht nachvollziehen, welchen Erfolg eigene Maßnahmen zum Energie sparen bringen. Die Schüler werden damit zum Energiesparen und dazu, die CO2-Werte ihrer Schule zu reduzieren, motiviert. Jede Schule kann sich einfach kostenlos auf energiesparclub.de anmelden und die Daten der Schule eintragen. Die Pflege des Kontos ist unkompliziert: Jederzeit können aktuelle Abrechnungen und Zählerstände eingegeben werden.

Das Projekt Energiesparkonto wurde im Rahmen der Kampagne „Energiesparclub“ entwickelt, die von der Klimaschutzinitiative des deutschen Bundesumweltministeriums gefördert wird. Neben dem Energiesparkonto stellt die Initiative fächerübergreifendes Unterrrichtsmaterial und die Broschüre „Klimaschutz To Go“ für Schulen, mit Tipps für den praktischen Klimaschutz im Schulalltag.

Der Energiesparclub ist ein Treffpunkt und Anlaufstelle für Energiesparer und Umweltbewusste im Internet. Herzstück der Kampagne ist das Energiesparkonto, zusammen mit den Partnern motiviert der Club seine Nutzer zum Investment in Energieeffizienz und bietet die Möglichkeit, Erfolge gleich zu kontrollieren. Ziel ist eine nachhaltige Wirkung.

Die Beratungsgesellschaft co2online GmbH hat die Senkung klimaschädlicher CO2-Emissionen zum Ziel. Interaktive Energiespar-Ratgeber, Heizspiegel, Klimaquiz, Energiesparkonto und Portalpartner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik sollen gezielt jeden Einzelnen zum aktiven Klimaschutz motivieren und aufzeigen, dass man damit auch noch Geld sparen kann.

Quelle: Oekonews.at

Kommentieren