Landesrat Walter Blachfellner prüsentierte das sogenannte “Mobilitätsmanagement im Landesdienst” vergangenge Woche. Dahinter verstecken sich Vorschläge und Möglichkeiten, wie man als Landesbedienstete(r) des Landes Salzburg zum Schutz des Klimas beitragen kann. In Zusammenarbeit verschiedenster Abteilungen des Landes Salzburg und diverser Spezialisten wurden diese erarbeitet und manifestiert.

In Zukunft will das Land Salzburg die öffentliches Verkehrsmittel und auch das Farrad speziell fördern. So stehen ab sofort in den Portierlogen Luftpumpen und Flickzeug für die “Radler” bereit, die kostenlos benutzt werden dürfen. Weiters werden Freikarten für Bus und Bahn zur Verfügung gestellt, sodass der Mitarbeiter gänzlich auf sein eigenes Auto verzichten kann. Bei der Neuanschaffung von Dienstautos soll speziell auf den niedrigen Verbrauch und Schadstoffwerte geachtet werden.

„Die Bediensteten des Landes Salzburg gehen mit gutem Beispiel voran. Die Vorschläge zur Senkung der Schadstoffe können relativ schnell und kostengünstig umgesetzt werden. Wenn jeder ein bisschen mithilft, können wir die Belastungen im Umweltbereich senken und die Schönheit unseres Landes erhalten”, so Blachfellner. Durch eine konsequente Umsetzung der Maßnahmen können alleine die Landesbediensteten 241 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.

Man kann nur hoffen, dass die Aktion auch von den Mitarbeitern genutzt wird. In Zeiten wie diese attraktiver denn je, wenn man sich die Spritpreise im gesamten Bundesgebiet ansieht. Experten vermuten, dass die 200 USD Marke pro Barrel nicht mehr weit weg ist.

Quelle: Salzburger Nachrichten

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