NRW soll eine Führungsrolle in Sachen Klimaschutz spielen

Morgen findet in Essen ein größer Klimakongress statt, bei dem neben Politik auch die Wirtschaft und Fachsprecher mitmischen werden. Die Ziele sind durchaus interessant. So will alleine NRW 81 Millionen Tonnen an CO2 Ausstoss bis 2020 reduzieren gegenüber dem Wert aus dem Jahr 2005. In Prozent ausgedrückt wäre das eine Reduktion um 44%. Dieses Ziel muss auch schnellstmöglich umgesetzt werden, denn aktuell stammen rund 35 Prozent der deutschen Emissionen aus NRW.

Die Idee ist gut. Die Landesregierung will den Energieverbrauch veringern und gleichzeitig den Anteil erneuerbarer Energien steigern. Durch eine effizientere Verbrennung von Kohle, Öl und Gas will man ebenfalls gegen den sehr hohen CO2 Ausstoss ankämpfen. Zugliehc sollen neue Wirtschaft Förderungsprojekte in die selbige Richtung gestartet werden. 21 der 40 derzeitigen Kraftwerke sollen erneuert und optimiert werden. Dazu müssen aber auch die Großkonzerne wie RWE, E.on oder Evonik mit uns an einem Strang ziehen und das wird nur geschehen, wenn die Förderungen hoch genug sind, somit wären wir wiederum bei der Finanzierung solcher Maßnahmen angelangt, die sich bekanntlich immer schwierig gestaltet.

Quelle: welt.de

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