Wir verbrauchen von Jahr zu Jahr kontinulierlich mehr Strom. So wurden früher etwa 70 Prozent unseren Stromverbrauchs durch Wasserkraft gedeckt, sind es heute nur noch knapp die Hälfte. In einer Zusammenarbeit aus Wirtschaft und Politik wird nun ein sogenannter Masterplan für die Wasserkraft ausgearbeitet.

Der Investitionplan wird bis zum Jahr 2020 erstellt werden und soll rund 8,4 MIlliarden Euro umfassen. Durch diese Investition in die Zukunft können wir um etwa 7 Terawattstunden erweitern. Das Potential wird noch um einiges höher, bei etwa 13 Terawattstunden gesehen. Wenn wir die Kraftwerke wirklich auf 13 TWh erweitern können können jkährlich bis zu 5,8 Millionen Tonnen an CO2 Ausstoss vermieden werden. Weiters müssten wir weitaus weniger Strom importieren, das der herimischen Wirtschaft sehr gut tun würde.

In der Theorie bekennen sich alle zur Wasserkraft, aber wenn es dann zum Ausbau vorort kommt, dann gibt es enorme Widerstände, so Bartenstein im ORF-Radio. Ich erhoffe mir schon ein stärkeres Ja zur Wasserkraft von allen, die in Österreich am Klimaschutz interessiert sind.”

Kongret sollen ein Großteil der Pläne in Tirol, Salzburg und Kärnten umgesetzt werden. Man darf auch die Details des Masterplans der Wasserkraft gespannt sein.
Quelle: APA

Kommentieren