Unter dem Motto “Umwelt und globaler Wettbewerb” stand die heurige OECD Umweltkonferenz, die von 28. bis 29. April in Paris statt fand.

Diskutiert wurde vor allem über den neuen OECD-Umweltausblick 2030, in dem mehere Bereich herovrgehoben wurden, wo sich schleunigst etwas ändern muss, da wir unsere Ziele sondst unmöglich erreichen können.

Ein weiterer Schwerpunkt lag in der Globalisierung und möglicher Kooperationen zwischen den OECD Mitgliedsländern und den aufstrebenden Märkten wie China, Brasilien, Südafrika aber auch Russland.

Die Ergebnisse der OECD-Umweltministerkonferenz wurden in einer „Chair Summary“ präsentiert. Darüber hinaus wurde ein OECD-Basiskonzept für eine effektive und effiziente Umweltpolitik erstellt, Empfehlungen zur Ressourcenproduktivität abgegeben sowie eine Resolution zu SAICM (Strategic Approach to International Chemicals Management), ein Instrument zur Erfassung globaler Chemiegefahren, verfasst.

Quelle:oe-journal

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