Klimawandel verändert Krankheiten

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben mehr als 150.000 Menschen pro Jahr durch den Klimawandel. Im Moment ist uns in Europa das Problem noch nicht bewusst, da ein Großteil der Vorfälle in Entwicklungsländern passiert. Ob es im Umkehrschluss dafür auch weniger Kältetote gibt, gab die UN- Organisation nicht an. Anlass zu dieser Mahnung ist der heutige Weltgesundheitstag, der jährlich am 7. April stattfindet. Zugliech erinnert sich die WHO heuer an die Gründung vor 60 Jahren.

„Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit“, sagte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan in Genf.

Nicht nur Naturkatastrophen wie Hitzewellen, Stürme, Überschwemmungen und Dürren fordern Menschenleben, sondern auch Erkrankungen wie Durchfall, Malaria und Unterernährung zählen zu den Auswirkungen des Klimawandels. Angeblich sollen mehr als drei Millionen Menschen an den oben genannten Erkrankungen jährlich sterben.

Die WHO will aber nicht nur einzelne Staaten sondern auch jeden Einzelnen vonm uns ansprechen, denn jeder kann etwas für das Klima und gegen den Klimaschutz unternehmen. Die WHO gibt viele bekannte aber nicht umgesetzt Tipps zur Vermeidung von CO2 erneut heraus.

Quelle: dpa

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