Die Deutsche Bahn und der Umweltschutz gehe Hand in Hand der Zukunft entgegen, auch wenn die Lokführer streiken. Grundsätzlich wird die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel als umweltfreundlich angesehen und auch publiziert. Die Umwelt Bahncard der Deutschen Bahn ist keine neue Idee, denn bereits im Jahr 2005 gab es eine Bahncard wo 1% des Umsatzes für einen guten Zweck gespendet wurden.

Es wird unterschieden zwischen verschiedensten bahn.bonus Prämien. Abgerechnet wird in einem Punktesystem. So bekommt man zum Beispiel für 500 Punkte eine “Baumprämie” was bedeutet, dass vom Verein PrimaKlima-weltweit-e.V zehn Bäume geplanzt werden. Weiters besteht die Möglichkeit die Punkte in einen Ökostrom Gutschein umwandeln zu lassen (weiter Informationen unter lichtblick.de). Die dritte Möglichkeit seine Punkte sinnvoll zu nutzen, ist sich ein Fahrrad auszuburgen und damit gratis durch Deutschland zu fahren. Ich bin davon überzeugt, dass sich die Deutsche Bahn noch weitere interessante Ideen einfallen lassen wird, um diese Aktion zu pushen.

Eine weitere Möglichkeit, die ich persönlcih abstoßend finde, ist die Zusammenarbeit mit der DEVK, eine große Deutsche Versicherungsgesellschaft. Ich bin davon überzeugt, dass die Deutsche Bahn da noch Vermittlungsprovisionen kassiert und die DEVK grundsätzlich nicht mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit gemein hat. Ein weiteres “Highlight”, bei 3000 Punkten kann man sich eine Schadstoffschleuder von Sixt ausleihen – ahhh den Zusammenhang zum Umweltschutz versteh ich zwar jetzt nicht aber okay…

Von den verschiedensten Prämien, bin ich noch nicht überzeugt, aber vielleicht findet die Deutsche Bahn noch sinnvollere Partner.

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