Abu Dhabi – Der weltweit viertgrößte Ölproduzent, dessen Vorkommen noch ca. 150 Jahre lang den Weltmarkt versorgen können ist auch bei der Erschließung neuer Energiereserven sehr geschäftig. Denn neben den riesigen Ölvorkommen gibt es auch einen anderen Energieträger im Überfluss, die Sonne. Diese scheint ganzjährig im kleinen Wüstenstaat und außerdem bietet die Wüste selbst genügend Raum für Solar-Kollektoren. So macht sich der reiche Golfstaat mit dem Erdöl-Geld daran die Sonnenenergie auszubauen. Das man im Moment Probleme mit der Energieversorgung habe scheint indes nicht der Grund für dieses Engagement zu sein. Vielmehr sei man darauf bedacht auch in Zukunft keine Engpässe mit der Versorgung zu bekommen, wie Sultan el Dschaber, Direktor der Abu Dhabi Gesellschaft für Zukunftsenergien (ADFEC) mitteilte.
Somit geben die Nachbarn in Dubai ein gutes Beispiel für vorausschauendes Denken und Handeln ab. Abu Dhabi will es ähnlich machen, aber vor allem in der Energiepolitik. Ab August will man weltweit Angebote für den Bau eines 350 Millionen Dollar teuren Solarkraftwerks einholen, dessen Leistung zu beginn 100 Megawatt betragen soll um dann später auf 500 Megawatt ausgebaut zu werden um somit das landesweite Stromnetz bei großen Belastungen zu unterstützen. Längerfristig plant man sogar auch einen Einstieg in die Windenergie. Dieses soll in Zusammenarbeit mit dem US-Institut Massachusetts Institute of Science and Technologie (MIT) realisiert werden.
Somit plant man in den Emiraten einen Paradigmenwechsel in dem die Sonne langsam aber kontinuierlich an die Stelle des Öls treten soll. Dieses wiederum freut auch die Umweltschützer in den Emiraten die hierin eine „ausgezeichnete Perspektive für den Energiesektor“ sehen, wie Habiba el Maraschi, Vorsitzender der Umweltschutzgruppe Emirate Environmental Group, sagte. In ferner Zukunft streben die Emirate dann auch einen Export ihrer Umweltfreundlichen Energie an. Dank des erhofften Technologietransfers soll sich Abu Dhabi als Sonnenenergie-Produzent etablieren und seine gegenwärtige Position auf dem Weltmarkt halten oder vielleicht sogar ausbauen, wie Sultan el Dschaber hofft.
Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg, denn bislang werden lediglich die Parkuhren in den Emiraten von Sonnenenergie gespeist. Doch wie das Emirat Dubai durch kühne Investitionen in die Tourismus- und Immobilienbranche zeigte macht die enorme Finanzkraft der Erdölexportierenden Wüstenstaaten vieles möglich.
Sehr geehrter Sultan el Dschaber (Direktor der Abu Dhabi Gesellschaft).
Auf Ihren Bericht über Solarenergie möchten wir uns kurz vorstellen.
Wir sind ein qualifizierter und qualitativ hochwertiger Handwerksbetrieb. Seit 1978 arbeiten wir sehr erfolgreich im Heizungsbaugewerbe. Nicht nur mit den stetig sinkeneden Ölreserven der Erde sondern auch um immer auf den neuesten Stand der Technik zu sein haben wir uns 1995 im Gewerbe “regenerative Energien” auf dem Sektor thermische Solarenergie spezialisiert.
Dem Internet heraus haben wir Ihren Bericht über die von Ihnen geplanten Projekte gelesen und wären daran sehr interessiert mit Ihnen zusammen zu arbeiten bzw. in Dubai unser Wissen und können unter Beweis zu stellen. Wir bieten Ihnen selbstverständlich neben bester Qualität auch besten Service!
Über eine baldige Rückmeldung würden wir uns sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Wandl (Geschäftsführer)
Michael Traxinger (tech. Betriebswirt)