Die Finanzierung und Förderung des Projekts der energetischen und thermischen Sanierung von 70.000 Wohnhäusern in der Steiermark steht noch nicht eindeutig, die Politiker sind sich noch nicht einig, die Pläne sind vollständig eingericht. Der Boom ältere Häuser auf den neuesten Stand der Heizungstechnik zu bringen hält schon seit einigen Jahren an jedoch gibt es laut einer aktuelle Studie allein in der Steiermark 140.000 Häuser und Wohnungen die zwischen 1960 und 180 erbaut wurden jedoch seien mehr als 70.000 dieser alten Bauten noch nicht thermisch saniert worden. Diese Altbauten verbrauchen bis zu viermal soviel Energie wie ein vergleichbarer Neubaut bzw. wie möglicherweise nach einer thermischen Sanierung.

Die Sanierung dieser Häuser ion der Steiermark soll mit Vollgas betrieben, und bis 2015 bereits abgeschlossen sein. Das Projekt beinhaltet insgesamt Investitionen von rund 1,1 Milliarden Euro und soll 14.000 Arbeitsplätze bringen. Zusätzlich sollen durch diese Maßnahmen 105.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden. Weiters ziehen auch die Bewohner einen erheblichen Vorteil aus dieser Sanierung, denn pro Haus können im Durchschnitt über 1300 Euro eingespart werden. Moderne Heiztechnik und adequate Dämmung bedeuten zwar eine einmalige Investition, jedoch rechnen sich dies nach spätestens 10 Jahren, so die argumentation der Politiker.

Dich die verhandlungen spielen sich noch auf politischer Ebene ab, wobei Seitingern seinen SP Kollegen Wegscheider stark kritisiert. Dieser habe im Budget anscheinend auf sech Millionen an Fördergeldern für Biowärmeversorgungsanlagen “vergessen”, wesshalb zahlreiche Ansuchen aus der Bevölkerung abgelehnt werden mussten.

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